Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: US-Politiker will…

Irgendwie richtig.....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Irgendwie richtig.....

    Autor: Konstantin/t1000 11.10.18 - 11:55

    Jedes Auto benutzt die Straßen und trägt zum Verschleiß bei.
    Ich verstehe das nicht das Elektroautos immer so bevorzugt werden, aber gerade die Leute mit kleinen Geldbeutel und alten Kleinwagen, zahlen eine Menge steuern. Und die reichen die sich ihr Tesla Spielzeug kaufen fahren für lau...... der Abrieb bei diesem 700 PS Boliden ist nicht ohne... Fehler können behalten werden da mit Google diktiert



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.18 11:57 durch Konstantin/t1000.

  2. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: M.P. 11.10.18 - 11:58

    Selbst bei den Elektrofahrzeugen werden kleine benachteiligt.
    Durch diese Eichrechtsproblematik an DC-Ladesäulen werden Ladevorgänge gerne pauschal abgerechnet.
    Ein Dickschiff mit 90 kWh Akku zu laden kostet genausoviel, wie einen Kleinwagen mit 30 kWh Akku

  3. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: teenriot* 11.10.18 - 11:58

    Dann soll auch jedes eine Extragebühr zahlen. Und wenn du eine Gesamtbilanz bei der Gemeinschädlichkeit ziehen willst, dann berücksichtige bitte alle Faktoren und nicht ein paar genehme.

  4. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: JackIsBlack 11.10.18 - 12:13

    Also ein Auto, seien es noch so viel PS, reibt nicht die Straße ab. Der Verschleiß kommt hauptsächlich durch LKW.

  5. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: Michael H. 11.10.18 - 12:31

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ein Auto, seien es noch so viel PS, reibt nicht die Straße ab. Der
    > Verschleiß kommt hauptsächlich durch LKW.

    Naja auch nicht ganz richtig. Irrelevant ist natürlich die PS Zahl... die sagt nur, wie flott die Reifen ab sind bei entsprechender Beschleunigung. Aber ob jetzt ein 70ps Dübel mit 100 über die Straße fährt oder ein 700ps Dübel... ist lediglich ein völlig unbedeutender kleiner unterschied bei normaler Fahrweise. Da kommt dann eher das Gewicht zu tragen... und das auch nur marginal... ob jetzt einer mit 1,4Tonnen kommt oder mit 2,1Tonnen... ist der Straße eigentlich relativ egal... nicht egal ist ihr jedoch ein Sattelschlepper mit 40Tonnen..

  6. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: EWCH 11.10.18 - 15:13

    > Naja auch nicht ganz richtig. Irrelevant ist natürlich die PS Zahl... die
    > sagt nur, wie flott die Reifen ab sind bei entsprechender Beschleunigung.

    da der Reifen sich an der Strasse abreibt gibt es natuerlich einen Zusammenhang zwischen der Lebensdauer des Reifens und der Abnutzung der Strasse.
    Aber im Vergleich zu einem LKW spielt auch das vergleichsweise schwere Model-S kaum eine Rolle. Es geht aber nicht nur um den durch PKW bedingten Verschleiss sondern es kostet viel Geld eine Strasse zu bauen und zu warten - dazu gehoert ja auch das Reinigen (Schnee, Laub, Oel ...) oder das Reparieren von Umweltbedingten Schaeden (Eis, Absinken der Erde wie bei der A20).
    Warum sollten E-Auto Fahrer dazu nichts beitragen ?

  7. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: teenriot* 11.10.18 - 15:22

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warum sollten E-Auto Fahrer dazu nichts beitragen ?

    Das ist eine andere Kategorie als eine Extra-Steuer nur für E-Autos.

  8. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: Frau_Holle 11.10.18 - 19:53

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollten E-Auto Fahrer dazu nichts beitragen ?
    -------------------------------
    Weil höhere oder niedrigere Steuern eben für Regierungen ein Steuerungsmittel sind um erwünschte Entwicklungen zu fördern (Diesel-Fahrzeuge, E-Auto, Erneuerbare Energien,...) und unerwünschte Entwicklungen unattraktiv zu machen.
    Zu gegebener Zeit, wenn E-Mobilität einen höheren Marktanteil hat und ein Selbstläufer ist, werden schon Wege gefunden werden um die 'E-Auto Fahrer' an den Kosten zu beteiligen. Sei es über Kfz-Steuer, oder auch wie jetzt schon über den Strompreis. Nur dass bisher nix von den Strom-Abgaben in den Straßenbau fließt. Das wird sich eben dann ändern.

  9. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: Komischer_Phreak 11.10.18 - 23:20

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Naja auch nicht ganz richtig. Irrelevant ist natürlich die PS Zahl...
    > die
    > > sagt nur, wie flott die Reifen ab sind bei entsprechender
    > Beschleunigung.
    >
    > da der Reifen sich an der Strasse abreibt gibt es natuerlich einen
    > Zusammenhang zwischen der Lebensdauer des Reifens und der Abnutzung der
    > Strasse.
    > Aber im Vergleich zu einem LKW spielt auch das vergleichsweise schwere
    > Model-S kaum eine Rolle. Es geht aber nicht nur um den durch PKW bedingten
    > Verschleiss sondern es kostet viel Geld eine Strasse zu bauen und zu warten
    > - dazu gehoert ja auch das Reinigen (Schnee, Laub, Oel ...) oder das
    > Reparieren von Umweltbedingten Schaeden (Eis, Absinken der Erde wie bei der
    > A20).
    > Warum sollten E-Auto Fahrer dazu nichts beitragen ?

    Steuern sind nicht zweckgebunden, insofern ist die Frage letztlich virtuell. Und wie ein Nachposter schreibt, sind diese nicht zweckgebundenen Steuern auch ein Lenkungsmittel. Verbrenner müssen runter von den Straßen und nur so geht's.

  10. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: Workoft 12.10.18 - 08:44

    Konstantin/t1000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jedes Auto benutzt die Straßen und trägt zum Verschleiß bei.
    > Ich verstehe das nicht das Elektroautos immer so bevorzugt werden, aber
    > gerade die Leute mit kleinen Geldbeutel und alten Kleinwagen, zahlen eine
    > Menge steuern. Und die reichen die sich ihr Tesla Spielzeug kaufen fahren
    > für lau...... der Abrieb bei diesem 700 PS Boliden ist nicht ohne... Fehler
    > können behalten werden da mit Google diktiert

    Finde ich auch richtig. Allerdings sollten dann auch die Verbrennerfahrer die gesamten Kosten ihres Fahrens tragen und 5 Euro für einen Liter Sprit an Umweltkosten zahlen. Und die Bauern für die Gülle auf den Feldern. Auf den Kohlestrom bitte 300% steuern, damit er statt 4 Cent 16 cent kostet. Atomstrom mit 30¤ pro kwh besteuern, damit die geschätzten Kosten abgedeckt werden.

  11. Re: Irgendwie richtig.....

    Autor: FreiGeistler 17.10.18 - 18:40

    Workoft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > Und die Bauern für die Gülle auf den Feldern.

    Und wenn dann das Gemüse importiert wird, weil die heimischen Bauern eingegangen sind...
    ...du weisst auf was ich hinaus will.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. RSG Group GmbH, Berlin
  2. Kistler Remscheid GmbH, Remscheid
  3. Jetter AG, Ludwigsburg
  4. ENGEL Automatisierungstechnik Deutschland GmbH, Hagen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 98,99€ (Bestpreis!)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 83,90€
  4. 334,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln
  2. Waymo One Lyft vermittelt Waymos autonome Taxis
  3. OPA, Mems und MMT Wer baut den ersten Super-Lidar?

Azure Speech Service: Microsofts Demos entstehen im fensterlosen Nerd-Keller
Azure Speech Service
Microsofts Demos entstehen im fensterlosen Nerd-Keller

Build 2019 Moderne Architektur, große Fenster, ein Zen-Garten: Microsofts Campus wirkt außen modern und aufgeräumt. Präsentationen entstehen trotzdem in einem fensterlosen Raum, in dem sich Hardware und Werkzeug stapeln. Microsoft zeigt dort auch eine ungeskriptete Version seiner Spracherkennungssoftware.
Von Oliver Nickel

  1. Beta Writer Algorithmus schreibt wissenschaftliches Buch
  2. Google Neuer KI-Rat soll Googles ethische Richtlinien umsetzen
  3. Affectiva KI erkennt die Gefühle von Autofahrern

Das andere How-to: Deutsch lernen für Programmierer
Das andere How-to
Deutsch lernen für Programmierer

Programmierer schlagen sich ständig mit der Syntax und Semantik von Programmiersprachen herum. Der US-Amerikaner Mike Stipicevic hat aus der Not eine Tugend gemacht und nutzt sein Wissen über obskure Grammatiken, um Deutsch zu lernen.
Von Mike Stipicevic

  1. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
  2. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

  1. Tesla: Elon Musk muss trotz neuer Finanzierung weiter sparen
    Tesla
    Elon Musk muss trotz neuer Finanzierung weiter sparen

    Die jüngst eingeheimste Finanzierung von 2,7 Milliarden US-Dollar gibt Tesla nur weitere zehn Monate, um die Gewinnschwelle zu überschreiten. Entsprechend nervös dürfte Firmenchef Elon Musk sein, der weiter auf der Suche nach Einsparungspotenzial bei seinem Unternehmen ist.

  2. Tracking: Google zeichnet Einkäufe mittels Gmail auf
    Tracking
    Google zeichnet Einkäufe mittels Gmail auf

    Auf einer Käufe-Seite listet Google Einkäufe von Nutzern auf, auch wenn diese nicht über das Unternehmen selbst erfolgt sind - mithilfe von Rechnungen, die sich teilweise im Archiv des Gmail-Postfachs befinden. In unserem Fall sind das Hunderte Bestellungen, die bis 2012 zurückreichen.

  3. Sicherheit: Bundeswehr bekommt neue Smartphones ohne Internetzugang
    Sicherheit
    Bundeswehr bekommt neue Smartphones ohne Internetzugang

    In den vergangenen Monaten wurden in den Truppen der deutschen Bundeswehr neue Smartphones verteilt - viel mehr als die vormals genutzten Handys können die Geräte momentan aber noch nicht: Aus Sicherheitsgründen ist die Internetverbindung deaktiviert.


  1. 14:56

  2. 13:54

  3. 12:41

  4. 16:15

  5. 15:45

  6. 15:12

  7. 14:21

  8. 13:52