1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: Volkswagens E…

was eine Ressourcevergeudung!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: loktron 10.03.20 - 08:19

    Mehr ist sowas nicht. Einfach unbenutzbarer Schrott... Dank der Akkutechnik sind wir jetzt soweit, dass Autos genauso Wegwerfware sind, wie Handies... Well done.

    Gibt mittlerweile genug Tests die Beweisen, dass der Testzyklus nur bei Idealbedingungen fünktioniert. Im Winter kommt man dann nur noch halb so weit.... Man Man Man traurig

    vgl. www(punkt)heise(punkt)de/meinung/Klartext-Elektroautos-im-Winter-4668513.html

    Und dann, wenn der Akku Platt ist, ist das Auto ein finanzieller totalschaden, da der Tausch so teuer ist, dass es sich nicht rechnet und man bei vielen Herstellern sogar noch einen gebrauchten eingebaut bekommt...

    www[punkt]focus[punkt]de/auto/elektroauto/gebrauchte-stromer-beim-elektro-smart-kostet-ein-akku-bis-zu-17-000-euro_id_10967064.html

    Und Smart ist da noch günstig. Hatte neulich nen Artikel vom glaube ich Nissan Leaf, wo der Einabu eines gebrauchten Akkus 20K kosten sollte...

    edit:
    Hier:
    www(punkt)elektroauto-news(punkt)net/2019/nissan-leaf-batteriewechsel-20250-euro/

    Solange den Autobauern so ein Mist erlaubt ist, ist die ganze schöne neue Technik für den Popo

    Das haben wir nun von diesen dummen Grenzwerten... Jetzt bauen die total sinnlosen Müll, nur um die Werte einzuhalten. Danke Merkel!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.03.20 08:24 durch loktron.

  2. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: toomi 10.03.20 - 08:28

    Wegwerfprodukte sind eher die aktuellen downgesizten Verbrenner. Die nach 100.000 km auseinander fallen.
    Akkus lassen sich aufbereiten. Bei den E-Bikes wird das schon gemacht. Akku auf, defekte Zellen raus, neue Zellen rein. Für 40% des Preises eines neuen Akkus bekommt so eine Aufbereitung. Meistens auch mit besseren Zellen als vorher verbaut waren.

  3. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: loktron 10.03.20 - 08:37

    toomi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wegwerfprodukte sind eher die aktuellen downgesizten Verbrenner. Die nach
    > 100.000 km auseinander fallen.
    > Akkus lassen sich aufbereiten. Bei den E-Bikes wird das schon gemacht. Akku
    > auf, defekte Zellen raus, neue Zellen rein. Für 40% des Preises eines neuen
    > Akkus bekommt so eine Aufbereitung. Meistens auch mit besseren Zellen als
    > vorher verbaut waren.

    Das glaube ich erst wenn ich es sehe. Gib mal gerne ne Quelle an.
    Außerdem sind 40% von 20k immernoch deutlich zu viel. Bei 20% können wir vielleicht darüber reden.

    Ich habe meinen letzten "downgesizten" Verbrenner 250k Kilometer gefahren und ihn dann weiterverkauft. Fährt immernoch. Also ist deine Aussage ohne Quelle relativ wenig wert

  4. Der Kraftstoff im Tank ist auch ein Wegwerfprodukt

    Autor: M.P. 10.03.20 - 08:38

    Pro Jahr wirft man davon bei 15000 gefahrenen Kilometern etwa einen Kubikmeter weg ...

  5. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: Klausens 10.03.20 - 08:39

    Warum kann man nicht einfach sachlich diskutieren.

    Ich bin über 100.000km einen Smart Roadster 3Zyl. 700ccm 82PS gefahren. Und das Stand der Technik von 2003. Und - Wunder - er ist nicht auseinandergefallen.
    Genauso gibt's z.B. bei Tesla die Aussage, dass die einen Akku wieder fit machen in weit unter 10k ¤.

    Es ist nicht nur alles schwarz und weiß auf dieser Welt.

  6. Re: Der Kraftstoff im Tank ist auch ein Wegwerfprodukt

    Autor: loktron 10.03.20 - 08:44

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pro Jahr wirft man davon bei 15000 gefahrenen Kilometern etwa einen
    > Kubikmeter weg ...

    Und?
    Komme mir jetzt nicht wieer mit Umwelt.
    Für den normalen Nutzer, geht es um die Rentabilität und die ist einfach nicht gegeben. Die Umwelt steht da (leider) an zweiter Stelle. Ich würde auch gerne der Umwelt helfen, aber wenn ich dann nur noch arbeite, um mir das Auto für die Fahrt zur Arbeit leisten zu können, weil ich 30k für das Auto und alle 3-5 Jahre nochmal 20k für nen neuen Akku ausgeben muss, dann muss ich leider sagen, kann ich nicht mehr für die Umwelt tun, als mir einen möglichst effizienten Verbrenner zu kaufen (was ich getan habe mit 4,5L Benzin auf 100km) und den Großteil des Jahres mit meiner 125er (2L auf 100km) zur Arbeit zu fahren.

  7. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: schueppi 10.03.20 - 08:45

    loktron schrieb:
    > Ich habe meinen letzten "downgesizten" Verbrenner 250k Kilometer gefahren
    > und ihn dann weiterverkauft. Fährt immernoch. Also ist deine Aussage ohne
    > Quelle relativ wenig wert

    Kommen die wieder angerannt welche alte Motoren mit dem neuen Downsizeschrott vergleichen... Es ist bei jeder Diskussion das selbe. Irgendwelche dahergelaufenen die sich auf irgendwelche "Beweise" stützen und meinen sie wissen dadurch alles...

    Mein BEV fährt im Winter tatsächlich etwas weniger weit. Es sind ca. 10 - 15% je nach Heizungseinstellung und Außentemperatur. Aber da sieht man bei deinen Ergüssen, dass sich die Aussagen nur auf hören sagen stützen ohne eigene Erfahrung. Die Batterie und das Management hat im Winter ganz andere Probleme als ein höherer Verbrauch beim fahren...

  8. Re: Der Kraftstoff im Tank ist auch ein Wegwerfprodukt

    Autor: tovi 10.03.20 - 08:49

    alle 3-5 Jahre 20 K für den Akku?

    So ein Blödsinn. Die Akkus heben eine deutlich längere Garantie.
    Bei Tesla 8 Jahre.
    Warum sollte ich da nach 3 Jahren einen neuen kaufen?

    Das ist reines Bashing. und hat mit der Realität nix zu tun.

    Und wenn du mit ner 125er fährst, warum dann nicht ein E-Motorrad?
    Die Dinger sind leise, schnell und stinken nicht.
    Damit tust du dir und Deiner Umwelt eine großen Gefallen - und schonst den Akku deines autos, damit der länger hält.




    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Pro Jahr wirft man davon bei 15000 gefahrenen Kilometern etwa einen
    > > Kubikmeter weg ...
    >
    > Und?
    > Komme mir jetzt nicht wieer mit Umwelt.
    > Für den normalen Nutzer, geht es um die Rentabilität und die ist einfach
    > nicht gegeben. Die Umwelt steht da (leider) an zweiter Stelle. Ich würde
    > auch gerne der Umwelt helfen, aber wenn ich dann nur noch arbeite, um mir
    > das Auto für die Fahrt zur Arbeit leisten zu können, weil ich 30k für das
    > Auto und alle 3-5 Jahre nochmal 20k für nen neuen Akku ausgeben muss, dann
    > muss ich leider sagen, kann ich nicht mehr für die Umwelt tun, als mir
    > einen möglichst effizienten Verbrenner zu kaufen (was ich getan habe mit
    > 4,5L Benzin auf 100km) und den Großteil des Jahres mit meiner 125er (2L auf
    > 100km) zur Arbeit zu fahren.

  9. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: thinksimple 10.03.20 - 08:50

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > loktron schrieb:
    > > Ich habe meinen letzten "downgesizten" Verbrenner 250k Kilometer
    > gefahren
    > > und ihn dann weiterverkauft. Fährt immernoch. Also ist deine Aussage
    > ohne
    > > Quelle relativ wenig wert
    >
    > Kommen die wieder angerannt welche alte Motoren mit dem neuen
    > Downsizeschrott vergleichen... Es ist bei jeder Diskussion das selbe.
    > Irgendwelche dahergelaufenen die sich auf irgendwelche "Beweise" stützen
    > und meinen sie wissen dadurch alles...
    >
    > Mein BEV fährt im Winter tatsächlich etwas weniger weit. Es sind ca. 10 -
    > 15% je nach Heizungseinstellung und Außentemperatur. Aber da sieht man bei
    > deinen Ergüssen, dass sich die Aussagen nur auf hören sagen stützen ohne
    > eigene Erfahrung. Die Batterie und das Management hat im Winter ganz andere
    > Probleme als ein höherer Verbrauch beim fahren...

    Deine Aussagen stützen sich auch auch nur auf deine Erfahrung mit deinem Fahrzeug.
    Bei mir sinds mehr Verlust da meine Fahrzeuge draussen stehen.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.03.20 08:51 durch thinksimple.

  10. Re: Der Kraftstoff im Tank ist auch ein Wegwerfprodukt

    Autor: M.P. 10.03.20 - 08:59

    Ich denke, z. B. die Strategie der Post, sich selber einen Elektrotransporter zu bauen fußte darauf, dass sie mit Verbrenner-Fahrverboten in den Innenstädten gerechnet hat und vorbereitet sein wollte...

    Da aber selbst in der Corona - Krise die notwendigen Maßnahmen unterbleiben, und man sehenden Auges in eine völlige Überlastung unseres Gesundheitssystems durch einen massiven Peak von gleichzeitig auftretenden COV-19 Krankheitsfällen hineinschlittert, war die Spekulation, dass es zu Fahrverboten angesichts weitaus weniger unmittelbaren und gravierenderen Konsequenzen durch Nichtstun kommt sicherlich falsch...

    Wir werden bis auf weiteres alle wie gewohnt zur Arbeit gehen, Fußballspiele und Konzerte besuchen und in überfüllten Verkehrsmitteln stehen dürfen.

    Auch hier steht "Rentabilität" im Vordergrund...

    Angesichts dieser Überlegungen würde ich es mir als Handwerksmeister auch genau überlegen, ob mir ein Elektrotransporter einen Wettbewerbsvorteil bringen könnte - dass es irgendwann in nächster Zeit Kunden/Baustellen geben wird, die mit einem Verbrenner nicht mehr angefahren werden können - damit ist wohl nicht zu rechnen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.03.20 09:02 durch M.P..

  11. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: Olliar 10.03.20 - 09:04

    toomi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wegwerfprodukte sind eher die aktuellen downgesizten Verbrenner.
    > Die nach 100.000 km auseinander fallen.

    Jupp. TFSI. 9 Jahre brauchte VW bis sie dort von den viel zu schmalen Ölabstreifringen zu den seit wohl 100 Jahren bewährten Abmessungen zurückkehrten. Allerdings passen die neuen Kolben vom Durchmesser nicht in die die alten Zylinderköpfe so das ein "Upgrade" alter Motoren unwirtschaftlich ist. (Eine Kolbengiesserei bietet aber 1:1 Kolben an- Marktwirschft at its best.
    Natürlich wird keine VW-Vertragswerkstatt diese Möglichkeit auch nur erwähnen...).

    > Akkus lassen sich aufbereiten. Bei den E-Bikes wird das schon gemacht.
    > Akku auf,

    Der bei Bosch wassserfest verschweißt ist...

    >defekte Zellen raus, neue Zellen rein.

    Bei E-Bikes ist Wasserkühlung/Akkuheizung auch eher selten...
    Auch sind es nur ein paar dutzend Zellen, nicht über 4000...

    > Für 40% des Preises eines neuen Akkus bekommt so eine Aufbereitung.

    Und die Zellen die noch gut sind werden dem nächsten verkauft...?

    > Meistens auch mit besseren Zellen als vorher verbaut waren.

    Wo wird das gemacht dass man bei Autoakkus einzelne Zellen tauscht?
    Das ist bei Autoakkus nicht so einfach, weil die Zellen zwecks Kühlung, Unfallschutz etc. sehr gut miteinander verklebt sind.
    Bei Tesla kann man einzelne 40V-Module tauschen. Allerdings:
    Tesla verkauft diese Module nicht einzeln...
    (BTW: Jede Zelle ist bei Tesla mit einem dünnen Draht an der Sammelschiene abgeschlosssen.
    Der brennt bei Überlast definiert durch und verhindert, dass eine einzelne kaputte Zelle die Nachbarzelle tiefentlädt. Aber wenn wenn mehrere dieser Drähtchen weggebrannt sind ist das Modul unbrauchbar...und damit der ganze Akku....

    Es wäre schon schön, wenn alle Akkus passen würden.
    Dann klemmnst Du 80 0,5kWh-Pedelec-Akkus(zu ca. 700Euro=56TE) in Deinen VW-Bus,
    während die anderen 80 zuhause geladen werden...einmal Tanken erspart das Fitnessstudio.
    (Nur um mal ein Gefühl zugeben, was 38,5kWh bedeuten...der T6 zählt
    auch nicht gerade zu den Billig-Transportern.)

  12. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: loktron 10.03.20 - 09:13

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > loktron schrieb:
    > > Ich habe meinen letzten "downgesizten" Verbrenner 250k Kilometer
    > gefahren
    > > und ihn dann weiterverkauft. Fährt immernoch. Also ist deine Aussage
    > ohne
    > > Quelle relativ wenig wert
    >
    > Kommen die wieder angerannt welche alte Motoren mit dem neuen
    > Downsizeschrott vergleichen... Es ist bei jeder Diskussion das selbe.
    > Irgendwelche dahergelaufenen die sich auf irgendwelche "Beweise" stützen
    > und meinen sie wissen dadurch alles...
    >
    > Mein BEV fährt im Winter tatsächlich etwas weniger weit. Es sind ca. 10 -
    > 15% je nach Heizungseinstellung und Außentemperatur. Aber da sieht man bei
    > deinen Ergüssen, dass sich die Aussagen nur auf hören sagen stützen ohne
    > eigene Erfahrung. Die Batterie und das Management hat im Winter ganz andere
    > Probleme als ein höherer Verbrauch beim fahren...

    Hörensagen genau... deswegen meine Quellenangabe...

  13. Re: Der Kraftstoff im Tank ist auch ein Wegwerfprodukt

    Autor: loktron 10.03.20 - 09:22

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > alle 3-5 Jahre 20 K für den Akku?
    >
    > So ein Blödsinn. Die Akkus heben eine deutlich längere Garantie.
    > Bei Tesla 8 Jahre.
    > Warum sollte ich da nach 3 Jahren einen neuen kaufen?
    >
    > Das ist reines Bashing. und hat mit der Realität nix zu tun.
    >
    > Und wenn du mit ner 125er fährst, warum dann nicht ein E-Motorrad?
    > Die Dinger sind leise, schnell und stinken nicht.
    > Damit tust du dir und Deiner Umwelt eine großen Gefallen - und schonst den
    > Akku deines autos, damit der länger hält.
    Weil die bei 12k losgehen und ich mir das nicht leisten kann?
    Genau aus dem gleichen Grund habe ich kein brauchbares E-Auto für 40-60k.
    Die, die ich mir leisten kann, haben eine für mich nicht praktikable reichweite.
    Die 125er hat 1000¤ gekostet also 5-8% einer ähnlichen E-Maschine.
    Und das E motorrad hat dann nur 100km Reichweite, was für lange touren einfach nicht brauchbar ist
    >
    >
    > loktron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > M.P. schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Pro Jahr wirft man davon bei 15000 gefahrenen Kilometern etwa einen
    > > > Kubikmeter weg ...
    > >
    > > Und?
    > > Komme mir jetzt nicht wieer mit Umwelt.
    > > Für den normalen Nutzer, geht es um die Rentabilität und die ist einfach
    > > nicht gegeben. Die Umwelt steht da (leider) an zweiter Stelle. Ich würde
    > > auch gerne der Umwelt helfen, aber wenn ich dann nur noch arbeite, um
    > mir
    > > das Auto für die Fahrt zur Arbeit leisten zu können, weil ich 30k für
    > das
    > > Auto und alle 3-5 Jahre nochmal 20k für nen neuen Akku ausgeben muss,
    > dann
    > > muss ich leider sagen, kann ich nicht mehr für die Umwelt tun, als mir
    > > einen möglichst effizienten Verbrenner zu kaufen (was ich getan habe mit
    > > 4,5L Benzin auf 100km) und den Großteil des Jahres mit meiner 125er (2L
    > auf
    > > 100km) zur Arbeit zu fahren.

  14. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: Golressy 10.03.20 - 09:30

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum kann man nicht einfach sachlich diskutieren.
    >
    > Ich bin über 100.000km einen Smart Roadster 3Zyl. 700ccm 82PS gefahren. Und
    > das Stand der Technik von 2003. Und - Wunder - er ist nicht
    > auseinandergefallen.
    ...

    2003 - Die Autos aus der Zeit gingen noch gerade so.

    Aber kurze Zeit später inzwischen fingen die Hersteller irgendwie auf gute Qualität zu liefern.


    Doch ehrlich ich weiss auch nicht von diesen Autos halten soll.
    E-Auto bin ich voll dafür.
    Aber bitte auch zu Preisen die normal sind.

    Das Auto ist Ideal für eine Fünfköpfige Familie. Aber soviel Geld ist dann auch nicht über, dann man sich alle 5 Jahre so ein Auto leisten kann

  15. Re: Der Kraftstoff im Tank ist auch ein Wegwerfprodukt

    Autor: loktron 10.03.20 - 09:32

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, z. B. die Strategie der Post, sich selber einen
    > Elektrotransporter zu bauen fußte darauf, dass sie mit
    > Verbrenner-Fahrverboten in den Innenstädten gerechnet hat und vorbereitet
    > sein wollte...
    >
    > Da aber selbst in der Corona - Krise die notwendigen Maßnahmen
    > unterbleiben, und man sehenden Auges in eine völlige Überlastung unseres
    > Gesundheitssystems durch einen massiven Peak von gleichzeitig auftretenden
    > COV-19 Krankheitsfällen hineinschlittert, war die Spekulation, dass es zu
    > Fahrverboten angesichts weitaus weniger unmittelbaren und gravierenderen
    > Konsequenzen durch Nichtstun kommt sicherlich falsch...
    >
    > Wir werden bis auf weiteres alle wie gewohnt zur Arbeit gehen,
    > Fußballspiele und Konzerte besuchen und in überfüllten Verkehrsmitteln
    > stehen dürfen.
    Das Verstehe ich allerdings auch nicht. Ansage, dass alle Firmen, in denen es technisch möglich ist, HomeOffice anbieten MÜSSEN und Großveranstaltungen die nächsten 3 Monate Pauschal absagen.
    >
    > Auch hier steht "Rentabilität" im Vordergrund...
    >
    > Angesichts dieser Überlegungen würde ich es mir als Handwerksmeister auch
    > genau überlegen, ob mir ein Elektrotransporter einen Wettbewerbsvorteil
    > bringen könnte - dass es irgendwann in nächster Zeit Kunden/Baustellen
    > geben wird, die mit einem Verbrenner nicht mehr angefahren werden können -
    > damit ist wohl nicht zu rechnen ...

    Ja, Leute durch Verbote zu zwingen sich neue, für sie unpraktische Technik zu kaufen und einige damit finaziell zu ruinieren, ist der richtige Weg genau!

  16. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: loktron 10.03.20 - 09:35

    Golressy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klausens schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum kann man nicht einfach sachlich diskutieren.
    > >
    > > Ich bin über 100.000km einen Smart Roadster 3Zyl. 700ccm 82PS gefahren.
    > Und
    > > das Stand der Technik von 2003. Und - Wunder - er ist nicht
    > > auseinandergefallen.
    > ...
    >
    > 2003 - Die Autos aus der Zeit gingen noch gerade so.
    >
    > Aber kurze Zeit später inzwischen fingen die Hersteller irgendwie auf gute
    > Qualität zu liefern.
    >
    > Doch ehrlich ich weiss auch nicht von diesen Autos halten soll.
    > E-Auto bin ich voll dafür.
    > Aber bitte auch zu Preisen die normal sind.
    >
    > Das Auto ist Ideal für eine Fünfköpfige Familie. Aber soviel Geld ist dann
    > auch nicht über, dann man sich alle 5 Jahre so ein Auto leisten kann

    Vor allem waren quasi alle Probleme, die ich in der Vergangenheit mit meinen Autos hatte, Software oder Elektronische Probleme. Keine Meachanischen (abgesehen von Verschleißteilen wie Bremsscheiben usw.) Und Software und Elektronik wird ja eher mehr als weniger. Von daher glaube ich auch die geringeren Wartungskosten nicht wirklich

  17. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: Olliar 10.03.20 - 09:53

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > toomi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Akkus lassen sich aufbereiten. Bei den E-Bikes wird das schon gemacht.
    > Das glaube ich erst wenn ich es sehe. Gib mal gerne ne Quelle an.

    Suche auf ebay kleinanzeigen nach "pedelec akku bosch" oder so.

    > Außerdem sind 40% von 20k immernoch deutlich zu viel. Bei 20% können wir
    > vielleicht darüber reden.

    Die % werden es wohl bleiben müssen, eher werden es mehr % werden, weil
    das Akkugehäuse-BMS ja nicht 60% des Preises ausmacht, sondern die Handelsspanne.
    Aber der Gesamtpreis wird sinken.

    > Ich habe meinen letzten "downgesizten" Verbrenner 250k Kilometer gefahren

    Welcher war dass, welches Baujahr?

    > und ihn dann weiterverkauft. Fährt immernoch. Also ist deine Aussage ohne
    > Quelle relativ wenig wert

    Du lieferst ja nichtmal kontrete Daten für Deinen Fall.

    Das die ("alten") "kleinen" Hochleistungs(TFSI)motoren früh sterben ist bekannt.
    (vgl. motortalk.de) Das Öl war hoch belastet, sollte aber 30Mm drinbebleiben können.
    Allerdings waren die Ölabstreifringe zu schmal und funktionierten nach 60Mm nicht mehr.
    D.h. frapanter Ölverbrauch, das Öl wurde verbrannt und das im Brennraum verbleibenende Öl nahm den Feinstaub auf, wurde abgewaschen wenn der Kolben wieder oben war und verteilte ihn im Motor...sei es auf die Einspritzpumpe sei es in das Turbolager...Ölwechsel wäre alle 1000km nötig gewesen, nicht 30000...


    Achso:
    Für Teslas fängt man erst bei 800000km an mal zu diskutieren, wie lange er noch läuft...
    man würde nicht einfach hinnehmen das er halt bei 200000km kaputt ist...

  18. Re: Der Kraftstoff im Tank ist auch ein Wegwerfprodukt

    Autor: M.P. 10.03.20 - 09:58

    Das sagen die Arbeitgeber ja selbst bei den Unfallverhütungsvorschriften ...

    Wobei die Zustände in Textilfabriken in Bangla-Desh diesen sicherlich einen Wettbewerbsvorteil bringen, und Textilfabriken in Deutschland zu einer bedrohten Spezies machen ...

    Ich bin durchaus dankbar dafür, dass es bei uns in diesem Bereich (noch?) Aufsichtsbehörden gibt, die durchgreifen ...

  19. Re: was eine Ressourcevergeudung!

    Autor: loktron 10.03.20 - 10:01

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > loktron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > toomi schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > > Akkus lassen sich aufbereiten. Bei den E-Bikes wird das schon gemacht.
    > > Das glaube ich erst wenn ich es sehe. Gib mal gerne ne Quelle an.
    >
    > Suche auf ebay kleinanzeigen nach "pedelec akku bosch" oder so.
    Ja bei Fahhrädern! Und bei Autos?
    >
    > > Außerdem sind 40% von 20k immernoch deutlich zu viel. Bei 20% können wir
    > > vielleicht darüber reden.
    >
    > Die % werden es wohl bleiben müssen, eher werden es mehr % werden, weil
    > das Akkugehäuse-BMS ja nicht 60% des Preises ausmacht, sondern die
    > Handelsspanne.
    > Aber der Gesamtpreis wird sinken.
    >
    > > Ich habe meinen letzten "downgesizten" Verbrenner 250k Kilometer
    > gefahren
    >
    > Welcher war dass, welches Baujahr?
    2006er Mitsu Colt, 2013er Polo
    >
    > > und ihn dann weiterverkauft. Fährt immernoch. Also ist deine Aussage
    > ohne
    > > Quelle relativ wenig wert
    >
    > Du lieferst ja nichtmal kontrete Daten für Deinen Fall.
    was für Daten möchtest du haben?
    >
    > Das die ("alten") "kleinen" Hochleistungs(TFSI)motoren früh sterben ist
    > bekannt.
    > (vgl. motortalk.de) Das Öl war hoch belastet, sollte aber 30Mm
    > drinbebleiben können.
    > Allerdings waren die Ölabstreifringe zu schmal und funktionierten nach 60Mm
    > nicht mehr.
    > D.h. frapanter Ölverbrauch, das Öl wurde verbrannt und das im Brennraum
    > verbleibenende Öl nahm den Feinstaub auf, wurde abgewaschen wenn der Kolben
    > wieder oben war und verteilte ihn im Motor...sei es auf die Einspritzpumpe
    > sei es in das Turbolager...Ölwechsel wäre alle 1000km nötig gewesen, nicht
    > 30000...
    Kann Sein, kp, bin kein Mechaniker. Sowas hatte ich aber noch nicht und auch die Verwandschaft nicht
    >
    >
    > Achso:
    > Für Teslas fängt man erst bei 800000km an mal zu diskutieren, wie lange er
    > noch läuft...
    > man würde nicht einfach hinnehmen das er halt bei 200000km kaputt ist...
    Tesla kann sich ein normalverdiener aber auch nicht leisten.
    Gab es aber auch gerade einen Artikel dass ein Tesla in 600k Kilometern 30k Reperaturkosten verursacht hat

  20. Re: Der Kraftstoff im Tank ist auch ein Wegwerfprodukt

    Autor: M.P. 10.03.20 - 10:14

    Im Roller gibt es 10 kW Motor und 70 km Reichweite für 5000 ¤

    iO Scooter Vienna XE

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hannover Rück SE, Hannover
  2. PENTASYS AG, Hamburg
  3. Hessisches Landeskriminalamt, Wiesbaden
  4. ivv GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de