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Als ob der typische Teslafahrer in einem Mehrparteienhaus wohnt

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  1. Als ob der typische Teslafahrer in einem Mehrparteienhaus wohnt

    Autor: deefens 19.04.17 - 16:52

    Da wird der Tesla halt als Zweit- oder Drittwagen angeschafft, der in der hauseigenen Doppelgarage aufgeladen wird und auch gar nicht täglich genutzt werden muß. Wer Zoe fährt und Konsorten fährt und in einer Wohnung lebt, lädt üblicherweise auf dem Parkplatz des Arbeitgebers.

    Die restlichen 3 Leute dürfte der Artikel bestätigt haben daß Elektrofahrzeuge keine ernsthafte Alternative sind :)

  2. Re: Als ob der typische Teslafahrer in einem Mehrparteienhaus wohnt

    Autor: nightfury 21.04.17 - 21:21

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird der Tesla halt als Zweit- oder Drittwagen angeschafft, der in der
    > hauseigenen Doppelgarage aufgeladen wird und auch gar nicht täglich genutzt

    Ein Blick über den Tellerrand - in Amsterdam z.B. dürften die allermeisten Teslafahrer in Mehrparteienhäusern leben und keine Tiefgarage haben.

    > werden muß. Wer Zoe fährt und Konsorten fährt und in einer Wohnung lebt,
    > lädt üblicherweise auf dem Parkplatz des Arbeitgebers.

    Ich kenne zwar nur eine Handvoll Besitzer solcher Fahrzeuge, aber die müssen alle zuhause laden - für die Arbeitgeber ist das ja meist nur eine Marketing-Gag. Bei meinem Arbeitgeber mit >1000 Angestellten am Standort gibts nur einen Mitarbeiter mit Elektrowagen, das wäre schon eine sehr personengebundene Förderung. Und mir gegenüber als Pendler mit täglich > 140km auch etwas unfair, finde ich - denn ich müsste schon ein sehr teures Elektrofahrzeug fahren, um die Strecke zu schaffen, ein Zoe reicht da nicht (von Fahrgemeinschaftstauglichkeit fange ich garnicht an).

    > Die restlichen 3 Leute dürfte der Artikel bestätigt haben daß
    > Elektrofahrzeuge keine ernsthafte Alternative sind :)

    Reichweite, Preis, Kombi (oder vergleichbarer Stauraum) - wenn alles passt, bin ich gerne dabei.

  3. Warum nicht?

    Autor: Berner Rösti 23.04.17 - 15:51

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird der Tesla halt als Zweit- oder Drittwagen angeschafft, der in der
    > hauseigenen Doppelgarage aufgeladen wird und auch gar nicht täglich genutzt
    > werden muß.

    Bei uns gibt es sogar "Mehrparteienhäuser" mit eigenem Yacht-Anlegestelle für die Bewohner. Die Fahrzeuge stehen in einer großen Tiefgarage.
    Allerdings kosten die Wohnungen dort auch so viel, wie andernorts ein ganzes Haus.

    > Wer Zoe fährt und Konsorten fährt und in einer Wohnung lebt,
    > lädt üblicherweise auf dem Parkplatz des Arbeitgebers.

    "Üblicherweise"? Die meisten Angestellten in dieser "Preisklasse" können froh sein, wenn sie überhaupt einen Parkplatz haben.

  4. Re: Als ob der typische Teslafahrer in einem Mehrparteienhaus wohnt

    Autor: Phonehoppy 12.05.17 - 10:37

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird der Tesla halt als Zweit- oder Drittwagen angeschafft, der in der
    > hauseigenen Doppelgarage aufgeladen wird und auch gar nicht täglich genutzt
    > werden muß. Wer Zoe fährt und Konsorten fährt und in einer Wohnung lebt,
    > lädt üblicherweise auf dem Parkplatz des Arbeitgebers.
    >
    > Die restlichen 3 Leute dürfte der Artikel bestätigt haben daß
    > Elektrofahrzeuge keine ernsthafte Alternative sind :)

    Wieso sollten ZOE-Fahrer denn eher beim Arbeitgeber laden, als Tesla-Fahrer? Besonders, wenn der Tesla ein Firmenfahrzeug ist? Im Artikel geht es auch gar nicht in erster Linie um Tesla, das ist nur das Foto, dass den Eindruck erweckt...

    Bei dem heutigen kleinen Angebot an E-Autos ist die Klientel für Tesla, ZOE und andere E-Autos nicht so sehr unterschiedlich, auch wenn der Preis das suggeriert. Bei mir selbst ging auch die ernsthafte Überlegung zwischen Tesla und BMW hin- und her, und es ist dann der BMW geworden. Aber ausschlaggebend war da nicht nur der Preis. Wenn ich wirklich viel fahren würde, hätte ich sicher trotz des hohen Preises ein Model S genommen...

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