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  5. › Elektromobilität: Regierung bremst…

Und dann kommt die Brennstoffzelle...

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  1. Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: Bouncy 18.07.18 - 12:54

    ...weil das muntere Stromverteilen durch die Republik sich als unlösbares Hindernis entpuppt hat. Und alle schauen doof...

  2. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: DeathMD 18.07.18 - 12:58

    Wenn es am Ausbau des Stromnetzes scheitert, zweifle ich noch mehr daran, dass D eine funktionierende Wasserstoffinfrastruktur aufbauen kann.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  3. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: Tantalus 18.07.18 - 12:59

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es am Ausbau des Stromnetzes scheitert, zweifle ich noch mehr daran,
    > dass D eine funktionierende Wasserstoffinfrastruktur aufbauen kann.

    Wenn ich so manchen Forenposter hier anschaue, zweifle ich an noch viel mehr...

    Pessimistische Grüße
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: DeathMD 18.07.18 - 13:05

    Ach den Kopf nicht in den Sand stecken. Hätte die Menschheit immer auf diese hellen Leuchten gehört, würden wir noch auf Pferden reiten und nachts ins Töpfen machen und vor Petroleumlampen sitzen.

    Dieser neumoderne Strom wird sich sowieso nicht durchsetzen, wie soll man denn so viele Leitungen legen und woher soll der denn kommen?! Das Automobil ist sowieso kompletter Humbug, immer zur Apotheke fahren um wieder 20 km weit zu kommen, das macht doch kein Mensch, reinste Abzocke!!!1!1

    Aufheiternde Grüße ;)

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  5. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: chefin 18.07.18 - 13:57

    Hm...ich frage mich da natürluch: wie haben wir es geschafft Sprit zu verteilen um 45 Millionen Fahrzeuge Tag für Tag zu versorgen.

    Die Frage beim Stromnetz ist nicht ob wir es schaffen oder nicht, sondern ob wir es bezahlen können.

    Stromnetze müssen als ganzes ausgebaut werden und man muss die Kosten irgendwie umlegen. Auf alle Menschen, das wird nicht hinhauen. Der Politiker der sowas fordert und durchsetzt will, kann sich gleich von der Wahlliste streichen lassen. Nutzungsabhängig wird es das Pflänzchen E-Auto umbringen.

    Wasserstoff dagegen ist völlig dezentral, nutzt vorhandene Strukturen, wie LKWs und Autobahnen. Statt Diesel-Laster fahren dann Wasserstoff-Laster. Und da 6kg Wasserstoff 20kg Diesel ersetzen können, fahren vermutlich weniger LKWs. Tankstellen nutzen ihre dezentralen Aufbau, man kann sie einfach irgendwo hin bauen, wo man meint Gewinn machen zu können und den LKW ordern der die Tanks befüllt. Prinzipiell also die selben Plätze die jetzt schon Sprit verkaufen (und Gas...man erinnere sich). Einfach einen weiteren Tank hinbauen. Und eine Zapfsäule. Jeder für sich, wie er will. Strom hingegen muss erstmal bereit gestellt werden und das Stromnetz ist ein europaweiter Verbund. Das wäre vergleichbar damit, das man für den Sprittransport extra Strassen baut weil die vorhandenen nur für PKW erlaubt sind. DANN wüde man auch massive wirtschaftliche Probleme bekommen bei der Spritversorgung.

  6. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: DeathMD 18.07.18 - 13:59

    Ach gut den Strom müssen wir bereitstellen, der Wasserstoff wächst aber auf Bäumen. Das ist ja toll, na dann ist das natürlich die beste Lösung überhaupt. Gott sei Dank haben wir so viele schlaue Praktiker.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  7. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: johnny-cache 18.07.18 - 15:41

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm...ich frage mich da natürluch: wie haben wir es geschafft Sprit zu
    > verteilen um 45 Millionen Fahrzeuge Tag für Tag zu versorgen.

    Ich frage mich, wie wir es geschafft haben 40.000 deutsche Haushalte mit Strom zu versorgen.

    > Die Frage beim Stromnetz ist nicht ob wir es schaffen oder nicht, sondern
    > ob wir es bezahlen können.

    Können wir.

    > Stromnetze müssen als ganzes ausgebaut werden und man muss die Kosten
    > irgendwie umlegen. Auf alle Menschen, das wird nicht hinhauen.

    Das ist hingehauen. Stromnetzinfrastruktur wird über die Nutzergebühr bzw. den Strompreis refinanziert. Und für Strom zahlen alle, die das Netz nutzen.

    >Der Politiker der sowas fordert und durchsetzt will, kann sich gleich von der
    > Wahlliste streichen lassen.

    Das muss niemand fordern - Das Stromnetz existiert bereits. Es kann bedarfsgerecht ausgebaut werden, und wie das bezahlt wird (und von wem) haben wir ja schon geklärt.

    > Wasserstoff dagegen ist völlig dezentral, nutzt vorhandene Strukturen, wie
    > LKWs und Autobahnen. Statt Diesel-Laster fahren dann Wasserstoff-Laster.
    > Und da 6kg Wasserstoff 20kg Diesel ersetzen können, fahren vermutlich
    > weniger LKWs.

    100% Elektromobilität würde nicht nur einen Teil, sondern alle LKW zum Kraftstofftransport ersetzen.

    > Tankstellen nutzen ihre dezentralen Aufbau, man kann sie
    > einfach irgendwo hin bauen, wo man meint Gewinn machen zu können und den
    > LKW ordern der die Tanks befüllt. Prinzipiell also die selben Plätze die
    > jetzt schon Sprit verkaufen (und Gas...man erinnere sich). Einfach einen
    > weiteren Tank hinbauen. Und eine Zapfsäule. Jeder für sich, wie er will.

    Einfach eine Ladesäule hinbauen - jeder für sich, wie er will. Im Gegensatz zu großen Wasserstoffsynthese-Anlagen gibt es bereits Kraftwerke und regenerative Energiequellen. Warum? Für Strom gibt es eine breitflächige Nachfrage, für Wasserstoff nicht.

    > Strom hingegen muss erstmal bereit gestellt werden und das Stromnetz ist
    > ein europaweiter Verbund. Das wäre vergleichbar damit, das man für den
    > Sprittransport extra Strassen baut weil die vorhandenen nur für PKW erlaubt
    > sind.

    Nein, das wäre damit nicht vergleichbar.
    Anders als du es darstellst, sind notwendige Investitionen in eine funktionierende Wasserstoff-Infrastruktur viel höher als eine nachfragebasierte Erweiterung des Stromnetzes.

    „Elektroautos mit Batterie stellen in dieser Phase den kostenoptimalen Pfad dar, langfristig sind sie aber nicht optimal“, erklärt Martin Robinius. „Ab mehreren Millionen Fahrzeugen beginnt sich das Verhältnis umzukehren.“ Die Studie aus Jülich betrachtet eine Marktdurchdringung von bis zu 20 Millionen Fahrzeugen – knapp die Hälfte des heutigen Bestands. Dann sind die Investitionen in eine Ladesäulen-Infrastruktur mit rund 51 Mrd. Euro höher im Vergleich zur Wasserstoff-Infrastruktur (40 Mrd. Euro)."
    http://ingenieurnachrichten.de/index.php/2018/02/18/batterie-vs-brennstoffzelle/

    Also nette Idee, funktioniert so wie von dir beschrieben aber nicht. Von 20 Millionen wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen sind wir noch weit entfernt.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Redundanz rettet.
    Redundanz rettet.

  8. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: Compufreak345 18.07.18 - 16:31

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Statt Diesel-Laster fahren dann Wasserstoff-Laster.
    > Und da 6kg Wasserstoff 20kg Diesel ersetzen können, fahren vermutlich
    > weniger LKWs.

    Dichte von Diesel:
    820 kg/m³
    Dichte von gasförmigem Wasserstoff:
    0,09 kg/m3
    Dichte von flüssigem Wasserstoff:
    70,8 kg/m³

    Deine 20kg Diesel verbrauchen somit 0,024m³ des LKWs, die 6kg flüssiger Wasserstoff 0,085m³. Wie genau soll das jetzt nochmal die Zahl der LKWs reduzieren?

  9. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: Azzuro 18.07.18 - 17:30

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...weil das muntere Stromverteilen durch die Republik sich als unlösbares
    > Hindernis entpuppt hat. Und alle schauen doof...

    Sinnvollerweise hat z.B. der Mercedes GLC F-Cell eine große Batterie (bis zu 50km Reichweite), die sich extern laden lässt. Also quasi ein PluigIn-Hybird-Brennstoffzellen-fahrzeug. Somit ist das Teil überhaupt derzeit halbwegs nutzbar bei der geringen Tankdichte. Aber auch wenn es bald mehr Wasserstofftankstellen gibt, ist der Preis pro gefahrenen Kilometer bei Strom aus der Steckdose günstiger als bei Wasserstoff. Und man muss nicht zur Tanke fahren, wenn man überwiegend Kurzstrecken fährt, sondern nur dann wenn man mal Langstrecke fährt.

  10. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: blaub4r 18.07.18 - 23:32

    Dein 100% elektro beispiel ist sowas von daneben. es gibt ein paar mehr verbraucher ausser PKWs die einen brennstoff antrieb haben. ihr müsst mal weiter denken als 10 meter ...

  11. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: NeoXolver 19.07.18 - 00:02

    Compufreak345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chefin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Statt Diesel-Laster fahren dann Wasserstoff-Laster.
    > > Und da 6kg Wasserstoff 20kg Diesel ersetzen können, fahren vermutlich
    > > weniger LKWs.
    >
    > Dichte von Diesel:
    > 820 kg/m³
    > Dichte von gasförmigem Wasserstoff:
    > 0,09 kg/m3
    > Dichte von flüssigem Wasserstoff:
    > 70,8 kg/m³
    >
    > Deine 20kg Diesel verbrauchen somit 0,024m³ des LKWs, die 6kg flüssiger
    > Wasserstoff 0,085m³. Wie genau soll das jetzt nochmal die Zahl der LKWs
    > reduzieren?

    Aber genau das ist eines der größten Probleme des Wasserdtoffs. Brennstoffzellen und Wasserstoff waren bereits vor 20 Jahren, als ich mal auf der Hannover Messe mit meinem Vater war, voll in den Startlöchern.
    Wasserstoff ist einfach kein guter Energieträger für den mobilen Einsatz. Man braucht schwere und große Tanks, und hat dennoch deutlich weniger Reichweitle als mit konventonen Treibstoffen.

    Und dieses daheim Laden Thema ist echt nur Geplänkel. Für den Alltag reicht eine vernünftige Schuko Steckdose. Mit 10A schafft man locker 100km über Nacht aufzuladen. Für die Langstrecken müssen nunmal 50A 600V Ladesäulen her. Davon braucht man aber nicht mehr so viele da die normalen Alltagstanker wegfallen.

  12. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: johnny-cache 19.07.18 - 01:31

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dein 100% elektro beispiel ist sowas von daneben. es gibt ein paar mehr
    > verbraucher ausser PKWs die einen brennstoff antrieb haben.

    Was genau ist da "daneben"? Ich verstehe nicht genau, was du mit deinem zweiten Satz meinst. Vermutlich willst du sagen, dass Wasserstoff nicht nur als Treibstoff für Fahrzeuge benötigt wird. Das mag sein. Warum ist das relevant?

    > ihr müsst mal
    > weiter denken als 10 meter ...

    Sehe ich auch so. Wenn du behauptest, dass nicht "weit" gedacht wird, dann sei doch so nett und erkläre auch, warum du das denkst. Konstruktive Kritik hat noch keinem geschadet, bodenlose Vorwürfe sind sinnlos.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Redundanz rettet.
    Redundanz rettet.

  13. Hat bei Autogas doch auch geklappt.

    Autor: lester 19.07.18 - 09:04

    Ja, es ist etwas aufwändiger, aber es gibt da zukünftig gesehen auch noch ganz andere Möglichkeiten.

    Der erste schritt ist natürlich das man die Technik überhaupt will, wenn ich da an die "Elektromobilität" denke ist da nicht wirklich etwas gewollt.
    Da gibt es nur hohle "wir tun da irgendwas" Versprecher !

  14. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: daydreamer42 19.07.18 - 12:27

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...weil das muntere Stromverteilen durch die Republik sich als unlösbares
    > Hindernis entpuppt hat. Und alle schauen doof...

    Das wollte ich auch gerade schreiben. :)

  15. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: superdachs 27.07.18 - 23:54

    Die Brennstoffzelle kommt seit den 70ern... nur eben nicht aus dem Knick. ;)

  16. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: WonderGoal 29.07.18 - 13:30

    Brennstoffzelle:
    - zu teure Infrastuktur
    - zu schlechter Wirkunsgrad in der Produkion
    - zu teure Fahrzeuge in der Anschaffung
    - zu teurer Unterhalt der Fahrzeuge

    ... und Folgeprobleme wie:
    - Abgabe von Platin in die Umwelt (über das entstehende Wasser)
    - 8-12L Wasserverlust pro 100 km: im Winter auf vielbefahrenen Straßen sicherlich ein erbauliches Vergnügen

  17. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: Clown 30.07.18 - 15:37

    WonderGoal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - 8-12L Wasserverlust pro 100 km: im Winter auf vielbefahrenen Straßen
    > sicherlich ein erbauliches Vergnügen

    Uh, darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht. Stimmt, das wird echt lustig :D

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  18. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: 0xDEADC0DE 07.08.18 - 09:48

    Dieser "neumoderene" Strom ist weder neu, noch modern. Elektroautos gab es sehr früh, und es gab gute Gründe, wieso sie damals wieder verschwunden sind. Mal abwarten ob es dieses Mal anders wird.

  19. Re: Und dann kommt die Brennstoffzelle...

    Autor: timb 09.08.18 - 23:22

    Stromverteilen soll ein Hindernis sein? Definitiv ein kleineres Hindernis als Wasserstoff-Reaktoren im Garten.

    Wer an die Zukunft der Brennstoffzelle glaubt hat sich eindeutig maximal oberflächlich damit beschäftigt. Das größte Hindernis für Brennstoffzellen ist die mangelnde Infrastruktur die auch so schnell nicht kommen wird. Eine Zapfsäule kostet ab 800.000¤. Eine Elektroladestation meist nur um die 9.000¤.

    Wasserstoff muss hergestellt, gelagert, transportiert und noch einmal erneut gelagert werden. Strom kann direkt von Atomkraftwerken, Windkrafträdern und Solaranlagen in das Auto gelangen.

    Außerdem: Jedes Brennstoffzellenauto braucht sowieso einen Elektromotor inklusive Akku, warum also den gewaltigen Umweg gehen?

    Brennstoffzellen werden nur von den Leuten empfohlen die sich praktisch nicht mit der Thematik beschäftigt haben. Die Nachteile überwiegen im Vergleich zu Elektro massiv.

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