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Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

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  1. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.17 - 18:08

    Sea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Technik ist sicher nicht das Problem, sondern die Vermieter. Der will
    > das geld nicht investieren und der Mieter will deshalb keine Mieterhöhung.

    Das ist auch gar nicht nötig, weil es in Zukunft Dienstleister geben könnte, die die Anschlüsse bereitstellen und die Ladestationen betreiben. Nach einem ähnlichen System, wie man auch seinen Internetanschluss oder seinen Haushaltsstrom bekommt. Der Vermieter muss dann nichts investieren und der Mieter bezahlt es nach Bedarf. Voraussetzung ist eine weite Verbreitung von Elektroautos, also dauert es noch ein paar Jahre, bis das relevant wird. Die Early-Adopter werden sicherlich diejenigen sein, die ohne Aufwand ein Elektroauto laden können. Und das sind schon ein paar Millionen.

    > Und wie begründest du den Part mit der wechselbatterie?

    Die Technik dafür ist viel zu aufwändig und damit zu teuer. Und allein die Kosten für Lagerhaltung für die Akkus würde den Preis für eine Akkuladung wahrscheinlich verdoppeln. Außerdem würden sich die Autohersteller niemals über einen Standard einig werden. Von den technischen Nachteilen bei der Konstruktion eines E-Autos mal abgesehen.

  2. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: violator 26.05.17 - 18:10

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es spricht nichts dagegen, bei einer Weiterentwicklung der Akkutechnologie
    > einfach bessere Akkus im gleichen Formfaktor für alte Autos anzubieten.

    Doch, der Grund dass man mit unnötig wechselnden Standards mehr Geld verdienen könnte, weil dann ja alle immer neue Sachen kaufen müssen. Zumindest in den Köpfen der üblichen Manager.

  3. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.17 - 18:17

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es spricht nichts dagegen, bei einer Weiterentwicklung der
    > Akkutechnologie
    > > einfach bessere Akkus im gleichen Formfaktor für alte Autos anzubieten.
    >
    > Doch, der Grund dass man mit unnötig wechselnden Standards mehr Geld
    > verdienen könnte, weil dann ja alle immer neue Sachen kaufen müssen.
    > Zumindest in den Köpfen der üblichen Manager.

    Deswegen sage ich ja: Die Autos dürfen nicht gegen Akkus von Drittherstellern verriegelt sein. Für diesen ist ein Akkutausch nämlich ein Geschäftsmodell. So wie es heute bei unzähligen Ersatzteilen auch ist.

  4. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: Sea 26.05.17 - 18:21

    Was soll da teuer sein? Im Auto muss da ein Loch unten sein mit Verriegelung und die Bodenstation fängt den alten Akku auf und steckt einen neuen rein. Das ist extrem Stumpf in der Umsetzung.

    Lagerkosten... Ja ist uU ein Argument. Aber Sprit muss auch gelagert werden. Und ständig neuer ran gekarrt werden. Bei Akkus bleibt der Bestand immer gleich. Wenn man die Tanks bisher als Lagerfläche nimmt, sollte das reichen. Der eingehende Akku wird ja gleich wieder aufgeladen.

    Was für Nachteile bei der Konstruktion? Es muss ja nur unten sein. Die Position kann der Wechsler ja selbst rausfinden bzw vom Auto übermittelt werden. Und ins Dach baut man den Akku eh nicht. Das halte ich also für ein unsinnigen Argument

  5. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.17 - 18:29

    Sea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll da teuer sein? Im Auto muss da ein Loch unten sein mit
    > Verriegelung und die Bodenstation fängt den alten Akku auf und steckt einen
    > neuen rein. Das ist extrem Stumpf in der Umsetzung.

    Natürlich ist das alles technisch machbar, auch wenn der Abtransport, Einlagerung und die automatische Kontaktierung zum Laden der Akkus nicht "extrem stumpf in der Umsetzung" ist. Aber es ist sauteuer gegenüber einer einfachen Steckdose, die für die Mehrheit der Anwendungen absolut ausreichend sind.

    > Lagerkosten... Ja ist uU ein Argument. Aber Sprit muss auch gelagert
    > werden. Und ständig neuer ran gekarrt werden. Bei Akkus bleibt der Bestand
    > immer gleich. Wenn man die Tanks bisher als Lagerfläche nimmt, sollte das
    > reichen. Der eingehende Akku wird ja gleich wieder aufgeladen.

    Und wie viele Akkus braucht man, damit das System funktioniert? Wie viele Millionen an Kapital sind gebunden? Wenn man die nötige Anschlussleistung hat, um einen Akku schnell zu laden, kann man das auch direkt im Auto tun. Das dauert letztendlich auch nicht viel länger und kostet viele Millionen weniger.

    > Was für Nachteile bei der Konstruktion? Es muss ja nur unten sein. Die
    > Position kann der Wechsler ja selbst rausfinden bzw vom Auto übermittelt
    > werden. Und ins Dach baut man den Akku eh nicht. Das halte ich also für ein
    > unsinnigen Argument

    Klingt nicht so, als hättest du schon einmal ein komplexeres Produkt konstruiert. Mit "nur unten" ist so etwas nicht getan. Um den Akku ausbaubar zu machen, muss man aufpassen, dass er nicht z.B. mit Fahrwerksteilen kollidiert. Somit verliert man eine Menge Platz, die man sonst dafür nutzen könnte. Am Ende bleibt weniger Reichweite übrig.

  6. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: amagol 26.05.17 - 18:48

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit solch einem Satz disqualifizierst du dich selbst [...]
    >
    > Der Rest kauft sich die Fahrzeuge nach 2 Jahren gebraucht zum halben Preis
    > und hier kann ein E-Auto leider nicht mithalten, weil deren Preise
    > derzeitig kaum fallen und selbst ein 4 Jahre altes Model S noch für 70.000¤
    > verkauft wird.

    Mit solch einem Satz disqualifizierst du dich selbst ;)

    Das Model S ist ein spezieller Fall, einen 3 Jahre alten LEAF bekommst du hier in der Gegend unter 10k.

  7. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.17 - 19:13

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Model S ist ein spezieller Fall, einen 3 Jahre alten LEAF bekommst du
    > hier in der Gegend unter 10k.

    Der i3 von BMW ist wohl auch ein spezieller Fall, den denn kriegt man gebraucht nicht für unter 30.000¤, jedenfalls nicht in einem Umkreis von 200 Km meines Wohnorts.
    Und wenn Ich mich nicht irre, gab´s denn alten LEAF nur mit Akkumiete und so etwas will kaum jemand haben, weil´s die Ersparnis nicht nur aufrisst, sondern als Zweitwagen sogar teurer ist, als irgend ein V12 e38 von BMW mit Autogas.

  8. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: matzems 27.05.17 - 09:04

    Alles wird teurer, Autos, Wohnungen, Telefone...
    Die Leute geben auch viel Geld dafür aus. Wenn ich sehe wieviel mit teueren Smartphones und nun smartwatches rumlaufen, frisch ausgernte sich sofort auf Kredit ein teures Auto kaufen, Leute mit unter 10% Eigenkapital eine Wohnung kaufen, dann mach ich​mit über Kosten von e-Autos keine sorgen.
    Gutes Marketing und die Leute schlafem auf dem Gehweg nur um das neue Apple...ähm Auto zu bekommen.

  9. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: deefens 27.05.17 - 09:10

    PearNotApple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Hauptkostenpunkt beim E-Auto ist der Akku. Die Traktionsakkus werden
    > aber immer billiger (zirka 20%/Jahr)

    Warum sind die Autos dann seit Jahren unverändert teuer? Man hat den Eindruck dass die Hersteller die Preise künstlich oben halten, um noch möglichst lange Ihre Kisten alter Bauart im Markt platzieren zu können. Hinzu kommt wie z.B. beim Ampera E die Nichtverfügbarkeit zahlreicher Modelle.

    Ist allerdings auch kein Wunder, wenn man bedenkt wieviele Arbeitsplätze von den konventionellen Antriebsarten abhängen.

  10. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: GangnamStyle 27.05.17 - 11:42

    @Hibiki
    ich verstehe Deinen Einwand. Wir Menschen haben schlechtes Vorstellungsvermögen, wenn eine Änderung nicht linear passiert. Hätte sich einer vor 20 Jahren gedacht, dass jeder heute sich einen Smartphone leisten könnte?
    Will sagen: erst einmal sind die sog. Early Adopters dran. Sie verdienen überdurchschnittlich gut, sind technikbegeistert und scheuen sich nicht auch mehr Geld auszugeben. Irgendwann werden die neuen Produkte so günstig, dass der Mainstream einsteigt. Am Ende kommen die Skeptiker, häufig weil es nicht anders geht. Da gibt es auch einen schönen Artikel dazu wie so eine Disruption zeitlich abläuft - vielleicht kann ja einer mal einen Link hier reinposten.

    Also, nicht verzagen. Einfach abwarten und bald wirst Du Dir auch ein Elektroauto leisten können. Vielleicht werden wir auch gar kein Auto mehr benötigen, weil die Autos alle autonom werden und es viel günstiger sein wird, Taxis zu benutzen.

  11. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: ArcherV 27.05.17 - 13:15

    hardtech schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @pearnotapple
    > 2020 elektroautos günstiger als mittelklassewagen. Wovon träumst du
    > nachts?
    > Im merkelland - lobbyismusland - wo die autobranche die gesetze schreibst,
    > werden die verbrenner noch möglichst lange teuer verkauft. Schau dir mal
    > die gewinne von bmw und co an.
    > Warum fahren denn hier so wenige den prius? > keiner will so viele
    > kompromisse eingehen. Familienauto iat es auch net wirklich.
    > Also rechne 10j drauf auf deine rechnung, dann stimme ich dir zu.


    Wo muss man bitte beim Prius Kompromisse eingehen? (ich fahren selber einen)

    Reichweite? Der Prius kommt mit einer Tankfüllung (Benzin! ) ca. 900km weit. Ein aktueller Benziner der Kompaktklasse schafft vllt die Hälfte.

    Laden? Muss man nicht - bzw. kann man sogar garnicht.

    Verschleiß? Billiger als ein Benziner.

    Laderaum / Platz? Der Kofferraum vom Prius ist riesig. Wesentlich größer als so mancher Kompaktwagen (z.B. Astra oder Golf)
    Als Kombi gibt's dann noch den Prius Plus.

    Preis? Ok das ist der einzige Punkt. Gebraucht habe ich für meinen drei Jahre alten Prius ca. 17.000 bezahlt. Neu wäre der unbezahlbar (> 36.000¤)
    Beim Prius kann man aber bedenkenlos auch zu Modellen mit höherer Laufleistung greifen, dann ist man ganz schnell unter 10.000¤.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.17 13:28 durch ArcherV.

  12. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: Ovaron 27.05.17 - 15:22

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reichweite? Der Prius kommt mit einer Tankfüllung
    > (Benzin! ) ca. 900km weit.

    Guter Wert.

    > Ein aktueller Benziner der Kompaktklasse schafft vllt die Hälfte.

    Aber in welchem Universum gehört der Prius zur Kompaktklasse?

    Ich bin seit ein paar Wochen aufgrund besonderer Lebensumstände mit einem Seat Leon FR über Land unterwegs. Tankstopp nach 900 Km, getankt 52 Liter E10.

  13. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.05.17 - 15:23

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reichweite? Der Prius kommt mit einer Tankfüllung (Benzin! ) ca. 900km
    > weit. Ein aktueller Benziner der Kompaktklasse schafft vllt die Hälfte.

    Ich hatte früher ein Honda Civic als Stufenhecklimousine, der Tankinhalt von 45 Litern reichte für 750 - 800 Km, was einem Verbrauch von 5 - 5,5 Litern entspricht, obwohl in denn technischen Unterlagen ein Durchschnittsverbrauch von 8,9 Litern angegeben war.
    Es kommt immer auf die Fahrweise an, wer nicht bei 1500 Umdrehungen denn nächsten Gang einlegt und in der Stadt höchsten im 3.ten Fährt, wird niemals denn Durchschnittsverbrauch erreichen geschweige denn unterbieten.

  14. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: ArcherV 27.05.17 - 17:17

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber in welchem Universum gehört der Prius zur Kompaktklasse?

    die einen sagen obere Kompaktklasse, die anderen sagen untere Mittelklasse...

    Fakt ist:

    - der Prius ist kleiner als gängige Vertreter der Mittelklasse, z.B. VW Passat oder Toyota Avensis,
    - der Prius ist größer als gängige Vertreter der Kompaktklasse, z.B. VW Golf, Opel Astra oder Toyota Auris

    > Ich bin seit ein paar Wochen aufgrund besonderer Lebensumstände mit einem
    > Seat Leon FR über Land unterwegs. Tankstopp nach 900 Km, getankt 52 Liter
    > E10.

    Nett!
    Vor dem Prius hatte ich einen Opel Astra J 1.4 Turbo 120 PS. Eine Tankfüllung hat ca. 400km gereicht. Durchschnittsverbrauch laut BC bei zwischen 10 und 12L - der Prius liegt bei der hälfte. (ich fahre viel extreme Kurzstrecke)

  15. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: ArcherV 27.05.17 - 17:18

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Reichweite? Der Prius kommt mit einer Tankfüllung (Benzin! ) ca. 900km
    > > weit. Ein aktueller Benziner der Kompaktklasse schafft vllt die Hälfte.
    >
    > Ich hatte früher ein Honda Civic als Stufenhecklimousine, der Tankinhalt
    > von 45 Litern reichte für 750 - 800 Km, was einem Verbrauch von 5 - 5,5
    > Litern entspricht, obwohl in denn technischen Unterlagen ein
    > Durchschnittsverbrauch von 8,9 Litern angegeben war.
    > Es kommt immer auf die Fahrweise an, wer nicht bei 1500 Umdrehungen denn
    > nächsten Gang einlegt und in der Stadt höchsten im 3.ten Fährt, wird
    > niemals denn Durchschnittsverbrauch erreichen geschweige denn unterbieten.

    Mit dem Opel Astra hatte ich ca. den doppelten Verbrauch des Prius.
    Ich fahre aber Kurzstrecke und auch ziemlich sportlich - letzteres macht gerade mit dem Prius wegen den E Motren tierisch Spaß - natürlich innerhalb der erlauben Grenzen.

  16. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.05.17 - 18:07

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dem Opel Astra hatte ich ca. den doppelten Verbrauch des Prius.
    > Ich fahre aber Kurzstrecke und auch ziemlich sportlich - letzteres macht
    > gerade mit dem Prius wegen den E Motren tierisch Spaß - natürlich innerhalb
    > der erlauben Grenzen.

    Der Motor bliebt unter 2000 Umdrehungen und bei 1500 Umdrehungen wurde direkt hoch geschaltet, weil Ich mir als Auszubildender keine sportliche Fahrweise leisten konnte und jeden Cent gebraucht habe.
    Das Auto wurde Anfangs nur mit Benzin Bleifrei getankt, später dann auch mit Super, sowie hin und wieder mit Super Plus, wodurch der Motor merklich mehr Power hatte, aber auch der Verbrauch merklich anstieg, vor allem wenn man 160 - 180 Km/h über die komplette Strecke gefahren ist, dann reichte die Tankfüllung nur noch für höchstens 450 - 500 Km.

    Und was die Marke Opel angeht, so ist diese nicht gerade für Sparsamkeit bekannt.

  17. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: ArcherV 27.05.17 - 18:11

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Motor bliebt unter 2000 Umdrehungen und bei 1500 Umdrehungen wurde
    > direkt hoch geschaltet, weil Ich mir als Auszubildender keine sportliche
    > Fahrweise leisten konnte und jeden Cent gebraucht habe.
    > Das Auto wurde Anfangs nur mit Benzin Bleifrei getankt, später dann auch
    > mit Super, sowie hin und wieder mit Super Plus, wodurch der Motor merklich
    > mehr Power hatte, aber auch der Verbrauch merklich anstieg, vor allem wenn
    > man 160 - 180 Km/h über die komplette Strecke gefahren ist, dann reichte
    > die Tankfüllung nur noch für höchstens 450 - 500 Km.
    >
    > Und was die Marke Opel angeht, so ist diese nicht gerade für Sparsamkeit
    > bekannt.

    Bei dem Astra hatte ich keinen Unterschied zwischen Super und Super Plus gemerkt, im Prius kommt nur Super rein.

    Im normalfall lief der Astra auch zwischen 1500 und 2000 Umdrehungen, ich hab immer nach BC geschaltet. Hin und wieder auch mal um die 4000 Umdrehungen - man will ja auch was vom Turbolader haben.

    Der Prius fährt viel hochtouriger, wie viel kann ich dir aber nicht sagen. Aber beim Prius wird es wegen der Effizienz gemacht.

  18. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: ArcherV 28.05.17 - 09:14

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann kann man mit Benzin und Gas gleichzeitig fahren?
    > Du kannst einzig zwischen Benzin und Gas umschalten, wie bei einem Hybrid
    > Fahrzeug zwischen Benzin und E-Motor.


    Ein Hybrid kann aber auch gleichzeitig mit E Motor und Benzin Motor fahren, siehe Toyota Hybrid Synergy Drive.
    siehe auch Power Split Device: https://www.priuswiki.de/index.php?title=PSD

  19. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: Eheran 28.05.17 - 20:40

    >Ganz im Gegenteil: Da der Akku so ziemlich das einzige teure Verschleißteil ist, wird sich eine Generalüberholung von E-Autos viel mehr lohnen. Schließlich ist das Auto dann fast wie neu. Das ist bei Verbrennern heute ganz anders.
    Bei einem alten Verbrenner ist also Motor/Getriebe/Abgas das Problem und der Rest "fast wie neu"?
    Da würde ich aber mal ganz entschieden widersprechen. Viel mehr liegt das Problem überall verteilt und nicht an einem Fleck des Autos. Genau das macht es so schwierig ein Auto zu "erneuern" und deswegen macht es auch "keiner".
    Das fängt bei Sitzen an, die durch sind, irgendwelche Verkleidungen die verkratzt sind... und endet bei einem rostenden Fahrgestell wofür man das ganze Auto zerlegen müsste. Motor/Getriebe/Abgas sehe ich da eher weniger als Problem, finde aber auf die Schnelle leider keine Statistik dazu.

  20. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Autor: OhgieWahn 29.05.17 - 09:29

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Akkutechnik bleibt nicht stechen, sondern wird stetig weiterentwickelt
    > und in 10 Jahren gibt´s dann Akkus mit 1000 Km Reichweite, welche in
    > einer Stunde vollgeladen sind.

    Ui, das werden aber dicke Leitungen!

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