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Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

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  1. Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: DerBofrostmann 15.04.21 - 12:15

    Und obwohl der Strompreis so hoch ist fährt man trotzdem noch günstiger als mit Sprit.

  2. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: John2k 15.04.21 - 12:24

    DerBofrostmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und obwohl der Strompreis so hoch ist fährt man trotzdem noch günstiger als
    > mit Sprit.

    Für 1,30 bekommt man als Diesel 11kwh energie. Diese kann man thermisch und elektrisch verwerten. Heizöl ist noch viel günstiger.

    Strom kostet ca. 3,30 für 11kwh. Den man natürlich flexibler nutzen kann.

  3. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: unbuntu 15.04.21 - 12:28

    Haha, du glaubst, dass die Stromkosten so bleiben? Die Energiekonzerne warten doch nur darauf, dass sie die Preise "wegen der vielen Elektroautos" erhöhen können.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  4. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: fanreisender 15.04.21 - 12:35

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haha, du glaubst, dass die Stromkosten so bleiben? Die Energiekonzerne
    > warten doch nur darauf, dass sie die Preise "wegen der vielen Elektroautos"
    > erhöhen können.

    Nun, wenn das so einfach ist, und Du das ganz sicher weißt, dann kann die Konsequenz doch nur lauten, Aktien von Energieerzeugern zu erwerben.

  5. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: Carighan 15.04.21 - 12:41

    Geht aber davon aus dass man eh gerade ein Auto kaufen will, nie Langstrecken außerhalb von Ballungsgebieten fährt (bei manchen bestimmt wahr) und das Elektro Auto bestenfalls genauso viel kostet die der Verbrenner (komplett utopisch).

  6. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: DerBofrostmann 15.04.21 - 12:42

    Strom kann ich aber zur Not durch das Investment in eine Photovoltaikanlage auf dem Garagendach wunderbar selbst erzeugen.

    Darüberhinaus halte ich Anteile am Gemeinde Solarpark sowie zwei Örtlichen Windkraftanlagen.

    Wenn mal wieder einer nen Schiff im Suezkanal quer stellt oder sich die politische Lage im Nahen Osten zuspitzt dann gucke ich in die Röhre.

    Und wer für 11kWh Strom 3,30¤ bezahlt fährt kein Elektroauto, da gibt's deutlich günstigere Tarife.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.21 12:46 durch DerBofrostmann.

  7. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: samurai1226 15.04.21 - 12:54

    Von 1,35¤ pro Liter Benzin gehen ca. 21,6 Cent als Mehrwertsteuer und 65,4 Cent als Mineralölsteuer an den Staat. Der eigentliche Spritpreis ohne das Abschöpfen vom Staat liegt also bei gerade mal 48 Cent. Und seit diesem Jahr kommen ja auch noch ein paar Cent CO² Steuer obendrauf, die über die nächsten Jahr steigt.
    Diese immensen Einnahmen durch Benzin von vielen Milliarden Euro pro Jahr wird der Staat niemals einfach so wegfallen lassen, wenn mehr Menschen auf Elektromoblität umsteigen. Die Einnahmen werden dann schön auf umgelegt auf die allgemeinen Stromkosten oder ähnliches. Wer glaubt Elektromobilität wird langfristig für irgendwen günstiger, wird noch ein böses Erwachen erleben.

  8. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: fanreisender 15.04.21 - 12:56

    DerBofrostmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Strom kann ich aber zur Not durch das Investment in eine Photovoltaikanlage
    > auf dem Garagendach wunderbar selbst erzeugen.

    Das dürfte simultan zur Verbreitung der rein elektrischen Kraftfahrzeuge sowieso eine
    interessante Konkurrenz werden.

    Wenn ich momentan Anzeigen lese:" Wir installieren Ihnen eine Speicheranlage mit 6 kWh zum Schnäppchenpreis von 19 999 ¤" dann reicht das nicht einmal für ein herzhaftes langweiliges Gähnen. Aktuelle Akkukosten liegen bei 100 ¤/kWh, Tendenz sinkend mit etwa 10%/a.
    Natürlich gehört zu einer Speicheranlage noch ein wenig mehr als ein Akku. 5000¤ für einen Akku von 50 kWh, dazu noch einmal der gleiche Betrag für die Ansteuerelektronik klingen nach nicht mehr ganz utopischen Preisen, die Nacht oder auch drei volle düstere Tage autark zu überbrücken.

    Gibt es noch nicht am Markt. Das waren nur ein paar Gedanken zur Frage der uneingeschränkten Macht zentraler Energieversorger.

  9. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: AllDayPiano 15.04.21 - 13:01

    Im jeden Falle sollte man das machen, bevor baurechtliche Regeln greifen. Wenn die Leute mal wirklich 20-50 kWh im Keller lagernd haben, und die ersten 20-30 Häuser in einem Feuerball abgebrannt sind, wird der Gesetzgeber eingreifen.

    Wer dann schon die Anlage im Keller hat, lacht.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  10. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: AllDayPiano 15.04.21 - 13:02

    Aktuell fährt man mit 50% weniger Verbrauchskosten. Aktuell. Denn die EVUs wissen natürlich, dass wir Dummvolk auch das doppelte bezahlen (tun wir aktuell ja schon für Sprit) und uns das "leisten können".

    Der Ct. wird auf 60 ct. hochgehen. Früher oder später. Und das wird keine 20 Jahre Inflation brauchen.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  11. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: Taylsch 15.04.21 - 13:08

    DerBofrostmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer für 11kWh Strom 3,30¤ bezahlt fährt kein Elektroauto, da gibt's
    > deutlich günstigere Tarife.

    Wo lädt man denn deutlich günstiger als 30 Cent/kwh abgesehen vom eigenen Solardach?

  12. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: Michael H. 15.04.21 - 13:14

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DerBofrostmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und obwohl der Strompreis so hoch ist fährt man trotzdem noch günstiger
    > als
    > > mit Sprit.
    >
    > Für 1,30 bekommt man als Diesel 11kwh energie. Diese kann man thermisch und
    > elektrisch verwerten. Heizöl ist noch viel günstiger.
    >
    > Strom kostet ca. 3,30 für 11kwh. Den man natürlich flexibler nutzen kann.

    Mir fehlt hier persönlich noch in Bezug aufs Auto die Reichweite.

    Bei einem Hyundai Kona hat man so im Schnitt zwischen 14-15kWh/100km. Bei 15kWh zahl ich also bei einem Strompreis von 32ct pro kWh = 4,80¤ und kann 100km weit fahren.
    Selbst wenn man einen spritsparenden Diesel mit 5L Verbrauch fährt sind das 6,50¤ pro 100km.

  13. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: robinx999 15.04.21 - 13:28

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > John2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DerBofrostmann schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und obwohl der Strompreis so hoch ist fährt man trotzdem noch
    > günstiger
    > > als
    > > > mit Sprit.
    > >
    > > Für 1,30 bekommt man als Diesel 11kwh energie. Diese kann man thermisch
    > und
    > > elektrisch verwerten. Heizöl ist noch viel günstiger.
    > >
    > > Strom kostet ca. 3,30 für 11kwh. Den man natürlich flexibler nutzen
    > kann.
    >
    > Mir fehlt hier persönlich noch in Bezug aufs Auto die Reichweite.
    >
    > Bei einem Hyundai Kona hat man so im Schnitt zwischen 14-15kWh/100km. Bei
    > 15kWh zahl ich also bei einem Strompreis von 32ct pro kWh = 4,80¤ und kann
    > 100km weit fahren.
    > Selbst wenn man einen spritsparenden Diesel mit 5L Verbrauch fährt sind das
    > 6,50¤ pro 100km.

    Beim Test des Kona Hybrid (also ohne externe Lademöglichkeit) kam man hier auf einen Realverbrauch von 4,4l, da kamen die bei den damaligen Preisen auf 6,03¤ / 100km
    https://de.motor1.com/reviews/379215/tatsachlicher-verbrauch-hyundai-kona-hybrid-test/

    Wobei natürlich interessant ist ob die 14-15kWh / 100km die Angabe des Boardcomputers ist oder ob dies an der Ladesäule gemessen wurde?
    Aber ja deckt sich insgesamt auch mit der Studie das E-Auto hat Energiekosten die ca. 75% vom Verbrenner betragen, und zumindest an Schnelladersäulen oft sogar mehr wie der Verbrenner, aber wenn diese die Ausnahme sind passt es in der Summe trotzdem

  14. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: Bambuslooter 15.04.21 - 14:45

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem Hyundai Kona hat man so im Schnitt zwischen 14-15kWh/100km. Bei
    > 15kWh zahl ich also bei einem Strompreis von 32ct pro kWh = 4,80¤ und kann
    > 100km weit fahren.
    > Selbst wenn man einen spritsparenden Diesel mit 5L Verbrauch fährt sind das
    > 6,50¤ pro 100km.

    Der Kona ist da echt eine positive Annahme, Tesla kommt auch auf die guten kWh Werte.
    Bei den modernsten Diesel kann man eher schon mit 3,5-4,5l rechnen, wenn man die exakt so sparsam wie den Kona fährt.
    Ich bewege den neuesten Astra Kombi 1.5D 105 PS von Krefeld (mitten in der Stadt mit vielen Ampeln nach Viersen mit 4,4l ohne mich besonders anzustrengen und fahre stets +5km/h zu den Tempolimits.

    Hier in der Gegend um Viersen haben jedoch viele ein Eigenheim, da lohnt sich ein E Auto mehr als bei den ganzen Mietwohnungen wie in KR.

  15. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: emdotjay 15.04.21 - 15:19

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haha, du glaubst, dass die Stromkosten so bleiben? Die Energiekonzerne
    > warten doch nur darauf, dass sie die Preise "wegen der vielen Elektroautos"
    > erhöhen können.

    Die Energiekonzerne stehen auch in direkter Konkurrenz zueinander, und heute man sich auch als Privatmann den Strom von der Nordsee nach Bayern holen...

    Der Grund wieso die Strompreise steigen liegt einerseits an der Unfähigkeit der Regierung der letzten 20 Jahre. Stichwort "eine Kugel Eis..."

    Dadurch das man jeden Erzeuger von Solar bzw. Windstrom einen fixen Preis pro kWh garantiert hat, war der Grüne Gedanken ganz weg und es ging nur noch ums geldverdienten mit solchen anlagen.

    Wir als Privatkunden zahlen die Zeche auch wenn zuviel Strom produziert worden ist...
    weil wie oben geschrieben der Erzeuger einen garantierten FixPreis bekommt.

    Dadurch entstehen auch höhere Kosten für Netz-Infrastruktur es muss sehr teuerer Regelstrom gekauft werden um die Netzschankungen auszugleichen.

    Leider hatten wir 20 Jahre nur Inkompetenz in dem Bereich die das Land "geführt" hat.

    Weiters bekommt der Handel bzw. die Industrie den Strom um 5-13cent/kWh, der Privatmann dagegen zahlt seine 30c/kWh...
    Begründet wird das damit dass sonst Arbeitsplätze verloren gehen, weil der Wirtschaftstandort Deutschland nicht mehr konkurenzfähig wäre.

    D hat es versäumt in große sowie auch in kleine Energiespeicher zu investieren.

    Der Bedarf an an kleinen Energiespeicher für den Privatmann ist vorhanden, genau wie der Bedarf an kleinen PV-Anlagen.
    Der Bedarf an großen Energiespeicher für das Netz wie auch für die Industrie ist ebenfalls vorhanden.

    Zum Beispiel sollte überschüssiger Strom bei dem Windrad am Fundament direkt kurzzeitig zwischengespeichert werden. z.B. mit Hilfe von einem Schwungradspeicher. So ein System kann gut 24h Energie speichern, aber wichtiger als das ist die Bedarfsgerechte Leistungsabgabe.

    Mit solchen Regel-Reserveren würde der Strom für uns Kunden günstiger werden.

    Wenn jedes Gebäude in Deutschland (ca. 20 Millionen). nur 1m2 Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 14% (incl. Umrichter hätten, so hätte D ein Kraftwerk mit einer Leistung von 4GWpeak.

  16. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: xSureface 15.04.21 - 15:26

    Genau deswegen nicht mit für den Hauspeicher keine Lithium Ionen sondern Lithium Eisen Phosphat Akkus. Die brennen im schnitt 100x seltener.

  17. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: xSureface 15.04.21 - 15:27

    Meine Eltern haben kein Solar aufm Dach und zahlen 22ct/kwh. Ich zahle 26ct mit Solar aufm Dach, ohne wärns 28.

  18. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: Tyrola 15.04.21 - 15:31

    Taylsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DerBofrostmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wer für 11kWh Strom 3,30¤ bezahlt fährt kein Elektroauto, da gibt's
    > > deutlich günstigere Tarife.
    >
    > Wo lädt man denn deutlich günstiger als 30 Cent/kwh abgesehen vom eigenen
    > Solardach?

    Gibt Stromanbieter die dir Strom zum Börsenpreis anbieten, ist zwar etwas Glücksspiel aber ich "fahre" damit bisher sehr gut. Und selbst wenn nicht wäre die Kündigungsfirst monatlich um wieder zu nem Konventionellen Anbieter zu wechseln.

    Die letzten Tage war es wieder etwas teurer (wegen Wind und Temperatur) aber ich hatte letzte Woche auch mal die Situation das ich Strom für 15 cent den Kilowatt bekommen habe (ein paar Stunden lang). Geht allerdings nur in Verbindung mit einem Smartmeter (in dem Fall von Discovergy) bei stündlicher Abrechnung.

    Und erfordert halt Flexibilität, das man sich die Ladezeit nach dem Strompreis richtet und nicht nach "wann ich grad Zeit hab" aber generell ists eh in der Nacht günstig, daher passts.

    Lohnt sich jedenfalls das mal durchzurechnen für jeden der zuhause lädt und eben keine PV Anlage am Dach hat.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.21 15:33 durch Tyrola.

  19. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: Private Paula 15.04.21 - 15:37

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unbuntu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Haha, du glaubst, dass die Stromkosten so bleiben? Die Energiekonzerne
    > > warten doch nur darauf, dass sie die Preise "wegen der vielen
    > Elektroautos"
    > > erhöhen können.
    >
    > Nun, wenn das so einfach ist, und Du das ganz sicher weißt, dann kann die
    > Konsequenz doch nur lauten, Aktien von Energieerzeugern zu erwerben.

    Ich wuerde nicht drauf wetten dass die hoeheren Kosten an die Energiekonzerne gehen.

    Aber was glaubt ihr wo die Regierung die 40 Mrd Euro jaehrlich her holen wird, wenn nicht aus Steuergeldern fuer Benzin und Diesel?

    Vielleicht wird das ja die Mehrwertsteuer... aber ich tippe auf Strom.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  20. Re: Stromkosten im Vergleich zu Spritkosten

    Autor: xSureface 15.04.21 - 15:42

    Und du glaubst der Staat hat mit Umstellung auf E-Auto 40Mrd Verlust an Steuern. Milchmädchen rechnen so.

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