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Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

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  1. Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: JgdKdoFhr 19.05.20 - 09:13

    ...ist nicht der Besitz von Fahrzeugen, sondern das Abschließen von Mobilitätsverträgen mit extras wie Klima, Navi oder eben autonomas Fahren. Die Fahrzeuge selbst bleiben dann im Besitz von Tesla oder einem Dienstleister. Der Kunde kauft nur Laufleistung und besagte Features.

    Aus unternehmerischer Sicht lohnt sich ein Verkauf von Produkten nicht, weil man ein Auto beispielsweise nur einmal verkaufen kann. Miete generiert dagegen stetes Einkommen.

  2. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: quineloe 19.05.20 - 09:15

    Zukunft? Das ist ein alter Hut. Seit wie vielen Jahrzehnten werden Firmenwagenflotten geleased?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  3. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: GAK 19.05.20 - 09:31

    Unterschied wird sein dass individuell zugewiesene Fahrzeuge massiv teurer sein werden als das jeweils nächste verfügbare der Flotte, da es als Individualfahrzeug die selbe Problematik hat wie heutige PKW: für 90+% der Existenz irgendwo rumzustehen.

  4. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: Oldy 19.05.20 - 10:10

    In Zukunft werden vielleicht nur noch 25% der Autos an den Mann/Frau gebracht. Warum? Weil es viel bequemer ist. Man hat eine Auto-Flatrate und bestellt das Auto nach Bedarf, per Smartphone, an jeden x-beliebigen Ort. Man geht ins Restaurant und das Auto sucht sich seinen Parkplatz. Die Familie kann sich das Auto nach Bedarf teilen und steht nicht auf dem Firmenparkplatz herum. Etc.


    Heute braucht man ein Familien-Auto. Morgen vielleicht ein Cabrio. Man hat eine größere Auswahl und muss sich nicht mehr um den Service kümmern. Bei den meisten Menschen steht das Auto sowieso die meiste Zeit in der Garage. Eine enorme Ressourcenverschwendung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.20 10:11 durch Oldy.

  5. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: Kleba 19.05.20 - 10:18

    Sehe ich ähnlich. Es ist ja schon heute in den Städten sehr komfortabel mit den ganzen Car-Sharing-Angeboten. Gerade jetzt am Wochenende musste ich unsere alte Couch zum Recyclinghof bringen.
    Früher wäre ich dafür irgendwie Richtung Hauptbahnhof gefahren, zu Sixt/Europcar/wem-auch-immer gegangen, hätte einen Wagen für (glaube ich) mindestens den ganzen Tag mieten müssen, dann mit dem Wagen zu mir, Couch einladen und wegbringen, Wagen wieder zum Hauptbahnhof und wieder zurück nach Hause.
    Am Wochenende war es so: eine Straße weiter gehen (4 Minuten Fußweg), Wagen per Smartphone öffnen, Couch einladen und wegbringen, nach Hause fahren und Wagen per Smartphone verschließen. Hat alles in allem 24 EUR gekostet.

    Wenn es irgendwann soweit ist, dass ich den Wagen autonom zu meinem Standort ordern kann und mich im Anschluss auch nicht mehr um einen Parkplatz kümmern muss, werde ich wohl komplett auf ein eigenes Auto verzichten (derzeit Firmenwagen).

  6. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: 7of9 19.05.20 - 10:51

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Zukunft werden vielleicht nur noch 25% der Autos an den Mann/Frau
    > gebracht. Warum? Weil es viel bequemer ist. Man hat eine Auto-Flatrate und
    > bestellt das Auto nach Bedarf, per Smartphone, an jeden x-beliebigen Ort.
    > Man geht ins Restaurant und das Auto sucht sich seinen Parkplatz. Die
    > Familie kann sich das Auto nach Bedarf teilen und steht nicht auf dem
    > Firmenparkplatz herum. Etc.
    >
    > Heute braucht man ein Familien-Auto. Morgen vielleicht ein Cabrio. Man hat
    > eine größere Auswahl und muss sich nicht mehr um den Service kümmern. Bei
    > den meisten Menschen steht das Auto sowieso die meiste Zeit in der Garage.
    > Eine enorme Ressourcenverschwendung.


    Dazu müssten solche Services aber auf dauer billiger sein als ein eigenes Auto zu haben. Sind sie im Moment aber nicht (z.B. Cambio).

  7. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: Niaxa 19.05.20 - 11:29

    Corona wird dafür sorgen, dass diese Pläne 10 weitere Jahre in die Ferne rücken :-). Zum Glück. 3 mal CS und 3 mal wars widerlich. Aber war ja auch nur ein Test. Ich freu mich darüber, dass wohl in meiner Lebenszeit weiterhin die meisten ihr eigenes Auto haben.

    In meinem Auto verbringe ich jeden Tag ca. 2 Stunden und mehr wenn es dann mal ein Tag zum weiter weg fahren ist. Mein Auto ist also wie mein Wohnzimmer und da kommen auch keine fremden Ärsche und furzen mir die Coutch voll. Wem das zusagt, darf es ja weiter machen. Ich habe gerne mein eigenes Auto. Wenn ich spontan wo hin will, was wohl am meisten vorkommt, dann will ich das Auto schon im Zugriff haben und nicht erst bestellen müssen.

    Bis sich mal eine Auto in offiziellem Verkehr, selbstständig einen Parkplatz sucht, vergehen noch Jahre oder Jahrzehnte.

  8. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: bplhkp 19.05.20 - 11:31

    JgdKdoFhr schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Aus unternehmerischer Sicht lohnt sich ein Verkauf von Produkten nicht,
    > weil man ein Auto beispielsweise nur einmal verkaufen kann. Miete generiert
    > dagegen stetes Einkommen.

    Dafür holt sich der Hersteller auch sämtliche Risiken ins Haus, z.B. wenn die Leute wegen Corona monatelang daheim bleiben. Die Einnahmen des verkauften Autos sind da.

    Das Problem an den ganzen Pay-per-Use-Geschichten ist die Zahlungsbereitschaft. Für den Hersteller lohnt sich das mit wenn über das Produktleben mehr hängen bleibt.
    Letztens gab es eine Studie darüber, dass viele die Kosten ihres Autos massiv unterschätzen. Pay-per-Use macht das alles transparent, was den durchsetzbaren Preis im Vergleich zum Kauf drückt.

  9. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: mackes 19.05.20 - 11:31

    7of9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu müssten solche Services aber auf dauer billiger sein als ein eigenes
    > Auto zu haben. Sind sie im Moment aber nicht (z.B. Cambio).

    Im Prinzip ist Carsharing auch heute schon für die meisten Nutzungsprofile günstiger als ein eigenes Auto. Das gilt umso mehr, wenn es sich um einen Neuwagen handelt. Allerdings unterschätzen viele Autobesitzer bei der Berechnung der Kosten den Wertverlust. Und natürlich gibt es einem ein beruhigendes Gefühl, jederzeit fahren zu können, auch wenn die meisten Fahrten dann doch sehr planbar sind.

  10. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: 7of9 19.05.20 - 11:35

    mackes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Prinzip ist Carsharing auch heute schon für die meisten Nutzungsprofile
    > günstiger als ein eigenes Auto.

    Nein, eben nicht. Ich habe es mehrfach durchgerechnet. Cambio ist einfach zu teuer und einen anderen Anbieter gibt es hier nicht.

    Zumal ich als Risikopatientin jetzt bestimmt nicht in irgendwelche Sharing Autos einsteige.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.05.20 11:35 durch 7of9.

  11. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: Jossele 19.05.20 - 11:49

    Die andere Seite der Medaille: Es kommt zu mehr Verkehr! Sollte der Mobilitätsbedarf durch weniger autonome Fahrzeuge ersetzt werden, müssen diese zwischen den Fuhren durch Leerfahrten zu den neuen Fahrgäste fahren.
    Bei Startpunkt A + C und Zielpunkt B + D gibt es
    bei 2 nichtautonomen Autos 2 Fahrten : A nach B und C nach D.
    bei 1 autonomen Auto 3 Fahrten : A->B + B->C + C->D
    Hmm... dafür spart man sich 2 Parkplätze...

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  12. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: mackes 19.05.20 - 11:53

    7of9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mackes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Prinzip ist Carsharing auch heute schon für die meisten
    > Nutzungsprofile
    > > günstiger als ein eigenes Auto.
    >
    > Nein, eben nicht. Ich habe es mehrfach durchgerechnet. Cambio ist einfach
    > zu teuer und einen anderen Anbieter gibt es hier nicht.

    Wie gesagt, für viele Nutzungsprofile ist Carsharing günstiger. Nur wenn man mehr als ungefähr 10.000 km im Jahr fährt, schneidet das eigene Auto besser ab.
    https://www.finanztip.de/carsharing/kostenvergleich/

    Der Durchschnitt liegt in Deutschland bei knapp 12.000 Kilometern.
    https://www.asscompact.de/nachrichten/so-viele-kilometer-legen-die-deutschen-autofahrer-pro-jahr-zur%C3%BCck

    Also liegen viele unter dieser Grenze. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass viele dieser Fahrten auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt werden könnten, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass Carsharing schon heute für die meisten Nutzungsprofile günstiger ist, als ein eigenes Auto. Dass man aus Bequemlichkeit oder anderen Gründen trotzdem gerne ein Auto besitzen möchte, war ja gar nicht Gegenstand meines Beitrags.

  13. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: 7of9 19.05.20 - 11:59

    mackes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt, für viele Nutzungsprofile ist Carsharing günstiger. Nur wenn
    > man mehr als ungefähr 10.000 km im Jahr fährt, schneidet das eigene Auto
    > besser ab.
    > www.finanztip.de


    Ich fahre knapp 12.000 pro Jahr. Aber die Betriebskosten sind in deinem Link sind viel zu hoch. 600¤ im Monat? wtf. Ich bezahl nicht mal ein drittel davon......

  14. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: Kleba 19.05.20 - 12:03

    7of9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre knapp 12.000 pro Jahr. Aber die Betriebskosten sind in deinem
    > Link sind viel zu hoch. 600¤ im Monat? wtf. Ich bezahl nicht mal ein
    > drittel davon......

    Die Betriebskosten sind doch mit nur 107 EUR pro Monat angegeben. Die 590 EUR beziehen sich auf alle Kosten - inkl. Wertverlust (der größte Anteil an den 590 EUR). Ich glaube die meisten rechnen einfach nur das was sie monatlich tanken als tatsächliche Kosten.
    Kann man machen, ist dann aber eine Milchmädchenrechnung.

  15. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: mackes 19.05.20 - 12:07

    7of9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mackes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie gesagt, für viele Nutzungsprofile ist Carsharing günstiger. Nur wenn
    > > man mehr als ungefähr 10.000 km im Jahr fährt, schneidet das eigene Auto
    > > besser ab.
    > > www.finanztip.de
    >
    > Ich fahre knapp 12.000 pro Jahr. Aber die Betriebskosten sind in deinem
    > Link sind viel zu hoch. 600¤ im Monat? wtf. Ich bezahl nicht mal ein
    > drittel davon......

    Wie kommst du darauf? Die Betriebskosten liegen in dem Beispiel eines Golfs bei 107 Euro. Leider kommen da bei einer realistischen Betrachtung noch ein paar Dinge hinzu, die gerne vergessen werden. Aber du kannst dich damit trösten, dass es den meisten Autofahrern so geht:
    https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/die-meisten-menschen-schaetzen-die-kosten-ihres-autos-viel-niedriger-ein-als-sie-wirklich-sind-zeigt-eine-studie/

  16. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: 7of9 19.05.20 - 12:07

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Betriebskosten sind doch mit nur 107 EUR pro Monat angegeben. Die 590
    > EUR beziehen sich auf alle Kosten - inkl. Wertverlust (der größte Anteil an
    > den 590 EUR). Ich glaube die meisten rechnen einfach nur das was sie
    > monatlich tanken als tatsächliche Kosten.
    > Kann man machen, ist dann aber eine Milchmädchenrechnung.

    Mein ein drittel bezieht sich auf alle Kosten inklusive Wertverlust.
    Wer einen Neuwagen kauft ist selbst schuld.

  17. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: 7of9 19.05.20 - 12:08

    mackes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kommst du darauf? Die Betriebskosten liegen in dem Beispiel eines Golfs
    > bei 107 Euro. Leider kommen da bei einer realistischen Betrachtung noch ein
    > paar Dinge hinzu, die gerne vergessen werden. Aber du kannst dich damit
    > trösten, dass es den meisten Autofahrern so geht:
    > www.businessinsider.de

    Ein überteuerter Golf interessiert mich nicht. Ich rede von allen Kosten inklusive Wertverlust.

  18. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: Eheran 19.05.20 - 12:17

    +1
    Warum sollte ich mein Geld verbennen und dann diese Geldverbrennung mit einem Leihauto vergleichen? Klar ist das Leihauto dann günstiger...
    Aber mit einem gebrauchten halt nicht, selbst wenn man im Jahr nur sehr wenig fährt. Klar gibts dann trotzdem noch 10%, für die es sich lohnt. Oder die Sondersituationen.

  19. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: Kleba 19.05.20 - 12:17

    7of9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein ein drittel bezieht sich auf alle Kosten inklusive Wertverlust.
    > Wer einen Neuwagen kauft ist selbst schuld.

    Sorry, aber für irgendeinen sinnvollen Vergleich braucht man eben statistische Angaben. Wenn ich zufällig einen KFZ-Mechatroniker in der Familie hab oder selbst einer bin, sind die tatsächlichen Werkstattkosten vermutlich auch geringer als der statistische Wert.
    Und Carsharing-Autos sind in der Regel eben Neuwagen - da ergibt es einfach keinen Sinn die mit einem gebrauchten Dacia (als Beispiel) zu vergleichen.

  20. Re: Die Zukunft der inidividuellen Mobilität, wie sie Tesla sieht...

    Autor: mackes 19.05.20 - 12:18

    7of9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mackes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie kommst du darauf? Die Betriebskosten liegen in dem Beispiel eines
    > Golfs
    > > bei 107 Euro. Leider kommen da bei einer realistischen Betrachtung noch
    > ein
    > > paar Dinge hinzu, die gerne vergessen werden. Aber du kannst dich damit
    > > trösten, dass es den meisten Autofahrern so geht:
    > > www.businessinsider.de
    >
    > Ein überteuerter Golf interessiert mich nicht. Ich rede von allen Kosten
    > inklusive Wertverlust.

    Nun denn, du darfst diese gefühlte Wahrheit gerne weiterhin glauben. Ich habe meine Argumentation hinreichend belegt. Was ist so schlimm daran einfach zuzugeben, dass die eigene Position nicht rational ist? Ich besitze ja auch ein Auto (sogar ein pöhser Neuwagen, weil ich unbedingt bestimmte Features haben wollte, die es gebraucht nicht gab), obwohl es sich nicht rechnet. Ich kann mir diesen Luxus halt leisten.

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