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Die Umstände haben sich an mich anzupassen, und nicht ich an die Umstände

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  1. Die Umstände haben sich an mich anzupassen, und nicht ich an die Umstände

    Autor: DieterMieter 14.04.21 - 20:00

    Wo kämen wir denn da hin, wenn man sich selbst an neue Gegebenheiten zum Wohle anderer anpasst, und sich dafür mit einer seltenen Freizeitaktivität umorientieren muss?

    Nein, ICH ICH ICH gilt hier schließlich immer noch. ICH bin der Mittelpunkt der Welt. Beovor ich meine Gewohnheit ändere soll gefälligst alles an meine Gewohnheiten angepasst werden.

  2. Re: Die Umstände haben sich an mich anzupassen, und nicht ich an die Umstände

    Autor: Sedios-1976 14.04.21 - 20:05

    1+

  3. Re: Die Umstände haben sich an mich anzupassen, und nicht ich an die Umstände

    Autor: Eheran 14.04.21 - 22:04

    >Beovor ich meine Gewohnheit ändere soll gefälligst alles an meine Gewohnheiten angepasst werden.
    So kann man das am Ende durchaus lesen. Der Autor fährt irgendwo in der Pampa rum, 400km am Tag - unter Last wohlgemerkt. Durchschnittstempo soll da wo liegen? Nix mit Kurven.

  4. Re: Die Umstände haben sich an mich anzupassen, und nicht ich an die Umstände

    Autor: Ruberg 14.04.21 - 22:11

    Man möge bedenken - wenn man dem Autor genug Ladesäulen gibt und am besten noch die Differenz im Kaufpreis erstattet - dann WÜRDE ER ja vielleicht weniger Lärm machen.

    Das schlimme ist: Damit gehört er wohl sogar zur sozialeren Hälfte dieser Gruppe. Man darf sich fragen: Warum dürfen die das? Warum erlaubt das der Gesetzgeber? Wen wählt man, damit sich das ändert?

  5. Re: Die Umstände haben sich an mich anzupassen, und nicht ich an die Umstände

    Autor: Der Spatz 14.04.21 - 22:18

    Kommt halt auch immer darauf an wie oft er seine Tour macht.

    Mein altes Moppel macht mittlerweile keine 1000km mehr im Jahr (Zeit fehlt und Fahrradfahren macht auch Spaß) - Im Endeffekt also 1x -2x im Jahr eine gemütliche Landstraßenrunde durch Eifel, Westerwald und Taunus und vielleicht 10 mal im Jahr zur Arbeit um Standschäden zu vermeiden.

    Ob sich da die Jährlich 50-60 Liter Benzin nun wirklich so stark Umweltunfreundlich auswirken, dass sich eine Batterie-Elektrische lohnen würde die dann nach 10 Jahren an Altersschwäche des Akkus (langsam) stirbt - um bis dahin vielleicht 50-100 Ladezyklen hinter sich zu haben.

    Ne nicht wirklich

  6. Re: Die Umstände haben sich an mich anzupassen, und nicht ich an die Umstände

    Autor: Der Spatz 14.04.21 - 22:21

    Man kann Motorräder auch relativ leise fahren - Gibt halt leider viele die Drehzahlorgien lieben und daher vergessen hoch zu schalten. Die ruinieren dann den Ruf.

  7. Re: Die Umstände haben sich an mich anzupassen, und nicht ich an die Umstände

    Autor: Eheran 15.04.21 - 08:17

    >Kommt halt auch immer darauf an wie oft er seine Tour macht.
    Absolut. Die Frage stellt sich bei jedem Neukauf.
    >Ob sich da die Jährlich 50-60 Liter Benzin nun wirklich so stark Umweltunfreundlich auswirken
    Die wären wurscht. Aber da er eine Mindestreichweite von 400 km "unter Last" haben will, bevor es sinnvoll für ihn wird, wird er wohl nur große Strecken fahren. Würde er das nur 1-2x im Jahr machen, wäre es hingegen egal, ob er nach 200km mal laden muss. Das wird mehr auf die Dauer nervig als zum jährlichen Ausflug.

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