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eMobility ist eine Blase

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  1. eMobility ist eine Blase

    Autor: TC 12.10.17 - 16:48

    Und platzt früher oder später wie schon Dotcom.

    Find es gut, daß Deutschland sich auf diesen Quatsch gar nicht erst einlässt. Lithium ist bald alle und mit neuen Akkutechnologien wohl nicht mehr zu rechnen. Boom... und schon gehen unsere ach so schmutzigen Diesel wieder weg wie Freibier und Bretzeln ;)

  2. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: ckerazor 12.10.17 - 16:50

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und platzt früher oder später wie schon Dotcom.
    >
    > Find es gut, daß Deutschland sich auf diesen Quatsch gar nicht erst
    > einlässt. Lithium ist bald alle und mit neuen Akkutechnologien wohl nicht
    > mehr zu rechnen. Boom... und schon gehen unsere ach so schmutzigen Diesel
    > wieder weg wie Freibier und Bretzeln ;)

    Unsinn. http://www.isi.fraunhofer.de/isi-wAssets/docs/t/de/publikationen/Angebot-Nachfrage-Lithium-Elektromobilitaet.pdf

  3. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: seebra 12.10.17 - 17:20

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und platzt früher oder später wie schon Dotcom.
    >
    > Find es gut, daß Deutschland sich auf diesen Quatsch gar nicht erst
    > einlässt. Lithium ist bald alle und mit neuen Akkutechnologien wohl nicht
    > mehr zu rechnen. Boom... und schon gehen unsere ach so schmutzigen Diesel
    > wieder weg wie Freibier und Bretzeln ;)

    Wir danken für deine weitsichtigen Stammtischnews.
    Würde vorschlagen mal vor die Türe gehen und frische Dieselluft schnappen...

  4. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: ckerazor 12.10.17 - 17:25

    Mache ich auch später. Bei mir ist es aber Kohlekraftwerkluft;)
    (Hanau)

  5. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: TC 12.10.17 - 17:32

    Das ist von 2009!

    Da wurde grad erst das Model S vorgestellt und noch keiner konnte absehen, ob und wie sich das verkauft und das Tesla nen Boom auslösen wird.

  6. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: ckerazor 12.10.17 - 17:53

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist von 2009!
    >
    > Da wurde grad erst das Model S vorgestellt und noch keiner konnte absehen,
    > ob und wie sich das verkauft und das Tesla nen Boom auslösen wird.

    Wenn man die Diplomarbeit gelesen hätte, dann wüsste man dass dort bei einem Worst Case Szenario, also der Annahme dass Elektromobilität dominant wird und die übrigen Antriebstechnologien verdrängt, das Lithium bis nach 2040 reichen wird. Diese Prognose gilt freilich nur auf Basis der Stand 2008 vorhandenen Daten über weltweite und nutzbare Lithiumvorkommen. Wird mehr gefunden, erhöht sich die Reichweite im Dominanz Worst Case Szenario.

    In > 20 Jahren kann viel passieren. Gerade bei einem recht jungen Markt wie der Hochleistungsakkutechnologie. Wer sagt dass wir auf ewig an Lithium gebunden sein werden?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.17 17:54 durch ckerazor.

  7. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: bolzen 12.10.17 - 18:13

    Interessant die Unterhaltung von Harvard-Absolventen mitzuverfolgen.

  8. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: unbuntu 12.10.17 - 18:14

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Find es gut, daß Deutschland sich auf diesen Quatsch gar nicht erst
    > einlässt. Lithium ist bald alle

    Cool, haste das im Internet gelesen?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  9. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: AllDayPiano 12.10.17 - 18:31

    Ok, motzen kann jeder.

    Hier hast Du jetzt Platz, Deine ultimative Lösung einzutragen, und die Welt zu verbessern:

    __________________________________________________________________________________________________

    __________________________________________________________________________________________________

    __________________________________________________________________________________________________

  10. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: derdiedas 12.10.17 - 18:56

    Sag mal bekommst du Geld für den Unfug? Nur so Lithium ist ein recht häufig vorkommendes Element - es gibt z.B weit mehr Lithium als Blei in der Erdhülle (also wo man auch rankommt!).

    Aber Hauptsache wir verbreiten immer wieder Stuss.

    Gruß ddd

  11. Hast du etwas in der Sache beizutragen?

    Autor: ckerazor 12.10.17 - 19:03

    Falls nicht, dann halte dich doch einfach aus dem Thread raus.

  12. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: thinksimple 12.10.17 - 19:08

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und platzt früher oder später wie schon Dotcom.
    >
    > Find es gut, daß Deutschland sich auf diesen Quatsch gar nicht erst
    > einlässt. Lithium ist bald alle und mit neuen Akkutechnologien wohl nicht
    > mehr zu rechnen. Boom... und schon gehen unsere ach so schmutzigen Diesel
    > wieder weg wie Freibier und Bretzeln ;)

    Alle ist es so schnell noch nicht. Man sollte sich eher Gedanken über die Zustände bei der Förderung machen. Schlimm ist es bei Kobalt wo sehr viel für die Akkus gebraucht werden.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  13. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: TC 12.10.17 - 19:30

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sagt dass wir auf ewig an Lithium gebunden sein werden?

    Naja, seit wie vielen Jahren lesen wir auf Golem schon von neuen Superakkus?

    Ist auch nur bei einem mehr daraus geworden als eine Simulation?

  14. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 12.10.17 - 20:04

    bolzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant die Unterhaltung von Harvard-Absolventen
    > mitzuverfolgen.

    Ich wusste gar nicht, dass man die Kompetenz für solche nur an der Harvard University erwerben kann und würde behaupten, dass 1.) auch andere Universitäten eine fundierte akademische Ausbildung ermöglichen und 2.) für dieses Thema ein wenig gesunder Menschenverstand und Interesse auch ohne Studienabschluss durchaus genügen könnten.

    Für komplett sinnlose und am Thema vorbei gehende Beiträge braucht man natürlich weder das Eine noch das Andere ...

  15. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 12.10.17 - 20:07

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cool, haste das im Internet gelesen?

    Hat doch damals schon Abraham Lincoln gesagt, dass sich Elektromobilität als Blase erweisen wird.

  16. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: robinx999 12.10.17 - 20:11

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und platzt früher oder später wie schon Dotcom.
    >
    > Find es gut, daß Deutschland sich auf diesen Quatsch gar nicht erst
    > einlässt. Lithium ist bald alle und mit neuen Akkutechnologien wohl nicht
    > mehr zu rechnen. Boom... und schon gehen unsere ach so schmutzigen Diesel
    > wieder weg wie Freibier und Bretzeln ;)

    Gerade bei dem Lithium bin ich mir nicht so sicher, soweit ich es bisher verstanden habe wird das ja nicht verbraucht, und man könnte es hinterher wieder zurückgewinnen aus den Autos wenn sie mal irgendwann Schrott sind ähnlich wie es ja jetzt schon beim Katalysator passiert mit den dortigen Edelmetalen

  17. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: marcelpape 12.10.17 - 20:45

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sag mal bekommst du Geld für den Unfug? Nur so Lithium ist ein recht häufig
    > vorkommendes Element - es gibt z.B weit mehr Lithium als Blei in der
    > Erdhülle (also wo man auch rankommt!).

    Wenn dann wirds eher mit dem Kobalt eng, aber das ist ja nicht die einzige Zellchemie, da gibt's dann bspw. noch Lithium-Eisenphosphat, da ist die Energiedichte zwar geringer (LiCo hat als 18650er momentan bis zu 3,6 Ah, LiFePO4 etwa 1,5 Ah als 18650er, dafür kann man sie schneller laden und sie haben eine längere Lebensdauer), aber Eisen und Phosphor dürften sich noch genug finden.
    Zudem existieren natürlich auch noch weitere Typen von Akkumulatoren (Blei, NiMH, NiCd, NiZn), sei es schon in Anwendung oder in der Erforschung.

  18. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: Thunderbird1400 12.10.17 - 21:33

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TC schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist von 2009!
    > >
    > > Da wurde grad erst das Model S vorgestellt und noch keiner konnte
    > absehen,
    > > ob und wie sich das verkauft und das Tesla nen Boom auslösen wird.
    >
    > Wenn man die Diplomarbeit gelesen hätte, dann wüsste man dass dort bei
    > einem Worst Case Szenario, also der Annahme dass Elektromobilität dominant
    > wird und die übrigen Antriebstechnologien verdrängt, das Lithium bis nach
    > 2040 reichen wird.

    Bis 2040? Lol?! Dann hätte er ja absolut Recht mit seinem Argument, dass Lithium "bald alle" ist. 2040 ist ja nicht lange hin und voraussichtlich fährt bis dahin noch immer nicht die Mehrheit der Autos mit Elektromotoren (in Europa nicht und weltweit erst recht nicht). Und bereits dann soll schon einer der knappen Rohstoffe erschöpft sein? Ich denke, niemand wird ernsthaft bezweifeln, dass man nicht sämtliche Autos der Welt mit E-Motor + Batterie ausstatten kann. Zusätzlich der unfassbar hohe Strombedarf, den man damit hätte. Soviel Strom gibt es schlichtweg nicht und soviele Atomkraftwerke kann man auch garnicht bauen.

  19. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 12.10.17 - 22:15

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis 2040? Lol?! Dann hätte er ja absolut Recht mit seinem
    > Argument, dass Lithium "bald alle" ist. 2040 ist ja nicht
    > lange hin und voraussichtlich fährt bis dahin noch immer
    > nicht die Mehrheit der Autos mit Elektromotoren

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Das Worst-Case-Szenario sieht ein Ende der Lithium-Vorkommen bis 2040 vor, wenn bis dahin Elektromobilität dominiert, also viel Lithium für Fahrzeug-Akkus verbaut wird.

    Und es ist ein Worst-Case-Szenario, als der schlimmstmöglichste Fall. Und selbst in diesem Fall sind es 23 Jahre. 23 Jahre, in denen E-Mobilität dominant geworden ist und sich Leute, die in diesem Bereich Geld verdienen konnten und weiter verdienen möchten mit der Erschließung weiterer Vorkommen von Lithium (Ein auf der Erde nicht gerade seltenes Element ...) beschäftigen, während die bereits existenten Methoden zum Recycling von Lithium zu einer ordentlichen Wiederverwertungs-Infrastruktur ausgebaut werden und parallel ordentlich Geld in die Erforschung von Alternativen gesteckt wird. Ein so wenig dramatisches Worst-Case-Szenario hat man nicht alle Tage!

    > Zusätzlich der unfassbar hohe Strombedarf, den
    > man damit hätte. Soviel Strom gibt es schlichtweg nicht

    Ich gebe zu, ich war nicht der Klassenbeste in Physik, aber eine universell-absolute Kapazitätsobergrenze der weltweit verfügbaren elektrischen Energie ist mir nicht bekannt.

    Spaß beiseite: Wir haben schon heute aber auch so was von kein Problem damit, irrsinnige Mengen an Strom zu erzeugen, weil die Erzeugerkapazitäten stark redundant ausgelegt sind. Es muss zu jedem Zeitpunkt genug Erzeugerkapazität zur Verfügung stehen, um auch die größte Spitze in der Verbrauchslast - und sei sie noch so kurz - abdecken zu können. Daher liegt viel Erzeugerkapazität die meiste Zeit brach, weil es keine Möglichkeit gäbe, die überzählige Energie zu speichern, bis sie gebraucht wird.
    Auf einmal hätten wir diese Speicherkapazitäten aber - jeder Autofahrer hätte einen Teil davon unter seinem Hintern. Sprich, dass was jetzt noch blind erzeugt oder in umständlich, wenig effizienten Verfahren gespeichert wird, kann direkt vom Verbraucher abgenommen werden, wenn dieser sein Auto an die Steckdose klemmt.

    Kurz, wir brauchen selbst für den Austausch sämtlicher Verbrennungsmotoren kaum weitere Erzeugerkapazität und auch diese würde schnell entstehen, weil sich damit sicheres Geld verdienen lässt. Das große Ziel ist es vielmehr, derzeit noch "schmutzige" Energieerzeuger sukzessive gegen neutrale auszutauschen - und das kann man in dem Maße machen, wie es eben möglich ist. Wenn wegen der E-Mobilität ein paar schmutzige Kraftwerke etwas länger laufen müssten, wäre das zwar schade, verblasst aber gegen den Dreck, den ansonsten der verbrennungsbasierte Individualverkehr in die Luft bläst.

  20. Re: eMobility ist eine Blase

    Autor: TC 12.10.17 - 22:45

    Naja, Phosphor ist ja bereits knapp.

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