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Mein Dank geht an die E-Mobilität!

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  1. Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: oldmcdonald 05.06.19 - 10:29

    …denn dank Ihr wird endlich klar, wie unglaublich verschwenderisch bei der Mobilität mit Energie umgegangen wird.

    Kleine Rechnung gefällig? Neben der Heizung, die in der Regel zum Glück nicht mit Strom betrieben wird, ist der Herd in einem Haushalt das wohl mit Abstand Energie intensivste Gerät. Wenn man das mit 3-phasigem Drehstrom betreibt, dann leistet er maximal

    3 * 16A * 230 V = 3 * 3680W = 11 040 W, also rund 11kW

    Weder Autos mit Verbrennungsmotoren, noch solche mit E-Antrieb lassen sich mit 11 kW maximaler Leistung verkaufen. Heute werden Autos mit der zehnfachen Leistung schon fast belächelt.
    Und da wundern sich die Leute auf einmal, warum das "betanken" eines E-Autos so lange dauert…
    Mein Tip: Abspecken!

  2. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: EWCH 05.06.19 - 10:38

    der Stromverbrauch der Haushalte ist ja auch kaum der Rede wert. Ca. 80% verbraucht die Industrie.

  3. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: Auric 05.06.19 - 10:40

    Also ohne Strom laufen nur superprimitiv-Atmosphärische Gas-Durchlauferhitzer die schon lange ausgemuster gehören.

    Kein normales Kochfeld hat 11 kW

    11 kW wäre so die optimale Grösse für Europäische BEVs weil das bekommt man recht einfach in die Garage

    Es gibt Fahrzeuge mit < 11 kW nennt sich z.B. Renault Twizzy

    Aber was soll der Beitrag uns sagen?

    Lange Laden? abends 10 Sekunden anstecken, morgens 10 Sekunden abstecken

    Der WITZ an einem Elektromotor ist dass der mit viel weniger PS viel mehr Drehmoment hat und es viel schneller liefern kann, dass er obwohl er kurzfristig irrsinnige Leistungen abliefern kann langfristig keinen schlechteren Wirkungsgrad hat als ein wesentlich kleinerer Motor, also

    Wenn Du den PS-Wahnsinn (zurecht) anprangerst, dann aber bitte auf der Verbrennerseite!

  4. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: oldmcdonald 05.06.19 - 10:43

    Genau! Aber in seinem Auto darf jeder Horst Energie verschwenden, dass es kracht.
    Habe übrigens mal nachgesehen: Das, was ein 3-phasiger 16A-Anschluss als Maximum leisten kann, entwickelt ein durchschnittlicher Verbrennungsmotor im Leerlauf. Bescheuert, oder?

  5. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: oldmcdonald 05.06.19 - 10:52

    Das ist ja gerade der Witz: Die Automobilindustrie sieht keinen Bedarf, abzuspecken. Ob sie jetzt Verbrennungsmotoren einbaut, oder Elektromotoren: Die Karren werden durch die Akkus sogar NOCH schwerer!
    Autos wie der Twizzy sind eine absolute Ausnahme (und werden von den allermeisten Käufern gar nicht als Alternative zu ihren sonstigen Pendlerfahrzeugen in Betracht gezogen). Sieh Dir mal an, was Tesla, VW, Audi, Mercedes, BMW, Opel, usw., usf. als E-Autos anbieten! Das soll die Verkehrswende sein? Witzig! Oder auch nicht.

  6. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: BlindSeer 05.06.19 - 10:55

    Und hier wieder diese Annahme, dass jeder einen Ladeplatz hat den er jeden Abend fest nutzen kann. Formuliere es doch korrekt: Für mich ist es 10 Sekunden an- und abstecken am Abend/Morgen.
    Wieso vergessen Fans von elektrischer Mobilität immer, dass Deutschland eine Masse an Laternenparkern hat? Ich sags immer: Für jeden mit Eigenheim (am besten mit Solar) ist ein E-Auto derzeit der perfekte Zweitwagen. Für den Rest im Vergleich sehr umständlich. DIE müssen sich Gedanken wegen langer Ladezeiten machen.

  7. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: thoweb 05.06.19 - 10:57

    Auric schrieb:
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    >
    > Lange Laden? abends 10 Sekunden anstecken, morgens 10 Sekunden abstecken
    >
    ...

    Diese "Ladezeiten" gelten aber nur zu Hause.
    Wenn du unterwegs bist, addiert sich die Wartezeit bis der Akku voll ist dazu. Bei eine 30minütigen Ladezeit (einfach mal zur Vereinfachung angenommen), wird die Ladesäule eben auch 30 Minuten besetzt. Das klingt nicht viel für einen persönlich, ist aber eine logistische Katastrophe. Sobald die Anzahl an E-Autos größer wird, wird es umso schwerer diese aufzuladen. Sobald du auf der Autobahn 100 oder mehr Autos pro Stunde laden musst, ist das von der schieren Menge her nicht mehr machbar. Du müsstest bei einer angenommenen Ladezeit von 30min 50 Ladestationen haben, um diese 100 pro Stunde durchzubekommen. Alleine der Stellplatz für die 50 Autos wäre ein kompletter Parkplatz, und das bei jeder Tankstelle.

    Der Flächenverbrauch steigt exorbitant an. Bisher sind die Flächen und Wartezeiten an Rastanlagen schliesslich darauf ausgelegt, dass die meisten Autos nach wenigen Minuten Tankzeit halt wieder weg fahren.

  8. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: Mechanikus 05.06.19 - 11:03

    Bleibt doch bitte bei IT Themen und mischt euch nicht in Sachen ein von denen ihr keine Ahnung habt.... Vorallem der TE

  9. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: Auric 05.06.19 - 11:24

    thoweb schrieb:
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    > Auric schrieb:
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    > > Lange Laden? abends 10 Sekunden anstecken, morgens 10 Sekunden
    > abstecken
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    > ...
    >
    > Diese "Ladezeiten" gelten aber nur zu Hause.
    > Wenn du unterwegs bist, addiert sich die Wartezeit bis der Akku voll ist
    > dazu. Bei eine 30minütigen Ladezeit (einfach mal zur Vereinfachung
    > angenommen), wird die Ladesäule eben auch 30 Minuten besetzt. Das klingt
    > nicht viel für einen persönlich, ist aber eine logistische Katastrophe.
    > Sobald die Anzahl an E-Autos größer wird, wird es umso schwerer diese
    > aufzuladen. Sobald du auf der Autobahn 100 oder mehr Autos pro Stunde laden
    > musst, ist das von der schieren Menge her nicht mehr machbar. Du müsstest
    > bei einer angenommenen Ladezeit von 30min 50 Ladestationen haben, um diese
    > 100 pro Stunde durchzubekommen. Alleine der Stellplatz für die 50 Autos
    > wäre ein kompletter Parkplatz, und das bei jeder Tankstelle.
    >
    > Der Flächenverbrauch steigt exorbitant an. Bisher sind die Flächen und
    > Wartezeiten an Rastanlagen schliesslich darauf ausgelegt, dass die meisten
    > Autos nach wenigen Minuten Tankzeit halt wieder weg fahren.

    ja immer der absolute Worstcase, ganz Deutschland also alles nördlich vom Main fährt nach bella Italia, alle südlich vom Main fährt nach Skandinavien.

    Wie viele Zapfsäulen hatz eine Autobahntanke?? 20 ?

    Also es gibt 360 Tankstellen gleichmässig verteilt und nicht nur auf den Hauptrouten

    Und es gibt 64 Millionen PKWs, es kommen also auf eine Zapfsäule 8889 PKWs und wenn jeder 10 Minuten tankt und vor mir dran ist, dann bekommen ich mein Sprit erst nach fast 62 Tagen.

    Dieses Risiko gehe ich nicht ein und bleibe deshalb zu Hause.

  10. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: thoweb 05.06.19 - 11:27

    Auric schrieb:
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    > thoweb schrieb:
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    > > > Lange Laden? abends 10 Sekunden anstecken, morgens 10 Sekunden
    > > abstecken
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    > > Diese "Ladezeiten" gelten aber nur zu Hause.
    > > Wenn du unterwegs bist, addiert sich die Wartezeit bis der Akku voll ist
    > > dazu. Bei eine 30minütigen Ladezeit (einfach mal zur Vereinfachung
    > > angenommen), wird die Ladesäule eben auch 30 Minuten besetzt. Das klingt
    > > nicht viel für einen persönlich, ist aber eine logistische Katastrophe.
    > > Sobald die Anzahl an E-Autos größer wird, wird es umso schwerer diese
    > > aufzuladen. Sobald du auf der Autobahn 100 oder mehr Autos pro Stunde
    > laden
    > > musst, ist das von der schieren Menge her nicht mehr machbar. Du
    > müsstest
    > > bei einer angenommenen Ladezeit von 30min 50 Ladestationen haben, um
    > diese
    > > 100 pro Stunde durchzubekommen. Alleine der Stellplatz für die 50 Autos
    > > wäre ein kompletter Parkplatz, und das bei jeder Tankstelle.
    > >
    > > Der Flächenverbrauch steigt exorbitant an. Bisher sind die Flächen und
    > > Wartezeiten an Rastanlagen schliesslich darauf ausgelegt, dass die
    > meisten
    > > Autos nach wenigen Minuten Tankzeit halt wieder weg fahren.
    >
    > ja immer der absolute Worstcase, ganz Deutschland also alles nördlich vom
    > Main fährt nach bella Italia, alle südlich vom Main fährt nach
    > Skandinavien.
    >
    > Wie viele Zapfsäulen hatz eine Autobahntanke?? 20 ?
    >
    > Also es gibt 360 Tankstellen gleichmässig verteilt und nicht nur auf den
    > Hauptrouten
    >
    > Und es gibt 64 Millionen PKWs, es kommen also auf eine Zapfsäule 8889 PKWs
    > und wenn jeder 10 Minuten tankt und vor mir dran ist, dann bekommen ich
    > mein Sprit erst nach fast 62 Tagen.
    >
    > Dieses Risiko gehe ich nicht ein und bleibe deshalb zu Hause.

    Ignoriere ruhig das Problem ...

  11. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: Auric 05.06.19 - 11:38

    Nein, deshalb fahre ich nur Diesel mit einer Mindestreichweite von 1200 km!!!

    Ironie off

    Mechanikus schrieb:
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    > Bleibt doch bitte bei IT Themen und mischt euch nicht in Sachen ein von
    > denen ihr keine Ahnung habt.... Vorallem der TE

    Wenn das alle machen, dann wird es aber ruhig hier...

  12. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: thoweb 05.06.19 - 11:41

    Auric schrieb:
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    > Nein, deshalb fahre ich nur Diesel mit einer Mindestreichweite von 1200
    > km!!!
    >
    > Ironie off
    >
    > Mechanikus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > Bleibt doch bitte bei IT Themen und mischt euch nicht in Sachen ein von
    > > denen ihr keine Ahnung habt.... Vorallem der TE
    >
    > Wenn das alle machen, dann wird es aber ruhig hier...


    100 Autos pro Stunde ist doch kein Worstcase. Das erreicht man schon auf Bundesstrassen ohne Urlaubsverkehr ...

  13. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: Tillamook 05.06.19 - 11:42

    Die allermeisten E-Auto Fahrer laden:

    - Bei jeder Gelegenheit (Häppchenweise)

    oder

    - Wenn das Auto nicht genutzt wird. Z.B. 12h Zuhause oder 11h auf der Arbeit.

    Mann muss einfach nur umdenken: brauche ich jeden Tag 700km Reichweite? Warum soll ich im Alltag 5-8h laden wenn ich nur 50-60km pro Arbeitstag fahre? Ich bin einer von 9 privaten (plus 2 gewerblichen) E-Auto Fahrern bei mir im Gewerbegebiet und wir teilen uns 4 Ladesäulen. Ich lade ausschließlich auf der Arbeit und könnte auch Zuhause (freistehendes Einfamilienhaus).

    Will ich weiter oder mal spontan weg, dann nutze ich die Schnelllader oder lade das Auto zuhause auf.

    Eigentlich ist das Nutzverhalten vergleichbar mit einem Smartphone. Ich hab keinerlei Einschränkungen im vergleich zum Verbrenner (trotz Frau und Kind). Besser noch: Man hinterfragt sich, ob man wirklich jede Strecke fahren muss oder nicht sinnigerweise Fahrten kombinieren kann. Dazu verleitet das Auto generell zum sparsam fahren. Klar ist mein Lebensstil keine Blaupause die auf jeden anderen zutrifft, aber ich bin nur ein ganz normaler Durchschnittsbürger.

  14. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: Bernd Bandekow 05.06.19 - 11:50

    thoweb schrieb:
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    > Auric schrieb:
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    > > Lange Laden? abends 10 Sekunden anstecken, morgens 10 Sekunden
    > abstecken
    > >
    > ...
    >
    > Diese "Ladezeiten" gelten aber nur zu Hause.
    > Wenn du unterwegs bist, addiert sich die Wartezeit bis der Akku voll ist
    > dazu. Bei eine 30minütigen Ladezeit (einfach mal zur Vereinfachung
    > angenommen), wird die Ladesäule eben auch 30 Minuten besetzt. Das klingt
    > nicht viel für einen persönlich, ist aber eine logistische Katastrophe.
    > Sobald die Anzahl an E-Autos größer wird, wird es umso schwerer diese
    > aufzuladen. Sobald du auf der Autobahn 100 oder mehr Autos pro Stunde laden
    > musst, ist das von der schieren Menge her nicht mehr machbar. Du müsstest
    > bei einer angenommenen Ladezeit von 30min 50 Ladestationen haben, um diese
    > 100 pro Stunde durchzubekommen. Alleine der Stellplatz für die 50 Autos
    > wäre ein kompletter Parkplatz, und das bei jeder Tankstelle.
    >
    > Der Flächenverbrauch steigt exorbitant an. Bisher sind die Flächen und
    > Wartezeiten an Rastanlagen schliesslich darauf ausgelegt, dass die meisten
    > Autos nach wenigen Minuten Tankzeit halt wieder weg fahren.

    Hmm, also die meisten Rastanlagen die ich kenne, haben bereits komplette Parkplätze. Wo ist da das Problem, am Kopfende dieser (meist senkrecht oder schräg angeordneten) Parkplätze jeweils für zwei Plätze eine Ladesäule mit zwei Anschlüssen aufzubauen. Du parkst, steckst an und gehst in die Raststätte was essen. Ist hier in Berlin genauso z.B. beim Kaufland realisiert, du parkst, steckst ein, gehst einkaufen, steckst wieder aus und fährst los. Natürlich lädt da niemand sein Auto von 0 auf 100%, wozu auch, nächste Woche geht es ja wieder einkaufen.
    Und natürlich gibt es noch nicht genug Ladesäulen, insbesondere Lösungen in Laternen integriert wären sicher sinnvoll für die Wohnblöcke. Aber das wird sich in den nächsten Jahren alles finden, bis dahin sind die Speckgürtelbewohner mit eigenem Carport und Solar auf dem Dach halt die beste Zielgruppe.

  15. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: ChMu 05.06.19 - 11:56

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und hier wieder diese Annahme, dass jeder einen Ladeplatz hat den er jeden
    > Abend fest nutzen kann.

    Ja. Genau das ist der Fall. Jeder der sich heute ein e-Auto kauft, hat einen Ladeplatz. Ohne kaufst Du doch den Wagen nicht? Kaufst Du ein Erdgas Auto wenn die naechste Tankstelle 200km die Strasse runter ist? Oder H2?

    > Formuliere es doch korrekt: Für mich ist es 10
    > Sekunden an- und abstecken am Abend/Morgen.

    Natuerlich, was interessieren mich denn andere? Ich kaufe das Auto doch fuer mich? Da interessiert es nicht, ob andere am anderen Ende des Landes laden koennen oder sich die Kiste ueberhaupt leisten koennen. Der Fahrer eines 8 Jahre alten Peugeot fuer 1000Euro ist NICHT die Zielgruppe.

    > Wieso vergessen Fans von elektrischer Mobilität immer, dass Deutschland
    > eine Masse an Laternenparkern hat?

    Warum sollte den “Fan das interessieren?

    > Ich sags immer: Für jeden mit Eigenheim
    > (am besten mit Solar) ist ein E-Auto derzeit der perfekte Zweitwagen

    Zweitwagen? Der Zweitwagen ist doch der, der nur manchmal genutzt wird? Das e-Auto wird aber zu 98% genutzt, der “Zweitwagen” zB fuer die Frau oder Kinder ist dann ebenfalls elektrisch.

    > Für
    > den Rest im Vergleich sehr umständlich. DIE müssen sich Gedanken wegen
    > langer Ladezeiten machen.

    Ja, die muessen eben weiter mit den Nachteilen des Verbrenners leben. Autofahren ist teuer, da muss man durch und wenn man keine Lademoeglichkeit hat, wirds eben noch teurer.

  16. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: BlindSeer 05.06.19 - 12:14

    Okay, ich sehe du bist nicht an Konsenz und einen gesellschaftlich Aktzeptierten Wechsel interessiert. Ich versuche halt auch über den Tellerrand zu sehen. Solche Kommentare mit "Mir doch egal was die anderen machen" gehen auch stark in die Richtung von "Eure Armut kotzt mich an"

  17. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: phade 05.06.19 - 12:14

    Ist es eigentlich verboten, an der Ladesäule den Notausschalter zu betätigen ?

  18. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: Auric 05.06.19 - 12:21

    phade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es eigentlich verboten, an der Ladesäule den Notausschalter zu
    > betätigen ?

    Verboten? nun Not-Dinger ohne Not zu bedienen ist z.B. in der Eisenbahn unerwünscht, und im Bus die Scheibe einschlagen um auszusteigen ist auch unüblich. Aber es soll Zeitgenossen geben..

    Die SCHIENESEN machen es mit ihrer totalvideoüberwachung vor, wer sich als Arschloch benimmt wird später wie ein Arschloch behandelt werden, also wer als Lieblingsfach Vandalismus noch vor Sozialkunde und Philosophie hatte wird es später immer schwerer haben glücklich zu werden, und das ist gut so.

  19. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: Bernd Bandekow 05.06.19 - 12:22

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Okay, ich sehe du bist nicht an Konsenz und einen gesellschaftlich
    > Aktzeptierten Wechsel interessiert. Ich versuche halt auch über den
    > Tellerrand zu sehen. Solche Kommentare mit "Mir doch egal was die anderen
    > machen" gehen auch stark in die Richtung von "Eure Armut kotzt mich an"

    Nun ja, er reagiert hier mit Polemik auf Polemik. Die Aussage "ist mir doch egal was andere machen" ist in etwa äquivalent zu "so lange das nicht für alle (und damit meine ich mich) genauso funktioniert wie ich es gewohnt bin, soll da auch nix gemacht werden". ;-)

  20. Re: Mein Dank geht an die E-Mobilität!

    Autor: BlindSeer 05.06.19 - 12:28

    ich persönlich empfinde dieses "Ich kann es, also können es alle" inzwischen als sehr egozentrisch. Ich vermisse in diesen Diskussionen die Denkrichtung "Gesellschaft", wie man Aktzeptanz schafft. Wie man etwas schaffen kann was für die Allgemeinheit gangbar ist und Alternativen schafft und zwar welche die besser sind als der Status Quo. Wie ich woanders schon schrieb. Ich gehe zu Fuß einkaufen und fahren mit dem ÖPNV zur Arbeit, obwohl ich bestimmt 30+ Minuten sparen könnte mit dem Auto und mehr Freizeit hätte (Weg jeweils zur Haltestelle und Bahn fähbrt nur alle 15 Minuten).
    Dennoch töne ich nicht rum "ÖPNV ist doch voll easy. Ein paar Schritte, Einsteigen, Austeigen und ein paar Schritte", eben weil ich weiß dass es nicht für jeden geht. Ebensowenig schreie ich nach Fahrverboten für Autos, nur weil ich mit der Bahn fahren kann. Ich habe einfach das Gefühl, dass immer mehr Menschen (nach jahrelanger politischer Indoktirnation doch zuerst an sich zu denken) kein Interesse mehr an der Gesamtheit hat.

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