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Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

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  1. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: Berner Rösti 23.07.17 - 18:29

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ist der Text wirklich so kompliziert zu verstehen?
    > >
    >
    > Man darf auch gerne sein eigenes Hirn einschalten, wenn man dazu in der
    > Lage ist. Und dass eine beliebige, vermutlich noch nicht einmal
    > repräsentative Studie aus 2016 in Deutschland null Aussagekraft über die
    > Verbreitung für Elektroautos weltweit in den nächsten 10 Jahren hat,
    > erfordert wirklich keine hohe Denkleistung.

    Man muss noch nicht einmal viel "Denkleistung" aufbringen, es reicht völlig, den Text überhaupt erst einmal zu lesen:

    "Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1010 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 773 Autofahrer. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellung lautete: Könnten Sie sich vorstellen, ein Elektrofahrzeug zu kaufen? "

    Aber offensichtlich übersteigt das bereits die "Denkleistung", zu der du im Stande bist. ;)

    Sorry, war ein klassisches Eigentor und entlarvt, dass du hier nur in deinen festgefahrenen Denkstrukturen zu argumentieren versuchst.


    > > 62 Prozent kaufen nicht, so lange es keine Autos mit ähnlicher
    > Reichweite
    > > wie konventionelle gibt.
    >
    > Und was genau heißt "ähnlich" 300 km könnte darunter schon fallen.

    Vor dem Hintergrund, dass selbst viele Kleinwagen über 600 km weit kommen, ist es eher unwahrscheinlich, dass die Hälfte davon unter "ähnlich" fallen könnte.

    > Man könnte es auch anders formuliert: 48% der Leute sehen die Reichweite
    > nicht als großes Problem an. Das widerspricht deiner Aussage aber gewaltig.
    > Von daher ist die Studie ein ziemliches Eigentor für dich.

    In Mathe nicht aufgepasst? 100 - 62 = 38.

    *facepalm*

    Und inwiefern soll das meiner Aussage nun widersprechen? Bitte belege dafür.

    > > Du hast eingangs behauptet, dass der Preis alleine entscheidet. Nein,
    > tut
    > > er nicht. Die Praktikabilität steht an erster Stelle, danach kommt erst
    > der
    > > Preis. Das belegt die erwähnte Umfrage.
    >
    > Nein, die belegt gar nichts. Denn die Umfrage kann gar nicht
    > berücksichtigen, dass sich die Meinung der Kunden ändert, wenn ein wirklich
    > gutes und bezahlbares Elektroauto auf den Markt kommt.

    Die Fragestellung ist unabhängig von der tatsächlichen Verfügbarkeit. Darum macht man solche Umfragen ja.

    > > Das Kriterium Preis steht erst an zweiter Stelle.
    >
    > In deiner isolierten Umfrage, ja. Selbst auf dem zweiten Platz zählt es
    > durchaus als entscheidendes Kriterium.

    Ja, aber nicht für die Mehrheit der Kunden.

    Es ist übrigens nicht "meine" Umfrage, auch wenn du noch so sehr versuchst, die Realität zu leugnen.

    > > Und genau diese Meinung ist herablassend, da du damit mal eben pauschal
    > > zwei Drittel der Autokäufer beleidigst. Aber nun gut, dieser Meinung
    > darfst
    > > du ja gerne sein.
    >
    > Nein, tue ich nicht. Ich rede nämlich eben nicht von heute, also kann ich
    > heutige Autofahrer auch gar nicht beleidigen.

    Warum sollte sich der Bedarf in der nahen Zukunft signifikant ändern?

    > Davon abgesehen sind solche
    > "Beleidigungen" dir doch gar nicht fremd, oder wer hat das Fahren mit
    > Richtgeschwindigkeit noch als "Rentnerfahrweise" bezeichnet?

    Nö, das bezog sich darauf, auf die Phantasie-Reichweiten der Teslas in der Praxis zu kommen. Denn selbst wenn man schon Richtgeschwindigkeit fährt, kommt man nicht auf die Werte aus dem Prospekt.

    > > Daran besteht kein Zweifel. Nur was soll dann das dumme und
    > herablassende
    > > Gelaber mit "erzkonservativen Autofahrern"?
    >
    > Dummes und herablassendes Gelaber ist dein Metier.

    Bitte nicht von dir auf andere schließen. Nur weil du Unsinn behauptet hast und mich zu verleumden versuchst, musst du jetzt nicht noch mehr beleidigend werden.

    > > Im Gegensatz zu dir habe ich meine Behauptung belegt. Es entspricht nun
    > > einmal dem mehrheitlichen Kundenwunsch, ein Fahrzeug zu haben, das eine
    > > ähnliche Reichweite wie Verbrenner hat. Daran gibt es nichts zu rütteln,
    > > auch wenn du dich noch so sehr dagegen verweigerst.
    >
    > Und ich habe dir erklärt, dass deine Belege gar nicht meine Ansichten
    > widerlegen. Natürlich kann ich ohne Glaskugel keine Belege liefern. Ich
    > behaupte schließlich, ganz im Gegensatz zu dir, auch gar nicht, dass meine
    > Prognose mit 100%iger Sicherheit eintritt.

    Seltsam. Wie kommt es dann, dass du fest davon überzeugt bist, dass das, was ich schrieb falsch sei, wenn es doch nur eine vage und nicht mit 100%iger Sicherheit eintreffende Prognose ist.

    Also du musst dich schon entscheiden.

    > > Aber das war nicht das Thema. Du behautest, ich würde "per Dekret
    > E-Autos
    > > als unsinnig erklären". Bitte bringe Belege dafür.
    >
    > Du spricht von deiner Meinung als "der Kundenwunsch". Aber es ist und
    > bleibt nur deine Meinung, auch wenn du glaubst einen Beleg dafür gefunden
    > zu haben. Und eben selbst in deinem Beleg widerspricht dir ein erheblicher
    > Anteil. Aber das ignorierst du einfach.

    Wo genau widerspricht die Studie meiner Aussage, dass die Mehrheit sich Fahrzeuge mit Verbrenner-ähnlicher Reichweite wünscht? Wo bitte?

    Ich möchte jetzt endlich gerne Belege für diese Behauptungen und Verleumdungen sehen.

    > > Alternativ kannst du auch einfach um Entschuldigung für diese
    > dumm-dreiste
    > > Unterstellung bitten.
    >
    > Ich entschuldige mich nicht für "dumm-dreiste Unterstellung", die nie von
    > mir kamen, sondern die du mir lediglich in den Mund legst.

    Zitiere einfach nur die Stelle, in der ich geschrieben haben soll, dass ich "per Dekret
    Elektroautos für unsinnig erklären" wolle.

    Wo soll ich das jemals geschrieben haben? Nun, ich warte...

  2. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: ChMu 23.07.17 - 23:03

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorgeschriebene Pausen gibt es nur für Berufskraftfahrer.

    Wer die hier geforderten Reichweiten fuer die Arbeit staendig zuruecklegen muss, IST Berufskraftfahrer.

    > Und eine
    > Handyladung mit der eines Autos zu vergleichen ist ziemlich unsinnig.

    Wieso? Beides laedt ueber Nacht auf. Eins auf dem Nachttisch, das andere in der Garage. Der Arbeitsaufwand ist ebenfalls aehnlich. Beim Auto wird der Stecker eingesteckt, beim Haendy wird der Stecker eingesteckt.

    Am Morgen sind beide voll. Beide sollten bis zum Abend durchhalten. Was sie ja auch tun. In der Regel. Sonst muss man eben kurz zwischen laden, das Handy im Buero oder das Auto auf dem Parkplatz.

    Eigendlich sehr gut vergleichbar.

  3. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: WonderGoal 24.07.17 - 05:00

    hrothgaar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > -sie bezahlbar und wirtschaftlich sind,
    Ist es schon.
    > -die Akkutechnologie eine art "Evolution" erfährt,
    Hat es schon.
    > -die Aufladedauer genauso schnell funktioniert wie beim richtigen Tanken,
    Dauert genau so lange, wenn man umrechnet, wie viel Verlust der "Tank"-Wagen, mit dem man umherfährt macht, um auf die gleiche reale zurückgelegte Reichweite wie ein E-Fahrzeug zu kommen. D.h. mit 60 kWh fährt man 400 km, aber mit umgerechnetn 6L Diesel eine 400 km.
    > -die Reichweite bei bei 600km angekommen ist,
    Wäre schön, ist aber unnötig, da die Mehrheit (86%) eh nicht mehr als 260 km in der Woche fährt.
    > -es einen einheitlichen Ladestandard gibt,
    Das hingegen wäre zu begrüßen, als auch noch einen einheitlichen Bezahl- bzw. Abrechnungsstandard.

  4. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: robinx999 24.07.17 - 07:22

    > > Und eine
    > > Handyladung mit der eines Autos zu vergleichen ist ziemlich unsinnig.
    >
    > Wieso? Beides laedt ueber Nacht auf. Eins auf dem Nachttisch, das andere in
    > der Garage. Der Arbeitsaufwand ist ebenfalls aehnlich. Beim Auto wird der
    > Stecker eingesteckt, beim Haendy wird der Stecker eingesteckt.
    also mein Handy lädt häufig im Auto auf (dient auch als Navi und der Zigarettenanzünder gibt strom ;)
    Und wenn ich feststelle dass ich nicht genug Strom habe stecke ich die Powerbank an
    irgendwie klappt das beim Auto nicht

  5. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: ssj3rd 24.07.17 - 08:28

    So eine dämliche Diskussion... Der Preis ist das EINZIGE Kriterium das den Elektro von den 0815 Massen fern hält. Punkt.

    Darüber braucht man doch nicht diskutieren, dass ist schlicht und ergreifend Fakt !
    Man muss schon ziemlich realitätsfern sein, wenn man etwas anderes als Grund herhält.

  6. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: Berner Rösti 24.07.17 - 09:05

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So eine dämliche Diskussion... Der Preis ist das EINZIGE Kriterium das den
    > Elektro von den 0815 Massen fern hält. Punkt.
    >
    > Darüber braucht man doch nicht diskutieren, dass ist schlicht und
    > ergreifend Fakt !
    > Man muss schon ziemlich realitätsfern sein, wenn man etwas anderes als
    > Grund herhält.

    Richtig. Wenn die so billig sind, dass man sich dazu noch ein konventionelles leisten kann, bis die Akkutechnik die Leistungsdaten von Verbrennerfahrzeugen erlaubt, dann fänden sie heute schon reißenden Absatz.
    So bleibt es eben nur denjenigen vorbehalten, die alle Voraussetzungen erfüllen, um sich mit der eingeschränkten Einsatzfähigkeit im Alltag zu arrangieren.

  7. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: Berner Rösti 24.07.17 - 09:11

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JackIsBlack schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vorgeschriebene Pausen gibt es nur für Berufskraftfahrer.
    >
    > Wer die hier geforderten Reichweiten fuer die Arbeit staendig zuruecklegen
    > muss, IST Berufskraftfahrer.

    Es soll tatsächlich Menschen geben, die nebenbei auch noch ein Privatleben haben und sich ein Auto nicht ausschließlich für den Weg zur Arbeit zulegen.

    Nebenbei: "Berufskraftfahrer" ist - wie der Name schon sagt - ein Beruf. Wer weite Strecken fahren muss, um am Zielort seinen Beruf ausüben zu können, ist kein Berufskraftfahrer.

  8. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: Berner Rösti 24.07.17 - 09:28

    WonderGoal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > -die Aufladedauer genauso schnell funktioniert wie beim richtigen
    > Tanken,
    > Dauert genau so lange, wenn man umrechnet, wie viel Verlust der
    > "Tank"-Wagen, mit dem man umherfährt macht, um auf die gleiche reale
    > zurückgelegte Reichweite wie ein E-Fahrzeug zu kommen. D.h. mit 60 kWh
    > fährt man 400 km, aber mit umgerechnetn 6L Diesel eine 400 km.

    Also das musst du jetzt schon mal erläutern.

    Um 60 kWh zu laden, braucht man am Schnelllader 1,5 Stunden und kommt damit 300 km weit.

    Die 15 Liter Diesel zu tanken, die man für 300 km benötigt, dauern keine 30 Sekunden.

    Und das trotz der deutlich geringeren Effizienz, denn in den 15 Litern Diesel stecken rund 200 kWh Heizwert.

    > > -die Reichweite bei bei 600km angekommen ist,
    > Wäre schön, ist aber unnötig, da die Mehrheit (86%) eh nicht mehr als 260
    > km in der Woche fährt.

    Nach dieser Logik würde der Mehrheit der Menschen ein einsitziges Auto ausreichen. Immer und überall.

    Merkste was? ;)

  9. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: SJ 24.07.17 - 09:33

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um 60 kWh zu laden, braucht man am Schnelllader 1,5 Stunden und kommt damit
    > 300 km weit.

    Kann mich nicht dran erinnern, wann ich das letzte mal mehr als 300km gefahren bin...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  10. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: Berner Rösti 24.07.17 - 09:37

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Um 60 kWh zu laden, braucht man am Schnelllader 1,5 Stunden und kommt
    > damit
    > > 300 km weit.
    >
    > Kann mich nicht dran erinnern, wann ich das letzte mal mehr als 300km
    > gefahren bin...

    300 km erreicht man natürlich nur mit konservativem Fahrstil...

  11. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: Huviator 24.07.17 - 10:28

    Dabei wird aber völlig vergessen, dass bei einem Auto (bei sachgemäßem parken) die Abnutzung aber Hauptsächlich im Betrieb stattfindet. Hält ein Auto heute zum Beispiel 15 Jahre und schafft 200.000km in dieser Zeit (2% Nutzung), dann kann man davon ausgehen, dass es wenn es 5 mal so oft bewegt wird, die 200.000km auch wesentlicher eher auf der Uhr hat. Das heißt, bei höherer Auslastung, muss es zeitlich gesehen auch früher getauscht werden. Lediglich Zeitverschleiß (Rost, alternde Gummidichtungen, etc.) kann man damit vielleicht vermeiden. Ich bezweifle aber, dass man am Ende wirklich groß Kosten spart, wenn man auf das eigene Auto verzichtet. Dadurch, dass jeder Fahrgast das Auto behandelt wie "gehört mir ja nicht" ist sogar eher zu Erwarten, dass sich z.B. Sitzpolster deutlich schneller abnutzen. Dazu kommt das Personal, was diese Mietautos auch wieder reinigen muss. Das muss bezahlt werden, günstiger ist das am Ende sicher nicht. Ökologisch sehe ich auch keine großen Vorteile.

    Beim eigenen Auto gibt es noch andere Vorteile: Ich kann es am Abend beladen, um am nächsten Tag in den Urlaub (oder auch nur in die Firma) zu fahren. Kindersitze bleiben einfach installiert. Bestimmte Dinge können im Auto belassen werden. Es ist nur so schmutzig, wie ich es selbst hinterlasse. Es ist immer (auch spontan) verfügbar.

    Ich gehöre auch zur "jüngeren" Generation, ich würde ein Auto aber nicht für einzelne Fahrten mieten. Ich gönne diese Möglichkeit aber jedem, der nur selten fährt (zum Beispiel die Oma besucht) und ansonsten mit Bus oder Bahn zur Firma kommt. Wenn man das Auto nicht täglich braucht, kann es eine valide Option sein. Es gibt schließlich mehr Facetten als Schwarz oder Weiß.

  12. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: der_wahre_hannes 24.07.17 - 10:52

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also mein Handy lädt häufig im Auto auf (dient auch als Navi und der
    > Zigarettenanzünder gibt strom ;)

    Dann lade das Auto halt über den Zigarettenanzünder. Problem gelöst!

  13. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: ChMu 24.07.17 - 11:05

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WonderGoal schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > -die Aufladedauer genauso schnell funktioniert wie beim richtigen
    > > Tanken,
    > > Dauert genau so lange, wenn man umrechnet, wie viel Verlust der
    > > "Tank"-Wagen, mit dem man umherfährt macht, um auf die gleiche reale
    > > zurückgelegte Reichweite wie ein E-Fahrzeug zu kommen. D.h. mit 60 kWh
    > > fährt man 400 km, aber mit umgerechnetn 6L Diesel eine 400 km.
    >
    > Also das musst du jetzt schon mal erläutern.
    >
    > Um 60 kWh zu laden, braucht man am Schnelllader 1,5 Stunden und kommt damit
    > 300 km weit.

    Am Schnell Lader braucht man fuer 300km keine 1,5h sondern 30min, also ein drittel. Das kommt aber im Jahr vieleicht 1 mal vor, oder ueberhaupt nicht.
    >
    > Die 15 Liter Diesel zu tanken, die man für 300 km benötigt, dauern keine 30
    > Sekunden.

    Nun mal auf dem Teppich bleiben. Die 30sec gehen schon fuers Karten lesen drauf bezw die Zeit die das Maedel fuers Wechselgelt braucht, nachdem Du 8 Min in der Schlange gewartet hast weil Dein Vordermann sich nicht zwischen Paprika oder plain chips entscheiden kann.
    Der reine Tankvorgang braucht ebenfalls erheblich laenger, es koennen nur so viel Liter pro Minute gepumpt werden und gerade bei Diesel (was ja wohl bald flach faellt) hat man mit Schaum Bildung zu kaempfen und staendigem Pumpenstop wenn man zu schnell einfuellt.
    Dann hat man die Suppe auf der Hand oder noch schlimmer, der Kleidung, Handschuhe waeren ein weiterer Zeitfaktor. Dazu kommt, das man ueberhaupt hinfahren muss, was alleine schon ein Umstand ist, das e-Auto ist ja voll wenn man weg faehrt morgends.
    >
    > Und das trotz der deutlich geringeren Effizienz, denn in den 15 Litern
    > Diesel stecken rund 200 kWh Heizwert.

    Ja, eine Verschwendung von unglaublichen Ausmass.
    >
    > Nach dieser Logik würde der Mehrheit der Menschen ein einsitziges Auto
    > ausreichen. Immer und überall.
    >
    > Merkste was? ;)

    Wuerde es auch. Aber beim Auto wird nicht rational gedacht. Wuerde man ein Auto fuer die tatsaechlichen, persoenlichen Umstaende kaufen, also fuer den Zweck, fuer den man es nutzt, nicht theoretisch nutzen koennte aber nie tut, gaebe es tatsaechlich eine ganz andere Flotte auf den Strassen.
    Erst mal wuerden etwa 50% aller Autos generell verschwinden.

  14. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: Berner Rösti 24.07.17 - 12:17

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Um 60 kWh zu laden, braucht man am Schnelllader 1,5 Stunden und kommt
    > damit
    > > 300 km weit.
    >
    > Am Schnell Lader braucht man fuer 300km keine 1,5h sondern 30min, also ein
    > drittel. Das kommt aber im Jahr vieleicht 1 mal vor, oder ueberhaupt
    > nicht.

    Auf der Web-Site steht "bis zu 270 km in 30 Minuten", was übersetzt bedeutet, dass man in 30 Minuten auf rund 150 km kommt.

    > > Die 15 Liter Diesel zu tanken, die man für 300 km benötigt, dauern keine
    > 30
    > > Sekunden.
    >
    > Nun mal auf dem Teppich bleiben. Die 30sec gehen schon fuers Karten lesen
    > drauf bezw die Zeit die das Maedel fuers Wechselgelt braucht, nachdem Du 8
    > Min in der Schlange gewartet hast weil Dein Vordermann sich nicht zwischen
    > Paprika oder plain chips entscheiden kann.
    > Der reine Tankvorgang braucht ebenfalls erheblich laenger, es koennen nur
    > so viel Liter pro Minute gepumpt werden und gerade bei Diesel (was ja wohl
    > bald flach faellt) hat man mit Schaum Bildung zu kaempfen und staendigem
    > Pumpenstop wenn man zu schnell einfuellt.
    > Dann hat man die Suppe auf der Hand oder noch schlimmer, der Kleidung,
    > Handschuhe waeren ein weiterer Zeitfaktor. Dazu kommt, das man ueberhaupt
    > hinfahren muss, was alleine schon ein Umstand ist, das e-Auto ist ja voll
    > wenn man weg faehrt morgends.

    Klar, und dann kann es natürlich noch ein Erdbeben geben oder ein Meteorit kallt auf die Tankstelle.

    Wie war das noch gleich mit dem "Auf-dem-Teppich-bleiben"?


    > > Nach dieser Logik würde der Mehrheit der Menschen ein einsitziges Auto
    > > ausreichen. Immer und überall.
    > >
    > > Merkste was? ;)
    >
    > Wuerde es auch. Aber beim Auto wird nicht rational gedacht. Wuerde man ein
    > Auto fuer die tatsaechlichen, persoenlichen Umstaende kaufen, also fuer den
    > Zweck, fuer den man es nutzt, nicht theoretisch nutzen koennte aber nie
    > tut, gaebe es tatsaechlich eine ganz andere Flotte auf den Strassen.
    > Erst mal wuerden etwa 50% aller Autos generell verschwinden.

    Eben. Also ist jede Diskussion darüber "niemand braucht blabla" völlig unsinnig. Die Kunden wollen ein Auto mit diesen und jenen Eigenschaften, die eben auch Fälle abdecken, die nur gelegentlich eintreten.

    Was Akku-Auto-Fanatiker in ihrer Verblendung nicht begreifen wollen: Der Großteil der Autokäufer möchte ein möglichst universelles Fahrzeug erwerben. Das muss für den Weg zum Supermarkt genauso taugen wie für den Wochenend-Ausflug zu Tante Hilde an der Ostsee.

    Das ist mit den heutigen Akku-Autos eben noch nicht drin, wird sich aber sicherlich in Zukunft ändern. Der Markt zeigt genau das überdeutlich. Die heutigen E-Autos verkaufen sich sehr schlecht, war auch absolut logisch ist: Warum sollte man mehr bezahlen und weniger bekommen?

  15. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: ChMu 24.07.17 - 14:04

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Um 60 kWh zu laden, braucht man am Schnelllader 1,5 Stunden und kommt
    > > damit
    > > > 300 km weit.
    > >
    > > Am Schnell Lader braucht man fuer 300km keine 1,5h sondern 30min, also
    > ein
    > > drittel. Das kommt aber im Jahr vieleicht 1 mal vor, oder ueberhaupt
    > > nicht.
    >
    > Auf der Web-Site steht "bis zu 270 km in 30 Minuten", was übersetzt
    > bedeutet, dass man in 30 Minuten auf rund 150 km kommt.
    Wo hast Du denn diese "Uebersetzung" her? Wenn ich morgends in den Wagen schaue, steht da zwischen 490 und 507km Reichweite. Nach im Schnitt 200km die wir am Tag pro Wagen fahren, steht Abends zwischen 270 und 300km Reichweite da. Kommt also hin. Die Wagen fahren laut Vorschrift (also nicht 120 in der Stadt) und halten ziemlich genau was sie versprechen. Faehrt man ausserhalb der "Norm", kann man natuerlich erheblich mehr rauskitzeln (wir haben am Anfang mal zum Ausprobieren ueber 700km geschafft) oder auch weniger, wenn man ein paar tausend km faehrt um nach Deutschland zu kommen um nachts um 4 rasen zu koennen.

    > > > Die 15 Liter Diesel zu tanken, die man für 300 km benötigt, dauern
    > keine
    > > 30
    > > > Sekunden.
    > >
    > > Nun mal auf dem Teppich bleiben. Die 30sec gehen schon fuers Karten
    > lesen
    > > drauf bezw die Zeit die das Maedel fuers Wechselgelt braucht, nachdem Du
    > 8
    > > Min in der Schlange gewartet hast weil Dein Vordermann sich nicht
    > zwischen
    > > Paprika oder plain chips entscheiden kann.
    > > Der reine Tankvorgang braucht ebenfalls erheblich laenger, es koennen
    > nur
    > > so viel Liter pro Minute gepumpt werden und gerade bei Diesel (was ja
    > wohl
    > > bald flach faellt) hat man mit Schaum Bildung zu kaempfen und staendigem
    > > Pumpenstop wenn man zu schnell einfuellt.
    > > Dann hat man die Suppe auf der Hand oder noch schlimmer, der Kleidung,
    > > Handschuhe waeren ein weiterer Zeitfaktor. Dazu kommt, das man
    > ueberhaupt
    > > hinfahren muss, was alleine schon ein Umstand ist, das e-Auto ist ja
    > voll
    > > wenn man weg faehrt morgends.
    >
    > Klar, und dann kann es natürlich noch ein Erdbeben geben oder ein Meteorit
    > kallt auf die Tankstelle.

    Also Tankstellen Besuche ueber 10min duerften wahrscheinlicher sein als ein Erdbeben. Tankzeiten im F1 Bereich in der Boxengasse sind dagegen wirklich unwahrscheinlich.
    >
    > Wie war das noch gleich mit dem "Auf-dem-Teppich-bleiben"?

    Eben.
    >
    >
    > > > Nach dieser Logik würde der Mehrheit der Menschen ein einsitziges Auto
    > > > ausreichen. Immer und überall.
    > > >
    > > > Merkste was? ;)
    > >
    > > Wuerde es auch. Aber beim Auto wird nicht rational gedacht. Wuerde man
    > ein
    > > Auto fuer die tatsaechlichen, persoenlichen Umstaende kaufen, also fuer
    > den
    > > Zweck, fuer den man es nutzt, nicht theoretisch nutzen koennte aber nie
    > > tut, gaebe es tatsaechlich eine ganz andere Flotte auf den Strassen.
    > > Erst mal wuerden etwa 50% aller Autos generell verschwinden.
    >
    > Eben. Also ist jede Diskussion darüber "niemand braucht blabla" völlig
    > unsinnig. Die Kunden wollen ein Auto mit diesen und jenen Eigenschaften,
    > die eben auch Fälle abdecken, die nur gelegentlich eintreten.

    Ja, weil sie sich weder informieren, zu viel Geld haben und, gerade beim e-Auto, verzweifelt nach Nachteilen suchen, die Vorteile aber komplett verdraengen. Genau wie die Nachteile der Verbrenner komplett ignoriert werden. Da sie als "normal" hingenommen werden.

    > Was Akku-Auto-Fanatiker in ihrer Verblendung nicht begreifen wollen: Der
    > Großteil der Autokäufer möchte ein möglichst universelles Fahrzeug
    > erwerben.

    Und warum tut es dann keiner? Weil es das gar nicht gibt. Da hat der Antrieb nichts mit zu tun.
    > Das muss für den Weg zum Supermarkt genauso taugen wie für den
    > Wochenend-Ausflug zu Tante Hilde an der Ostsee.

    Das tut ja jedes Auto. Das kanns also nicht sein.
    >
    > Das ist mit den heutigen Akku-Autos eben noch nicht drin,

    ? Warum nicht? Gibt es an der Ostsee Strassen auf denen EVs nicht fahren duerfen? Wer zB aus Hamburg (Millionenstadt) an die Ostsee fahren will, kann das in so ziemlich jedem electro Auto tun. Und wenn Du von der Masse sprichst, nicht mal 10% der deutschen privat PKW fahren in ihrem gesammten Autoleben weiter als 300km am Stueck. Das ist nicht die Masse. Die Masse faehrt unter 20000km im Jahr und 100km sind bereits Langstrecke. Schau mal wie viele Nummernschilder Du von mehr als 300km weg in Deiner Stadt/Dorf siehst. Ich muesste in HH suchen ein M Nummernschild zu finden. Oder B.


    > wird sich aber
    > sicherlich in Zukunft ändern. Der Markt zeigt genau das überdeutlich. Die
    > heutigen E-Autos verkaufen sich sehr schlecht, war auch absolut logisch
    > ist: Warum sollte man mehr bezahlen und weniger bekommen?

    Also wir mussten auf den zweiten Tesla warten, weil sie die Autos nicht schnell genug bauen koennen, wie sie sie verkaufen. Aendert sich gerade aber von sehr schlecht verkaufen kann man bei ueber 100000 ausgelieferten Wagen in der 800000+ Preisklasse nicht gerade reden.
    Das sich die deutschen sogenannten e-Autos nicht verkaufen, ist logisch. Das waere daemlich denen die Kohle fuer tatsaechlich sehr viele Nachteile hinzuwerfen.

  16. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    Autor: Berner Rösti 24.07.17 - 18:23

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Auf der Web-Site steht "bis zu 270 km in 30 Minuten", was übersetzt
    > > bedeutet, dass man in 30 Minuten auf rund 150 km kommt.
    > Wo hast Du denn diese "Uebersetzung" her?

    "Bis zu 270 km" bedeutet, dass es maximal 270 km sein können -- also unter optimalen Bedingungen. Da diese "optimalen Bedingungen" jedoch nur auf dem Prüfstand herrschen, ist es in der Praxis weniger. Des weiteren fährt man den Wagen ja nicht auf 0 runter, weil man ja nicht sicherstellen kann, dass exakt an diesem Ort sich eine Ladesäule befindet. Und schon kommt man auf 150 km. Ganz einfach.

    > Wenn ich morgends in den Wagen
    > schaue, steht da zwischen 490 und 507km Reichweite. Nach im Schnitt 200km
    > die wir am Tag pro Wagen fahren, steht Abends zwischen 270 und 300km
    > Reichweite da. Kommt also hin.

    Was dort angezeigt wird, ist irrelevant, sondern es zählt nur das, was man real erreicht.

    > Die Wagen fahren laut Vorschrift (also nicht
    > 120 in der Stadt) und halten ziemlich genau was sie versprechen. Faehrt man
    > ausserhalb der "Norm", kann man natuerlich erheblich mehr rauskitzeln (wir
    > haben am Anfang mal zum Ausprobieren ueber 700km geschafft) oder auch
    > weniger, wenn man ein paar tausend km faehrt um nach Deutschland zu kommen
    > um nachts um 4 rasen zu koennen.

    In Deutschland kannst du auch tagsüber 150 km/h fahren. Natürlich nicht auf grenznahen Autobahnen, weil die mit all den Schweizern verstopft sind, die dort mal ihren Wagen "treten" wollen, was die deutschen Behörden großzügig mit Tempolimits zu verhindern suchen.

    Glaube mir: Ich fahre oft Autobahn und der Tempomat ist auf 140 bis 160 eingestellt. Läuft.

    > Also Tankstellen Besuche ueber 10min duerften wahrscheinlicher sein als ein
    > Erdbeben. Tankzeiten im F1 Bereich in der Boxengasse sind dagegen wirklich
    > unwahrscheinlich.

    Etwa so wahrscheinlich, wie am Supercharger "anstehen" zu müssen.

    > Ja, weil sie sich weder informieren, zu viel Geld haben und, gerade beim
    > e-Auto, verzweifelt nach Nachteilen suchen, die Vorteile aber komplett
    > verdraengen. Genau wie die Nachteile der Verbrenner komplett ignoriert
    > werden. Da sie als "normal" hingenommen werden.

    Welche Vorteile hat das E-Auto denn? Maßgabe ist, dass es einen von A nach B befördern soll. Soweit ich weiß, kann das das E-Auto auch. Nicht schlechter und nicht besser.

    Nachteile gibt's halt in der Reichweite und in den Ladezeiten.

    Aber welche Vorteile hat das E-Auto? Komm mir bitte jetzt nicht mit dem Schmarrn von wegen Eisbären retten.

    > > Was Akku-Auto-Fanatiker in ihrer Verblendung nicht begreifen wollen: Der
    > > Großteil der Autokäufer möchte ein möglichst universelles Fahrzeug
    > > erwerben.
    >
    > Und warum tut es dann keiner? Weil es das gar nicht gibt. Da hat der
    > Antrieb nichts mit zu tun.

    Selbstverständlich gibt es das. Familien kaufen sich gerne Kombis, auch wenn Vati unter der Woche damit ins Büro fährt, sie aber abends den Filius samt seiner Kumpels zum Fußball im Nachbarort fahren können, am Wochenende den Großeinkauf erledigen, an Feiertagen die Großeltern in Wanne-Eickel besuchen und im Sommer damit nach Spanien fahren können.

    Usw. uwf. Die Fahrzeugklassen haben sich doch nicht ohne Grund so entwickelt. Es ist ein entsprechender Bedarf vorhanden und der wird von der Industrie bedient.

    > > Das muss für den Weg zum Supermarkt genauso taugen wie für den
    > > Wochenend-Ausflug zu Tante Hilde an der Ostsee.
    >
    > Das tut ja jedes Auto. Das kanns also nicht sein.

    Nö. Wenn man mit zwei Kindern alle paar km zum Laden anhalten und an ranzigen Raststätten irgendwie die Zeit totschlagen muss, taugt das nicht viel. Aber da es ohnehin noch keine familientauglichen E-Autos gibt (Stichwort: Kombi!), erübrigt sich die Frage.

    > > Das ist mit den heutigen Akku-Autos eben noch nicht drin,
    >
    > ? Warum nicht?

    Siehe oben. Reichweite, Reichweite, Reichweite.

    Schließe nicht von dir auf andere Menschen. Nicht jeder hat beliebig viel Zeit und beliebig viele Autos im Hof stehen. Die brauchen einen Packesel, der heute noch tagsüber unterwegs war, da Vati ja zur Arbeit und zurück muss, und abends wird er dann vollgepackt um ins Wochenende zu fahren.

    > Also wir mussten auf den zweiten Tesla warten, weil sie die Autos nicht
    > schnell genug bauen koennen, wie sie sie verkaufen.

    Guter Witz. Andere Unternehmen bauen an einem Tag so viele Autos wie Tesla in einem Monat.

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