Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elon Musk: Tesla will mit Mercedes…

Was zu erwarten war

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was zu erwarten war

    Autor: norbertgriese 20.11.18 - 09:54

    Mercedes hat den Auftrag , die E-Lieferfahrzeuge der Otto-Gruppe zu liefern. Ob das so ein Fahrzeug wird wie vor Jahren angedacht (Wechselaufbau), wird man lesen. Jedenfalls war von 15000 ? Fahrzeugen die Rede.
    Tesla hat eine Akkufertigung und Knowhow und braucht Geld. Vorzugsweise bis zum Sommer.
    Man nehme also die Fertigungsqualitaet von Mercedes und die Akkus und die Elektrik von Tesla.

    Wenn da in D doch noch eine Gigafactory zur Akkuproduktion gebaut werden sollte, dann würde ich die Lausitz vorschlagen. Die Lausitzer haben sich nachts getroffen und wollten mit einer Lichterkette Tesla anlocken, was ich besonders kurios finde. Das sollte belohnt werden.

    Norbert

  2. Re: Was zu erwarten war

    Autor: oxybenzol 20.11.18 - 10:16

    Für 15.000 Fahrzeuge brauchst du keine Gigafactory. Selbst wenn man annimmt, dass die Sprinter 150 kWh haben, wäre das ne Kapazität, die Tesla in 4-5 Wochen verbaut.

  3. Re: Was zu erwarten war

    Autor: norbertgriese 20.11.18 - 10:39

    Wenn Mercedes die bezahlt, wird Tesla nicht nein sagen. Und Panasonic (ca. 3 Milliarden Dollar Investition in Tesla) schon gar nicht. Das würde Panasonic auch unabhängiger von Tesla machen.

    Norbert

  4. Re: Was zu erwarten war

    Autor: SJ 20.11.18 - 10:51

    Panasonic ist abhängig von Tesla?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  5. Re: Was zu erwarten war

    Autor: norbertgriese 20.11.18 - 11:18

    Zumindest ist das Management Panasonics abhängig von Tesla. Wenn Tesla dicht macht, hat Panasonic
    - keinen Abnehmer mehr für ihre Model S und X Zellen
    - 3 oder mehr Milliarden versenkt
    Soo groß ist Panasonic auch nicht. Das Management wurde auch schon von den Aktionären wegen dieser Investition angemahnt. Jetzt hat mit dem letzten Quartal Panasonic mal ordentlich Geld verdient.

    Norbert

  6. Re: Was zu erwarten war

    Autor: DeathMD 20.11.18 - 11:31

    Da viele Hersteller es verabsäumt haben, sich den Zugang zu Akkus zu sichern, glaube ich nicht, dass es automatisch zum Untergang von Panasonic führen würde.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  7. Re: Was zu erwarten war

    Autor: norbertgriese 20.11.18 - 11:41

    Tesla hat den Lithium Vertrag. Niemand anders baut seine Autoakkus aus tausenden Einzelzellen zusammen.

    Ich habe auch nicht behauptet, dass Panasonic an Tesla kaputt gehen würde.
    Aber Tesla ist die mit Abstand größte Einzelinvestition von Panasonic.

    Norbert

  8. Re: Was zu erwarten war

    Autor: DeathMD 20.11.18 - 12:07

    Diese Verträge würden dann ja wohl auch frei werden und ich glaube nicht, dass Panasonic dann zögern wird diese zu übernehmen. Danach werden so unternehmen wie VW bei Panasonic angklopfen, weil sie vermutlich bis dahin noch immer geschlafen haben. So meinte ich das. Klar ist es eine große Einzelinvestition, aber es gibt vermutlich genug, die dann an Panasonics Akkus Interesse hätten.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  9. Re: Was zu erwarten war

    Autor: SanderK 20.11.18 - 15:38

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest ist das Management Panasonics abhängig von Tesla. Wenn Tesla
    > dicht macht, hat Panasonic
    > - keinen Abnehmer mehr für ihre Model S und X Zellen
    Das sind doch Standardzellen, soweit ich weiß, von den Packs, die Tesla dann konfiguriert mal abgesehen.
    > - 3 oder mehr Milliarden versenkt
    Da gibt es ggf. sogar Leute die noch mehr Versenkt hätten, ist aber wohl eher Unwahrscheinlich.

    > Soo groß ist Panasonic auch nicht. Das Management wurde auch schon von den
    > Aktionären wegen dieser Investition angemahnt. Jetzt hat mit dem letzten
    > Quartal Panasonic mal ordentlich Geld verdient.
    So klein aber auch nicht und es gibt ihn ja schon eine Weile. Generell, Standard Akkuzellen gehen immer weg. OB nun an Tesla oder wohin auch immer ;-)
    >
    > Norbert

  10. Re: Was zu erwarten war

    Autor: Nullmodem 20.11.18 - 17:15

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mercedes hat den Auftrag , die E-Lieferfahrzeuge der Otto-Gruppe zu
    > liefern. Ob das so ein Fahrzeug wird wie vor Jahren angedacht
    > (Wechselaufbau), wird man lesen. Jedenfalls war von 15000 ? Fahrzeugen die
    > Rede.
    > Tesla hat eine Akkufertigung und Knowhow und braucht Geld. Vorzugsweise bis
    > zum Sommer.
    > Man nehme also die Fertigungsqualitaet von Mercedes und die Akkus und die
    > Elektrik von Tesla.
    >
    > Wenn da in D doch noch eine Gigafactory zur Akkuproduktion gebaut werden
    > sollte, dann würde ich die Lausitz vorschlagen. Die Lausitzer haben sich
    > nachts getroffen und wollten mit einer Lichterkette Tesla anlocken, was ich
    > besonders kurios finde. Das sollte belohnt werden.
    >

    Tesla kommt nur, wenn sie paar Milliarden geschenkt kriegen, ich denke deutsche Steuern können wir besser in deutsche Unternehmen pumpen statt in amerikanische.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1#Standort_und_staatliche_F%C3%B6rderung
    $1.9 Milliarden Subvention und $1.3 Millaren Steuererleichterungen

    > Norbert

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. MicroNova AG, Braunschweig, Leonberg, Ingolstadt, Wolfsburg, Vierkirchen
  2. Allgeier Experts Pro GmbH, Essen
  3. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  4. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 27“ großer NANO-IPS-Monitor mit 1 ms Reaktionszeit und WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440)
  2. (u. a. Ghost Recon Wildlands Ultimate Edition für 35,99€, The Banner Saga 3 für 9,99€, Mega...
  3. (u. a. Predator - Upgrade, Red Sparrow, Specttre, White Collar - komplette Serie)
  4. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tim Cook Apple-CEO verteidigt die Sperrung der Hongkong-Protestapp
  2. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  3. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an

iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

  1. Supply-Chain-Angriff: Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden
    Supply-Chain-Angriff
    Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden

    Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.

  2. IT an Schulen: Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
    IT an Schulen
    Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf

    Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.

  3. No Starch Press: IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor
    No Starch Press
    IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor

    Der Fachverlag No Starch Press wirft Amazon vor, Schwarzkopien von Büchern aus seinem Verlagsangebot zu verkaufen. Dabei handele es sich explizit nicht um Drittanbieter, sondern Amazon selbst als Verkäufer. Das geschieht nicht das erste Mal.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 16:04

  4. 15:45

  5. 15:35

  6. 15:00

  7. 14:13

  8. 13:57