1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: VW-Chef…

Man verpasst halt eine einmalige Chance

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: McWiesel 06.07.22 - 15:04

    Mit Wasserstoff und E-Fuels hätte man die einmalige Chance den afrikanischen Kontinent endlich nachhaltig in Lohn und Brot zu bekommen und damit effektiv am Ende auch die Flüchtlingsströme und Hungersnöte versiegen zu lassen, weil man mit Wasserstoff und E-Fuels dort nun endlich ein richtiges Exportgut hätte.

    Dort hat man genügend Sonnenenergie, die man "nur" nutzen müsste. Windenergie wäre dort auch sicherlich wesentlich unproblematischer auszubauen als hier, wo man über jeden m² Fläche 5 Jahre diskutiert. Da gibt es so viele Möglichkeiten, prinzipiell fehlt es dort tatsächlich nur an den nötigen Energie, um auch effektive Landwirtschaft durch Bewässerung betreiben zu können. Der RoI für Europa wäre gigantisch.

    Russland und sein Atom-Rumpelstilzchen könnte man mit einem klimaschädlichen Rohstoffen aus dem letzten Jahrhundert schlichtweg ignorieren, wenn regenerativ erzeugter Kraftstoff über Pipelines und Schiffe aus Afrika nach Europa strömt.

    Aber die EU und insbesondere Deutschland lernt nichts und geht mit riesen Schritten dem totalen Untergang entgegen. Macht alles schön weiter mit russischem Gas, französischer Kernenergie und deutscher Braunkohleverstromung, kombiniert mit chinesischer Akku-Technik, von der man heute schon komplett abhängig ist (und damit China die nächste Waffe für ein Wirtschaftskrieg in die Hand gibt).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.22 15:11 durch McWiesel.

  2. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: LeeRoyWyt 06.07.22 - 16:41

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Wasserstoff und E-Fuels hätte man die einmalige Chance den
    > afrikanischen Kontinent endlich nachhaltig in Lohn und Brot zu bekommen und
    > damit effektiv am Ende auch die Flüchtlingsströme und Hungersnöte versiegen
    > zu lassen, weil man mit Wasserstoff und E-Fuels dort nun endlich ein
    > richtiges Exportgut hätte.

    Und inwiefern würde bitte der Export von Wasserstoff anders ablaufen als etwa der von Öl oder Gas? Libyen hatte massig fossile Exporte, hat dem Land jetzt auch kein goldenes Zeitalter beschert... Klar würde es für die Afrikaner Sinn machen, Solarenergie zu nutzen - wofür auch immer. Aber den schwarzen Kontinent mal wieder nur als Rohstoffquelle zu begreifen ist halt einfach nur eine neue Form kollonialistischen Denkens...

  3. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: rawcode 06.07.22 - 16:48

    ich mag mich irren, aber dicke Stromtrassen von EU-Mittelmeerstaaten (viel Sonne gibt's da auch, auch mehr Platz als in DE) zur Nord-EU klingt für mich günstiger als dicke Röhren für Sprit.

    Nur zur Entwicklungshilfe E-Sprit-Fabriken in Afrika zu fördern klingt für mich albern. Aber die dürfen das natürlich gerne probieren, und dann entscheidet der Markt, ob es Absatz für E-Sprit gibt. Vielleicht ja in Afrika selbst. Wobei die es wahrscheinlich auch echt cool finden, wenn sie mit Bastel-PV-Anlagen ihre Autos und Roller selbst laden können, anstatt liegengebliebene Tanklaster zu plündern.

    Ich möchte noch auf einen wesentlichen Aspekt der E-Mobilität gerade in Städten hinweisen, der bei der ganzen Öko-Diskussion irgendwie immer untergeht:
    fällt eigentlich Niemandem auf, wie es selbst in kleineren Städten stinkt? Nur wegen der Karren? Kat hin oder her, an jeder größeren Kreuzung kommt man fast um vor Gestank. Vom Neckarpark in Stuttgart rede ich gar nicht erst, da braucht man tatsächlich eine Gasmaske, nicht auszuhalten!
    Mit E-Sprit haben wir die gleiche K..ke in grün. Nein danke.

    Übrigens: "ein" wird mit 'n abgekürzt. Warum manche versuchen, das mit 'nen "abzukürzen" ist mir ein Rätsel.

  4. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: Ach 06.07.22 - 17:57

    Hammer dass nach Jahren des Debattierens die immer gleichen Feststellungen einfach nicht abreißen wollen, als kämen die aus einem ewigen Kindergarten von Kindern, die durch das stellen der immer gleichen Frage hoffen, irgendwann eine ihren Wünschen zusagende Antwort zu bekommen. Die Antwort lautet aber immer wieder von neuem :

    Für E-Fuels braucht man große, große, große Fabrik : materialintensiv, kompliziert, verschleißanfällig, also sau-, sau-, wirklich sauteur bei Anschaffung wie Betrieb. So teuer, dass die Wirtschaftlichkeit selbst bei kostenlosem Energiebezug in Frage steht.

  5. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: McWiesel 06.07.22 - 21:00

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hammer dass nach Jahren des Debattierens die immer gleichen Feststellungen
    > einfach nicht abreißen wollen, als kämen die aus einem ewigen Kindergarten
    > von Kindern, die durch das stellen der immer gleichen Frage hoffen,
    > irgendwann eine ihren Wünschen zusagende Antwort zu bekommen. Die Antwort
    > lautet aber immer wieder von neuem :
    >
    > Für E-Fuels braucht man große, große, große Fabrik : materialintensiv,
    > kompliziert, verschleißanfällig, also sau-, sau-, wirklich sauteur bei
    > Anschaffung wie Betrieb. So teuer, dass die Wirtschaftlichkeit selbst bei
    > kostenlosem Energiebezug in Frage steht.

    Ach ja, und Erdöl auf Bohrinseln in der arktischen Tiefsee zu fördern, mit Tankschiffen um die halbe Welt zu schippern, auf LKWs umzuladen, zu Benzin zu raffinieren und wiederum zu ausgebauten Tankstellennetzen zu verbreiten, das war schon kostendeckend, bevor der erste Benzinmotor auf den Markt kam? Nein, der Apotheker hat Hr. Benz auch erstmal erklärt, wie extrem teuer dieser Kraftstoff ist.

    Ich würde mal sagen: Die Technik für E-Fuels ist bekannt, durch weitere Forschung und Industrialisierung lassen sich da auch noch Kosten senken. Treibtstoff wird so und so nie wieder billig werden. Wie man hingegen aus einem dank dickem Akku schweren Bock von E-Bike ein elegantes Fahrrad machen könnte, was man auch mal eine Treppe hochtragen kann oder (noch viel schlimmer) oder wie man batterieelektrisch 16t Nutzlast in Form von Passagieren und Fracht mit nahezu Schallgeschwindigkeit über 6000km transportieren soll, dazu gibt's nicht mal Ideen, die man mal grundlegend erforschen könnte. Da ist viel mehr mittlerweile der Konsens erreicht, dass das nie funktionieren wird und daher wird (wer hätte es gedacht) E-Fuels und Wasserstoff als einzig greifbare Lösung gesehen. Alles andere sind Phantastereien.

  6. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: McWiesel 06.07.22 - 21:08

    rawcode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich mag mich irren, aber dicke Stromtrassen von EU-Mittelmeerstaaten (viel
    > Sonne gibt's da auch, auch mehr Platz als in DE) zur Nord-EU klingt für
    > mich günstiger als dicke Röhren für Sprit.

    Wenn das ein lukratives Geschäft wird, wird das funktionieren. Gaspipelines gehen heute schon aus Sibirien um die halbe Welt.

    > Nur zur Entwicklungshilfe E-Sprit-Fabriken in Afrika zu fördern klingt für
    > mich albern. Aber die dürfen das natürlich gerne probieren, und dann
    > entscheidet der Markt, ob es Absatz für E-Sprit gibt. Vielleicht ja in
    > Afrika selbst. Wobei die es wahrscheinlich auch echt cool finden, wenn sie
    > mit Bastel-PV-Anlagen ihre Autos und Roller selbst laden können, anstatt
    > liegengebliebene Tanklaster zu plündern.

    Ja, genau, bloß nicht mal "High-Tec" finanzieren und den Ländern mal wirklich auf die Beine helfen. Ab und zu mal ein Brunnen bauen ist genug Alibi-Entwicklungshilfe aus den Ländern, die sie meist früher als Kolonie ausgebeutet und ein halbwegs funktionierenden Staat damit zerstört haben.

    > Ich möchte noch auf einen wesentlichen Aspekt der E-Mobilität gerade in
    > Städten hinweisen, der bei der ganzen Öko-Diskussion irgendwie immer
    > untergeht:
    > fällt eigentlich Niemandem auf, wie es selbst in kleineren Städten stinkt?
    > Nur wegen der Karren? Kat hin oder her, an jeder größeren Kreuzung kommt
    > man fast um vor Gestank. Vom Neckarpark in Stuttgart rede ich gar nicht
    > erst, da braucht man tatsächlich eine Gasmaske, nicht auszuhalten!
    > Mit E-Sprit haben wir die gleiche K..ke in grün. Nein danke.

    Es gibt genug saubere Autos, die nicht stinken und auch keine hohen Emissionen ausstoßen. Allerdings ist es wirklich so, dass an der Ampel mindestens eins von 10 Autos üble Rußwolken rausbläst. Und zwar nicht nur der 20 Jahre alte Fort Transit aus Tschechien, sondern so manche Karre, die keine 5 Jahre alt ist. Und ganz zu schweigen von diesen drecks Zweitakt-Rollern, deren Abgase gefühlt 10 Minuten in der Häuserschlucht stehen bleiben und jedem Fußgänger/Radfahrer den Atem nehmen.

    Aber das liegt halt an unserer halbherzigen Politik, die solche Dreckschleudern nicht konsequent aus dem Verkehr zieht. Das ist für mich echt unbegreiflich, wie ein Fahrzeug heute noch mit der Nase (und Auge) so wahrnehmbare Abgase raushauen darf. Aber sowas kommt ganz legal durch den TÜV, genauso wie diese lärmenden Krawalltüten-Pseudosportwagen.

  7. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: McWiesel 06.07.22 - 21:16

    LeeRoyWyt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mit Wasserstoff und E-Fuels hätte man die einmalige Chance den
    > > afrikanischen Kontinent endlich nachhaltig in Lohn und Brot zu bekommen
    > und
    > > damit effektiv am Ende auch die Flüchtlingsströme und Hungersnöte
    > versiegen
    > > zu lassen, weil man mit Wasserstoff und E-Fuels dort nun endlich ein
    > > richtiges Exportgut hätte.
    >
    > Und inwiefern würde bitte der Export von Wasserstoff anders ablaufen als
    > etwa der von Öl oder Gas? Libyen hatte massig fossile Exporte, hat dem Land
    > jetzt auch kein goldenes Zeitalter beschert...

    Man kann es mal so sehen, dass Solarenergie einer ganzen Reihe von Ländern zur Verfügung steht. Das hat den Vorteil, dass man als Kunde von keinem einzigen Land allein abhängig ist und von Länder mit gewissen Regimen nicht als Lieferant angewiesen ist. Und Wasserstoffproduktion ist wohl nicht vergleichbar mit Rohölförderung. Der Wasserstoffmarkt ist (noch) nicht so verdorben, gerade aus o.g. Gründen.

    > Klar würde es für die
    > Afrikaner Sinn machen, Solarenergie zu nutzen - wofür auch immer. Aber den
    > schwarzen Kontinent mal wieder nur als Rohstoffquelle zu begreifen ist halt
    > einfach nur eine neue Form kollonialistischen Denkens...

    Ich würde mal sagen die nachhaltige Produktion von Wasserstoff ist absolut "ehrenwertes" High-Tec-Business, was unzählige Fachkräfte bindet.

    Stattdessen kaufen wir eifrig Akkuelektronik aus China, deren Komponenten aus menschenunwürdigsten Bergwerken u.a. in Afrika geschürft werden. Oder beziehen für unsere Kraftwerke Steinkohle aus China, was dort in Minen gefördert wird, wo eine gewisser "Verschleiss" an Minenarbeitern normal und einkalkuliert ist. Das ist alles Kolonialismus 2.0.

  8. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: Ach 06.07.22 - 23:01

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ach ja, und Erdöl auf Bohrinseln in der arktischen Tiefsee zu fördern, mit
    > Tankschiffen um die halbe Welt zu schippern, auf LKWs umzuladen, zu Benzin
    > zu raffinieren und wiederum zu ausgebauten Tankstellennetzen zu verbreiten,
    > das war schon kostendeckend, bevor der erste Benzinmotor auf den Markt kam?
    > Nein, der Apotheker hat Hr. Benz auch erstmal erklärt, wie extrem teuer
    > dieser Kraftstoff ist.

    Solche Arten von Ansätzen wie der, aus der Entwicklung der Fördertechnik von Erdöl oder irgend eines anderen Blödsinns an ganz anderer Stelle die Überwindung physikalischer Grenzen ableiten zu wollen, der ist so verschroben und falsch, falscher geht es fasst nicht mehr. Als wenn es sich dabei um eine politische Debatte handeln würde bei der man nur gut genug argumentieren müsste um der Physik ein Schnippchen zu schlagen.

    Vergleiche kann man jeweils nur aus physikalisch ähnlichen Problemstellungen herstellen, und niemals never aus aus der Luft gegriffenen Zufallszusammenhängen, und eben jene ähnlichen Problemstellungen zeugen alle und ausnahmslos davon, dass der Aufwand zur Herstellung von E-Fuels ausgesprochen hoch ist und der Wirkungsgrad ausgesprochen niedrig. Es ist ja auch nicht so, als wenn die einzelnen Prozesse zur Herstellung künstlicher Kohlenstoffwasserstoffe neu und unerforscht währen, vielmehr sind die seit vielen Jahrzehnten und einige seit über einem Jahrhundert bekannt und wieviel mal umgesetzt.

    Das Problem ist, dass sich die Herstellung von E-Fuels in viele Schritte aufspaltet von denen jeder einzelnen ebenso energieintensiv wie verschleißträchtig ist, dass es da auch kein drum herum kommen gibt. Man wird also nicht drum herum kommen, Wasser zu spalten, man wird nicht drum herum kommen den gewonnenen Wasserstoff mit CO2 zu Methan zu reagieren, man wird nicht an den weiteren Schritten vorbei kommen, die Kohlenstoffketten soweit zu verlängern, bis man sie schließlich zu einer gut brennbaren Flüssigkeit geformt hat, und dann wird man wiederum nicht am miserablen Verbrennungswirkungsgrad vorbei kommen, wenn man den Treibstoff in einer klassischen thermodynamischen Maschine in Kinetische Energie zurückwandelt.

    Was du vorhast ist damit vergleichbar einen Berg nicht durch das Durchlaufen eines vorhandenen Tunnels, der durch diesen Berg führt, zu passieren, sondern durch ein darüber Klettern über den Berg bei Wind und Wetter, und sich dabei ganz feste an den Glauben zu klammern. dass man den Berg irgendwann schneller übersteigen als durchtunneln könnte, wenn man erst die richtige Bergroute gefunden hätte, also die Route die einen kürzeren Zielabstand böte als die gradlinige Tunnelstrecke, falls du weist was ich meine. Ein Wurmloch eben oder sowas ähnliches.

  9. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: Bermuda.06 07.07.22 - 07:28

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ja, genau, bloß nicht mal "High-Tec" finanzieren und den Ländern mal
    > wirklich auf die Beine helfen. Ab und zu mal ein Brunnen bauen ist genug
    > Alibi-Entwicklungshilfe aus den Ländern, die sie meist früher als Kolonie
    > ausgebeutet und ein halbwegs funktionierenden Staat damit zerstört haben.

    Das Problem in Afrika sind nicht fehlende Möglichkeiten Werte zu schöpfen. Das Problem ist, dass die Machthaber dort alles verkaufen und der Erlös in die eigene private Tasche fließt.

    Daran würden auch efuels nichts ändern. Wir können den Ländern nicht helfen solange gierige Machthaber alle Einnahmen für sich selbst beanspruchen

  10. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: PrinzessinArabella 07.07.22 - 07:54

    rawcode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich mag mich irren, aber dicke Stromtrassen von EU-Mittelmeerstaaten (viel
    > Sonne gibt's da auch, auch mehr Platz als in DE) zur Nord-EU klingt für
    > mich günstiger als dicke Röhren für Sprit.
    >
    > Nur zur Entwicklungshilfe E-Sprit-Fabriken in Afrika zu fördern klingt für
    > mich albern. Aber die dürfen das natürlich gerne probieren, und dann
    > entscheidet der Markt, ob es Absatz für E-Sprit gibt. Vielleicht ja in
    > Afrika selbst. Wobei die es wahrscheinlich auch echt cool finden, wenn sie
    > mit Bastel-PV-Anlagen ihre Autos und Roller selbst laden können, anstatt
    > liegengebliebene Tanklaster zu plündern.
    >
    > Ich möchte noch auf einen wesentlichen Aspekt der E-Mobilität gerade in
    > Städten hinweisen, der bei der ganzen Öko-Diskussion irgendwie immer
    > untergeht:
    > fällt eigentlich Niemandem auf, wie es selbst in kleineren Städten stinkt?
    > Nur wegen der Karren? Kat hin oder her, an jeder größeren Kreuzung kommt
    > man fast um vor Gestank. Vom Neckarpark in Stuttgart rede ich gar nicht
    > erst, da braucht man tatsächlich eine Gasmaske, nicht auszuhalten!
    > Mit E-Sprit haben wir die gleiche K..ke in grün.

    genau auch efuels werden schadstoffe austossen, bloss kein co2. die luft wird dadurch nicht wirklich besser. interessiert in den foren aber bisher niemenden. glaube die meisten fahren im geschlossenen auto durch die städte und wohnen auf dem land.
    dann wird mit dem spitzen bleistift ausgerechnet, wie man am günstigsten sich fortbewegt. abgase sind da kein kriterium.

  11. Re: Man verpasst halt eine einmalige Chance

    Autor: rawcode 07.07.22 - 09:22

    die "sauberen Autos, die nicht stinken" musst du mir noch zeigen. Klar ist ein Jonathan-Hardt-SL aus den 80ern im Gestank unübertroffen, aber auch moderne Euro6- Diesel sind eine Zumutung, vor allem wenn man mit dem Fahrrad dahinter steht.

    Und wenn jetzt in Afrika Solarkraftwerke gebaut werden, hat der kleine M'Batah davon genauso viel wie vom dortigen Ölreichtum. Nix.
    Und ich kann es nicht mehr hören, dass ja die ganze Armut Afrikas nur daher kommt, dass "wir" die vor 300 Jahren kolonisiert hatten.
    Ich würde sagen, die afrikanische Armut kommt von den Diktatoren, die, kaum "gewählt", sich mit Leopardfellmützen und einer Art Zepter schmücken, und dann, solange es geht, Kohle aus dem jew. Staat und seinen Rohstoffen abziehen.

    Übrigens: "ein" wird mit 'n abgekürzt. Warum manche versuchen, das mit 'nen "abzukürzen" ist mir ein Rätsel.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Softwarearchitekt:in (m/w/d)
    Governikus GmbH & Co. KG, Bremen
  2. Graduate* Operational Technology/OT (m/w/d)
    SCHOTT AG, Landshut
  3. Medientechniker:in (d/m/w)
    THD - Technische Hochschule Deggendorf, Pfarrkirchen
  4. Process Consultant PLM (m/w/d)
    INNEO Solutions GmbH, deutschlandweit

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 77,90€ (Vergleichspreis 97,56€ + Lieferzeit oder für 109,98€ sofort lieferbar)
  2. 159,90€ + 7,99€ Versand (Vergleichspreis 198,86€)
  3. 34,99€ (Vergleichspreis 45,67€)
  4. (u. a. MSI MAG Z690 Tomahawk WIFI DDR4 für 219€ statt 290,99€ im Vergleich und zusätzlich $20...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Galaxy Z Fold 4 im Test: Samsungs Fold ist alltagstauglicher - und immer noch teuer
Galaxy Z Fold 4 im Test
Samsungs Fold ist alltagstauglicher - und immer noch teuer

Samsungs Galaxy Z Fold 4 hat an wichtigen Stellen sinnvolle Verbesserungen erhalten - den Preis finden wir immer noch zu hoch.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Galaxy Tab Active 4 Pro Samsung stellt robustes Tablet für Unternehmen vor
  2. Smartphones Samsung senkt Absatzziel erneut
  3. Samsung Odyssey Ark Der 55-Zoll-Monitor mit Hochkantformat kommt

35 Jahre Predator: Als der Dschungel unsicher wurde
35 Jahre Predator
Als der Dschungel unsicher wurde

Mit Prey hat das Predator-Franchise gerade einen neuen Höhenflug erlebt. Vor 35 Jahren begann alles mit einem Kampf im südamerikanischen Dschungel.
Von Peter Osteried

  1. Comic Con Keanu Reeves überrascht Fans mit John-Wick-Chapter-4-Trailer

(Künstliche) Intelligenz: Algorithmen im Kopf
(Künstliche) Intelligenz
Algorithmen im Kopf

Kaum etwas ist so rätselhaft wie die Funktionsweise des Gehirns - und doch lassen sich gewisse algorithmische Prinzipien erahnen. Können sie die nächste Generation künstlicher Intelligenz inspirieren?
Von Helmut Linde

  1. Stable Diffusion KI-Modell für Bilderzeugung zur Kompression nutzbar
  2. Machine Learning Deepfake-Apps schützen zu wenig vor Porno-Missbrauch
  3. Frage an die KI Welche Aktie soll ich kaufen?