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Zuhause braucht es kein Powercharging

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  1. Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: kellyjelly 18.07.18 - 12:13

    Eventuell unbeliebte Meinung, aber warum muss ich mein Elektroauto zu Hause mit 11kW laden? Wenn mein Auto sowieso 10h lang Nachts in der Garage steht, kann ich auch wunderbar mit 2,3kW zurecht kommen... Da reicht ne normale Haushaltssteckdose... Bei den kurzen Strecken die die meisten Pendler fahren, ist der Akku dann am naechsten Morgen voll.

  2. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: cyblord 18.07.18 - 12:28

    kellyjelly schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eventuell unbeliebte Meinung, aber warum muss ich mein Elektroauto zu Hause
    > mit 11kW laden? Wenn mein Auto sowieso 10h lang Nachts in der Garage steht,
    > kann ich auch wunderbar mit 2,3kW zurecht kommen... Da reicht ne normale
    > Haushaltssteckdose... Bei den kurzen Strecken die die meisten Pendler
    > fahren, ist der Akku dann am naechsten Morgen voll.

    Klar es fährt jeder immer nur kurze Strecken, und dass man Abends noch mal irgendwohin los will und deshalb froh ist, wenn das Auto so schnell wie möglich lädt, das kommt statistisch ja gar nie vor.
    So rechnet man sich die schöne neue E-Auto Welt aus. Dazu braucht es jetzt nur den Statistiktreuen Bürger. Dann gibts keine Probleme.

  3. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: Tantalus 18.07.18 - 12:30

    cyblord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar es fährt jeder immer nur kurze Strecken, und dass man Abends noch mal
    > irgendwohin los will und deshalb froh ist, wenn das Auto so schnell wie
    > möglich lädt, das kommt statistisch ja gar nie vor.

    Dafür gibts Schnellader (falls man wirklich nicht genug im Akku hat, um "Abends noch mal schnell irgendwohin los" zu fahren).

    > So rechnet man sich die schöne neue E-Auto Welt aus. Dazu braucht es jetzt
    > nur den Statistiktreuen Bürger. Dann gibts keine Probleme.

    Man kann auch alles mit Gewalt schlechtreden.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: DeathMD 18.07.18 - 12:35

    Nein aber der Großteil. Wir bauen auch nicht in jedem Kaff einen Flughafen mit einer 3,5 km Landebahn, weil es 2 Vielflieger gibt. Zum Glück, denn Flughafenbau scheint in D eher schlecht zu funktionieren.

    Für die gefühlt Milliarden Langstreckenfahrer in Deutschland wird man schon noch eine Lösung finden, bis dahin kannst du gerne deinen Verbrenner weiterfahren, es wird sich niemand daran stören.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.07.18 12:36 durch DeathMD.

  5. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: Eheran 18.07.18 - 12:44

    >Klar es fährt jeder immer nur kurze Strecken
    Die durchschnittliche Fahrleistung eines PKW sind eben nur 14'000km im Jahr.
    Und es gibt 4,02 Millionen Personen die im Jahr >20'000km fahren.
    Bei 46,5 millionen PKW sind das nicht mal 10%. Und auch die "Mehrfahrer" hätten erst mal kein Problem, denn mit 3,5kW Popelleitung kann man in 8h trotzdem 28kWh laden. In realistischeren 14h sind es schon 50kWh. Das entspricht >100km bis >250km. Das wären dann schon 250km*5 Tage pro Woche*40 Wochen = 50'000km Fahrleistung, mehr als das dreifache des Durchschnitts.
    Und ja, wenn man jährlich >>100'000km fährt, dann ist aktuell ein Elektroauto nicht das richtige. Das betrifft zum einen aber nur ~1% der Fahrer und zum anderen werden die Elektroautos in 10 Jahren dafür wohl schon geeignet sein. Aber wenn wir vor denn 100% erst mal 99% Elektrifizierung erreichen... oder vielleicht auch erst mal ein einziges %? Ja, erst mal 1% erreichen, bevor wir vom letzten schweren % von 99 auf 100 reden, das wäre doch mal was?

    >Man kann auch alles mit Gewalt schlechtreden.
    Es ist echt unglaublich wie manche argumentieren um irgendwas schlecht zu reden.

  6. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: Tantalus 18.07.18 - 13:01

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist echt unglaublich wie manche argumentieren um irgendwas schlecht zu
    > reden.

    Ich vermisse nur noch das Argument der in den Wehen liegenden hochschwangeren, die unbedingt mit dem Privat-PKW ins 300km entfernt Krankenhaus gebracht werden muss...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: chefin 18.07.18 - 13:34

    ja, so wie du es ausdrückst hört es sich gekünstelt an.

    Aber formulieren wir es mal anders: Elektroautos die 80% unserer Fahrten abdecken bedeuten das wir jeden Monat 3-5x nicht ans Ziel kommen. 20% von 365 Tagen sind 70 Tage. Selbst 90% bringen uns noch 35 Tage an denen es nicht passt. Tage an denen ich nicht fahre sind rare. Aber auch die könnte ich ja mal spasseshalber rausrechnen. Nehmen wir das Wochenende an. 104 Tage weniger im Jahr, ergibt nur noch 261 Tage und 10% davon sind dann 26 Tage, monatlich immer noch 2x.

    Über den statistischen Durchschnitt kann man auch nicht sagen, das ein E-Auto gut oder schlecht für denjenigen wäre. Hier im Werk wohnt der Lagerist in der Werkswohnung und ist Hausmeister nebenher. Er muss nur sehr wenig fahren, sein Auto steht tage lang ohne bewegt zu werden.

    Aber wenn er fährt, sind es Strecken. Er kommt aus Ex-Jugoslavien, dort wohnen seine Eltern. 1-2x im Jahr besucht er sie. Damit schafft er 80% seiner Fahrleistung von 8000km/Jahr.

    Man wird viele finden, die eben für diese 10% an Fahrzeiten nicht mit den Nachteilen von Elektroautos klar kommen und Technik muss sich an den Mensch anpassen und nicht umgedreht. Argumente man müsse eben das vermeiden, was das E-Auto nicht kann, funktionieren nicht in der Masse der Menschen.

  8. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: DeathMD 18.07.18 - 13:39

    Rein rechnerisch wäre es für ihn wohl günstiger komplett auf das Auto zu verzichten und einfach dort hin zu fliegen, jetzt schon, auch bei einem Dacia. Im Grunde steht sein Auto also nur, er zahlt Versicherung, muss zum TÜV dazu noch die Spritkosten für 8000 km und die Anschaffungskosten. Da kannst du ein paar Mal hin und her fliegen.

    PS: Naja, jetzt weißt du wie sich deine Beispiele in 90 % der Fälle lesen... gekünstelt.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.07.18 13:41 durch DeathMD.

  9. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: Tantalus 18.07.18 - 13:44

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja, so wie du es ausdrückst hört es sich gekünstelt an.
    >
    > Aber formulieren wir es mal anders: Elektroautos die 80% unserer Fahrten
    > abdecken bedeuten das wir jeden Monat 3-5x nicht ans Ziel kommen.

    Nein, es heisst, dass wir 3-5x im Monat unterwegs am Schnellader laden müss(t)en.
    Ausserdem, aktuelle E-Autos haben Reichweiten von 200-300km, wenn wir mal Kleinstwagen etc ausklammern. Fährst Du wirklich mindestens einmal die Woche weitere Strecken als das?

    > Argumente man müsse eben das vermeiden, was
    > das E-Auto nicht kann, funktionieren nicht in der Masse der Menschen.

    Kommt besagter Hausmeister mit seinem derzeitigen Auto nach Jugoslawien, ohne unterwegs zu tanken? Nein? Ach.
    Dass ein E-Auto mit 200-300km Reichweite in diesem speziellen Fall nicht das richtige ist, dürfte jedem mit einem IQ>Zimmertemperatur klar sein. Aber schon etwas auf dem Niveau eines Tesla mit rund 500km Reichweite (und davon kommen in den nächsten Jahren voraussichtlich einige) lässt das ganze wieder anders aussehen.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  10. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: Eheran 18.07.18 - 14:13

    >Aber formulieren wir es mal anders: Elektroautos die 80% unserer Fahrten abdecken bedeuten das wir jeden Monat 3-5x nicht ans Ziel kommen.
    Mit irgendwelchen %-Werten rumwerfen bringt nichts, wenn deren Herkunft und bezugspunkt nicht klar ist.
    Aus den zwei Zahlen da errechne ich 15...25 Fahren im Monat.
    >20% von 365 Tagen sind 70 Tage.
    Bei 15...25 Fahrten im Monat kann man wohl eher nicht mit 365 Tagen rechnen, da ja offensichtlich nicht jeden Tag gefahren wird. Die ~20 Fahrten im Monat ergeben ~240 im Jahr.
    >Tage an denen ich nicht fahre sind rare.
    Wer ist dann mit "unserer Fahrten" gemeint, wenn nicht mindestens du? Denn "du" fährst eben auch mal nur an 50% der Tage eines Monats, das würde ich nicht als selten bezeichnen.
    Wenn du an einem Tag auch mal mehr als eine Fahrt hast, dann sind es entsprechend noch mehr Tage ohne Fahrt.

    >Elektroautos die 80% unserer Fahrten abdecken
    20% der Fahrten sind also wohl irgendwo >300km und das bei 3...5 jeden Monat. Diese Strecken machen alleine schon eine Fahrleistung von >10'000...18'000 km/Jahr, also nur damit schon überdurchschnittlich viel. Da würde ich einfach sagen: Je nach dem, wie viel "unsere" in Personen sind lohnt es sich nur als 2. Wagen oder eben aktuell einfach nicht. Ist ja nicht schlimm. Es fährt nicht jeder überdurchschnittlich viel...

  11. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: superdachs 27.07.18 - 23:57

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist echt unglaublich wie manche argumentieren um irgendwas schlecht
    > zu
    > > reden.
    >
    > Ich vermisse nur noch das Argument der in den Wehen liegenden
    > hochschwangeren, die unbedingt mit dem Privat-PKW ins 300km entfernt
    > Krankenhaus gebracht werden muss...
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Man muss nicht hochschwanger sein oder Vielfahrer um festzustellen dass 150km Reichweite und Ladezeiten >10min sehr einschränken. ;)

  12. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: Clown 30.07.18 - 15:46

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss nicht hochschwanger sein oder Vielfahrer um festzustellen dass
    > 150km Reichweite und Ladezeiten >10min sehr einschränken. ;)

    Stimmt, aber schon 250km real erreichbare Reichweite reichen dem Gros der Fahrer aus. Nicht bei der 800km Urlaubsfahrt, aber bei dem Täglichen und auch noch für den ein oder anderen Tagesausflug am Wochenende. Existiert die entsprechende Ladeinfrastruktur, kann man am Zielort die Kiste wieder zu großen Teilen voll machen und kommt problemlos zurück. Da ist es dann auch kein Problem, wenn das mal 2-3 Stunden dauert, weil man ist ja eh unterwegs.

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  13. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: elradko 31.07.18 - 12:21

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man muss nicht hochschwanger sein oder Vielfahrer um festzustellen dass
    > > 150km Reichweite und Ladezeiten >10min sehr einschränken. ;)
    >
    > Stimmt, aber schon 250km real erreichbare Reichweite reichen dem Gros der
    > Fahrer aus. Nicht bei der 800km Urlaubsfahrt, aber bei dem Täglichen und
    > auch noch für den ein oder anderen Tagesausflug am Wochenende. Existiert
    > die entsprechende Ladeinfrastruktur, kann man am Zielort die Kiste wieder
    > zu großen Teilen voll machen und kommt problemlos zurück. Da ist es dann
    > auch kein Problem, wenn das mal 2-3 Stunden dauert, weil man ist ja eh
    > unterwegs.

    Klar das funktioniert, und die meisten E-Autos haben ja diverse Adapter dabei, das man auch unterwegs immer etwas Strom bekommt.
    Nachhaltig finde ich dennoch die Richtung, die hier angegangen wird. Es würde ja bei Mietwohnungen reichen, wenn sich der/die Vermieter mit der Gemeinde/Stadt zusammen setzt und die Sache bespricht.
    Es muss ja keine Ladestation in der Tiefgarage sein. Selbst in unseren kleinen Dorf ca. 1600 Einwohner gibt es eine Ladesäule und sogar eine "Energiegruppe" die sich mit dem Thema intensiv beschäftigt und das komplett Ehrenamtlich.
    Eine 22 kW Ladestation werde ich mir in die Garage bauen, nicht das ich die letzten 6 Jahre mein E-Auto nicht laden konnte, da tuts auch die Normale über Nacht, aber es gab oft die Situation, das doch zuwenig Ladung da war um mal "geschwind" das E-Auto zu nehmen. Da wurde dann doch wieder der Verbrenner aktiviert und bewegt. Vor allem bei Kindern sind Kurzstrecken auf den Dorf dann doch sehr gefragt, man muß spontan sein und spontan hat man dann zuwenig Akku... wie bei Smartphone ;)

    Bei jedem Neubau sollte die Ladeoption (22kW) schon vom Energieversorger eingerechnet werden, so das im Falle der Notwendigkeit, nicht erst Diskutiert werden muss, oder sogar gegraben, sondern einfach nur Installiert und Freigeschaltet, und es wäre ja nicht so, das die Vermieter sich zieren würden, solche "Extras" mit in die Nebenkosten aufzunehmen....

    Vielleicht fehlt es einfach nur am Willen, eine Technik zu unterstützen, die vielleicht nicht ganz optimal ist, aber dennoch eine weitere Art der Mobilität ermöglicht und die dann noch nebenbei evtl. die kleinen stinkenden Mopeds und Roller ersetzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.18 12:23 durch elradko.

  14. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: 0xDEADC0DE 07.08.18 - 09:42

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Existiert die entsprechende Ladeinfrastruktur

    Tut sie aktuell aber nicht, und das ist das eigentliche Problem. Ich habe den Artikel nicht komplett gelesen, die Problematik aber schon selbst häufiger hier genannt: Dass man selbst als Wohungseigentümer und Parkplatzbesitzer nicht ohne weiteres eine Ladesäule aufstellen kann ist eine Sache. Wenn man aber auf öffentlichen Flächen parken muss und es dort keine Ladesäule gibt, dann ist das ein riesen Problem. Aktuell gibt es nur wenige Elektroautos, somit haben diese noch den Luxus sich Ladesäulen auszusuchen und dann dort zu parken. Fährt die Mehrheit aber mit Strom, dann merkt dass es heut schon ein Problem ist Ballungszentren überhaupt einen Parkplatz in der Nähe zu bekommen. Der wird dann aber ohne Lademöglichkeit sein.

    Viele vergessen: Die Mehrheit der Kraftfahrer parkt auf Parkflächen, egal ob öffentlich oder nicht, die wahrscheinlich niemals eine Ladestation bekommen werden. Man wird auch nicht immer mit mit vollem Akku von zu Hause losfahren, manchmal kommt man nicht dazu und muss unterwegs dann länger aufladen. Wer unterbricht schon seine Arbeit um dann diese Ladesäule zu räumen? Bei den aktuellen noch recht geringen Reichweiten ist das noch sehr problematisch, wenn Akkus mal über 1000 km erlauben, wird das deutlich entspannter. Außer für die Urlaubsreise vielleicht... aber dann macht man eben einen längeren Ladestopp.

  15. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: deefens 15.08.18 - 10:03

    kellyjelly schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eventuell unbeliebte Meinung, aber warum muss ich mein Elektroauto zu Hause
    > mit 11kW laden? Wenn mein Auto sowieso 10h lang Nachts in der Garage steht,
    > kann ich auch wunderbar mit 2,3kW zurecht kommen... Da reicht ne normale
    > Haushaltssteckdose...

    “Wir warnen ausdrücklich davor, ein Auto dauerhaft an einer Haushalts-Steckdose zu laden. Die Schuko-Steckdosen sind für diese mehrstündigen Dauer-Belastungen nicht geeignet. Mir sind einige Fälle bekannt, bei denen Schuko-Steckdosen aufgrund unsachgemäßer Ladung geschmolzen sind” sagt Stefan Ritter, Geschäftsführer des Elektromobilitäts-Dienstleisters Mobility House. Wie groß die Belastung werden kann, zeigt ein Versuch des Stromanbieters e.on: Innerhalb von 15 Minuten erreichten die Steckdosen mit angeschlossenem Elektroauto eine Temperatur von 81 Grad Celsius.

    https://ecomento.de/ratgeber/elektroauto-an-der-haushaltssteckdose-aufladen-wichtige-tipps-fuer-die-sicherheit/

  16. Re: Zuhause braucht es kein Powercharging

    Autor: Eheran 15.08.18 - 11:33

    Das zitieren üben wir aber noch mal, ja?

    >Im schlimmsten Fall kann eine defekte oder nicht fachgerecht installierte Steckdose einen Garagenbrand verursachen. Beherzigen Sie ein paar Tipps, damit Sie dieses Risiko eliminieren können.

    >Experten raten ausdrücklich dazu, normale 230-V-Steckdosen durch einen Techniker checken zu lassen, bevor ein Stromer angeschlossen wird. Denn durch die starke Belastung könnte der Anschluss überhitzen.

    >Hersteller raten zum Check

    >Eine ähnliche Vorgehensweise schlägt Opel für den Ampera vor. “Grundsätzlich kann der Ampera an jeder üblichen Haushaltssteckdose aufgeladen werden. Natürlich muss diese, so wie bei jedem anderen Elektrogerät auch, den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen”, so Opel-Sprecher Michael Blumenstein.

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