1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Enddatum für Verbrenner: Armin…

Privat fährt er scheinbar e.Go

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: katze_sonne 04.05.21 - 11:31

    Zumindest hat er 2019 einen solchen in Empfang genommen und man findet nicht, dass er inzwischen was anderes hat.

    So viel zu "Elektroauto". Ja, die kleine Kiste erfüllt aber auch jedes E-Auto-Klischee. Sieht unsexy aus, hat kaum Reichweite, lädt langsam, bietet kaum Komfortfeatures. Klar, es gibt sicher eine Nische dafür (oder auch nicht: Die sind ja nicht ohne Grund in die Insolvenz gerutscht), aber das ist halt nicht das, was die meisten Leute sich an Auto wünschen.

    Warum ich das überhaupt schreibe bzw. was das mit dem Artikel zu tun hat?

    > Ich glaube nicht, dass dies die Mobilitätsform der nächsten 30 Jahre sein wird, auch wenn ich selbst ein Elektroauto fahre

    Tja, so wie ich ihn einschätze, fehlt Laschet einfach der entsprechende weite Horizont, um hier eine Transferleistung zu erbringen, die notwendig wäre: Er schließt bestimmt von seinem "convenience car" darauf, dass E-Autos keine Alternative sind. Dagegen kennt er ja den tollen Dienstwagen, der als Verbrenner so richtig Komfort bietet. Hat zwar nichts mit der Antriebsart zu tun, aber dem Würfel-Armin fehlt einfach das Reflektionsvermögen für solche Erkenntnisse. Damit macht seine oben zitierte Aussage plötzlich auch Sinn.

  2. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: Ayparalido 04.05.21 - 12:15

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, so wie ich ihn einschätze, fehlt Laschet einfach der entsprechende
    > weite Horizont, um hier eine Transferleistung zu erbringen, die notwendig
    > wäre: Er schließt bestimmt von seinem "convenience car" darauf, dass
    > E-Autos keine Alternative sind.

    Da hast Du Dir aber viel Mühe gegeben, um für Dein Armin-Bashing zu recherchieren.
    Dabei steht die Begründung von Armin Laschet doch im Artikel:
    "Es gibt auch dort ökologische Auswirkungen etwa bei der Batterieerzeugung und der Gewinnung der Rohstoffe."

    Das hat nichts damit zu tun, dass er aktuell selbst ein E-Auto fährt.

  3. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: Wolpertinger 04.05.21 - 13:18

    Warum spielt der Rohstoffverbrauch bei E-Autos eigentlich plötzlich eine Rolle?
    Interessiert beim Verbrenner oder deinen T-Shirt von H&M doch auch keine Sau.

  4. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: Dino13 04.05.21 - 13:22

    Ayparalido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > katze_sonne schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja, so wie ich ihn einschätze, fehlt Laschet einfach der entsprechende
    > > weite Horizont, um hier eine Transferleistung zu erbringen, die
    > notwendig
    > > wäre: Er schließt bestimmt von seinem "convenience car" darauf, dass
    > > E-Autos keine Alternative sind.
    >
    > Da hast Du Dir aber viel Mühe gegeben, um für Dein Armin-Bashing zu
    > recherchieren.
    > Dabei steht die Begründung von Armin Laschet doch im Artikel:
    > "Es gibt auch dort ökologische Auswirkungen etwa bei der Batterieerzeugung
    > und der Gewinnung der Rohstoffe."
    >
    > Das hat nichts damit zu tun, dass er aktuell selbst ein E-Auto fährt.

    Es ging aber auch um seine Aussage das er ein E-Auto fährt.

  5. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: katze_sonne 04.05.21 - 14:11

    Ayparalido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > katze_sonne schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja, so wie ich ihn einschätze, fehlt Laschet einfach der entsprechende
    > > weite Horizont, um hier eine Transferleistung zu erbringen, die
    > notwendig
    > > wäre: Er schließt bestimmt von seinem "convenience car" darauf, dass
    > > E-Autos keine Alternative sind.
    >
    > Da hast Du Dir aber viel Mühe gegeben, um für Dein Armin-Bashing zu
    > recherchieren.
    > Dabei steht die Begründung von Armin Laschet doch im Artikel:
    > "Es gibt auch dort ökologische Auswirkungen etwa bei der Batterieerzeugung
    > und der Gewinnung der Rohstoffe."

    Das ist eine Aussage die so auf jedes Produkt zutrifft, und auf Autos ganz besonders. Unabhängig von der Antriebsart. Daher ist das irrelevant. Außerdem ein Argument, das immer dann rausgekramt wird, wenn man unbedingt was gegen E-Autos sagen will. Quasi das Stammtischargument schlechthin.

  6. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: schueppi 04.05.21 - 14:14

    Dem kann ich zu 100% zustimmen... Keine Diskussion über BEV's ohne dieses Argument.

  7. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: specialsymbol 04.05.21 - 21:08

    Nein, es wird dann herausgekramt wenn einem wirklich kein anderes Argument, das nicht schon widerlegt wurde, einfällt..

  8. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: Eheran 04.05.21 - 23:17

    >Tja, so wie ich ihn einschätze, fehlt Laschet einfach der entsprechende weite Horizont
    Wer Aussagen macht, wie die Welt in 30 Jahren aussieht und danach auch noch Politik machen will, der hat jeden Bezug zur Realität verloren.
    Vor 30 Jahren ging das Internet quasi grad erst los. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Heute ist es schon viele viele Jahre völlig normal, überall verfügbar, quasi schon ein Grundrecht usw.

    Entwickeln sich Akkus weiter wie die letzten 30 Jahre, dann haben Verbrenner mittelfristig einfach keine Chance, egal wonach man geht. Und genau danach sieht es aus, es gibt keinen Grund warum die Entwicklung nicht so weiter laufen soll. Akkus werden günstiger, haltbarer, leistungsfähiger, die Energiedichte steigt und obendrein werden sie auch noch billiger.

  9. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: crazypsycho 04.05.21 - 23:44

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entwickeln sich Akkus weiter wie die letzten 30 Jahre, dann haben
    > Verbrenner mittelfristig einfach keine Chance, egal wonach man geht. Und
    > genau danach sieht es aus, es gibt keinen Grund warum die Entwicklung nicht
    > so weiter laufen soll. Akkus werden günstiger, haltbarer, leistungsfähiger,
    > die Energiedichte steigt und obendrein werden sie auch noch billiger.

    Leider entwickeln sich Akkus nur geringfügig und langsam weiter.
    Vergleiche bspw mal die Handyakkus von vor 20 Jahren mit den heutigen was Kapazität angeht.
    Die Steigerung ist nicht sonderlich groß innerhalb dieser riesigen Zeitspanne.
    Mich würde es eher überraschen, wenn innerhalb von 20 Jahren die Kapazität und Haltbarkeit sich um 50% erhöhen würden.
    Das allein reicht nicht, damit Verbrenner keine Chance mehr hätten. Bei einem Kleinwagen der heute 300km schafft, wären das dann 450km. Viele müssten dann trotzdem jede Woche oder öfter vollladen.

  10. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: berritorre 05.05.21 - 00:03

    Naja, wenn ich für oder gegen EAutos argumentiere, muss ich einfach die gesamte Sache ansehen.

    Was bringt es mir, wenn Treibstoff 2x saubererer ist, aber das Fahrzeug das diesen Treibstoff verwenden kann, 10x "schmutziger" hergestellt wird als die Alternative?

    Ich denke schon, dass es sinnvoll ist, den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs zu analysieren, um zu schauen was besser ist.

    Das ist aber halt nicht ganz so einfach, da es sehr, sehr viele Variablen gibt, zum einen bei der Herstellung so eines Fahrzeugs, da dürften selbst die Hersteller Schwierigkeiten haben, den gesamten "Impact" (mir fällt grade das passende deutsche Wort nicht ein, auweia... ;-) ), zu ermitteln. Und dann kommt es ja auch immer auf den Einzelfall an, und wie die Nutzung des Fahrzeugs ist.

    Bisher sieht es für mich so aus, dass das Elektroauto aktuell insgesamt besser abschneidet.

    Nichts desto trotz sind halt der relativ hohe Anschaffungswert, plus einige für mich relevante Nachteile (Ladenetz, Ladezeit, Reichweite) immer noch negative Aspekte, die mich vom Kauf eines EAutos abhalten. Aber wollen würde ich schon gerne. ;-)

    aber nur weil man früher die Impact der Herstellung nicht beachtet hat, heisst das jetzt nicht, dass es nicht relevant wäre. Früher war es halt nicht so relevant, weil es ja alles Verbrenner waren. Da gab es nur die Alternativen Auto oder kein Auto, wenn man mal davon ausgeht, dass der Impact bei allen Herstellern und Modellen relativ gleich ausfällt.

    Heute gibt es aber eben die Alternative E-Auto und da sollte man halt schon schauen, ob es wirklich sinnvoll ist, den Verbrenner mit dem Elektroauto zu ersetzen, eben auf das grosse Ganze hingesehen.

    Ich bin der Meinung, dass es sinnvoll ist, auf der Basis der Informationen und Studien die ich so gesehen und für sinnvoll erachtet habe. Trotzdem muss man eben alles betrachten.

    Wenn du ein Auto mit dem Fahrrad vergleichst, wird das Fahrrad gewinnen, wenn wir nur den Preis und die ökologischen Auswirkungen betrachten. Wenn wir nur die Geschwindigkeit, den Komfort und die Reichweite betrachten, dann wird wohl das Auto gewinnen. Es kommt eben immer auf's Bezugsystem an.

    Wenn man nur rein die direkten Emissionen betrachtet, die vom Auto abgegeben werden, dann gewinnt das E-Auto ganz klar. Wenn wir nur die Herstellung der Batterien/Akkus betrachten, dann verliert das E-Auto, einfach weil viel mehr Batterie/Akku drin ist, als im Verbrenner.

  11. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: John1983 05.05.21 - 00:07

    crazypsycho schrieb:
    > Das allein reicht nicht, damit Verbrenner keine Chance mehr hätten. Bei
    > einem Kleinwagen der heute 300km schafft, wären das dann 450km. Viele
    > müssten dann trotzdem jede Woche oder öfter vollladen.

    Das ist kein Problem
    a. Alle mit festem Parkplatz können bereits jetzt zu Hause laden, Wallbox wird staatlich gefördert
    b. Arbeitgeber werden Lademöglichkeiten anbieten
    Für alle die a oder b nicht nutzen können, gibt es dann Möglichkeiten beim Einkaufen oder anderen öffentlichen Parkplätzen zu laden.

  12. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: berritorre 05.05.21 - 00:08

    Das muss man beim Verbenner-Kleinwagen auch, je nach Fahrleistung. Also was solls?

    Zumal der Ladevorgang ja durchaus ganz anders aussehen kann als der Tankvorgang.

    Wenn ein Kleinwagen wirklich 450km schaffen wird, dann ist das für mich ein echtes Argument für das E-Auto. Das reicht um auch mal längere Strecken fahren zu können, solange man in einer halbwegs akzeptablen Zeit (z.B. 20-30min) auch 150-200km nachladen kann. Dann wäre das für mich durchaus OK umzusteigen. 20-30min kann ich persönlich durchaus als Rast verkraften, vor allem nach 400km oder so.

    Dazu muss natürlich ein vernünftiges Ladenetz aufgebaut sein, das ist klar. Riesen Umwege fahren, nur um laden zu können finde ich kontraproduktiv.

  13. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: crazypsycho 05.05.21 - 00:20

    John1983 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > > Das allein reicht nicht, damit Verbrenner keine Chance mehr hätten. Bei
    > > einem Kleinwagen der heute 300km schafft, wären das dann 450km. Viele
    > > müssten dann trotzdem jede Woche oder öfter vollladen.
    >
    > Das ist kein Problem
    > a. Alle mit festem Parkplatz können bereits jetzt zu Hause laden, Wallbox
    > wird staatlich gefördert

    Leider nicht. Nicht jeder feste Parkplatz lässt sich einfach mit einer Wallbox ausrüsten.

    > b. Arbeitgeber werden Lademöglichkeiten anbieten

    Halt blöd wenn man viel im Home-Office sitzt, oder schon andere Kollegen die wenigen Lademöglichkeiten benutzen.

    > Für alle die a oder b nicht nutzen können, gibt es dann Möglichkeiten beim
    > Einkaufen oder anderen öffentlichen Parkplätzen zu laden.

    Die müssen dann ein oder gar mehrmals die Woche aber sehr viel Zeit einplanen.

  14. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: crazypsycho 05.05.21 - 00:29

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das muss man beim Verbenner-Kleinwagen auch, je nach Fahrleistung. Also was
    > solls?

    Ich musste meinen Verbrenner noch nie laden. Nur tanken. Und das geht innerhalb von 10min.
    Und da weiß ich auch vorher genau wo ich hinfahren muss.

    >
    > Zumal der Ladevorgang ja durchaus ganz anders aussehen kann als der
    > Tankvorgang.

    Er dauert vor allem länger. Das ist ja das große Problem an der Sache. Beim Tanken können auch drei Leute vor einem sein, man kommt trotzdem zeitnah dran. Beim Laden kann man die nächste Ladesäule anfahren und ist erstmal wieder eine Weile unterwegs.

    > Wenn ein Kleinwagen wirklich 450km schaffen wird, dann ist das für mich ein
    > echtes Argument für das E-Auto. Das reicht um auch mal längere Strecken
    > fahren zu können, solange man in einer halbwegs akzeptablen Zeit (z.B.
    > 20-30min) auch 150-200km nachladen kann. Dann wäre das für mich durchaus OK
    > umzusteigen. 20-30min kann ich persönlich durchaus als Rast verkraften, vor
    > allem nach 400km oder so.

    Wobei es ratsam ist nicht erst auf den letzten Drücker laden zu wollen. So eine Ladesäule kann ja auch mal kaputt sein. Wenn dann nur noch 50km Kapazität drin sind, wird es knapp.

    > Dazu muss natürlich ein vernünftiges Ladenetz aufgebaut sein, das ist klar.
    > Riesen Umwege fahren, nur um laden zu können finde ich kontraproduktiv.

    Genau. Ich persönlich sehe dieses Netz auch in Zukunft nicht. Nicht bei dem langsamen Ausbau den wir haben.

  15. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: berritorre 05.05.21 - 16:52

    > Ich musste meinen Verbrenner noch nie laden. Nur tanken. Und das geht innerhalb
    > von 10min. Und da weiß ich auch vorher genau wo ich hinfahren muss.

    Müssen wir wirklich auf Worten herum reiten? Am Ende des Tages geht es um das gleiche: Den Energiespeicher des Fahrzeugs füllen. Jetzt besser?

    > Er dauert vor allem länger. Das ist ja das große Problem an der Sache. Beim Tanken können
    > auch drei Leute vor einem sein, man kommt trotzdem zeitnah dran. Beim Laden kann
    > man die nächste Ladesäule anfahren und ist erstmal wieder eine Weile unterwegs.

    Richtig, es dauer etwas länger. Das will ich nicht bestreiten. Nichts desto trotz kann die "Energiezufuhr-Experience" durchaus beim E-Auto auch besser sein, je nach Nutzung und Umständen. Wenn du eine Garage mit Ladestation hast, dann kommst du heim, hängst das Auto ran und es ist voll geladen, wenn du am nächsten Tag wieder los willst. Das hast du beim Verbenner halt nicht.

    Ja, bei längeren Fahrten hast du einen gewissen Nachteil, weil der Ladevorgang länger dauert. Ganz klar. Wenn du vollgeladen los fährst und dann nach 350-400km eine Pause machst (das sind auch auf der Autobahn in den meisten Ländern über 3 Stunden Fahrzeit am Stück, dann kann man sich schon mal mehr als 10min Pause gönnen). Klar, wenn du richtig Pech hast, dann stehst du da etwas länger, wenn es wenige Säulen gibt und viele vor dir. Aber, was ich so bisher gesehen habe zeigen dir gute Fahrzeuge an, wie es an den Ladestationen so aussieht mit der Belegung. Aktuell ist es halt noch etwas schwierig, weil das Netz noch nicht sooo gut ausgebaut ist.

  16. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: Eheran 05.05.21 - 17:56

    >Leider entwickeln sich Akkus nur geringfügig und langsam weiter.
    Die Steigerung der Energiedichte sagt da ganz klar was anderes. Oder siehe hier. Oder siehe hier.

    >Vergleiche bspw mal die Handyakkus von vor 20 Jahren mit den heutigen was Kapazität angeht.
    Warum machst du das nicht einfach, statt zu fühlen, dass nichts passiert ist?
    Hier der Akku meines damaligen Smartphones von 2008 (nicht 2001!), hat ca. 4,5 Wh Energie. Hier von einem Galaxy S20 mit ca. 17 Wh, nicht ganz 4x mehr.

    >Mich würde es eher überraschen, wenn innerhalb von 20 Jahren die Kapazität und Haltbarkeit sich um 50% erhöhen würden.
    Überraschung!

  17. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: berritorre 05.05.21 - 18:09

    Hahahaha

  18. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: crazypsycho 05.05.21 - 18:28

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Leider entwickeln sich Akkus nur geringfügig und langsam weiter.
    > Die Steigerung der Energiedichte sagt da ganz klar was anderes. Oder siehe
    > hier. Oder siehe hier.

    Der erste Link geht nicht. Der zweite bestätigt meine Aussage. In den letzten 20 Jahren ist da nur eine geringfügige Steigerung zu erkennen, nichtmal 20%.

    > >Vergleiche bspw mal die Handyakkus von vor 20 Jahren mit den heutigen was
    > Kapazität angeht.
    > Warum machst du das nicht einfach, statt zu fühlen, dass nichts passiert
    > ist?

    Hab ich getan.

    > Hier der Akku meines damaligen Smartphones von 2008 (nicht 2001!), hat ca.
    > 4,5 Wh Energie. Hier von einem Galaxy S20 mit ca. 17 Wh, nicht ganz 4x
    > mehr.

    Und nun vergleiche mal die Größe der jeweiligen Akkuzelle. Dann ist der Unterschied nicht mehr so groß.

    > >Mich würde es eher überraschen, wenn innerhalb von 20 Jahren die Kapazität
    > und Haltbarkeit sich um 50% erhöhen würden.
    > Überraschung!

    Ich kann nicht 20 Jahre in die Zukunft sehen.

  19. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: newspaper454 05.05.21 - 19:19

    Hallo zusammen!

    Hier noch meine Meinung zu dem Thema "Elektroauto"
    Ich habe schon des öfteren schon über ein solches Fahrzeug nachgedacht, doch auch für mich bringen die Autos auch noch mehrere Nachteile mit sich. Diese halten auch mich noch ein wenig von dem Kauf ab. Trotzdem stellen die Autos einen Ersatz dar, also warum sich nicht mal darauf einlassen. Denn in allem stellen eine tolle Alternative dar.

    Liebe Grüße!

  20. Re: Privat fährt er scheinbar e.Go

    Autor: Eheran 05.05.21 - 23:26

    >Der zweite bestätigt meine Aussage. In den letzten 20 Jahren ist da nur eine geringfügige Steigerung zu erkennen, nichtmal 20%.
    What?
    1991 200 Wh/L
    2011 620 Wh/L

    20 Jahre, Kapazität 3x höher. Also eine Steigerung um 200% oder auf 300% gesteigert. Hast du da eine Null verloren?
    Im 3. Link sind es 75 Wh/kg 1991 auf ~300 Wh/kg 2020, 4x mehr.

    >Hab ich getan.
    Wenn du dabei so konzentriert warst, wie im Beispiel oben, dann ist es nicht weiter verwunderlich.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DMK E-BUSINESS GmbH, Chemnitz
  2. Berliner Wasserbetriebe, Berlin
  3. über grinnberg GmbH, Frankfurt am Main
  4. energy & meteo systems GmbH, Oldenburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch
  2. (u. a. Angebote zu Spielen, Gaming-Monitoren, PC- und Konsolen-Zubehör, Gaming-Laptops uvm.)
  3. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme