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Lieber direkt in Infrastruktur investieren

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  1. Lieber direkt in Infrastruktur investieren

    Autor: Dwalinn 13.05.19 - 14:04

    Die Subventionierung für die hersteller ist ja ganz nett aber lieber wäre mir das die Ladepunkte ausgebaut werden. Davon hat man zwar nicht sofort etwas aber dafür auf lange Sicht. Im Idealfall verdient man damit sogar irgendwann Geld.

  2. Re: Lieber direkt in Infrastruktur investieren

    Autor: Rolf Schreiter 13.05.19 - 14:13

    Ohne Autos brauchst du auch keine Ladepunkte.
    Ein Elektroauto kann man ja eh an jeder Steckdose laden... Und Strom gibt es fast überall. Hat eine viel höhere Verbreiterung als die einzelnen Tankstellen in Deutschland.

  3. Re: Lieber direkt in Infrastruktur investieren

    Autor: gaciju 13.05.19 - 14:17

    Denke auch, dass das der bessere Weg waere.

    Ich bin davon ueberzeugt, dass Elektromobilitaet Verbrenner in weiten (aber eben auch laengst nicht allen) Teilen abloesen werden. Was das gerade noch hemmt sind wenige Gruende:

    a) Elektroautos sind im Vergleich zu teuer
    b) Reichweite

    Zunaechst zu b:
    Klar koennen Langstrecken nicht kurzfristig mit BEV abgespult werden, hier ist der Verbrenner weiter im Vorteil.
    Ein grosser Teil der Fahrten geht aber nur ueber Kurzstrecken. Die wenigsten fahren doch >100km am Tag.
    Und viele der laengeren Fahrten sind planbar. Der Nachteil "ich kann aber nicht schnell mal 800km fahren" ist fuer viele also nur konstruiert. Man muss hier einfach flexibler werden und fuer solche seltenen Vorkommnisse den Zweitwagen, oder noch besser, andere Angebote wie Mietwagen, Carsharing, Geschaeftswagen, ... in Anspruch nehmen koennen.

    Und jetzt zu a:
    Elektroautos sollten in der Produktion guenstiger sein als Verbrenner, nicht teurer. Die Technik ist einfacher, es werden weniger Ressourcen gebraucht. Die Preise sind hoch weil
    - kein Hersteller komplett umgestiegen ist, Verbrenner-spezifische Entwicklungskosten fuer eine "hybride" Modellreihe werden auch das E-Mobil abgewaelzt
    - E-Mobile Oberklasse Fahrzeuge mit mehr Komfort sind
    - die Lieferketten nicht so eingefahren sind
    - die Leute es bezahlen

    Hier bringt die Praemie also fast gar nichts. Die Autos bleiben teuer (oder werden gar noch teurer). Das E-Mobil muss es wirtschaftlich schon selbst schaffen, attraktiver zu werden. Konkurrenz wird durch die Praemie auch nicht gefoerdert. Es wird einfach der Gewinn der Hersteller noch mehr gesteigert. Fuer guenstigere Fahrzeuge und schnelle Verbreitung also kontraproduktiv.

    Der Staat wuerde das Geld also wohl tatsaechlich produktiver einsetzen, wenn er in die Infrastruktur investiert und damit Probleme aus a) loest. Dazu gehoert aber auch die weitere Investition in Erneuerbare (guenstiger Strom).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.19 14:19 durch gaciju.

  4. henne vs. ei

    Autor: jake 13.05.19 - 14:18

    man muss einfach den henne-hei-teufelskreis irgendwo mal durchbrechen. ich bin ebenfalls der meinung, dass der bund bei der ladeinfrastruktur beginnen muss, vor allem dort, wo es für private betreiber unwirtschaftlich oder aus anderen gründen schwierig ist.

    dass man "eh an jeder steckdose laden kann", stimmt ja nur theoretisch, denn nicht immer ist diese neben dem auto. und auch sonst dauert das laden an 230v ewig, das kann nicht die zukunft sein.

  5. Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: M.P. 13.05.19 - 14:53

    ... dass man weniger Individualiverkehr benötigt, wäre das vielleicht zukunftsweisend.

    Ich brauche eigentlich das Auto nur ein paar Mal pro Monat ohne dass es substituierbar wäre.
    Aber das Pendeln mit ÖPNV ist in meinem Fall so mühselig, dass es trotz leerem Kofferraum und zum Großteil unbenutzter Sitze sehr naheliegend ist, trotzdem das Auto zu nutzen ...

    Die Straßenbahnen sind inzwischen so überfüllt, dass mein Sohn es auf dem Schulweg einige Male nicht durch die Straßenbahntür in den zum Bersten gefüllten Waggon geschafft hat, und die Bahn ohne ihn abfuhr ...
    Auf der Strecke, auf der mein Sohn zur Schule fährt, ist der Ausbau für Doppelgespann-Straßenbahnen aus Geldmangel nicht erfolgt. Somit sind es keine Probleme des Personalmangels oder des Taktes, der nicht verringert werdnen kann, sondern ein paar hunderttausend Euro für den Ausbau von ein paar Bahnsteigen und Weichen ...

    Wenn der ÖPNV attraktiver gemacht würde, könnte ich mir durchaus vorstellen die paar Auto-Fahrten, die dann noch mit dem Auto pro Monat anfallen anderweitig zu organisieren (Leihwagen, Carsharing, Taxi, Uber ....). Aber wenn das viele machen würde, könnte das ja der heiligen Kuh "Autoindustrie" schaden, und ist damit naheliegenderweise nur etwas, das (bewusst?) nie richtig angefasst wird ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.19 14:58 durch M.P..

  6. Re: Lieber direkt in Infrastruktur investieren

    Autor: nightmar17 13.05.19 - 14:59

    Ich sehe das genauso wie du.
    Ein Teil der hohen Kosten kommt ja durch die Akkus, wobei sich das in den nächsten Jahren ja verbessern könnte.
    Auch wenn die Stückzahl steigt, könnte man die Modelle günstiger anbieten.

    Zu den Punkt mir der Reichweite, das betrifft ja wohl die wenigsten, bzw. Außendienst Mitarbeiter, die jeden Tag mehrere 100km fahren.
    Wenn mehr als 100km am Tag fährt und das regelmäßig, der kann ja auch erstmal weiter Verbrenner fahren (sicherlich noch die nächsten 5-10 Jahre).
    Ich fahre z.B. 1-2 mal im Jahr eine 400-600km lange Strecke. Da ich diese nie alleine zurücklege, machen wir sicherlich 1-3 Pausen.
    So eine Pause dauert gut und gerne mal 15-20 Minuten. Beine vertreten, auf Klo gehen oder was zu Essen kaufen, bzw. generell etwas essen.
    In der Zeit kann das Auto auch wieder aufladen. Solch eine 400km Tour, sollte heute schon mit vielen E-Modelle möglich sein.
    In 2-3 Jahren sehe ich da noch weniger Probleme.

  7. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: DeathMD 13.05.19 - 15:08

    Bist du wahnsinnig?!!! Du kannst dem Deutschen doch nicht sein Auto nehmen!! Wie soll er dann noch seinen Status präsentieren? Da musst du dann mindestens eine Premium Plus Straßenbahn anbieten, damit er sich zumindest noch ein wenig vom Pöbel abgrenzen kann.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  8. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: JackIsBlack 13.05.19 - 15:19

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bist du wahnsinnig?!!! Du kannst dem Deutschen doch nicht sein Auto
    > nehmen!! Wie soll er dann noch seinen Status präsentieren? Da musst du dann
    > mindestens eine Premium Plus Straßenbahn anbieten, damit er sich zumindest
    > noch ein wenig vom Pöbel abgrenzen kann.

    Dann wären aber einige Foristen sehr traurig, weil sie nicht mehr über einen Stereotyp lästern können.

  9. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: DeathMD 13.05.19 - 15:43

    Wieso, der lebt dann ja weiter, nur an anderer Stelle.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  10. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: M.P. 13.05.19 - 15:58

    Im Studium ließ sich einer meiner Professoren immer mit einem Taxi direkt bis vor das Hörsaalgebäude bringen. Das finde ich doch sehr viel cooler, als mit dem Statussymbol viele Runden über den großen Parkplatz zu ziehen, bis man einen freien Platz findet ;-)

    Im roten Ruhrgebiet gab es für Professoren damals keine privilegierten Parkplätze ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.19 15:59 durch M.P..

  11. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: Balion 13.05.19 - 16:14

    Das Auto wird ja trotzdem noch benötigt, allerdings muss man es dann nicht mehr täglich nutzen. ;)
    Ich schleppe 1-2 Wasserkisten bestimmt nicht bis nach Hause, um danach erneut einkaufen zu gehen für den Rest. xD

  12. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: M.P. 13.05.19 - 16:41

    Für die paar Fahrten pro Monat, für die dieses Argument zieht, braucht man aber kein eigenes Auto...

    Wenn man die Sache kaufmännisch durchrechnet, sind die Fixkosten eines eingenen Autos so hoch, dass der Kilometerpreis weit jenseit demjenigen eines Taxis liegt, wenn man nicht mindestens 10 ... 12000 km pro Jahr macht .... erst Recht bei einem Stromer ....

    Das Geld, was das eigene Auto einem aus der Tasche zieht, verschwindet aber etwas geräuschloser, als die Geldscheine, die man einem Taxifahrer nach der Fahrt in die Hand drückt ... Weg ist es aber in beiden Fällen ;-)

  13. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: Balion 13.05.19 - 16:58

    Korrekt, also ÖPNV, Carsharing, Lastenräder ausbauen und wir können endlich wieder mit den Diesel PKW in die Stadt. ;)

  14. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: M.P. 13.05.19 - 17:05

    Und finden dann alle Parkplätze entweder mit Ladesäulen oder Fahrradständern versehen, oder zu Standplätzen für Carsharing-Autos umgewidmet vor ...

    Die Kosten für das Abholen des Diesel-Autos beim Sammelplatz des Abschleppunternehmers muss man dann auch den Betriebskosten zurechnen ;-)

  15. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: DeathMD 13.05.19 - 17:06

    Ja, so verkaufst du es zuerst und das Volk wird begeistert sein, nur danach darf der Diesel trotzdem nicht in die Stadt und bis dahin haben sie sich so an ÖPVN und Carsharing etc. gewöhnt, dass sie gar kein eigenes Auto mehr haben wollen, weil sie auf einmal gemerkt haben, wie viel die Kisten im Jahr eigentlich kosten. ;)

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  16. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: Jakelandiar 13.05.19 - 19:02

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die paar Fahrten pro Monat, für die dieses Argument zieht, braucht man
    > aber kein eigenes Auto...

    Das hängt von der Person ab. Die kann das Auto dann ja für alles andere auch den Rest des Monats nutzen und spart sich Taxen, ÖPNV etc,

    > Wenn man die Sache kaufmännisch durchrechnet, sind die Fixkosten eines
    > eingenen Autos so hoch, dass der Kilometerpreis weit jenseit demjenigen
    > eines Taxis liegt, wenn man nicht mindestens 10 ... 12000 km pro Jahr macht
    > .... erst Recht bei einem Stromer ....

    DAS musst du mir mal bitte vorrechnen. Für welchen Ort des Planeten gilt das denn bitte? Da geht bei mir für Taxifahren dann aber definitv sehr viel mehr drauf im Monat als für ein Auto. Wo soll das denn bitte einfach schön zu rechnen sein das Autos da so viel Teurer sind?

  17. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: Jakelandiar 13.05.19 - 19:04

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, so verkaufst du es zuerst und das Volk wird begeistert sein, nur danach
    > darf der Diesel trotzdem nicht in die Stadt und bis dahin haben sie sich so
    > an ÖPVN und Carsharing etc. gewöhnt, dass sie gar kein eigenes Auto mehr
    > haben wollen, weil sie auf einmal gemerkt haben, wie viel die Kisten im
    > Jahr eigentlich kosten. ;)

    Mag vielleicht für ne Minderheit gelten. Ich Kann dem auf jeden Fall widersprechen. ÖPNV ist der letzte scheiß. Vor allem wenn man einen Teil der Strecke mit der ach so zuverlässigen Bahn fahren muss. Nein Danke. Durfte ich nun wieder ein Paar Monate machen und ich verzichte gerne für den Rest meines Leben darauf.

  18. Re: Und wenn dann noch so in Infrastruktur investiert wird ...

    Autor: kex 13.05.19 - 19:52

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Wenn man die Sache kaufmännisch durchrechnet, sind die Fixkosten eines
    > eingenen Autos so hoch, dass der Kilometerpreis weit jenseit demjenigen
    > eines Taxis liegt, wenn man nicht mindestens 10 ... 12000 km pro Jahr macht
    > .... erst Recht bei einem Stromer ....
    > ...

    Sprichst du da von den fiktiven 3 Fahrten/Monat, die mit dem eigenen Auto dann noch zurückgelegt werden würden, *wenn* ... oder ist die Aussage auf die aktuellen Gegebenheiten bezogen?

    Ich hab gerade mal interessehalber nachgesehen (da ich Taxi fahren meist schnell mit hohen Kosten assoziiere und mich gerne eines besseren belehren lassen hätte): die einfache tägliche Strecke zur Arbeit liegt laut taxi-rechner.de (bei angenommenen ~16km) bei ~40 ¤ - also 80 ¤/Tag. Bei 210 Arbeitstagen/Jahr (5 Tage/Woche, Wochenende, Feiertage, Urlaub, Krankheit) wären das dann 16.800 ¤/Jahr nur für den Weg zur Arbeit und zurück.

    Dem gegenüber stehen 6.720 km zu ~0,30 - 0,40 ¤/km (Quelle: tatsächliche Kosten/km, untere Mittelklasse, ADAC - jaja, ADAC, wie verlässlich sind die schon etc., aber irgendeine Referenz mit halbwegs verbindlichen Zahlen brauchte es auf die Schnelle). Nehmen wir 0,50 ¤/km (Puffer, Berechnung ADAC geht iirc von 15.000km/Jahr aus), dann wären wir bei 3.360 ¤/Jahr. Selbst bei 1 ¤/km wären wir noch immer gut 10.000 ¤ günstiger. Jedes Jahr. Da wäre vermutlich auch ein (in der Anschaffung akut noch zu teures) E-Auto mit finanzierbar.


    Ich gehe mal davon aus, dass sich deine Aussage auf die fiktive Zukunft bezogen hat, (lasse mich aber wie gesagt auch gerne eines besseren belehren - oder auf Fehler in der kurzen Überlegung hinweisen) aber da ich die Rechnung gerade eh aufgestellt hatte, spart das ja vllt. dem einen oder anderen die 3 Minuten Recherche.

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