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1Mio öffentliche Ladesäulen

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  1. 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: ulink 15.09.19 - 22:05

    Braucht kein Mensch. Genauso wenig wie man 1Mio Zapfsäulen braucht.

  2. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: CMDB 15.09.19 - 23:31

    Doch.

    Zwei Argumente.

    Nachtparker.

    Es gibt mehr Steckdosen als Menschen auf diesem Planeten.

    Nix für ungut. :)

  3. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: Niaxa 15.09.19 - 23:33

    Wenn ich in 5 bis 10 Minuten 500-800 KM Reichweite laden kann... Korrekt dann brauche ich nicht so viele. Wobei ich glaube das es mehr als 1 Millionen Zapfsäulen gibt in de.

  4. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: Allandor 15.09.19 - 23:56

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Braucht kein Mensch. Genauso wenig wie man 1Mio Zapfsäulen braucht.


    naja, sehen wir es mal so, wie viele Zapfsäulen gibt es in Deutschland für Benzin/Super. So viele Ladestationen würden dann auch für eine entsprechende Infrastruktur benötigt.
    Ist natürlich die Frage wie die Zählen. Zählt jede einzelne "Steckdose" bei denen als Ladestation, oder 1 Standard mit 3-6 Anschlüsse = eine Ladestation?

  5. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: Poison Nuke 16.09.19 - 03:31

    also es gibt knapp 15.000 Tankstellen in Deutschland, wenn man im Schnitt 6 Zapfsäulen rechnet kommen wir auf ungefähr 100.000 Zapfsäulen.


    die 1 Million ist also wirklich relativ hoch gegriffen, wenn man es mal realistisch betrachtet. Und die Ladetechnik wird sich auch noch deutlich weiterentwickeln.

  6. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: Konphite 16.09.19 - 06:09

    CMDB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch.
    >
    > Zwei Argumente.
    >
    > Nachtparker.
    >
    > Es gibt mehr Steckdosen als Menschen auf diesem Planeten.
    >
    > Nix für ungut. :)

    Das sind aber auch nur Scheinargumente. Oder besser gesagt Schlagwörter.

    Der BDEW stellt die in den Raum geworfene Zahl zurecht in Frage (und das als Verband der Energiewirtschaft, die voll auf Linie sind was EEG und Intelligente Stromzähler etc. angeht).

    Die Frage ist am Ende nämlich wie viele Ladesäulen tatsächlich benötigt werden und auch wie sich diese verteilen. Das Auto tagsüber laden ist wirtschaftlicher. Es gibt bereits Konzepte für dezentrales Laden sprich: Du speist Strom über Photovoltaik ein und kriegst die Energie auf ein Energiekonto gutgeschrieben und kannst genau diesen Strom tagsüber nutzen, wenn du an der Ladesäulen deines Arbeitgebers oder an der Tankstelle schnell lädst.

    Vom Gedanken des Nachtladens sollte man weg kommen, bzw. da nicht den Schwerpunkt sehen. Es macht mehr Sinn hauptsächlich tagsüber zu laden, wenn die Produktion durch Erneuerbare Energien stattfindet.

    Und dann ist letztendlich tatsächlich die Frage, was ein gutes Maß aus Öffentlichen Ladesäulen an Parkplätzen, Parkhäusern, Tankstellen so wie privater Ladesäulen an Eigenheimen und bei Arbeitgebern wäre.

    Das man jetzt erheblich mehr Ladesäulen als bei Verbrennern braucht und nicht berücksichtigt, daß Ladesäulen auf verschiedenen Ebenen entstehen, ist tatsächlich etwas abwegig. Bringt nämlich nichts wenn die alle wieder Insolvent gehen, weil der Betrieb sich nicht rechnet. Wenn dann sollte die Infrastruktur auch in öffentlicher Hand bleiben. Also nicht wieder die Betriebsmittel von Privatunternehmen durch den Steuerzahler finanzieren lassen, dadurch Monopole wie die Bahn subventionieren und das dann einen freien Markt nennen.

  7. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: Oktavian 16.09.19 - 06:41

    > Braucht kein Mensch.

    Ich halte die Zahl durchaus für realistisch wenn man davon ausgeht, große Teile des Verkehrs zu elektrifizieren.

    > Genauso wenig wie man 1Mio Zapfsäulen braucht.

    Die Verweildauer an einer Zapfsäule dürfte bei leer -> voll im Bereich weniger Minuten liegen. An einer Ladesäule blockiert der Ladende die Säule über ein bis zwei Stunden für diesen Vorgang.

    Zudem wird bei Berufstätigen die Ladezeit in der Regel abends sein, wenn man in der Nähe der Wohnung parkt. Nun möchte aber niemand, der um 18 Uhr sein Auto angestöpselt hat, um 19:30 wieder raus um umzuparken, damit der nächste laden kann. Die Karre soll so stehen bleiben. Insbesondere möchte aber niemand dann um 23 Uhr zum Laden fahren, da jetzt eine Säule frei geworden ist. Ergo muss es in etwa so viele Ladepunkte geben wie Laternenparker. Und da ist 1 Mio. schon nicht sehr hoch gegriffen. Das Problem ist, diese Punkte werden alle nur abends für eine Stunde wirklich benötigt, sonst sind sie unausgelastet. Wirtschaftlich ist das nicht.

  8. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: SJ 16.09.19 - 08:24

    Der grosse Unterschied: Zuhause kannst du nicht einfach Benzin/Diesel tanken sondern musst an die Zapfsäule. Hingegen brauchst du für BEVs nur eine Schuko und schon hast du jeden Morgen die volle Reichweite - nur wenn man ausnahmseweise mal mehr als 500km fahren muss, wird dann eine Schnellladesäule benötigt.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: BlindSeer 16.09.19 - 08:33

    Und wie kommt das Auto in die vierte Etage der Altbauwohnung, um es nachts an die Steckdose anzuschließen?

  10. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: SJ 16.09.19 - 08:41

    Auf demselben Weg wie es morgens von der vierten Etage der Altbauwohnung wieder herunterkommt.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  11. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: ulink 16.09.19 - 09:53

    Konphite schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vom Gedanken des Nachtladens sollte man weg kommen, bzw. da nicht den
    > Schwerpunkt sehen. Es macht mehr Sinn hauptsächlich tagsüber zu laden, wenn
    > die Produktion durch Erneuerbare Energien stattfindet.

    Der Wind weht auch Nachts und in der Tat ist es so, dass ungefaehr zwischen 24 und 6 Uhr am wenigstens Strom verbraucht wird (no na) bzw. am meisten Ueberschuss vorhanden ist. Laden Nachts macht also durchaus Sinn, auch von der Zeit her (Auto ist am morgen voll), wenn man das Glueck hat, Zuhause laden zu koennen.

  12. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: ulink 16.09.19 - 09:56

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf demselben Weg wie es morgens von der vierten Etage der Altbauwohnung
    > wieder herunterkommt.

    LOL +1

  13. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: ulink 16.09.19 - 10:11

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Verweildauer an einer Zapfsäule dürfte bei leer -> voll im Bereich
    > weniger Minuten liegen. An einer Ladesäule blockiert der Ladende die Säule
    > über ein bis zwei Stunden für diesen Vorgang.

    Und an einer Steckdose 10 Stunden oder mehr. Du meine Guete! ;-)

    > Zudem wird bei Berufstätigen die Ladezeit in der Regel abends sein, wenn
    > man in der Nähe der Wohnung parkt. Nun möchte aber niemand, der um 18 Uhr
    > sein Auto angestöpselt hat, um 19:30 wieder raus um umzuparken, damit der
    > nächste laden kann.

    Muss man auch nicht, das Auto bleibt einfach stehen.

    > Die Karre soll so stehen bleiben. Insbesondere möchte
    > aber niemand dann um 23 Uhr zum Laden fahren, da jetzt eine Säule frei
    > geworden ist. Ergo muss es in etwa so viele Ladepunkte geben wie
    > Laternenparker. Und da ist 1 Mio. schon nicht sehr hoch gegriffen.

    Naja, wenn man jede 3.7kW Steckdose als Ladesaeule zaehlt, dann vielleicht.

    > Problem ist, diese Punkte werden alle nur abends für eine Stunde wirklich
    > benötigt, sonst sind sie unausgelastet. Wirtschaftlich ist das nicht.

    An der Laterne macht man das natuerlich anders: Zwei 1-phasige 16A Steckdosen pro Saeule (= 3.7kW pro Anschluss). Damit der links davon und rechts davon mit 3.7kW laden kann und dabei auch die ganze Nacht dranbleibt. Eventuell mit Laststeuerung, dass z.B. die Autos, die eh fast voll sind und nicht die ganze Nacht ueber laden muessen, zeitversetzt laden. Das reicht voellig ueber Nacht (gut 250km in 12h moeglich).

    Und zusaetzlich vielleicht noch 10k Schnelladesaeulen an den Autobahnen (und nicht 100.000, ich denke, die sind da ueberall um den Faktor 10 zu hoch).

    Es muessen ja auch nicht immer und zu jeder Zeit alle BEV gleichzeitig laden. Die Statistik und ein vernuenftiges Lastmanagement koennen das loesen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.19 10:17 durch ulink.

  14. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: Oktavian 16.09.19 - 10:44

    > Der grosse Unterschied: Zuhause kannst du nicht einfach Benzin/Diesel
    > tanken sondern musst an die Zapfsäule. Hingegen brauchst du für BEVs nur
    > eine Schuko und schon hast du jeden Morgen die volle Reichweite - nur wenn
    > man ausnahmseweise mal mehr als 500km fahren muss, wird dann eine
    > Schnellladesäule benötigt.

    Du gehst gedanklich von einem Garagenbesitzer aus oder zumindest einem Stellplatzbesitzer mit Ladesäule. In vielen Städten sind Wohnungen ohne fixen Stellplatz völlig normal. Man kreist jeden Abend durchs Wohngebiet und sucht einen freien Parkplatz. Das ist einfach Lebensrealität.

    Für diese Gruppe ist eine öffentliche Ladesäule die einzige Chance, und da es reichlich solcher Laternenparker gibt, die auch genau an dieser Laterne laden müssen, ist eine solche Infrastruktur schon notwendig, auch wenn sie wirtschaftlich völliger Unsinn ist.

  15. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: Oktavian 16.09.19 - 10:48

    > > Die Verweildauer an einer Zapfsäule dürfte bei leer -> voll im Bereich
    > > weniger Minuten liegen. An einer Ladesäule blockiert der Ladende die
    > Säule
    > > über ein bis zwei Stunden für diesen Vorgang.
    >
    > Und an einer Steckdose 10 Stunden oder mehr. Du meine Guete! ;-)

    Das ist für Laternenparker tendenziell schwierig. Nicht jeder hat eine Garage oder einen festen Stellplatz, Millionen von Menschen parken ihr Auto jeden Abend an einem anderen Platz irgendwo am Straßenrand. Ansonsten wären ja in vielen Städten die flächendeckenden Anwohnerpark-Zonen nicht notwendig. So jemand kann schlecht ein Kabel legen. Und alleine für diese Gruppe braucht man eine solche Ladeinfrastruktur. Der Laternenparker muss an der Laterne auch laden können. Alles andere wäre praxisfern.

    > Muss man auch nicht, das Auto bleibt einfach stehen.

    Das wird am öffentlichen Ladepunkt aber nicht gerne gesehen und inzwischen oft mit Strafe bedroht.

    > An der Laterne macht man das natuerlich anders: Zwei 1-phasige 16A
    > Steckdosen pro Saeule (= 3.7kW pro Anschluss). Damit der links davon und
    > rechts davon mit 3.7kW laden kann und dabei auch die ganze Nacht
    > dranbleibt. Eventuell mit Laststeuerung, dass z.B. die Autos, die eh fast
    > voll sind und nicht die ganze Nacht ueber laden muessen, zeitversetzt
    > laden. Das reicht voellig ueber Nacht (gut 250km in 12h moeglich).

    Und genau damit kommt man schnell auf die Million Ladepunkte. Eine Steckdose reicht natürlich nicht. Wir brauchen auch eine eichrechtkonforme Abrechnung, Zähler, Kartenterminal, etc.

  16. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: bofhl 16.09.19 - 10:54

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konphite schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vom Gedanken des Nachtladens sollte man weg kommen, bzw. da nicht den
    > > Schwerpunkt sehen. Es macht mehr Sinn hauptsächlich tagsüber zu laden,
    > wenn
    > > die Produktion durch Erneuerbare Energien stattfindet.
    >
    > Der Wind weht auch Nachts und in der Tat ist es so, dass ungefaehr zwischen
    > 24 und 6 Uhr am wenigstens Strom verbraucht wird (no na) bzw. am meisten
    > Ueberschuss vorhanden ist. Laden Nachts macht also durchaus Sinn, auch von
    > der Zeit her (Auto ist am morgen voll), wenn man das Glueck hat, Zuhause
    > laden zu koennen.

    Selbst wenn man zu Hause einen Standplatz oder eine Garage hat, heißt das aber noch nicht, dass man nun so einfach mal ein eFahrzeug aufladen kann! Dafür heißt es erstmal die notwendigen Starkstromanschlüsse zu bekommen! In Wien haben wir zu Hause gerade mal 3x 25 A-Sicherungen für das ganze Haus. Da kannst du nahezu alles was mehr als 10A ziehen will schlicht mal vergessen. Dann heißt es einen zusätzlichen Stark-Strom-Anschluss ("Industriestrom") bestellen, eigenen Zähler und zusätzliche Absicherung aufbauen lassen - und das ist wie man sich denken kann wirklich 'billig' (für den Stromlieferant bzw. Netzbetreiber, denn der freut sich, dass es Investitionen auf seine Kunden umlegen darf/kann)

  17. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: Konphite 16.09.19 - 12:04

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konphite schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vom Gedanken des Nachtladens sollte man weg kommen, bzw. da nicht den
    > > Schwerpunkt sehen. Es macht mehr Sinn hauptsächlich tagsüber zu laden,
    > wenn
    > > die Produktion durch Erneuerbare Energien stattfindet.
    >
    > Der Wind weht auch Nachts und in der Tat ist es so, dass ungefaehr zwischen
    > 24 und 6 Uhr am wenigstens Strom verbraucht wird (no na) bzw. am meisten
    > Ueberschuss vorhanden ist. Laden Nachts macht also durchaus Sinn, auch von
    > der Zeit her (Auto ist am morgen voll), wenn man das Glueck hat, Zuhause
    > laden zu koennen.

    Nachts Laden ist durchaus ein Szeneraio das es geben wird. Es macht aber Sinn den Strom dann zu nutzen wenn er produziert wird. Gerade bei einem hohen Anteil Erneuerbarer Energien ist das wichtigste. Ja Wind weht auch Nachts, aber nicht permanent und auch Tagsüber. Genauso wie Solarenergie tagsüber anfällt. Mit dem Überschuss in der Nacht heizt man besser o. Ä.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.19 12:05 durch Konphite.

  18. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: Ach 16.09.19 - 12:11

    >Der BDEW stellt die in den Raum geworfene Zahl zurecht in Frage (und das als Verband der Energiewirtschaft, die voll auf Linie sind was EEG und Intelligente Stromzähler etc. angeht).

    Ich glaube ich lese nicht recht. Der BDEW ist der einflusstärkste Saboteur der Energiewende. Das Groh der politischen Torpediraktionen, nur mal die Eigenstromumlage als Beispiel, das Verkorksen des Einspeisegesetzes, die nicht aufhören wollenden Halbwahrheitenkampagnen gegen den Erneuerbarenstrom, das alles geht auf die Kappe dieses Vereins. Alle klassischen Stromproduzenten und die CO2 -lastigesten Güterproduzenten reichen sich in diesem Verein die Hände. Die größte Hilfe fürs Klima würde mit der Auflösung dieser Saboteurvereinigung beginnen.

  19. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: SJ 16.09.19 - 12:59

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du gehst gedanklich von einem Garagenbesitzer aus oder zumindest einem
    > Stellplatzbesitzer mit Ladesäule. In vielen Städten sind Wohnungen ohne
    > fixen Stellplatz völlig normal. Man kreist jeden Abend durchs Wohngebiet
    > und sucht einen freien Parkplatz. Das ist einfach Lebensrealität.

    Lebensrealität ist, dass die meisten Deutschen über einen Garage oder festen Stellplatz verfügen. Das was du beschreibst, betrifft nur eine Minderheit.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  20. Re: 1Mio öffentliche Ladesäulen

    Autor: SJ 16.09.19 - 12:59

    ulink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und an einer Steckdose 10 Stunden oder mehr. Du meine Guete! ;-)

    Als nächstes kommt Panikmeldung wegen akutem Steckdosenmangel :)

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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