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Es braucht eine offene Klasse

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  1. Es braucht eine offene Klasse

    Autor: Ach 24.11.19 - 08:42

    Eine Rennklasse, in die entschlossene Hersteller wie Tesla und VW ihren ja exklusiv für elektrische Fahrzeuge reservierten Rennetat investieren können. Ohne irgendwelche Einschränkungen, damit die Fahrzeugentwicklung ungebremst von Statten geht. Wird dabei die Performance zu grenzwertig für die Fahrer, erhöht man schlicht und einfach die Renndistanz. Die Renndynamik und das Fahrerrisiko quasi pur über die Leistungsdichte steuernd.

    Ich fände es auch nicht schlimm, wenn die Rennen anfangs sehr kurz währen, so wie zwei Runden Nürburgring oder fünf Runden Laguna Seca, dafür aber dann drei Läufe über diese Distanzen hintereinander, mit Pausen zwischen drin zum Schnellladen.

  2. Re: Es braucht eine offene Klasse

    Autor: nicoledos 24.11.19 - 12:00

    oder man gibt Zusatzpunkte für Effizienz, Punktabzug für Akkuwechsel, ... . Da bringt es dann nichts mit vorne weg zu düsen, wenn dafür der Energiebedarf zu hoch ist.

  3. Re: Es braucht eine offene Klasse

    Autor: Dwalinn 25.11.19 - 12:28

    Electric GT soll ja nächstes Jahr starten und offen für andere Fahrzeuge sein (zurzeit nur Tesla S 100P)

    Ob das dann so gut klappt muss sich zeigen, ich persönlich finde eine starke Regulierung ganz gut um zu verhindern das ein Team oder ein Fahrzeugtyp zu dominat ist. Das könnte dann aber wiederum den Fortschritt dämpfen.

  4. Re: Es braucht eine offene Klasse

    Autor: Ach 26.11.19 - 00:38

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Electric GT soll ja nächstes Jahr starten und offen für andere Fahrzeuge
    > sein (zurzeit nur Tesla S 100P)
    >
    > Ob das dann so gut klappt muss sich zeigen, ich persönlich finde eine
    > starke Regulierung ganz gut um zu verhindern das ein Team oder ein
    > Fahrzeugtyp zu dominat ist. Das könnte dann aber wiederum den Fortschritt
    > dämpfen.

    Den Sinn der Regulierung, die Eingangshürden niedrig zu halten, hab ich soweit eigentlich auch immer als einen nicht zu vernachlässigenden Faktor verstanden, aber wenn man sich so anschaut, was Tesla bereit ist in die Waagschale wenn es ans Eingemachte geht(Model S und Nürburgring), wenn VW alles andere außer Elektro über Board wirft und bereits in Eigenregie elektrische Rekordfahrzeuge auf die Beine gestellt hat, und wenn sich auch Ford mit ihrem ganzen Gewicht in die Elektromobilität stürzen, dann hat sich die Sache mit den Eingangshürden mittlerweile vielleicht schon etwas selbst eingeholt.

    Noch vor fünf Jahren war da ja nichts außer Tesla und auch die waren in Sachen Rundkurs eher absolut uninteressiert. Mittlerweile könnte aber so eine GT Klasse richtig interessant werden, wenn, ja wenn diese Klasse die Hersteller nicht wieder zu sehr einschnürt. Ich vermisse da nämlich ganz dringend echte Dramatik, Tränen, Siegestaumel etc., sowie beim ID.R oder beim Porsche, beim Nio und erst beim Tesla auf dem Ring. Damit es wirklich spannend wird, muss es auch wirklich um was gehen. Daran wird sich nie was ändern.

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