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Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

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  1. Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: TonyStark 15.09.19 - 14:36

    Gehts noch?
    Wir finanzieren auch keine Tankstellen .
    Warum zum Teufel sollen wir das bezahlen ?
    Tesla finanziert seine Supercharger auch selber.
    Da werden die deutschen Hersteller bestimmt nicht bankrott dran gehen.

    Wann wird der Scheuer endlich aus seinem Amt gefeuert?

    Warum wird eigendlich keine Kaufprämie für Fahrräder gezahlt ?
    Das sollte jawohl das bevorzugte Fahrzeug sein nach dem ÖPNV .

  2. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: senf.dazu 15.09.19 - 14:54

    +1



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.19 14:54 durch senf.dazu.

  3. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: goggi 15.09.19 - 15:15

    ++1

  4. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: zwergberg 15.09.19 - 15:55

    Schön ist auch, dass beim Fahrradleasing über den Arbeitgeber weiterhin 1% des Neuwertes im Monat versteuert werden muss, aber die bekloppten Plugin-Hybride, wie im Artikel beschrieben, nur mit der Hälfte.
    Wir tun in D absolut alles für unsere auserwählte "Schlüsselindustrie".

  5. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: Tillamook 15.09.19 - 15:56

    So ist das in einer Solidargemeinschaft.

    Auch wenn Du kein Landwirt bist, werden Agrarprodukte trotzdem subventioniert.
    Auch wenn Du keine Kinder hast, fließt Geld in die Kinderbetreuung.
    ...Oder zahlst GEZ.

    Wo wären wir heute, wenn Ausbau von DSL, Glasfaser und Co nicht subventioniert werden würde? Vielleicht will dein Nachbar kein Internet...

    Ich begrüße es, wenn in diese Technologie investiert wird. Der Verbrenner ist am Ende, der hat keine Zukunft.

  6. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: Liwj 15.09.19 - 16:02

    Tillamook schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Der Verbrenner
    > ist am Ende, der hat keine Zukunft.

    Das Ende ist nur herbei geredet. In Wirklichkeit ist die Co2 sparsamste Variante Diesel oder gar kein Auto. Aber das passt natürlich nicht zur Ideologie. Fakten stören da nur.

  7. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: muhzilla 15.09.19 - 16:05

    Fakt ist, dass gerade ein Angriff auf die Raffinerien in Saudi Arabien stattgefunden hat und damit der Ölpreis in die Höhe schnellen dürfte. Wer sich weiterhin von so etwas abhängig machen möchte, bitte. Aber hör auf zu behaupten, dass Probleme mit dem Verbrenner nur herbeigeredet sind.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/saudi-arabien-oelpreis-duerfte-nach-drohnenangriff-sprunghaft-ansteigen-a-1286923.html

  8. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: Codemonkey 15.09.19 - 16:07

    Es ist immer so lustig, der Großteil glaubt den Studien zu einem durch Menschen verursachten Klimawandel und wir finden das auch alle ganz schlimm!

    Jeder der dran glaubt dem ist bewusst das der Planet in von uns nicht erlebter Zukunft wahrscheinlich zu teilen von uns unbewohnbar / nicht nutzbar ist.

    Aber wenn es dann dran geht das man auch nur ein bisschen von seinem Luxus opfern muss, dann ist sich ein Großteil auch einig das irgendwer anders erstmal anfangen soll.

    Nebenbei, ich glaube eh nicht das E Mobilität die Lösung ist.
    Ich denke die Lösung ist teilweise neue Technologie, aber zu großen Teilen eine uralte Technologie: Verzicht, Demut, Sparsamkeit, aber das ist natürlich uncool.

  9. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: Ach 15.09.19 - 16:14

    Fakten? Fakten kannst du haben :

    => http://www.forschungsinformationssystem.de/servlet/is/332825/

    Noch Fragen über das baldige Ende des Verbrenners?

  10. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: schap23 15.09.19 - 16:16

    E-Mobilität hat aber auch gar nichts mit dem Klimawandel zu tun. E-Autos sorgen bestenfalls für sauberere Luft in den Städten, womit die Dieselstinker wieder dort freie Fahrt haben. Die real existierenden E-Autos sind überschwere, meist übermotorisierte Fahrzeuge, die eine Menge Energie verbrauchen. Und selbst wenn der Strom durch Wind gewonnen wurde, darf man ihn nicht verschwenden, da Windenergie u.a. Landschaft verbraucht, auf der dann keine Bäume mehr wachsen.

    Ansonsten sind und bleiben brauchbare E-Autos für einen großen Teil der Bevölkerung unbezahlbar - selbst mit Subvention. Soziale Unruhen und Erstarken extremer Parteien sind vorprogrammiert.

  11. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: muhzilla 15.09.19 - 16:16

    Der Klimawandel ist keine Glaubensfrage. Das Klima auf dem Planeten Erde hat sich schon immer verändert und in regelmäßigen Abständen fanden kleine und große Eiszeiten statt. Bis hierhin kommen die Klimawandelleugner und machen nicht weiter.

    Bei dem wissenschaftlich untersuchten Phänomen "Klimawandel" geht es aber darum den Einfluss des Menschen zu untersuchen und wie sich dieser Einfluss auf das Klima verhältnismäßig kurzfristig auswirkt. Die zeitliche Skala ist bei unserem Eingriff wesentlich kleiner, wir reden hier über ein paar Jahrzehnte. Das erdgeschichtliche Klima findet im Rahmen von 10 Jahrtausenden und größer statt. Da halbieren sich die Alpengletscher nicht mal eben schnell in 50 Jahren.

    Aber um zum Thema zurück zu kommen: Verzicht, Demut und Sparsamkeit sind in der Tat der Schlüssel. Anders wird es eh nicht möglich sein in absehbarer Zeit die wachsende Erdbevölkerung zu ernähren.

  12. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: muhzilla 15.09.19 - 16:18

    Sehe ich ebenso. Es gibt keine massentauglichen E-Autos bisher, sondern nur Prestigekisten. Die Mobilität der Zukunft muss anders aussehen und zwar mMn so, dass es viel mehr Sharing- und Leihkonzepte gibt. Man sollte sich von dem Gedanken verabschieden, dass man als Deutscher ein eigenes Auto benötigt, jedenfalls in der Stadt.

  13. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: wire-less 15.09.19 - 16:24

    Tillamook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ist das in einer Solidargemeinschaft.
    >
    > Auch wenn Du kein Landwirt bist, werden Agrarprodukte trotzdem
    > subventioniert.
    > Auch wenn Du keine Kinder hast, fließt Geld in die Kinderbetreuung.
    > ...Oder zahlst GEZ.
    >
    > Wo wären wir heute, wenn Ausbau von DSL, Glasfaser und Co nicht
    > subventioniert werden würde? Vielleicht will dein Nachbar kein Internet...
    >
    > Ich begrüße es, wenn in diese Technologie investiert wird. Der Verbrenner
    > ist am Ende, der hat keine Zukunft.

    Mit der Argumentation kann man auch argumentieren das der Staat für die Ernährung der Bevölkerung zuständig ist und ab sofort Essensgutscheine verteilen soll.

    In die Zapfsäule investiert der Tankwart weil er mir Sprit verkaufen will. Wer mir Strom verkaufen will soll eine Ladesäule aufstellen.

    Die anderen Beispiele die Sie genannt haben sind auch diskutabel insbesondere im Umfang der Subventionierung. Alles Subventionieren = Kommunismus -> Funktioniert nachweislich sehr schlecht.

  14. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: Ach 15.09.19 - 16:28

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist immer so lustig, der Großteil glaubt den Studien zu einem durch
    > Menschen verursachten Klimawandel und wir finden das auch alle ganz
    > schlimm!
    >
    > Jeder der dran glaubt dem ist bewusst das der Planet in von uns nicht
    > erlebter Zukunft wahrscheinlich zu teilen von uns unbewohnbar / nicht
    > nutzbar ist.
    >
    > Aber wenn es dann dran geht das man auch nur ein bisschen von seinem Luxus
    > opfern muss, dann ist sich ein Großteil auch einig das irgendwer anders
    > erstmal anfangen soll.
    >
    > Nebenbei, ich glaube eh nicht das E Mobilität die Lösung ist.
    > Ich denke die Lösung ist teilweise neue Technologie, aber zu großen Teilen
    > eine uralte Technologie: Verzicht, Demut, Sparsamkeit, aber das ist
    > natürlich uncool.

    Eike Klima Trolling hat gerade noch gefehlt :

    "Es wird nicht wärmer, und wenn es doch wärmer wird, dann waren wir es nicht, und wenn wir es doch waren, ist eh alles zu spät, und wenn es doch nicht zu spät ist, dann ist die Aktion viel zu teuer, und wenn die Aktion doch finanzierbar ist, dann sollen die anderen anfangen, und überhaupt : Diebstahl, Enteignung und Kommunismus, Bla, bla, bla... CO2 ist super für Pflanzen Bla bla bla..."

    Und uncool ist dein Lösungsvorschlag allemal, da kannst du dir sicher sein : "Demut und Verzicht" Wow! Ideenloser und stumpfer im Vorausdenken geht es kaum. Wie wäre es damit, die Feste zu feiern wie sie fallen? Wenn die Sonnen scheint und/oder der Wind bläst, muss sich keine Sau mehr um das Verschwenden von Energie einen Dreck scheren. Energiewende ist, die Bedingungen so zu entwickeln, dass Erneuerbare Energie möglichst jederzeit zur Verfügung steht. Je näher man diesem Ziel kommt, desto mehr Fun.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.19 16:41 durch Ach.

  15. Liegt doch nun wirklich auf der Hand – aus Umweltgründen

    Autor: demon driver 15.09.19 - 16:41

    Indem man den Umstieg beschleunigt.

    Bessere Gründe, um Steuergelder zu verwenden, gibt es eigentlich gar nicht. Und selbst wenn man das anders sieht, was man natürlich darf – eine legitime Entscheidung einer gewählten Regierung ist es in jedem Fall.

    Dumm nur, dass das Batterieelektroauto auch mit einer Million Ladesäulen für den kompletten Anwendungsfälle-Mix übers Jahr gesehen die Praxistauglichkeit des Verbrenners immer noch bei weitem nicht erreicht, wegen Reichweiten und Ladezeiten, und dafür auch noch erheblich teurer ist, mit großer Unsicherheit selbst hinsichtlich künftiger Betriebskosten.

  16. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: devman 15.09.19 - 17:00

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Klimawandel ist keine Glaubensfrage. Das Klima auf dem Planeten Erde
    > hat sich schon immer verändert und in regelmäßigen Abständen fanden kleine
    > und große Eiszeiten statt. Bis hierhin kommen die Klimawandelleugner und
    > machen nicht weiter.
    >
    > Bei dem wissenschaftlich untersuchten Phänomen "Klimawandel" geht es aber
    > darum den Einfluss des Menschen zu untersuchen und wie sich dieser Einfluss
    > auf das Klima verhältnismäßig kurzfristig auswirkt. Die zeitliche Skala ist
    > bei unserem Eingriff wesentlich kleiner, wir reden hier über ein paar
    > Jahrzehnte. Das erdgeschichtliche Klima findet im Rahmen von 10
    > Jahrtausenden und größer statt. Da halbieren sich die Alpengletscher nicht
    > mal eben schnell in 50 Jahren.
    >

    98% der Wissenschaftler haben bestätigt, das nach dem verwendetem Klimamodel der Klimawandel menschengemacht ist.
    Nun gibt es aus UK, Russland, China und Japan neue Klima-Modelle, wonach die Erde sich abkühlen wird und weite Faktoren einbezogen wurden.

    Ein wissenschaftlicher Beweis erfordert immer den Beweis einer Hypothese und die Widerlegung der Hypothese.
    Und wissenschaftliche Beweise werden in groß angelegt Testreihen durchgeführt.
    Leider gibt es nur eine Erde und alles was die "Wissenschaft" liefert ist ein Klimamodel, wo sich 98% darüber einig sind, dass die Zahlen stimmen, wenn man das so in die Zukunft rechnet.

    Nun bin ich weder Klimaleugner noch Klimakritiker, ich bin da klimaneutral und verstehe die Hysterie nicht. Man sollte weite schauen, dass endlich Ressource gespart werden, die Weltbevölkerung nicht weiter explodiert, mehr auf die Schiene verlagert wird, die Forschung im Energiesektor weiter finanziert wird, etc... Das sind handfeste Wege. Aber sich jetzt auf das eine Klimamodel zu fixieren, sinnlose Steuern zu erheben und nicht mehr nach alternativen zu schauen ist falsch.

    Jede Prognose der fünf Wirtschaftsweisen war falsch, aber von großartigen wissenschaftlichen Ökonomen publiziert.

  17. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: rocketfoxx 15.09.19 - 17:09

    zwergberg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön ist auch, dass beim Fahrradleasing über den Arbeitgeber weiterhin 1%
    > des Neuwertes im Monat versteuert werden muss

    Wenn du ein E-Bike least, dann zahlst du ebenfalls nur den reduzierten Steuersatz. Die Subventionen für E-Dienstwagen greifen auch 1zu1 für E-Bikes. Für normale Räder (ohne E-Antrieb) müsste das meiner Meinung nach auch gelten, aber das müsst ich jetzt nachschlagen.

  18. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: matok 15.09.19 - 17:18

    Tillamook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ist das in einer Solidargemeinschaft.

    Nö. Wir subventionieren auch keine Pornos, obwohl die viele gucken. Einfach so rausgehauen, ist das mal Megaquark.

    > Auch wenn Du kein Landwirt bist, werden Agrarprodukte trotzdem
    > subventioniert.

    Jo und das auch noch vollkommen falsch. Gefördert werden sollte, wenn überhaupt, lediglich ökologische Landwirtschaft. Und Viehwirtschaft gehört überhaupt nicht gefördert, weil grundsätzlich unökologisch.

    > Auch wenn Du keine Kinder hast, fließt Geld in die Kinderbetreuung.

    Oder Schulen. Der gesellschaftliche Nutzen liegt auf der Hand. Die Gesellschaft braucht Nachwuchs und Bildung.

    > ...Oder zahlst GEZ.

    Versorgung mit Information, Kultur, Bildung ist in Gesellschaftsinteresse und kann/wird nicht von Privaten in ausreichendem Maße abgedeckt. Dass auch Unterhaltung damit finanziert wird, halte ich hingegen für ein Unding.

    > Wo wären wir heute, wenn Ausbau von DSL, Glasfaser und Co nicht
    > subventioniert werden würde? Vielleicht will dein Nachbar kein Internet...

    Muss nicht subventioniert werden, außer vielleicht in strukturschwachen Regionen. Mobilfunk wurde bislang auch nicht subventioniert und funktioniert bis auf einige Flecken im ländlichen Raum gut. Einzig die hohe Versteigerung der Frequenzen hätte nicht sein müssen bzw. sollte der Erlös für die Subventionen in die Fläche genutzt werden. Also für unwirtschaftliche Regionen genutzt werden.

    > Ich begrüße es, wenn in diese Technologie investiert wird. Der Verbrenner
    > ist am Ende, der hat keine Zukunft.

    Die Investition können die Betreiber machen, die dann auch am dort verkauften Strom verdienen. So wie es bei Tankstellen ist. Lediglich für die Fläche könnten Subventionen notwendig sein analog zu Mobilfunk. Aber der Großteil der Säulen benötigt keine Subvention, private Säulen schon mal gar nicht.

  19. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: Muhaha 15.09.19 - 17:42

    devman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jede Prognose der fünf Wirtschaftsweisen war falsch, aber von großartigen
    > wissenschaftlichen Ökonomen publiziert.

    Wirtschaftswissenschaften sind keine exakten, meßbaren, überprüfbaren Naturwissenschaften, sondern nichts weiter als akademisch verbrämtes Glaskugelraten.

  20. Re: Warum soll der Steuerzahler Ladesäulen finanzieren ?

    Autor: TonyStark 15.09.19 - 17:53

    Darum geht es doch garnicht .
    Der Steuerzahler zahlt auch nicht für Tankstellen.

    Wie willst Du das eigentlich verrechnen ?
    Irgendjemand verdient doch dann mit den Säulen.
    Bekommt der Steuerzahler dann den Überschuss oder wird beteiligt?
    Eher nicht.
    Der Gewinn wird dann natürlich privatisiert .

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