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noch nicht ausgereift

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  1. noch nicht ausgereift

    Autor: Orakle 25.09.12 - 12:14

    Ich finde die sache noch nicht ausgereift. Die Sache ist sicherlich gut für leute, die eben viel Zeit haben, weil eine Geschwindigkeit von 90 km/h ja jetzt nicht so die Welt ist. Fährt man schneller bleibt man auf halber Strecke liegen.

    Aber die Idee an sich finde ich gut. Es wird immer klein angefangen und schließlich wird das die Zukunft sein. Umso mehr Interesse daran gezeigt wird, desto mehr wird vielleicht in die ganze Aktion investiert und mehr geforscht.

    An der Ladegeschwindigkeit müsste man noch schraucben, außer man gönnt sich zu der Zeit ein schönes Mittagessen :)

  2. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: Accolade 25.09.12 - 12:30

    Orakle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde die sache noch nicht ausgereift. Die Sache ist sicherlich gut für
    > leute, die eben viel Zeit haben, weil eine Geschwindigkeit von 90 km/h ja
    > jetzt nicht so die Welt ist. Fährt man schneller bleibt man auf halber
    > Strecke liegen.
    >
    > Aber die Idee an sich finde ich gut. Es wird immer klein angefangen und
    > schließlich wird das die Zukunft sein. Umso mehr Interesse daran gezeigt
    > wird, desto mehr wird vielleicht in die ganze Aktion investiert und mehr
    > geforscht.
    >
    > An der Ladegeschwindigkeit müsste man noch schraucben, außer man gönnt sich
    > zu der Zeit ein schönes Mittagessen :)

    Was für ein gelaber. Aber ohne Aufstellen gehts nicht vorran oder willst du dir nochmal 15jahre die Autos in den Autosalons anschauen ? Genau du bist einer von diesen Dummbabblern. Wenn du dein Auto tankst weißt du doch auch wie weit du kommst. Also red kein Blech. :)

    Bitte auch in Deutschland endlich damit starten!

  3. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: Anonymer Nutzer 25.09.12 - 12:37

    Elektroautos funktionieren nur für reiche Leute, die sich auch eben dieses Spielzeug als Freizeitspaß kaufen können.

    Der normale Bürger in Deutschland wohnt aber in der Großstadt und dazu auch noch in einer Mietwohnung. Da geht es halt schlecht, dass man meterlange Kabel aus der x-ten Etage herunter hängen lässt.
    Und solche Ladestationen funktionieren auch nicht, sofern sie nicht den Platz für das Laden von mehreren Hundert Autos anbieten.

    Die Elektrogeschichte ist tot. Das Zeug ist nicht alltagstauglich und wird es auch nicht sein. Sobald wirklich eine größere Masse an Menschen solche Fahrzeuge hat, wird man schnell sehen, dass die notwendige Infrastruktur eben um ein vielfaches größer und teurer ist als bei normalen Antrieben.

  4. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: waswiewo 25.09.12 - 12:41

    Genau so wie Dampfbetrieben Lokomotiven vor X Jahren ...

  5. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: Chrizzl 25.09.12 - 12:42

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der normale Bürger in Deutschland wohnt aber in der Großstadt und dazu auch
    > noch in einer Mietwohnung. Da geht es halt schlecht, dass man meterlange
    > Kabel aus der x-ten Etage herunter hängen lässt.

    Induktionsladung mit Identifizierung über Funk o.ä.

    Ich denke sehr wohl, dass das Konzept Potenzial hat. Denn ich glaube nicht, dass die Ladestation der Flaschenhals ist. Sowohl bei Geschwindigkeit als auch Kapazität. Sobald es neuere Akkus gibt, geht alles schneller...und da sind ja schon diverse Forschungseinrichtungen in aller Welt dabei, das zu erforschen.

  6. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: Orakle 25.09.12 - 12:50

    Accolade schrieb:
    > Was für ein gelaber. Aber ohne Aufstellen gehts nicht vorran oder willst du
    > dir nochmal 15jahre die Autos in den Autosalons anschauen ? Genau du bist
    > einer von diesen Dummbabblern. Wenn du dein Auto tankst weißt du doch auch
    > wie weit du kommst. Also red kein Blech. :)
    >
    > Bitte auch in Deutschland endlich damit starten!

    Und nichts anderes habe ich doch gesagt oder?
    was ist an meinem
    >> Es wird immer klein angefangen und schließlich wird das die Zukunft sein
    nicht zu verstehen?
    Nix mit Dummbabblern (was auch immer das für ein wort sein soll)
    Natürlich weiß ich wie weit ich mit meinem Auto komme. Darum ging es in meiner Aussage nicht. Ich habe das mit der zeit gemeint.
    Wenn man eben mal nicht eine halbe Stunde Zeit hat, lädt man weniger und kommt folglich auch nicht soweit. Logisch oder?
    Und genau daran muss und wird auch geschraubt.

  7. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: benji83 25.09.12 - 13:03

    https://forum.golem.de/kommentare/wissenschaft/elektromobilitaet-tesla-motors-stellt-schnellladesaeulen-auf/super/67185,3122313,3122340,read.html#msg-3122340

    Das Benzinauto wird bald tot sein, so what?

  8. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: Anonymer Nutzer 25.09.12 - 13:25

    Chrizzl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald es neuere Akkus gibt, geht alles schneller...und da
    > sind ja schon diverse Forschungseinrichtungen in aller Welt dabei, das zu
    > erforschen.

    Ja, nur leider hat sich in den letzten 20 Jahren nicht allzu viel bei den Batterien getan. Die Forschung bei Brennstoffzellen und konventionellen Antrieben läuft wesentlich flotter als bei den Batterien. Die Zukunft wird zwangsläufig der Verbrennung von Wasserstoff oder Sprit aus Algen etc. gehören.

  9. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: bernd71 25.09.12 - 13:31

    Wasserstoofbrennstoffzellen sind doch Blödsinn. Es wird mehr Energie benötigt (schlechterer Wirkungsgrad) und man ist wieder abhängig von irgendwelchen Lieferanten. Brennstoffzellenautos benötigen übrigens auch wieder einen Akku, da eineBrenstoffzelle nicht die benötigten Stromspitzen liefern kann.
    Und das sich in der Akkutechnik in den letzten 20 Jahren nichts getan hat halte ich auch für ein Gerücht.

  10. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: tingelchen 25.09.12 - 13:39

    Bei den Akkus ist man auch auf einen Lieferanten angewiesen. In diesem Fall sind es halt nicht die Ölkonzerne, die statt Öl Wasserstoff ausliefern, sondern Länder wo Lithium abgebaut werden kann. Das gibt es nämlich auch nicht überall.

    Da ist Wasserstoff schon ertragreicher. Denn mit ein wenig Technik (bereits vorhanden und gebaut) kann jeder daheim seine Wasserstoffzapfseule aufstellen.

  11. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: tingelchen 25.09.12 - 13:52

    Das Problem lässt sich leicht lösen und löst gleichzeitig noch ein weiteres Problem. Nämlich der zentralisierten Gewinnung elektrischer Energie.

    Es ist lediglich nötig, das öffentliche Parkplätze, sowie Garagen und Parkhäuser die Parkplätze mit einem Ladekabel versehen. Bei Garagen und Parkhäusern ist das sehr einfach und mit geringen Kosten umsetzbar. Die Energie liefert die Sonne. Überschüssige Energie wird ins Netz eingespeist.

    Problematischer wird es lediglich bei öffentlichen Parkplätzen. Die Städte bauen zwar vermehrt Bürgersteige die breiter sind als die Straße selbst, aber sind nicht für derartiges ausgelegt. Hier ist etwas Einfallsreichtum gefragt.

    Die Stecker haben im übrigen bereits eine Norm. Das Problem wurde bereits gelöst.


    Bleiben längere Autobahnfahrten. Hier gibt es nur 2 Möglichkeiten. Entweder der Akku wird innerhalb von 5min voll geladen oder man läd die Akkus wärend der Fahrt. Die Energie für die Induktion kommt ebenfalls über die Sonne. Dazu ist es lediglich nötig, entlang der Strecken Solarzellen auf zu stellen. Die neue Verkabelung sorgt ebenfalls dazu, das die Energiegewinnung dezentralisiert wird.


    Natürlich ist alles mit Kosten verbunden. Aber die entstanden auch beim Aufbau von Tankstellen. Oder meinst die sind einfach so aus dem Boden gewachsen? So eine Tankstelle kostet unsummen. Alleine die Genehmigungen und Sicherheitsvorschriften für die Tanks einer Tankstelle sind enorm und produzieren gewaltige Kosten. Von der Entsorgung ganz zu schweigen.

  12. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: benji83 25.09.12 - 13:56

    > Ja, nur leider hat sich in den letzten 20 Jahren nicht allzu viel bei den
    > Batterien getan. Die Forschung bei Brennstoffzellen und konventionellen
    > Antrieben läuft wesentlich flotter als bei den Batterien. Die Zukunft wird
    > zwangsläufig der Verbrennung von Wasserstoff oder Sprit aus Algen etc.
    > gehören.
    Deine Aussage bedingt das die Forschungsgeschwindigkeit zumindest hauptsächlich von wirtschaftlichen Interessen entkoppelt ist. Meine Theorie wäre gegenläufig und würde folgern das je mehr ein eAuto (oder ein ähnliches Instrument welches einem Doktor oder Studenten im entsprechendem Bereich Ruhm, Anerkennung und Wohlstand bescheren würde wenn er hier versucht neue Ansätze zu finden) Verbreitung findet - desto mehr würden sich mit diesem Thema kreativ beschäftigen (wieviel Menschen die Strom zu Licht umwandeln wollten hat es gebraucht um die Glühbirne zu erfinden?) und den entsprechend Fortschritte zu erzielen um diese Technik nicht nur für Randgruppen und betuchte early Adaptors relevant zu machen. Nur weil es von Heute auf Morgen nicht geht bedeutet das nicht das es unmöglich ist eine Technik für die Massen altagstauglich zu machen (das die Anwendungsfälle von der Gesellschaft geändert werden müssen, und langfristig für z.b. 2-8 Std Ladezeiten des PKWs geeignet werden müssen, ist klar, aber genau so möglich wie vor ~100 Jahren bei der Einführung des PKW als solches).

    Ich möchte nicht sagen das du komplett unrecht hast, aber dein "zwangsläufig" ist imho etwas arg mutig. Wir sollten uns vor Augen halt das es aller Wahrscheinlichkeit die Technologie sein wird, die uns aus der Benziner-/Diesel-Sackgasse führen wird, welche sich Langfristig durchsetzt (niemand der alternativen Modelle ist so weit wie die E-Autos
    und der damit bedingenden Infastrukturändernungen (man liest so wenig über Algen- oder Wasserstoff-Ladestationenen und die Motivation von e-Auto zum Algen-/Wasserstoff-PKW wäre sicherlich um einiges geringer als von der Sackgasse zur Lösung mit der wir zumindest grob weitermachen können wie bisher)).

    Abgesehen davon hat sich im Bereich Batterien in den letzten 20 Jahren so einiges getan (siehe Wikipedia), nur halt nicht in wirtschaftlich sinnvollen Bereichen die für ein eAuto interessant wären (gemessen an die geringe Chance auf Erfolg einer Forschung)(sicherlich auch weil das weder Medieninteresse produzieren würde noch die Unsummen von dann möglichem Ertrag) wie es mit einem praxistauglichem eAuto ermöglicht wäe.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.12 14:10 durch benji83.

  13. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: bernd71 25.09.12 - 14:00

    Mit welcher Technik kann man denn Wasserstoff zuhause erzeugen und sicher lagern? Es gibt auch Akkus die ohne Lithium auskommen also muss es nicht so bleiben.

  14. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: SirFartALot 25.09.12 - 14:06

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Chrizzl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sobald es neuere Akkus gibt, geht alles schneller...und da
    > > sind ja schon diverse Forschungseinrichtungen in aller Welt dabei, das
    > zu
    > > erforschen.
    >
    > Ja, nur leider hat sich in den letzten 20 Jahren nicht allzu viel bei den
    > Batterien getan. Die Forschung bei Brennstoffzellen und konventionellen
    > Antrieben läuft wesentlich flotter als bei den Batterien. Die Zukunft wird
    > zwangsläufig der Verbrennung von Wasserstoff oder Sprit aus Algen etc.
    > gehören.

    Einspruch: Sprit aus Algen funktioniert zwar, ist aber zur Zeit wirtschaftlich nicht vertretbar (erst kuerzlich einen Bericht darueber gesehen). Die Firma um die es ging, forscht aber (unter anderem) weiter daran. Vielleicht finden sie ja irgendwann eine kostendeckende Loesung.

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  15. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: tingelchen 25.09.12 - 14:07

    Ich vergesse jedesmal den japanischen Autohersteller. Einer hat eine solche Gebaut. Gab mal einen Bericht hier auf Golem. Vor Ewigkeiten. Die Seule wurde mit Solarenergie betrieben und Lieferant ist Wasserleitung daheim.

    Es muss auch keine große Produktionsanlage sein. Es reicht, wenn man seinen Wagen 1x in der Woche befüllen kann. Wenn mehr gebraucht wird, steht es einem frei noch eine 2te auf zu stellen ;)

  16. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: Anonymer Nutzer 25.09.12 - 14:37

    Es gibt bereits Konzepte und Anlagen in der Erprobung bei denen direkt am Fuss einer Windanlage der erzeugte Strom ständig für die Produktion von Wasserstoff genutzt wird.

    Mit dieser Lösung erledigen sich auch die zusätzlichen Leitungen und komplizierte "Smart Grids" sowie die Nutzung von Elektroautos als Energiepuffer und sonstige waghalsige Ideen, die aktuell so herum schwirren.
    Zudem muss man nicht ganze Windparks abschalten, weil man grad keinen Abnehmer für den Strom hat, sondern produziert den Wasserstoff halt so wie die Windräder halt grade drehen. Wenn der Tank voll ist, kommt ein LKW (hoffentlich mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor) der nen neuen Tank hinstellt und den vollen abtransportiert. Oder man stell dort einfach gleich eine Tankstelle auf.

  17. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: Ach 25.09.12 - 15:57

    Die Lösung ist doch schon unterwegs :). Sprit aus Bakterien die sich Sonnen. Preislich konkurrenzfähig, angeblich :).

    http://www.heise.de/tr/artikel/Mikroorganismen-erzeugen-guenstigen-Sprit-1710910.html

  18. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: wasabi 25.09.12 - 17:02

    > An der Ladegeschwindigkeit müsste man noch schraucben, außer man gönnt sich
    > zu der Zeit ein schönes Mittagessen :)

    Ich muss mal wieder drauf hinweisen (möglicherweise ist dir das klar, aber viele bedenken das nicht): Es ist nicht so einfach die Ladegeschwindkeit deutlich zu erhöhen, weil die Akkutechnik da auch gar nicht unbedingt das Problem ist, sondern platt gesagt das Kabel :-)

    Das Szenario "Ich fahre an eine Elektrotankstelle, nehme das Kabel in die Hand und stecke es ins Auto, nach 5 Minuten laden kann ich wieder 200 Kilometer fahren" ist auch für die näher Zukunft unrealistisch. Denn eine solche elektrische Energiemenge in nur 5 Minuten durch ein Kabel zuschicken ist alles andere als trivial. Man kann recht einfach ausrechnen, was man da für heftige Ströme und/oder Spannungen braucht.

  19. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: Bankai 25.09.12 - 17:15

    Nur war das kein Wasserstoff sondern nur billiges Knallgas.
    Da ist ein gewalltiger Unterschied - aber du glaubst scheinbar auch alles...

  20. Re: noch nicht ausgereift

    Autor: Sebbi 25.09.12 - 17:18

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elektroautos funktionieren nur für reiche Leute, die sich auch eben dieses
    > Spielzeug als Freizeitspaß kaufen können.

    Das kann man so oder so sehen. Ab einer bestimmten Fahrleistung auf kurzen Pendelstrecken ist es vermutlich auch heute schon wirtschaftlich Strom statt Benzin zu tanken. Genau wie für Manche Langstreckenfahrer Diesel oder Autogas Sinn machen.

    >
    > Der normale Bürger in Deutschland wohnt aber in der Großstadt und dazu auch
    > noch in einer Mietwohnung. Da geht es halt schlecht, dass man meterlange
    > Kabel aus der x-ten Etage herunter hängen lässt.
    > Und solche Ladestationen funktionieren auch nicht, sofern sie nicht den
    > Platz für das Laden von mehreren Hundert Autos anbieten.

    Wozu braucht dieser Bürger denn ein eigenes Auto? In einer Großstadt? Wenn doch, dann leiht man sich eines per Carsharing und dann können dort auch immer die Autos schön vollgeladen sein.

    >
    > Die Elektrogeschichte ist tot. Das Zeug ist nicht alltagstauglich und wird
    > es auch nicht sein. Sobald wirklich eine größere Masse an Menschen solche
    > Fahrzeuge hat, wird man schnell sehen, dass die notwendige Infrastruktur
    > eben um ein vielfaches größer und teurer ist als bei normalen Antrieben.

    Mag sein, dass es in der jetzigen Form ein Nischenprodukt ist, aber das waren Mobiltelefone auch einmal und heute? Jeder hat mindestens eines ... andere Dinge haben sich nicht durchgesetzt (Fax?) ... man wird sehen.

    Für oben genannte, reiche Vorstadtbewohner mit Häuschen und Garage/Carport und einem Arbeitsweg von 20-40 km ist so eine kleine Elektrokiste als Pendelfahrzeug sicher auch jetzt schon alltagstauglich.

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