1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: Nio hat eine halbe…

Die Idee war schon immer gut.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Idee war schon immer gut.

    Autor: Tet 03.06.20 - 11:59

    Damit so ein Konzept wirklich effizient funktioniert, braucht man Standards bezüglich der Akkus und Stationen zum wechseln. Dann wird das ganze zu einer sinnigen und bequemen Lösung.
    Leider hat es im Autoland Deutschland bei den KFZ-Herstellern am Willen gefehlt, so etwas zu machen, so wird China bald Marktführer und die KFZ-Industrie hierzulande wird rumheulen, dass sie noch mehr Subventionen für Techniken von gestern braucht, um weiter dicke Dividenten an die Aktionäre zahlen zu können.

  2. Re: Die Idee war schon immer gut.

    Autor: PiranhA 03.06.20 - 12:31

    Am Ende scheitert es alleine am Preis, den der Kunde bereit ist zu zahlen. Der Aufpreis im Vergleich zum Schnellladen ist Prinzip-bedingt viel zu hoch. Und da die Akku-Technik gerade sich ständig massiv weiterentwickelt, kann man nicht auf die nächsten 10-20 Jahre planen.

  3. Re: Die Idee war schon immer gut.

    Autor: Flasher 03.06.20 - 12:42

    Hat aber auch den Vorteil, dass ich mich als Käufer eines E-Autos unabhängig vom technischen Fortschritt bei der Akkutechnologie mache und der Wertverlust des Fahrzeugs davon entkoppelt ist.

    Überspitzt gesagt könnte das E-Auto von Heute über Nacht einen Wertverlust von 50 % erleiden, weil plötzlich ein Durchbruch bei der Zelltechnologie geschafft wurde.

    Mit einem solchen Akku-Wechsel-System wäre dir das egal. Im gegenteil du würdest dich freuen, weil beim nächsten Wechsel Akkus vorrätig sind, die bspw. die doppelte Reichweite haben.

  4. Re: Die Idee war schon immer gut.

    Autor: emdotjay 03.06.20 - 12:52

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat aber auch den Vorteil, dass ich mich als Käufer eines E-Autos
    > unabhängig vom technischen Fortschritt bei der Akkutechnologie mache und
    > der Wertverlust des Fahrzeugs davon entkoppelt ist.
    >
    > Überspitzt gesagt könnte das E-Auto von Heute über Nacht einen Wertverlust
    > von 50 % erleiden, weil plötzlich ein Durchbruch bei der Zelltechnologie
    > geschafft wurde.
    >
    > Mit einem solchen Akku-Wechsel-System wäre dir das egal. Im gegenteil du
    > würdest dich freuen, weil beim nächsten Wechsel Akkus vorrätig sind, die
    > bspw. die doppelte Reichweite haben.

    jup dem stimme ich zu, wenn Standards geschaffen worden wären, Größe, Gewicht, max. Spitzenleistung zum Laden entladen. ist es mir egal welchen Akku ich verwende solange ich mich damit nicht ausixender setzen muss ob es funktioniert etc...

    Erinnert mich bissl an Steve jobs als er den Apple iPod vorgestellt hat, die künden interessiert wieviele Songs man abspeichern konnte und wie lange der Akku hält nicht, nicht welcher Speicher verbaut wurde...

    Aber das swapping würde ich beim Auto nicht mitmachen.

    Angenommen ich habe einen 35kWh akku im Auto dann sind das bei 140Wh/kg ca. 250kg die ich wechseln muss..

    jetzt kann man Arguemtneiren der Akku muss nciht so groß sein.
    Heutige eFahrzeuge haben einen Verbrauch von sagen wir 15-20kWh/100km..
    Also komme ich mit dem 250kg Akku ca. 175 - 233km....

  5. Re: Die Idee war schon immer gut.

    Autor: Dwalinn 03.06.20 - 13:05

    Wer will schon Standards beim Akku? Ich finde es super das es verschiedene Konzepte gibt. So kann man mit Akkus das Gewicht über beide Achsen perfekt verteilen oder man kann Reichweite für Komfort opfern in dem man auf Akkus im Fußbereich der Fahrgäste verzichtet.

    Standard Akkus verschwenden zudem je nach Auto sicherlich nur Platz.

  6. Re: Die Idee war schon immer gut.

    Autor: tom.stein 03.06.20 - 13:09

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Am Ende scheitert es alleine am Preis, den der Kunde bereit ist zu zahlen.
    > Der Aufpreis im Vergleich zum Schnellladen ist Prinzip-bedingt viel zu
    > hoch.

    Ganz im Gegenteil. Der Akku hält länger, wenn er langsam geladen wird, die teuren DC-Wandler entfallen, die noch teureren fetten Kabel zur Versorgung der Ladestation mit dem Spitzenstrom entfallen. Rechnen wir ca. 3 Minuten pro Akkutausch, dann kann eine Station max. 20 Akkus/Stunde montieren. Bei 5 Std. Ladezeit pro Akku benötigt man folglich 100 Akkus, um rund um die Uhr den Spitzenbedarf(!) zu decken.
    Eine Tankstelle hat weniger Durchsatz pro Säule (meine letzte Messung wies über 5 Minuten für einmal Volltanken plus bezahlen auf).

    > Und da die Akku-Technik gerade sich ständig massiv weiterentwickelt,
    > kann man nicht auf die nächsten 10-20 Jahre planen.

    Gerade dafür lohnen sich Wechselakkus, denn nur so wird das Auto unabhängig vom Akku (jedenfalls, wenn Lademanagement und Stromabgabe vom Akkupack selbst geregelt werden). Wenn der Akku nach 4 Jahren verschlissen ist - wen juckt es? Einfach einen neuen Akku tanken. Und wenn der dann mehr Kapazität oder mehr Leistung in der gleichen Hülle hat - umso besser. Umbaukosten für den Autobesitzer: 0 ¤

  7. Re: Die Idee war schon immer gut.

    Autor: Mailerdeamon 03.06.20 - 13:23

    Kaum Kosten von 0.

    Denn den Service bezahlst du, genauso wie du einen neuen Akku bezahlen müsstest - nothing is for free.

  8. Die Idee war schon immer Mist…

    Autor: Mailerdeamon 03.06.20 - 13:33

    Nein, die Idee war schon immer Mist.

    Oder etwas netter gesagt, es ist nur oberflächlich eine tolle Idee.

    Damit das funktioniert braucht man:

    - Standardisierte Akkus
    - gleichbleibende Akkutechnologie
    - Fahrzeuge bei denen der Akku wechselbar ist


    Und damit hat man dann folgende Probleme:

    - Fahrzeuge sind alle unterschiedlich groß - ich kann also nur den kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner als Akku einbauen, auch wenn ich im Unterboden meiner Limousine viel mehr Platz hätte, da der Akku aber auch in den Smart passen muss kann er maximal so groß wie der Smart sein
    - der Standard darf sich nie wieder ändern wie der Akku befestigt wird und welche Anschlüsse vorhanden sind - denn sonst würde ein Teil der Fahrzeuge inkompatibel
    - die Akkutechnologie ändert sich/sind bereits mehrer verschiedene Akkutechnologien im Einsatz - eine Eisenphosphat-Batterie muss ich anders laden als einen Lithium-Kobalt-Akku - die Ladegeräte dafür sind schon nicht kompatibel, hinzu kommt dann ggf. andere Anforderungen für Klimatisierung (es gibt Fahrzeuge wie die Renault Zoe die haben außer einem Lüfter und bisschen Heizung keine), ggf. andere mechanische Anforderungen, andere Belastungsdaten die der Akku aushält
    - bei vielen Fahrzeugen ist der Akku Teil des Rahmens/der Karosserie, er/sein Gehäuse ist als tragender Bestandteil, bei einem beladenem Fahrzeug dürfte es dann sehr gefährlich sein den einfach raus zu nehmen - ja das kann man ändern, dann wird das Fahrzeug aber schwerer, weil zusätliche Tragkonstruktionen nötig sind

  9. Re: Die Idee war schon immer gut.

    Autor: PiranhA 03.06.20 - 13:46

    tom.stein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz im Gegenteil. Der Akku hält länger, wenn er langsam geladen wird, die

    Ja, wow. Hält der Akku dann eben 30 statt 20 Jahre. Wen juckt das?

    > teuren DC-Wandler entfallen, die noch teureren fetten Kabel zur Versorgung
    > der Ladestation mit dem Spitzenstrom entfallen. Rechnen wir ca. 3 Minuten
    > pro Akkutausch, dann kann eine Station max. 20 Akkus/Stunde montieren. Bei
    > 5 Std. Ladezeit pro Akku benötigt man folglich 100 Akkus, um rund um die
    > Uhr den Spitzenbedarf(!) zu decken.

    Und wer bezahlt die 100 Akkus, welche auf Vorrat liegen? Genau, der Kunde.

    > Gerade dafür lohnen sich Wechselakkus, denn nur so wird das Auto unabhängig
    > vom Akku (jedenfalls, wenn Lademanagement und Stromabgabe vom Akkupack
    > selbst geregelt werden). Wenn der Akku nach 4 Jahren verschlissen ist - wen
    > juckt es? Einfach einen neuen Akku tanken. Und wenn der dann mehr Kapazität
    > oder mehr Leistung in der gleichen Hülle hat - umso besser. Umbaukosten für
    > den Autobesitzer: 0 ¤

    Wie naiv. Der Händler nimmt also deinen geschrotteten Akku und gibt dir nen neuen kostenfrei? Wers glaubt wird seelig. Das ganze funktioniert nur, wenn du den in den letzten Jahren über die Kosten finanziert hast. Dass sich die Technologie deart schnell verändert, macht die ganze Kalkulation für den Betreiber sehr viel schwieriger. Und höheres Risiko für den Betreiber bedeutet immer auch höhere Preise für den Kunden.
    Viel wahrscheinlicher bekommst du einen Akku im schlechteren Zustand, weil der einfach schon ein paar hundert tausend Kilometer runter hat, dein Auto aber erst ein paar zehn tausend.

    Wie man es dreht und wendet. Es werden einfach sehr viel mehr Akkus benötigt, welche über die Gebühren finanziert werden müssen. Den Aufpreis ist die Masse aber nicht bereit zu zahlen. Das zeigen die vielen gescheiterten Versuche der Vergangenheit. Hinzu kommen noch die Probleme bzgl. Standardisierung. Das ist einfach zum Scheitern verurteilt, wenn man nicht einen Premium Service für die oberen Zehntausend plant.

  10. Re: Die Idee war schon immer Mist…

    Autor: Michael H. 03.06.20 - 14:38

    Mailerdeamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und damit hat man dann folgende Probleme:
    >
    > - Fahrzeuge sind alle unterschiedlich groß - ich kann also nur den
    > kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner als Akku einbauen, auch wenn ich im
    > Unterboden meiner Limousine viel mehr Platz hätte, da der Akku aber auch in
    > ...

    Was auch quatsch ist, da man ein adaptives System nehmen könnte, wenn man es denn wirklich vorhätte.
    Sagen wir Fahrzeuge sind unterschiedlich groß... ist ok... dann kriegt die Smartvariante eben eine Unit eingesetzt, während der SUV 10 Units verträgt.

    Was anderes haste doch zuhause seit Jahrzehnten auch nicht oder?
    Die Wanduhr braucht eine AA Batterie... die Fernbedienung zwei, der Gameboy 4 und der Sega Gamegear 6 Batterien, der Vibrator der Frau wiederum nur 2. Who cares...

    So haste halt ein einheitliches Akkuformat und kannst halt entsprechend benötigte Zellen austauschen... dabei kommt es dann auch nicht mehr auf die größe des Karren an.

    Dazu müsste man jedoch erstmal ein System vereinheitlichen.

    Und dann ist es egal, ob du unterwegs die Batterie tauschst oder ob du sie daheim am Wallcharger auflädst..

  11. Re: Die Idee war schon immer gut.

    Autor: yumiko 03.06.20 - 16:53

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Am Ende scheitert es alleine am Preis, den der Kunde bereit ist zu zahlen.
    > Der Aufpreis im Vergleich zum Schnellladen ist Prinzip-bedingt viel zu
    > hoch. Und da die Akku-Technik gerade sich ständig massiv weiterentwickelt,
    > kann man nicht auf die nächsten 10-20 Jahre planen.
    Genau, weil die Chinesen alle viel mehr Geld haben als die armen Deutschen mit den praktisch geschenkten SUVs!
    Wait! What?

  12. Re: Die Idee war schon immer gut.

    Autor: Trockenobst 03.06.20 - 17:07

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist einfach zum Scheitern verurteilt, wenn man
    > nicht einen Premium Service für die oberen Zehntausend plant.

    Die Chinesen haben den Vorteil der Skalierung. 10 Städte sind gleich 100.000ende Kunden zum Start, die haben auch den Platz überall Austauschstation zu bauen, das geht hier bei der engen Aral oder drüben bei der Esso nicht. Mit der Skalierung kommen auch entsprechende Einkaufskonditionen.
    Dazu kommen noch Gesetze, die in 10 Jahren die Einfahrt in die Städte mit Verbrennern verbieten werden.

    Wenn ich mir das Kleinklein bei den Ladestationen anschaue, eine Handvoll neue im Jahr 2019 , dann wundert es mich nicht das die hiesigen Investoren mit skeptischen Augen in die eZukunft blicken.

    Das man dann bei Hauruck Geschäftsmodellen mit teuren Finanzierungskosten die Akkus zu Applepreisen rausgeben müsste, geschenkt. Das muss natürlich zum gesamten wirtschaftspolitischen Umfeld passen. Die Rechnung wäre eine ganz andere, würde Berlin für 2030 auch den Verbot von Verbrennern für Privatwagen durchsetzen und fünf Milliarden für die Subvention von Akkuherstellung bereitstellen.

  13. Re: Die Idee war schon immer Mist…

    Autor: Azzuro 05.06.20 - 08:25

    > Was anderes haste doch zuhause seit Jahrzehnten auch nicht oder?
    > Die Wanduhr braucht eine AA Batterie... die Fernbedienung zwei, der Gameboy
    > 4 und der Sega Gamegear 6 Batterien, der Vibrator der Frau wiederum nur 2.

    Aha, wieviel AA Batterien gehen denn in eine aktuelle mobile Spielkonsole? Oder in ein aktuelles Handy? Oder in eine aktuelle Kamera? Oder in ein aktuelles Notebook? Was ich damit sagen will: Standardisierte Akkus sind auch bei Geräten im Alltag heutzutage vollkommen unüblich. Eigenlich werden AA, AAA und Co nur dort eingesetzt, wo die meisten Menschen dann eh Einweg-Batterien nutzen und keine Akkus.

  14. Re: Die Idee war schon immer Mist…

    Autor: highfive 05.06.20 - 10:55

    Controller der aktuellen Konsolengeneration nutzen (trommelwirbel) AA Batterien und haben Ihre AkkuPacks diesem Format angepasst und genau in diesem Bereich kenne ich viele die Akkus im AA Format nutzen.
    Standardisierte Akkus sind heutzutage unüblich weil die Hersteller das maximale aus ihren Kunden rausholen wollen. Warum gibt es denn immer mehr Geräte mit fest verbautem Akku? Damit du gleich das neue Modell kaufst und nicht den Ersatzakku von der 3. Firma.

    Ach und bei Automobilhersteller fällt mir dann das schöne Beispiel eines Firmen Mercedes ein: Mercedes Händler hat behauptet man kann die Reifen nur bei ihm bestellen und unser Reifenhändler hat nur 2 Lieferanten gefunden die diese Reifen anbieten von 1 Hersteller. Als die Reifen angekommen sind stand sogar fett Mercedes auf dem Reifen, weil Mercedes für neuere Modell sich eine untypische Reifenkombination hat herstellen lassen damit du ja niergends den Reifen bekommst.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.20 10:58 durch highfive.

  15. Re: Die Idee war schon immer Mist…

    Autor: Dumpfbacke 06.06.20 - 16:32

    Mailerdeamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, die Idee war schon immer Mist.
    > Oder etwas netter gesagt, es ist nur oberflächlich eine tolle Idee.
    > Damit das funktioniert braucht man:
    > - Standardisierte Akkus
    Hat Tesla und die anderen Hersteller werden auch nur ihre eigene einheitliche Form haben.
    > - gleichbleibende Akkutechnologie
    Nein. Warum? Macht kein Sinn.
    > - Fahrzeuge bei denen der Akku wechselbar ist
    Hat Tesla beim Model S gleich so gemacht. Das war 2013.

    > Und damit hat man dann folgende Probleme:
    Lass mich raten, es fängt beim eigenen Wissen an?

    > - die Akkutechnologie ändert sich/sind bereits mehrer verschiedene
    > Akkutechnologien im Einsatz - eine Eisenphosphat-Batterie muss ich anders
    > laden als einen Lithium-Kobalt-Akku - die Ladegeräte dafür sind schon nicht
    > kompatibel,
    Du hast schon verstanden, dass es um eine Ladestation geht?
    Da machst du am besten gar nichts.
    Eigentlich fährt man da mit seinem E- Auto hin und wartet. Danach fährt man weg.
    Was du da mit "Ich muss noch laden" willst, weißt auch nur du. Die Ladestation muss höchstens erkennen, was es für ein Akku ist und diesen Zuordnen. Sollte nicht das Problem in der heutigen Zeit sein.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tesla_Supercharger#Kompletter_Akkutausch

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. WITRON Gruppe, Parkstein (Raum Weiden / Oberpfalz)
  2. Metaways Infosystems GmbH, Hamburg
  3. Hays AG, Schwerin
  4. Equip GmbH, Wien (Österreich)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 22,99€
  2. (-75%) 2,50€
  3. 29,99€
  4. (-15%) 25,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coronavirus und Karaoke: Gesang mit Klang trotz Gesichtsvorhang
Coronavirus und Karaoke
Gesang mit Klang trotz Gesichtsvorhang

Karaokebars sind gefährliche Coronavirus-Infektionsherde. Damit den Menschen in Japan nicht ihr Hobby genommen wird, gibt es nun ein System, das auch mit Mundschutz gute Sounds produzieren soll.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. Corona Gewerkschaft sieht Schulen schlecht digital ausgestattet
  2. Corona Telekom und SAP sollen europaweite Warn-Plattform bauen
  3. Universal Kinofilme kommen früher ins Netz

8Sense im Test: Vibration am Kragen gegen Schmerzen im Rücken
8Sense im Test
Vibration am Kragen gegen Schmerzen im Rücken

Das Startup 8Sense will mit einem Ansteckclip einer Bürokrankheit entgegenwirken: Rückenschmerzen. Das funktioniert - aber nicht immer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Rufus Cuff Handgelenk-Smartphone soll doch noch erscheinen
  2. Fitnesstracker im Test Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
Threat-Actor-Expertin
Militärisch, stoisch, kontrolliert

Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
  2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
  3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware

  1. Geofencing: Ausbremsen oder Abschalten von E-Scootern ist nicht erlaubt
    Geofencing
    Ausbremsen oder Abschalten von E-Scootern ist nicht erlaubt

    Laut Verleiher Voi dürfen E-Scooter-Anbieter nicht einfach über Geofencing das Tempo drosseln oder den Motor abschalten. Ankündigungen dazu seien nur ein Werbegag.

  2. Physik: Die Informationskatastrophe
    Physik
    Die Informationskatastrophe

    Die Menschheit produziert zur Zeit etwa 10 hoch 21 Bits an Informationen. Was passiert, wenn sich das weiter steigert?

  3. Foxconn: "Chinas Tage als Weltfabrik sind gezählt"
    Foxconn
    "Chinas Tage als Weltfabrik sind gezählt"

    Der Chef von Foxconn sieht aufgrund des US-chinesischen Handelskonfliktes die Zukunft der Produktion in China in Gefahr. Das Unternehmen will auf andere Länder ausweichen.


  1. 17:56

  2. 17:34

  3. 17:17

  4. 17:00

  5. 16:31

  6. 15:35

  7. 15:08

  8. 14:21