1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: Regierung bremst…

Noch bis in die 1970er Jahre hinein machte sich der Gesetzgeber über sowas keine Gedanken

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Noch bis in die 1970er Jahre hinein machte sich der Gesetzgeber über sowas keine Gedanken

    Autor: wonoscho 18.07.18 - 18:03

    Damals waren vor allem ältere Hausanschlüsse noch viel schwächer ausgelegt.

    Trotzdem konnte jeder Bewohner beliebig viele Elektrogeräte in den Wohnungenn anschließen, die zusammen viel mehr Strom verbraucht haben, als der Hausanschluss zur Verfügung stellte.
    „Die Kluge Hausfrau“ musste damals z.B. wissen, dass sie den Backofen und die Waschmaschine nicht gleichzeitig einschalten darf, weil sonst die Hauptsicherung durchbrennt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.07.18 18:03 durch wonoscho.

  2. Re: Noch bis in die 1970er Jahre hinein machte sich der Gesetzgeber über sowas keine Gedanken

    Autor: Kay_Ahnung 26.07.18 - 15:30

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damals waren vor allem ältere Hausanschlüsse noch viel schwächer
    > ausgelegt.
    >
    > Trotzdem konnte jeder Bewohner beliebig viele Elektrogeräte in den
    > Wohnungenn anschließen, die zusammen viel mehr Strom verbraucht haben, als
    > der Hausanschluss zur Verfügung stellte.
    > „Die Kluge Hausfrau“ musste damals z.B. wissen, dass sie den
    > Backofen und die Waschmaschine nicht gleichzeitig einschalten darf, weil
    > sonst die Hauptsicherung durchbrennt.

    Ich weiß nicht ob du das als Scherz bzw. als witzige annekdote meinst oder was du damit sagen willst aber
    1. Es gibt heute wahrscheinlich viel mehr Elektrogeräte in den Häusern (Fernseher/Computer usw.)
    2. War "die Kluge Hausfrau" damals wahrscheinlich auch fast den ganzen Tag daheim während ihr mann gearbeitet hat und konnte deswegen sowas zu unterschiedlichen Zeiten anmachen. :D
    3. Damals hat "die Kluge Hausfrau" wahrscheinlich auch meistens noch in einem Eigenen Haus oder zumindest in einem Haus mit wenigen Partein gewohnt, wohingegen heute Häuser mit vielen Bewohnern nicht unüblich sind und versuch mal dich da dann abzusprechen

    :D

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München, Berlin
  2. AKKA, Berlin, Braunschweig, Wolfsburg
  3. Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching bei München
  4. ARIBYTE GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Cashback-Aktion von MSI)
  2. 79€ (Bestpreis mit Saturn)
  3. (u. a. Logitech G402 Hero für 39€ und G502 Lightspeed für 85€)
  4. (u. a. PX701HD für 414€ statt 483,14€ im Vergleich)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Die offiziellen Golem-PCs sind da
In eigener Sache
Die offiziellen Golem-PCs sind da

Leise, schnell, aufrüstbar: Golem.de bietet erstmals eigene PCs für Kreative und Spieler an. Alle Systeme werden von der Redaktion konfiguriert und getestet, der Bau und Vertrieb erfolgen über den Partner Alternate.

  1. In eigener Sache Was 2019 bei Golem.de los war
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)
  3. In eigener Sache Aktiv werden für Golem.de

Matebook D14 (2020) im Test: Huaweis 700-Euro-AMD-Notebook überzeugt
Matebook D14 (2020) im Test
Huaweis 700-Euro-AMD-Notebook überzeugt

Mit dem Matebook D14 bringt Huawei seinen günstigen AMD-Laptop auch nach Deutschland: Der 14-Zöller ist für den Preis passabel ausgestattet, das Display sogar heller als beworben. Vor allem aber hat Huawei den Ryzen-Prozessor gut im Griff, was Laufzeit und Leistung anbelangt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. WLAN Huawei bringt Wi-Fi-6-Router mit eigener CPU und 5G-Modem
  2. Matepad Pro Huawei bringt leistungsstarkes Tablet nach Deutschland
  3. Mate Xs angeschaut Huawei zweites faltbares Smartphone kostet 2.500 Euro

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

  1. Entwicklertagung: Game Developers Conference 2020 wird verschoben
    Entwicklertagung
    Game Developers Conference 2020 wird verschoben

    GDC 2020 Die traditionsreiche Game Developers Conference findet 2020 nicht wie geplant im März statt, sondern im Sommer - in welcher Form, ist noch unklar.

  2. Rip and Replace Act: Huawei-Ersatz im US-Mobilfunknetz kostet 1 Milliarde Dollar
    Rip and Replace Act
    Huawei-Ersatz im US-Mobilfunknetz kostet 1 Milliarde Dollar

    Der US-Senat hat dem sogenannten Rip and Replace Act zugestimmt, der die Demontage von Huawei-Technik finanziert. Das politische Verbot wird für den Steuerzahler teuer.

  3. Elektromobilität: Die Post baut keine Streetscooter mehr
    Elektromobilität
    Die Post baut keine Streetscooter mehr

    Der Streetscooter, ein elektrisch angetriebener Lieferwagen aus Aachen, galt als Vorzeigeprojekt der Elektromobilität. Ein wirtschaftlicher Erfolg war das Auto aber nicht. Deshalb hat die Deutsche Post bekannt gegeben, dass sie die Produktion des Elektroautos beende.


  1. 01:26

  2. 18:16

  3. 17:56

  4. 17:05

  5. 16:37

  6. 16:11

  7. 15:48

  8. 15:29