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  5. › Elon Musk: Tesla will mit Mercedes…

Die verstehen es wohl nicht...

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  1. Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: michael_ 20.11.18 - 08:20

    So viele E-Autos wie die Hersteller in den nächsten Jahren herausbringen wollen, so viele Ladesäulen gibt es nicht mal.

    Wo sollen die Menschen die Autos laden? Wo soll denn ein kleiner Handwerker seinen Sprinter aufladen?

    Wir fahren da wieder auf eine Krise zu.
    Ich sehe es jetzt schon, dass nach dem Diesel die Benziner dran glauben müssen, damit der E-Auto-Absatz steigt und die Autos nicht auf dem BER Parkplatz verrotten.

  2. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: solaris1974 20.11.18 - 08:22

    *facepalm*

  3. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: azeu 20.11.18 - 08:23

    michael_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viele E-Autos wie die Hersteller in den nächsten Jahren herausbringen
    > wollen, so viele Ladesäulen gibt es nicht mal.

    Scheinen die Tesla-Fahrer noch nicht mitbekommen zu haben.

    > Wo sollen die Menschen die Autos laden? Wo soll denn ein kleiner Handwerker
    > seinen Sprinter aufladen?

    Unter seiner Solaranlage auf dem Land?

    > Wir fahren da wieder auf eine Krise zu.
    > Ich sehe es jetzt schon, dass nach dem Diesel die Benziner dran glauben
    > müssen, damit der E-Auto-Absatz steigt und die Autos nicht auf dem BER
    > Parkplatz verrotten.

    Autsch ;)

    DU bist ...

  4. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: bplhkp 20.11.18 - 08:28

    michael_ schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------
    > Wo sollen die Menschen die Autos laden? Wo soll denn ein kleiner Handwerker
    > seinen Sprinter aufladen?

    Auf dem Hof seines Betriebs bzw. der Logistiker im Depot.

  5. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: TrollNo1 20.11.18 - 08:28

    michael_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viele E-Autos wie die Hersteller in den nächsten Jahren herausbringen
    > wollen, so viele Ladesäulen gibt es nicht mal.
    >

    Brauchts auch nicht. Bei den Preisen kauft das eh kein Laternenparker.

    > Wo sollen die Menschen die Autos laden? Wo soll denn ein kleiner Handwerker
    > seinen Sprinter aufladen?
    >

    Na an der Steckdose in der Garage bzw. auf dem Firmenparkplatz.
    Das ist ja der Vorteil am Strom, ein Stromnetz gibt es bereits und das erreicht so gut wie jeden Haushalt (vielleicht nicht jede Berghütte, aber sonst eigentlich jeden)

    > Wir fahren da wieder auf eine Krise zu.
    > Ich sehe es jetzt schon, dass nach dem Diesel die Benziner dran glauben
    > müssen, damit der E-Auto-Absatz steigt und die Autos nicht auf dem BER
    > Parkplatz verrotten.

    ehm ja...

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  6. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: michael_ 20.11.18 - 08:35

    Jup, wir werden sehen.

  7. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: ZeldaFreak 20.11.18 - 08:42

    michael_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viele E-Autos wie die Hersteller in den nächsten Jahren herausbringen
    > wollen, so viele Ladesäulen gibt es nicht mal.
    >
    > Wo sollen die Menschen die Autos laden? Wo soll denn ein kleiner Handwerker
    > seinen Sprinter aufladen?

    Es existieren ja keine Steckdosen. Es wird nicht für jeden etwas sein und mit einem E-Auto/Transporter/LKW muss man etwas anders Planen. Man kann sich ja auf dem Hof selber eine Ladestation hinstellen. So kann über Nacht die Flotte aufgeladen werden. Über den Tag hinweg muss man halt besser Planen und gucken dass man bei Kunden oder in der Pause laden kann. Eine 300km Anfahrt wird man allerdings nicht damit machen aber für die Stadt wo man nicht weit fäghrt, reicht es.

    Die Ladeinfrastruktur muss ja auch nicht zwingend ausreichen. Für den Alltag reicht es ja aus, Zuhause laden zu können und ggf. auf der Arbeit.

    Elon Musk hat da schon einen Plan und mit den anderen Projekten passt das schon, vorrausgesetzt die kommen wie Angeworben. Zuhause hat man ein Solar Roof und die Speicherzellen, wo man sein Tesla aufladen kann. Weite entfernungen reist man dann mit dem Hyperloop. Wenn die Teslas dann in den Taxi Modus wechseln, kann man dann auch begquem im Auto die letzte Meile überwinden.
    Blöd ist halt nur dass alles seine Zeit braucht. Die Ladeinfrastruktur mag langsam überlastet zu sein aber wenn man Zuhause nicht laden kann, dann sollte man sich auch kein E-Auto holen.

  8. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: M.P. 20.11.18 - 08:47

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .... Wo soll denn ein kleiner Handwerker
    > > seinen Sprinter aufladen?
    >
    > Unter seiner Solaranlage auf dem Land?

    Das müsste er für ausreichend Licht auf der Solaranlage dann aber Tagsüber machen .... Nachts dann die Kunden mit dem Sprinter abklappern? ;-)

    Prinzipiell sehe ich da aber kein großes Problem. Z. B. eine Schreinerei hat recht leistungshungrige Maschinen. Von da her sollte am Standort der Schreinerei des Nachts ausreichend freie elektrische Anschluss-Leistung vorhanden sein, um die Wagen zu laden.
    Tagsüber könnte es dann aber schon Engpässe geben, wenn viele Maschinen laufen, und viele Fahrzeuge geladen werden müssen. Aber Tagsüber sollten die Fahrzeuge ja unterweg sein und Geld verdienen ...

  9. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: chefin 20.11.18 - 09:38

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > michael_ schrieb:
    > -----------------------------------------------------------------------
    > > Wo sollen die Menschen die Autos laden? Wo soll denn ein kleiner
    > Handwerker
    > > seinen Sprinter aufladen?
    >
    > Auf dem Hof seines Betriebs bzw. der Logistiker im Depot.

    Nur sind dort die Kabel für solche Leistungen nicht gelegt. Du kannst nicht einfach mal die nächste Steckdose anzapfen und meinen der Strom reicht schon. So funktioniert ein Stromnetz nicht. Auch wenn viele denken: da ist doch 32A absicherung, also kann ich auch 32A ziehen.

    Nein.

    Die welche Transportleistung erbringen haben eher kleine Stromanschlüsse. Dort wo große Anschlusleistungen sind, sind diese nicht immer frei verfügbar. Und wer viel Strom verbraucht, braucht eher weniger Transportleistung. Weil oben gerade vom Schreiner die Rede ist. Der braucht kaum Transportleistungen, meist sogar nicht mal eigene Fahrzeuge, sondern lässt per LKW anliefern und abholen. Wir produzieren auch viele Tonnen an Produkte, aber wir haben kein einziges Transportfahrzeug, wir lassen es abholen. Und die Speditionen und Logistikunternehmen haben keinen starken Stromanschluss. Wozu auch. Geheizt wird per Verbrennung, das bisschen Licht braucht nicht die Welt an Strom und sonst ist da nichts.

    Bevor wir also flächendeckend Stromfahrzeuge nutzen, müssen wir erstmal die Infrastruktur dafür aufbauen. Das hindert nicht, das einige wenige schon Elektrofahrzeuge nutzen werden. Aber es wird bei wenigen bleiben. Dann ist der Trafo und die HV-Leitung ausgereizt und der Netzbetreiber muss nun erstmal nachrüsten bevor weitere Firmen dort E-Autos laden können. Derweilen kauft er also wieder einen Diesel und fährt den die reguläre Nutzungsdauer....von 10-15 Jahren. Die Umstellung wird also 20-30 Jahre dauern und Stück für Stück erfolgen. Und während dieser ganzen Zeit wird man weiterhin Verbrennungsmotoren bauen und kaufen können.

  10. Re: Es werden keine Ladepunkte benötigt

    Autor: norbertgriese 20.11.18 - 09:56

    Genau wie bei der Post wird am Sammelpunkt geladen.

    Norbert

  11. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: Mel 20.11.18 - 09:58

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bplhkp schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > michael_ schrieb:
    > > -----------------------------------------------------------------------
    > > > Wo sollen die Menschen die Autos laden? Wo soll denn ein kleiner
    > > Handwerker
    > > > seinen Sprinter aufladen?
    > >
    > > Auf dem Hof seines Betriebs bzw. der Logistiker im Depot.
    >
    > Nur sind dort die Kabel für solche Leistungen nicht gelegt. Du kannst nicht
    > einfach mal die nächste Steckdose anzapfen und meinen der Strom reicht
    > schon. So funktioniert ein Stromnetz nicht. Auch wenn viele denken: da ist
    > doch 32A absicherung, also kann ich auch 32A ziehen.
    >
    > Nein.
    >
    > Die welche Transportleistung erbringen haben eher kleine Stromanschlüsse.

    Quasi jeder Handwerker der an Private verkauft hat auch einen eigenen Lieferwagen. Und bei dem was in einer Tischlerei die Kreissäge + Absaugung schluckt geht sich das Laden eines elektrischen Lieferwagens problemlos aus...

  12. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: SanderK 20.11.18 - 10:00

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > michael_ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So viele E-Autos wie die Hersteller in den nächsten Jahren herausbringen
    > > wollen, so viele Ladesäulen gibt es nicht mal.
    >
    > Scheinen die Tesla-Fahrer noch nicht mitbekommen zu haben.
    Kommt noch, wenn sich bei uns in der Gegend 100.000 Teslas 8 Säulen von Tesla teilen müssen.... So viele gibts von Tesla hier ind er gegend von 2 Städten.
    >
    > > Wo sollen die Menschen die Autos laden? Wo soll denn ein kleiner
    > Handwerker
    > > seinen Sprinter aufladen?
    >
    > Unter seiner Solaranlage auf dem Land?
    Im Betrieb an der Steckdose hätt ich ja vorgeschlagen, aber Land und Solar klingt besser ;-)
    >
    > > Wir fahren da wieder auf eine Krise zu.
    > > Ich sehe es jetzt schon, dass nach dem Diesel die Benziner dran glauben
    > > müssen, damit der E-Auto-Absatz steigt und die Autos nicht auf dem BER
    > > Parkplatz verrotten.
    >
    > Autsch ;)
    Dem Schließe ich mich an ;-)
    Wobei hier, wird es soweit nicht kommen, weil heute nicht 1 000 000 Menschen Adhoc sich auf E Autos stürzen würden, könnten sie ja ned mal, selbst wenn ;-)

  13. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: SJ 20.11.18 - 10:15

    Ein Wunder, dass das Stromnetz abends nicht zusammenbricht, wenn alle um 6 Uhr nach Hause kommen, TV, AppleBox, Soundbar, Computer, Backofen, MIkrowelle, Herd und Licht einschalten...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Endlich wieder Parkplätze!

    Autor: Lehmroboter 20.11.18 - 10:50

    Da die Handwerksbetriebe (Gartenbau, Gaswasserscheisse etc.) die Fahrzeuge gerne den Angestellten mit nach Hause geben, belegen die hier bei uns etliche Parkplätze und abends geht dann die Sucherei los...

    So ein E-Lieferwagen mit z.B. 160km Reichweite (so ca. 20-30 kWh Akku) kann recht problemlos über Nacht an einer herkömmlichen Schukosteckdose mit einphasig 10-16A vollgeladen werden. Das heißt, die Autos parken wieder dort wo sie hingehören, beim Handwerker auf dem Hof. Supi!

  15. Re: Endlich wieder Parkplätze!

    Autor: DeathMD 20.11.18 - 10:54

    Zwei Fliegen mit einer Klappe.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  16. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: Prokopfverbrauch 20.11.18 - 11:02

    >
    > Bevor wir also flächendeckend Stromfahrzeuge nutzen, müssen wir erstmal die
    > Infrastruktur dafür aufbauen. Das hindert nicht, das einige wenige schon
    > Elektrofahrzeuge nutzen werden. Aber es wird bei wenigen bleiben. Dann ist
    > der Trafo und die HV-Leitung ausgereizt und der Netzbetreiber muss nun
    > erstmal nachrüsten bevor weitere Firmen dort E-Autos laden können.
    > Derweilen kauft er also wieder einen Diesel und fährt den die reguläre
    > Nutzungsdauer....von 10-15 Jahren. Die Umstellung wird also 20-30 Jahre
    > dauern und Stück für Stück erfolgen. Und während dieser ganzen Zeit wird
    > man weiterhin Verbrennungsmotoren bauen und kaufen können.

    Henne Ei thematik.

    Bei der nächsten Diskussion über Ladeinfrastruktur wird damit argumentiert, das aktuell ja noch gar keinen großen Bedarf gibt, und eine flächendeckende Lade Infrastruktur Verschwendung ist. Zumal man ja auf Wasserstoff hofft. Stromnetz wird nicht ausgebaut da es noch zu wage ist, wie der Bedarf aussieht. Ladeinfrastruktur kommt nicht, da es ja das Stromnetz gar nicht aushalten würde.

    Mit solchen Argumentationen kann man jahrelang prima nix machen. "Wir brauchen erst den Bedarf, dann machen wir was!" "Wir brauchen erst das Angebot, dann fragen wir nach!"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.18 11:03 durch Prokopfverbrauch.

  17. Re: Endlich wieder Parkplätze!

    Autor: M.P. 20.11.18 - 15:13

    Lehmroboter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da die Handwerksbetriebe (Gartenbau, Gaswasserscheisse etc.) die Fahrzeuge
    > gerne den Angestellten mit nach Hause geben, belegen die hier bei uns
    > etliche Parkplätze und abends geht dann die Sucherei los...
    >
    > So ein E-Lieferwagen mit z.B. 160km Reichweite (so ca. 20-30 kWh Akku) kann
    > recht problemlos über Nacht an einer herkömmlichen Schukosteckdose mit
    > einphasig 10-16A vollgeladen werden. Das heißt, die Autos parken wieder
    > dort wo sie hingehören, beim Handwerker auf dem Hof. Supi!

    Oder blockieren über Nacht die einzige öff. Ladesäule der Nachbarschaft ...

  18. Re: Die verstehen es wohl nicht...

    Autor: M.P. 20.11.18 - 15:17

    Die Hobelmaschinen und Sägen des Schreiners, die Schweißgeräte, Stanzen, Biegemaschinen des Schlossers und die Materialkräne im Bauhof des Bauuunternehmers arbeiten ja mit Feenstaub, so dass kaum ein Handwerksbetrieb einen leistungsfähigen Anschluss von seinem EVU bekommt ...

    Auf dem Vorplatz der Schreinerei, in der mein Vater arbeitete, stand schon vor 20 Jahren ein eigener Transformator für den Betrieb mit ca 30 ... 40 Mitarbeitern ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.18 15:19 durch M.P..

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