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Zielgruppe erkannt

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  1. Zielgruppe erkannt

    Autor: Berner Rösti 18.05.16 - 08:21

    Endlich kommt von Tesla (wieder) ein Wagen, der auch tatsächlich zur Zielgruppe passt, statt Universalität und Alltagstauglichkeit vorzugaukeln. ;o)

  2. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: ToSar 18.05.16 - 09:00

    Wann hat es denn endlich der Letzte begriffen? Nur wenn ein Wagen nicht zu einem selbst passt heißt das nicht das dieser nicht alltagstauglich ist. Geht einem ja auf den Zeiger.

  3. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: AndyMt 18.05.16 - 09:19

    Also für meinen Alltag sind sämtliche aktuellen Tesla Modelle tauglich...

  4. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: pre3 18.05.16 - 09:19

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endlich kommt von Tesla (wieder) ein Wagen, der auch tatsächlich zur
    > Zielgruppe passt, statt Universalität und Alltagstauglichkeit vorzugaukeln.
    > ;o)

    Ein guter Hersteller hat für alle relevanten Zielgruppen Fahrzeuge im Programm.

    Wenn jemand einen großen Van, z.B. einen Espace fährt, heißt das ja nicht, dass er nicht auch etwas kleines, offenes, sportliches, sagen wir mal einen MGF, in der Garage zu stehen hat. Für die kinderfreien Wochenenden zum Beispiel:-)

    Nicht immer von sich auf andere schließen. Wir leben ja nicht im Kommunismus.

  5. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Berner Rösti 18.05.16 - 09:26

    ToSar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wann hat es denn endlich der Letzte begriffen? Nur wenn ein Wagen nicht zu
    > einem selbst passt heißt das nicht das dieser nicht alltagstauglich ist.
    > Geht einem ja auf den Zeiger.

    Genau deshalb schrieb ich von Universalität. Dass solche Fahrzeuge in Nischen hervorragend funktionieren, daran besteht überhaupt kein Zweifel – nur eben nicht in der Masse.

    Und eben genau diese Nische bedient dieser Roadster hervorragend. Die anderen Modelle sind nur Fakes. Das Model S will eine sportliche Reiselimousine der Oberklasse sein, mit der man jedoch nicht reisen kann, ihre Sportlichkeit nach dem dritten Gasstoß elektronisch in die Schranken gewiesen wird und von der Verarbeitung eher in der unteren Mittelklasse angesiedelt werden muss. Das Model X will ein SUV sein, das (wie die allermeisten anderen SUVs auch) nicht geländetauglich ist, die "innovativen" Flügeltüren für die engen Parkplätze in der Stadt überhaupt nicht nötig wären, wenn die Karre nicht so fett wäre, usw.

    Von daher ist der Roadster ideal: Das ist ein geiles Spaßmobil für jeden, der es sich leisten kann.

    Ich bevorzuge einfach ehrliche Konzepte.

  6. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Berner Rösti 18.05.16 - 09:28

    pre3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Endlich kommt von Tesla (wieder) ein Wagen, der auch tatsächlich zur
    > > Zielgruppe passt, statt Universalität und Alltagstauglichkeit
    > vorzugaukeln.
    > > ;o)
    >
    > Ein guter Hersteller hat für alle relevanten Zielgruppen Fahrzeuge im
    > Programm.
    >
    > Wenn jemand einen großen Van, z.B. einen Espace fährt, heißt das ja nicht,
    > dass er nicht auch etwas kleines, offenes, sportliches, sagen wir mal einen
    > MGF, in der Garage zu stehen hat. Für die kinderfreien Wochenenden zum
    > Beispiel:-)

    Ich fürchte, du hast mich falsch verstanden. Genau das meine ich doch. Der Roadster versucht erst gar nicht, eine Reiselimousine oder ein Stadt-Geländewagen zu sein. Er ist ein reines Spaßmobil. Perfekt.

  7. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Bouncy 18.05.16 - 09:51

    pre3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jemand einen großen Van, z.B. einen Espace fährt, heißt das ja nicht,
    > dass er nicht auch etwas kleines, offenes, sportliches, sagen wir mal einen
    > MGF, in der Garage zu stehen hat. Für die kinderfreien Wochenenden zum
    > Beispiel:-)
    Ach geb's doch zu, der Grund warum der MGF in der Garage steht und du ein Zweitauto braucht ist schlicht, dass er mal wieder kaputt ist... ;))

  8. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: gadthrawn 18.05.16 - 10:47

    pre3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jemand einen großen Van, z.B. einen Espace fährt

    Der Espace ist mittlerweile kein Van mehr. Nach Renault ist die neue Baureihe Crossover oder SUV. Die hintersten Sitze sind eher Notsitze geworden, das Ding ist innen recht niedrig geworden...

  9. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Kleba 18.05.16 - 11:23

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die anderen Modelle sind nur Fakes. Das Model S will eine sportliche
    > Reiselimousine der Oberklasse sein, mit der man jedoch nicht reisen kann,

    Natürlich kann man damit reisen, nur sind die Voraussetzungen und der Reiseverlauf ein anderer. Gerade in den USA - wo häufig ein Tempolimit von ~ 120 km/h gilt - kommt man mit dem Model S gut voran (auch weil das Charger-Netzwerk dort schon weiter ist).
    Und alle 350 - 400 km einen Zwischenstopp zu machen ist auch nicht verkehrt. Klar, es ist anders als mit einem Verbrenner, aber zu sagen, dass man damit nicht reisen kann ist Quatsch. Und sportlich ist der Wagen allemal.

    > Ich bevorzuge einfach ehrliche Konzepte.

    Behauptet Tesla irgendwo, dass man damit genauso wie mit einem Verbrenner unterwegs ist? Das man mit einen Akkuladung 800 km weit kommt? Was ist an dem Tesla-Konzept nicht ehrlich? Nur weil die Form des Wagens uns an andere Autos erinnert mit denen man weiter kommt? Die Form ist nun mal so gewählt, weil sie einen sehr geringen cw-Wert ermöglicht.

    Das Hauptproblem, dass Tesla hat, ist die "Vorbelastung" (Vorurteile) aufgrund der bereits lange existierenden Art von Autos.

  10. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Berner Rösti 18.05.16 - 11:37

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die anderen Modelle sind nur Fakes. Das Model S will eine sportliche
    > > Reiselimousine der Oberklasse sein, mit der man jedoch nicht reisen
    > kann,
    >
    > Natürlich kann man damit reisen, nur sind die Voraussetzungen und der
    > Reiseverlauf ein anderer. Gerade in den USA - wo häufig ein Tempolimit von
    > ~ 120 km/h gilt - kommt man mit dem Model S gut voran (auch weil das
    > Charger-Netzwerk dort schon weiter ist).

    Da stimme ich dir zu. Der Wagen ist eben voll und ganz auf die US-amerikanischen Verhältnisse abgestimmt. Aber wir leben hier nicht in den USA.

    Auf deutschen Autobahnen bist du damit ein Verkehrshindernis.

    > Und alle 350 - 400 km einen Zwischenstopp zu machen ist auch nicht
    > verkehrt. Klar, es ist anders als mit einem Verbrenner, aber zu sagen, dass
    > man damit nicht reisen kann ist Quatsch. Und sportlich ist der Wagen
    > allemal.

    Ja, an der Ampel kannst du damit echt angeben. Aber eine längere Strecke mit höherer Geschwindigkeit ist nicht möglich, da der Wagen wegen Überhitzung abregelt und die Reichweite dann ohnehin ins Bodenlose fällt.

    Das Fahrzeugkonzept geht hierzulande eben nicht auf.

    > > Ich bevorzuge einfach ehrliche Konzepte.
    >
    > Behauptet Tesla irgendwo, dass man damit genauso wie mit einem Verbrenner
    > unterwegs ist? Das man mit einen Akkuladung 800 km weit kommt? Was ist an
    > dem Tesla-Konzept nicht ehrlich?

    Der Wagen suggeriert, dass es sich um eine sportliche Reiselimousine der Oberklasse handelt, mit der man 500 km weit käme.

    Ich wiederhole mich: Sportlich kann eine 2,1-Tonnen-Fuhre nur begrenzt sein. Wenn man ihn "sportlich" fährt, ist der Akku im Nu leer und die Maschine regelt sowieso nach kurzer Zeit ab.
    Reisen kann man mit dem Wagen nur, wenn man viel Zeit mitbringt, da man entweder sehr langsam fahren muss oder eben stundenlang an den Ladestationen hockt. Und Oberklasse ist er wohl auch nur von der Größe, aber nicht wirklich von der Verarbeitung her.

    > Nur weil die Form des Wagens uns an andere
    > Autos erinnert mit denen man weiter kommt? Die Form ist nun mal so gewählt,
    > weil sie einen sehr geringen cw-Wert ermöglicht.

    Der Wagen ist in der Oberklasse positioniert.

    > Das Hauptproblem, dass Tesla hat, ist die "Vorbelastung" (Vorurteile)
    > aufgrund der bereits lange existierenden Art von Autos.

    Diese Autos haben 100 Jahre Entwicklungsgeschichte hinter sich. Ihre Eigenschaften wurden auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Nicht ohne Grund, haben die Autos Tanks, mit denen man real 500 km weit kommt. Nicht ohne Grund haben sie Motoren, mit denen man auch über 130 km/h im Dauerbetrieb fahren kann.

    Selbstverständlich muss sich ein Elektroauto an den vorhandenen Autos messen. Woran denn sonst?

    Warum hat sich die Kompaktleuchtstofflampe (umgangssprachlich "Energiesparlampe") denn nicht durchgesetzt? Weil sie einfach zu weit weg von der normalen Glühbirne war und zu viele Nachteile hatte. Erst die LED-Leuchten haben den Durchbruch geschafft, weil sie die Bedürfnisse der Kunden erfüllen.

  11. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.16 - 11:48

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf deutschen Autobahnen bist du damit ein Verkehrshindernis.

    Alles, was nicht konstant mindestens 200 fährt, ist ein Verkehrshindernis?

    > Das Fahrzeugkonzept geht hierzulande eben nicht auf.

    Sollte es doch aber, so viel Autobahn am Stück wie in den USA, wo der Wagen Deiner Aussage nach gut funktioniert, haben wir hier ja nicht.

    > Ich wiederhole mich: Sportlich kann eine 2,1-Tonnen-Fuhre nur begrenzt
    > sein. Wenn man ihn "sportlich" fährt, ist der Akku im Nu leer und die
    > Maschine regelt sowieso nach kurzer Zeit ab.

    Dem Bugatti Veyron geht schon nach zwölf Minuten Vollgas das Benzin aus. Was erwartest Du eigentlich? Eine 1000-PS-Sänfte, die einmal um den Globus fährt und dann noch halbvoll ist?

    > Reisen kann man mit dem Wagen nur, wenn man viel Zeit mitbringt, da man
    > entweder sehr langsam fahren muss oder eben stundenlang an den
    > Ladestationen hockt.

    Ich glaube, Du verstehst unter "Reisen" Hochgeschwindigkeitsfahrten und das Pachten der linken Spur. Das sieht wohl aber längst nicht jeder so.

    > Diese Autos haben 100 Jahre Entwicklungsgeschichte hinter sich. Ihre
    > Eigenschaften wurden auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst.

    Quatsch. Setz' Dich mal in ein neues, großes Auto und parke das rückwärts ohne Hilfe im Parkhaus ein. Das ist das Grundproblem der Autoindustrie: sie entwickeln die Karren am Kunden vorbei. Da wird mehr Wert auf lange Featurelisten und Datenblätter gelegt und dem Kunden lieber das verkauft, was der gefälligst zu haben wollen hat.

    > Nicht ohne
    > Grund, haben die Autos Tanks, mit denen man real 500 km weit kommt.

    Was außer Handlungsreisenden kein Mensch braucht.

    > Nicht
    > ohne Grund haben sie Motoren, mit denen man auch über 130 km/h im
    > Dauerbetrieb fahren kann.

    Aber wozu? Außer auf Teilen der Autobahn und abgesperrten Rennstrecken kann man mit mehr als 65 (Kleinstwagen) bis 100 PS (Kombis) kaum was anstellen. Das sieht alles nur auf dem Papier gut aus und nützt höchstens für Schwanzvergleiche derer, die das nötig haben.

    > Erst die
    > LED-Leuchten haben den Durchbruch geschafft

    Der Nonsens-Vergleiche-Thread ist eine Tür weiter. Bitte beim Thema bleiben.

  12. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Berner Rösti 18.05.16 - 12:07

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf deutschen Autobahnen bist du damit ein Verkehrshindernis.
    >
    > Alles, was nicht konstant mindestens 200 fährt, ist ein Verkehrshindernis?

    Was soll die absurde Übertreibung?

    Laut AMS-Test kommt der Tesla S bei konstanten 120 km/h und Herbstwetter gerade mal 258 km weit. Das ist sehr weit entfernt von den versprochenen 500 km.

    Meine persönliche Reisegeschwindigkeit auf der Autobahn liegt zwischen 130 und 160 km/h – je nach Verkehrslage und eigener Verfassung. Da kann man dann wunderbar mitschwimmen.

    > > Das Fahrzeugkonzept geht hierzulande eben nicht auf.
    >
    > Sollte es doch aber, so viel Autobahn am Stück wie in den USA, wo der Wagen
    > Deiner Aussage nach gut funktioniert, haben wir hier ja nicht.

    Hä?

    Der Wagen funktioniert nur bei niedrigen Geschwindigkeiten und auf der Kurzstrecke. Als Kurzstreckenwagen ist er jedoch ein klitzeklein wenig überdimensioniert.

    Langstrecke bedeutet in Deutschland Autobahn und die damit verbundenen Geschwindigkeiten deutlich über 120 km/h.

    > > Ich wiederhole mich: Sportlich kann eine 2,1-Tonnen-Fuhre nur begrenzt
    > > sein. Wenn man ihn "sportlich" fährt, ist der Akku im Nu leer und die
    > > Maschine regelt sowieso nach kurzer Zeit ab.
    >
    > Dem Bugatti Veyron geht schon nach zwölf Minuten Vollgas das Benzin aus.
    > Was erwartest Du eigentlich? Eine 1000-PS-Sänfte, die einmal um den Globus
    > fährt und dann noch halbvoll ist?

    Siehe oben. Was soll die absurde Übertreibung?

    Ich bin mit meinem Wagen gerade vorletztes Wochenende wieder eine längere Strecke gefahren. Tempomat auf 150 km/h, Reichweite 950 km. Damit bin ich locker hin und zurück gekommen.

    > > Reisen kann man mit dem Wagen nur, wenn man viel Zeit mitbringt, da man
    > > entweder sehr langsam fahren muss oder eben stundenlang an den
    > > Ladestationen hockt.
    >
    > Ich glaube, Du verstehst unter "Reisen" Hochgeschwindigkeitsfahrten und das
    > Pachten der linken Spur. Das sieht wohl aber längst nicht jeder so.

    Nochmals siehe oben. Was sollen die Übertreibungen? Empfindest du 150 km/h als "Hochgeschwindigkeitsfahrten"?

    > > Diese Autos haben 100 Jahre Entwicklungsgeschichte hinter sich. Ihre
    > > Eigenschaften wurden auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst.
    >
    > Quatsch. Setz' Dich mal in ein neues, großes Auto und parke das rückwärts
    > ohne Hilfe im Parkhaus ein. Das ist das Grundproblem der Autoindustrie: sie
    > entwickeln die Karren am Kunden vorbei. Da wird mehr Wert auf lange
    > Featurelisten und Datenblätter gelegt und dem Kunden lieber das verkauft,
    > was der gefälligst zu haben wollen hat.

    Entschuldige bitte, aber die Kunden wollen "fette" Karren haben. SUVs werden gebaut, weil sie nachgefragt werden – mittlerweile in allen Fahrzeugklassen.

    Das ist eine Entwicklung, über die ich auch nur den Kopf schüttle, aber nach den einfachsten Regeln der Marktwirtschaft würde es diese Karren nicht geben, wenn sie nicht gekauft würden.

    Bestes Beispiel ist doch der "Hummer". Da ist die Nachfrage so stark eingebrochen, dass die zivilen Modelle eingestellt wurden.

    > > Nicht ohne
    > > Grund, haben die Autos Tanks, mit denen man real 500 km weit kommt.
    >
    > Was außer Handlungsreisenden kein Mensch braucht.

    Ich bin kein Handlungsreisender und empfinde es als sehr praktisch, wenn ich nur alle zwei Wochen im Alltagsbetrieb mal für 5 Minuten an der Tanke anhalten und am Wochenende auf der Fahrt von München nach Berlin ohne Tankstopp (an den überteuerten Autobahntankstellen) auskomme.

    > > Nicht
    > > ohne Grund haben sie Motoren, mit denen man auch über 130 km/h im
    > > Dauerbetrieb fahren kann.
    >
    > Aber wozu? Außer auf Teilen der Autobahn und abgesperrten Rennstrecken kann
    > man mit mehr als 65 (Kleinstwagen) bis 100 PS (Kombis) kaum was anstellen.
    > Das sieht alles nur auf dem Papier gut aus und nützt höchstens für
    > Schwanzvergleiche derer, die das nötig haben.

    In welchem Land lebst du? Wann immer ich auf deutschen Autobahnen unterwegs bin, wird dort regelmäßig über längere Geschwindigkeiten mit 130 km/h und mehr gefahren. 130 ist sogar als Richtgeschwindigkeit vorgegeben.

    Und PS braucht man nicht um sinnlos zu rasen. Wie alt bist du? Die PS (eigentlich ist das Drehmoment der wichtigere Faktor, aber nun gut) braucht man, um mal einen LKW überholen zu können und am Berg nicht in den zweiten Gang runter schalten zu müssen.

    Von KFZ-Technik scheinst du nicht viel zu verstehen.

    > > Erst die
    > > LED-Leuchten haben den Durchbruch geschafft
    >
    > Der Nonsens-Vergleiche-Thread ist eine Tür weiter. Bitte beim Thema
    > bleiben.

    Nur weil er dir nicht passt ist es gleich "Nonsense"? Interessant.

  13. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Trollversteher 18.05.16 - 12:14

    >Alles, was nicht konstant mindestens 200 fährt, ist ein Verkehrshindernis?

    Zwischen "konstant 120" und "mindestens konstant 200" liegt aber ein himmelweiter Unterschied...

    >Dem Bugatti Veyron geht schon nach zwölf Minuten Vollgas das Benzin aus. Was erwartest Du eigentlich? Eine 1000-PS-Sänfte, die einmal um den Globus fährt und dann noch halbvoll ist?

    Schon wieder unfähig zu Differenzieren: Zwischen einem "sportlichen Wagen" und einem Supersportwagen liegen Welten - wie kommst Du auf den Vergleich? Sportlich fahren bedeutet für mich zB: So im Schnitt 160 anpeilen und streckenweise, wenn möglich, auch gerne mal für ein paar Kilometer die 200 überschreiten. Und damit komme ich zB mit meinem Wagen mit einer Tankfüllung locker 600 km weit, und der ist nicht mal ein sparsamer Diesel sondern ein alter V6-Benziner.

    >Ich glaube, Du verstehst unter "Reisen" Hochgeschwindigkeitsfahrten und das Pachten der linken Spur. Das sieht wohl aber längst nicht jeder so.

    Nö, muss ja auch nicht sein, aber ständig die Nadel unter 120 zu halten, damit auch an einem heißen Tag mit Klimaanlage die Reichweite nicht unter 200km sinkt ist eben auch nicht gerade entspanntes zügiges Fahren.

    >Quatsch. Setz' Dich mal in ein neues, großes Auto und parke das rückwärts ohne Hilfe im Parkhaus ein. Das ist das Grundproblem der Autoindustrie: sie entwickeln die Karren am Kunden vorbei. Da wird mehr Wert auf lange Featurelisten und Datenblätter gelegt und dem Kunden lieber das verkauft, was der gefälligst zu haben wollen hat.

    Das ist naiver Unsinn, der auf der falschen Annahme basiert, die Industrie könnte dem Kunden tatsächlich etwas gegen dessen Willen "aufzwingen". Das exakte Gegenteil ist der Fall - die Industrie hat dem Kunden immer wieder mal Alternativangebote gemacht, aber der Kunde weiss eben scheinbar ziemlich genau was er will - die SUV-Pest wurde auch niemanden aufgezwungen, ich kann mich noch daran erinnern, dass ganz am Anfang Sprecher der deutschen Autoindustrie sich nicht vorstellen konnten, dass der Trend mal hier 'rüberschwappen würde - aber der Kunde wollte dann offensichtlich doch übergroße, tonnenschwere Monster, also hat er sie bekommen.

    > Grund, haben die Autos Tanks, mit denen man real 500 km weit kommt.
    >Was außer Handlungsreisenden kein Mensch braucht.

    Das ist aber ein großer Teil der Zielgruppe, auf die Tesla gerade abzielt. Und wer häufiger pendelt, die Familie in der Ferne besucht, ist kein "Handlingsreisender".

    >Aber wozu? Außer auf Teilen der Autobahn und abgesperrten Rennstrecken kann man mit mehr als 65 (Kleinstwagen) bis 100 PS (Kombis) kaum was anstellen. Das sieht alles nur auf dem Papier gut aus und nützt höchstens für Schwanzvergleiche derer, die das nötig haben.

    Keine Ahnung wo Du so rumfährst, oder ob das wieder mal so eine unangebrachte verallgemeinerung/mangelndes Differnzierungsvermögen ist - aber bis auf wenige Staus vor Baustellen kann man locker die meiste Zeit 150-170 fahren, ohne ständig runterbremsen zu müssen. Was Du schreibst, gilt mal wieder nur für Geschwindigkeiten jenseits der 200 und auch solche "Sprints" sind auf längeren Strecken sehr viel häufige möglich als Du es hier darstellst.

  14. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.16 - 12:20

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Langstrecke bedeutet in Deutschland Autobahn und die damit verbundenen
    > Geschwindigkeiten deutlich über 120 km/h.

    Warum deutlich? Egal, dann lautet Deine Auffassung von "Reisen" eben 160, linke Spur, Splint ins Knie.

    > Siehe oben. Was soll die absurde Übertreibung?

    Wer Fahrzeuge mit 120 km/h als Verkehrshindernis bezeichnet, sollte vielleicht keine Rhetorik-Steine nach anderen werfen.

    > Ich bin kein Handlungsreisender und empfinde es als sehr praktisch, wenn
    > ich nur alle zwei Wochen im Alltagsbetrieb mal für 5 Minuten an der Tanke
    > anhalten und am Wochenende auf der Fahrt von München nach Berlin ohne
    > Tankstopp (an den überteuerten Autobahntankstellen) auskomme.

    Weil wir ein Tankstellennetz haben, das 500- oder 1000-Kilometer-Reichweiten für PKWs absurd erscheinen lässt. Wenn man auch nur einen Funken Verantwortungsbewusstsein hat, fährt man die Strecken auch nicht am Stück durch, sondern legt Ruhepausen ein. Gerade in Deutschland ist das Reichweitenproblem der E-Autos nachrangig.

    > In welchem Land lebst du? Wann immer ich auf deutschen Autobahnen unterwegs
    > bin, wird dort regelmäßig über längere Geschwindigkeiten mit 130 km/h und
    > mehr gefahren. 130 ist sogar als Richtgeschwindigkeit vorgegeben.

    Trotzdem fahren LKWs keine 130 und PKWs benötigen keine dreistelligen PS-Zahlen, um 130 zu erreichen oder LKWs zu überholen oder im Verkehr zu "schwimmen". Zwischen dem, was man tatsächlich benötigt und dem, was man haben will, liegen manchmal Welten. Ich will niemandem seinen Golf GTI verbieten, nur sagen, dass dessen Leistung eben nicht notwendig ist, um damit angenehm und sicher fahren zu können.

    > Von KFZ-Technik scheinst du nicht viel zu verstehen.

    Au weia. Na, bloß gut, dass ich mit meinem Auto auch LKWs überhole und an Steigungen nicht in den zweiten Gang schalten muss, weil ich mir "ahnungsloserweise" ein Auto mit einer angemessenen Motorisierung gekauft habe, statt eines rollenden Komplexkompensators.

    > Nur weil er dir nicht passt ist es gleich "Nonsense"? Interessant.

    Du versuchst, mit Leuchtstoff-Nebelkerzen vom Thema abzulenken. Das ist Nonsens, nicht nur, weil mir der Vergleich angeblich nicht passt. Mach' doch für LED-Leuchtmittel und andere Haushaltsartikel bitte einen eigenen Thread auf.

    Edit: Typo.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.16 12:22 durch david_rieger.

  15. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Berner Rösti 18.05.16 - 12:50

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Langstrecke bedeutet in Deutschland Autobahn und die damit verbundenen
    > > Geschwindigkeiten deutlich über 120 km/h.
    >
    > Warum deutlich?

    Hast du überhaupt ein Auto? Wenn ja, wann warst du das letzte mal auf einer deutschen Autobahn?

    > Egal, dann lautet Deine Auffassung von "Reisen" eben 160,
    > linke Spur, Splint ins Knie.

    Ja, 160 fahre ich auch gerne mal. Ist das deine Auffassung von "Rasen", was du hier suggerieren möchtest?

    > > Siehe oben. Was soll die absurde Übertreibung?
    >
    > Wer Fahrzeuge mit 120 km/h als Verkehrshindernis bezeichnet, sollte
    > vielleicht keine Rhetorik-Steine nach anderen werfen.

    Siehe oben. Wann warst du das letzte Mal auf einer deutschen Autobahn?

    Wenn du 120 auf einer zweispurigen Autobahn fahren willst, musst du die linke Spur benutzen, da die rechte von LKWs auf 90 km/h "begrenzt" wird. Links hast du dann mit 120 jedoch innerhalb kürzester Zeit einen Rückstau verursacht, der dich wiederum laut StVO dazu verpflichtet, den hinter dir fahrenden das Überholen zu ermöglichen.

    > > Ich bin kein Handlungsreisender und empfinde es als sehr praktisch, wenn
    > > ich nur alle zwei Wochen im Alltagsbetrieb mal für 5 Minuten an der
    > Tanke
    > > anhalten und am Wochenende auf der Fahrt von München nach Berlin ohne
    > > Tankstopp (an den überteuerten Autobahntankstellen) auskomme.
    >
    > Weil wir ein Tankstellennetz haben, das 500- oder
    > 1000-Kilometer-Reichweiten für PKWs absurd erscheinen lässt.

    Dieser Argumentation nach müsste es bei unserem Steckdosennetz auch absurd sein, wenn man gerne ein Handy mit mehreren Tagen Laufzeit haben möchte.

    Du hast echt kein Auto, oder?

    > Wenn man auch
    > nur einen Funken Verantwortungsbewusstsein hat, fährt man die Strecken auch
    > nicht am Stück durch, sondern legt Ruhepausen ein. Gerade in Deutschland
    > ist das Reichweitenproblem der E-Autos nachrangig.

    Ich lege meine Ruhepause wann und wo ich es für richtig halte ein – und eine gammelige Autobahnraststätte ist da gewiss nicht mein bevorzugter Ort.

    Auf einer einfachen Fahrt von München nach Berlin bis zu dreimal nachladen zu müssen, würde ich schon als Reichweitenproblem bezeichnen. Du nicht?

    > > In welchem Land lebst du? Wann immer ich auf deutschen Autobahnen
    > unterwegs
    > > bin, wird dort regelmäßig über längere Geschwindigkeiten mit 130 km/h
    > und
    > > mehr gefahren. 130 ist sogar als Richtgeschwindigkeit vorgegeben.
    >
    > Trotzdem fahren LKWs keine 130 und PKWs benötigen keine dreistelligen
    > PS-Zahlen, um 130 zu erreichen oder LKWs zu überholen oder im Verkehr zu
    > "schwimmen".
    > Zwischen dem, was man tatsächlich benötigt und dem, was man
    > haben will, liegen manchmal Welten. Ich will niemandem seinen Golf GTI
    > verbieten, nur sagen, dass dessen Leistung eben nicht notwendig ist, um
    > damit angenehm und sicher fahren zu können.

    Okay. Du hast kein Auto.

    > > Von KFZ-Technik scheinst du nicht viel zu verstehen.
    >
    > Au weia. Na, bloß gut, dass ich mit meinem Auto auch LKWs überhole und an
    > Steigungen nicht in den zweiten Gang schalten muss, weil ich mir
    > "ahnungsloserweise" ein Auto mit einer angemessenen Motorisierung gekauft
    > habe, statt eines rollenden Komplexkompensators.

    Du scheinst ein sehr eingeschränktes Wertesystem zu haben. Oder ist es nur Frust oder gar Neid?

    > > Nur weil er dir nicht passt ist es gleich "Nonsense"? Interessant.
    >
    > Du versuchst, mit Leuchtstoff-Nebelkerzen vom Thema abzulenken. Das ist
    > Nonsens, nicht nur, weil mir der Vergleich angeblich nicht passt. Mach'
    > doch für LED-Leuchtmittel und andere Haushaltsartikel bitte einen eigenen
    > Thread auf.

    Da muss ich dich aber mal aufklären: Das hier ist ein Forum. Foren werden dazu genutzt, um bestimmte Themen zu diskutieren. Eine Diskussion ist ein gegenseitiger Meinungsaustausch. Zu den üblichen rhetorischen Mitteln einer Argumentation gehören Vergleiche.

    Wenn du nicht imstande bist, sachlich auf diese Argumentation zu antworten, dann solltest du dir ein anderes Betätigungsfeld suchen. Vielleicht wäre ein eigener Blog für dich die bessere Wahl. Aber vergiss nicht, die Kommentarfunktion zu deaktivieren.

  16. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: RvdtG 18.05.16 - 13:06

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Berner Rösti schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > Natürlich kann man damit reisen, nur sind die Voraussetzungen und der
    > > Reiseverlauf ein anderer. Gerade in den USA - wo häufig ein Tempolimit
    > von
    > > ~ 120 km/h gilt - kommt man mit dem Model S gut voran (auch weil das
    > > Charger-Netzwerk dort schon weiter ist).
    >
    > Da stimme ich dir zu. Der Wagen ist eben voll und ganz auf die
    > US-amerikanischen Verhältnisse abgestimmt. Aber wir leben hier nicht in den
    > USA.
    >
    > Auf deutschen Autobahnen bist du damit ein Verkehrshindernis.
    >

    Ah, ich bin 98% meiner Autobahnzeit ein Verkehrshindernis, wenn ich mit gemütlichen 110-130 auf der ganz rechten Spur vor mich hintuckere und die Spinner ganz links machen lasse was auch immer die da treiben.

    Dann lieber Verkehrshindernis auf der relativ leeren rechten Spur...


    > Das Fahrzeugkonzept geht hierzulande eben nicht auf.

    Das Fahrzeugkonzept geht auch hierzulande auf, wenn man (als Fahrer) bereit ist, sich darauf einzulassen. Wenn man natürlich das Bedürfnis hat ohne Halt mit mindestens 200 von flensburg bis Garmisch zu brettern wirds auch bei den Verbrennern eng mit geeigneten Fahrzeugen.


    > Warum hat sich die Kompaktleuchtstofflampe (umgangssprachlich
    > "Energiesparlampe") denn nicht durchgesetzt? Weil sie einfach zu weit weg
    > von der normalen Glühbirne war und zu viele Nachteile hatte. Erst die
    > LED-Leuchten haben den Durchbruch geschafft, weil sie die Bedürfnisse der
    > Kunden erfüllen.

    ... die wiederum aber erst nach dem Verbot der Glühbirnen ihren echten Durchbruch hatten...

  17. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Trollversteher 18.05.16 - 13:07

    >Das Fahrzeugkonzept geht auch hierzulande auf, wenn man (als Fahrer) bereit ist, sich darauf einzulassen. Wenn man natürlich das Bedürfnis hat ohne Halt mit mindestens 200 von flensburg bis Garmisch zu brettern wirds auch bei den Verbrennern eng mit geeigneten Fahrzeugen.

    Auch Du bist kein großer Freund vom Differenzieren, oder? Zwischen "110-120 km/h max" und "mindestens 200 km/h konstant" liegen Welten.

  18. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.16 - 13:26

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du überhaupt ein Auto? Wenn ja, wann warst du das letzte mal auf einer
    > deutschen Autobahn?

    Ja und gestern. Es wäre echt knorke von Dir, wenn Du damit aufhören würdest, mich als einen dreijährigen Idioten hinstellen zu wollen, nur weil ich Deine Ansichten nicht teile und nicht so Auto fahre, wie Du.

    > Dieser Argumentation nach müsste es bei unserem Steckdosennetz auch absurd
    > sein, wenn man gerne ein Handy mit mehreren Tagen Laufzeit haben möchte.

    Ja, ist es auch. Solange ein Handy mindestens 24 Stunden durchhält, liegt die Wahrscheinlichkeit, im Alltag an einer Steckdose vorbeizukommen, bei nahezu 100%. Fürs
    Trekking im Himalaya gilt das freilich nicht. Und wenn man unbedingt Wert auf drei, vier, fünf Tage Laufzeit legt, muss man eben woanders Abstriche machen. Was man aber nicht kann, ist sich zuerst ein Handy mit einem Tag Standby zu holen und ihm danach einen Strick draus zu drehen, weil man zwei Tagesritte von der nächsten Stromquelle entfernt wohnt.

    > Auf einer einfachen Fahrt von München nach Berlin bis zu dreimal nachladen
    > zu müssen, würde ich schon als Reichweitenproblem bezeichnen. Du nicht?

    Wenn man die Fahrt von München nach Berlin als einfach ansieht, quasi täglich absolviert und sich extra dafür ein Auto gekauft hat, das diese nicht packt, dann wohl schon.

    > Du hast echt kein Auto, oder?
    > Wann warst du das letzte Mal auf einer deutschen Autobahn?
    > Okay. Du hast kein Auto.
    > Du scheinst ein sehr eingeschränktes Wertesystem zu haben. Oder ist es nur
    > Frust oder gar Neid?

    Kommt da noch was zum Thema aus Deiner kaputten Schallplatte?

    > Zu den üblichen rhetorischen Mitteln einer
    > Argumentation gehören Vergleiche.

    Der Vergleich dient eigentlich nur der Ablenkung, wenn er dazu benutzt wird, Funktionsweisen anderer Konzepte auf das aktuelle Thema zu pressen. Um daran zu zeigen, dass etwas völlig anderes in einem völlig anderen Kontext auf eine völlig andere Weise eine bestimmte Wirkung oder Folge hat, die man dann mit Gewalt in den aktuellen Zusammenhang bringt. Nur was das mit dem Thema zu tun hat, wird nicht aufgezeigt. Vielleicht liegt's daran, dass wir schon über Autos sprechen und sich die abwegigen Autovergleiche mal ausnahmsweise nicht so anbieten. Wieso dann also nicht Glühlampen?

    > Wenn du nicht imstande bist, sachlich auf diese Argumentation zu antworten,
    > dann solltest du dir ein anderes Betätigungsfeld suchen. Vielleicht wäre
    > ein eigener Blog für dich die bessere Wahl. Aber vergiss nicht, die
    > Kommentarfunktion zu deaktivieren.

    Au weia.

  19. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: PiranhA 18.05.16 - 13:34

    RvdtG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah, ich bin 98% meiner Autobahnzeit ein Verkehrshindernis, wenn ich mit
    > gemütlichen 110-130 auf der ganz rechten Spur vor mich hintuckere und die
    > Spinner ganz links machen lasse was auch immer die da treiben.
    >
    > Dann lieber Verkehrshindernis auf der relativ leeren rechten Spur...

    Das funktioniert höchsten Sonntags, wenn kaum LKWs auf den Straßen sind. Sonst braucht man wenigstens drei Spuren. Selbst bei Tempo 120 sind 130 (auf dem Tacho) ziemlich normal.
    Wenn die rechte Spur frei ist, kannst du da natürlich gerne rumtuckern, solange kein LKW dich überholen möchte. Die ist nur meistens ziemlich voll.

  20. Re: Zielgruppe erkannt

    Autor: RvdtG 18.05.16 - 13:43

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RvdtG schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ah, ich bin 98% meiner Autobahnzeit ein Verkehrshindernis, wenn ich mit
    > > gemütlichen 110-130 auf der ganz rechten Spur vor mich hintuckere und
    > die
    > > Spinner ganz links machen lasse was auch immer die da treiben.
    > >
    > > Dann lieber Verkehrshindernis auf der relativ leeren rechten Spur...
    >
    > Das funktioniert höchsten Sonntags, wenn kaum LKWs auf den Straßen sind.
    > Sonst braucht man wenigstens drei Spuren. Selbst bei Tempo 120 sind 130
    > (auf dem Tacho) ziemlich normal.

    Funktioniert auch an allen anderen Wochentagen. Und das sogar mit Sicherheitsabstand. Selbst auf der A3 ist zwischen den LKWs häufig genug Platz um nach rechts zu wechseln und nicht jedes Gasgeben/Abbremsen der Linksfahrer mitmachen zu müssen.

    > Wenn die rechte Spur frei ist, kannst du da natürlich gerne rumtuckern,
    > solange kein LKW dich überholen möchte. Die ist nur meistens ziemlich voll.
    LKWs mich die bei 100+ überholen? Hatte ich so direkt noch nicht...

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