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... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

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  1. ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: Lutze5111 06.11.19 - 13:09

    ... wenn ich Nachts über die Straße laufe und ich gehe mal davon aus, dass das Auto Licht an hatte, dann gehe ich doch nicht davon aus, dass das Auto anhält oder? Also müsste man fragen, ob eine Mitschuld beim Fußgänger bestanden hatte, so leid es mir auch tut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.11.19 13:09 durch Lutze5111.

  2. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: Bouncy 06.11.19 - 13:16

    Definitiv. Ich wollt's ja nicht schreiben, weil Golem sowas - "bei allem Respekt, der war selbst Schuld an seinem eigenen Tod" - ausnahmslos immer löscht. Weil Tote immer unschuldig sind...

  3. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: Anonymouse 06.11.19 - 13:18

    Lutze5111 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... wenn ich Nachts über die Straße laufe und ich gehe mal davon aus, dass
    > das Auto Licht an hatte, dann gehe ich doch nicht davon aus, dass das Auto
    > anhält oder?

    Ganz ehrlich? Doch, natürlich gehe ich davon aus. Ob ich nun fahrlässig oder vorsätzlich den Fehler mache und über die Straße gehe - so gehe ich davon aus, dass das Auto nicht einfach draufhält und mich überfahren wird, nur weil ich gerade was falsch mache.

    > Also müsste man fragen, ob eine Mitschuld beim Fußgänger
    > bestanden hatte, so leid es mir auch tut.

    Sie hat sicherlich ihren Teil beigetragen. Zumindest maximale Unachtsamkeit kann man ihr Vorwerfen. Nun ist sie aber das Opfer - sie ist gestorgen. Und das hätte nach aktuellem Stand wohl nicht sein müssen - trotz ihres Fehlers.

  4. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: mannzi 06.11.19 - 13:37

    Natürlich trägt sie eine Mitschuld. Aber zumindest gilt in Deutschland (wie es in den USA ist weiß ich nicht) dass man im Auto immer mit der Dummheit anderer rechnen muss. Zumal die Technik den Sachverhalt scheinbar komplett hätte glimpflich ausgehen lassen können. Selbst ein Notbremsassistent hätte seinen Dienst mehr oder weniger erfolgreich erledigen können.

  5. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: koelnerdom 06.11.19 - 13:42

    Ist doch wohl ein himmelweiter Unterschied ob man bei nem Artikel in dem es konkret um einen Todesfall geht ein ekelhaftes "selber schuld" runter malt oder sachlich eine Frage nach der Mitschuld stellt.

  6. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: mark.wolf 06.11.19 - 14:02

    wie dem auch sei?

    Hat das Fahrzeug nicht die Pflicht den Zusammenstoss mit allen verfügbaren Mitteln zu verhindern oder abzumildern?

    Ein mitverschulden des Fußgängers ist keine Entschuldigung für die verkackte Software.

  7. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: chefin 06.11.19 - 14:15

    Lutze5111 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... wenn ich Nachts über die Straße laufe und ich gehe mal davon aus, dass
    > das Auto Licht an hatte, dann gehe ich doch nicht davon aus, dass das Auto
    > anhält oder? Also müsste man fragen, ob eine Mitschuld beim Fußgänger
    > bestanden hatte, so leid es mir auch tut.

    Also bremst du nicht, wenn der Fussgänger selbst schuld ist? Das nennt man Vorsatz und da es keinen vorsätzlichen Totschlag gibt, wäre das Mord. Jede Tötung eines Menschen welches Vorsätzlich passiert, ist Mord...da gibts keine Ausnahme.

    Selbst wenn er Rotzbesoffen wäre und Nachtblind und ne Sonnenbrille auf hat, das Auto muss bremsen. Tut man das und es passiert trotzdem was, hatte man einfach Pech gehabt, dann war es unvermeidbar. Wobei man in jedemfall eine Mitschuld bekommt, da die Grundaussage ist, immer nur so schnell zu fahren, das man innerhalb der Sichtweite abbremsen kann. Mag erstmal unnatürlich anmuten, aber so sind die regeln. Wenn ich schneller fahre risikere ich eben eine Mitschuld. Im Falle das jemand zu Tote kommt, wäre ich zumindest Vorbestraft, da die Mindeststrafe bei Körperverletzung mit Todesfolge bei 6 Monate liegt.

    Deswegen steht es garnicht erst zur Diskussion, wieviel Schuld der Fussgänger hatte. Aus der Schuld anderer leitet sich kein Freibrief für mich ab.

  8. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: Akaruso 06.11.19 - 14:25

    Jeder Verkehrsteilnehmer macht mal Fehler. Und wenn die jeweils anderen Verkehrsteilnehmer nicht darauf entsprechend reagieren würden, gäbe es auf unseren Straßen noch viel mehr Unfälle.

    Darum spielt es keine Rolle, dass die Frau eine Mitschuld hatte
    Das Auto wäre bei besserer Programmierung in der Lage gewesen, den Fehler der Frau zu kompensieren und damit den Unfall zu vermeiden.

  9. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: loktron 06.11.19 - 14:44

    In meinen Augen sieht die schuld so aus:
    60% die Sicherheitsfahrerin im Auto, weil sie einfach ihren Job nicht/falsch gemacht hat
    40% die Fußgängerin, da sie nicht über die Straße zu rennen hat.

    Die Technik trifft keine Schuld. Es war ein Test, dafür sind Tests da und genau deswegen gibt es die Sicherheitsfahrer! Die Software dieser Autos ist unheimlich komplex und wird in gekapselten Modulen geschrieben. Deren Zusammenspiel kann nicht theorethis restlos überprüft werden. genau dafür giebt es Tests. Und das Größte Problem für Software ist nunmal die Dummheit des Menschen

  10. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: quineloe 06.11.19 - 14:47

    Irgendwo muss ein Fußgänger auch über eine Straße gehen können, und gerade in den USA vergisst man das gerne mal über mehrere Meilen.

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  11. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: Keridalspidialose 06.11.19 - 14:49

    Lassen wir mal das automatisch fahrende Fahrzeug weg.

    Wenn ein Fußgänger einen Fehler im Starßenverkehr macht, du ihn als Fahrer aber rechtzeitig als Fußgänger erkennst, dann darfst du ihn nicht einfach umfahren. Auch keine Radfahrer.

    ___________________________________________________________

  12. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: gadthrawn 06.11.19 - 16:02

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In meinen Augen sieht die schuld so aus:
    > 60% die Sicherheitsfahrerin im Auto, weil sie einfach ihren Job
    > nicht/falsch gemacht hat

    Die Sicherheitsfahrerin hatte gleichzeitig die Aufgabe, die technischen Daten zu überwachen. Die zweite Person die anfänglich dafür mitfuhr hat Uber eingespart.

    Zeig mal wie du gleichzeitig unten auf ein Tablet und oben auf den Strassenverkehr schaust.

    > 40% die Fußgängerin, da sie nicht über die Straße zu rennen hat.

    Die ist nicht gerannt. eher geschlurft.

    > Die Technik trifft keine Schuld. Es war ein Test, dafür sind Tests da und
    > genau deswegen gibt es die Sicherheitsfahrer! Die Software dieser Autos ist
    > unheimlich komplex und wird in gekapselten Modulen geschrieben. Deren
    > Zusammenspiel kann nicht theorethis restlos überprüft werden. genau dafür
    > giebt es Tests. Und das Größte Problem für Software ist nunmal die Dummheit
    > des Menschen

    Und da du das Zusammenspiel nicht komplett prüfst ist es ein technisches Problem.

  13. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: gadthrawn 06.11.19 - 16:05

    Lutze5111 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... wenn ich Nachts über die Straße laufe und ich gehe mal davon aus, dass
    > das Auto Licht an hatte, dann gehe ich doch nicht davon aus, dass das Auto
    > anhält oder? Also müsste man fragen, ob eine Mitschuld beim Fußgänger
    > bestanden hatte, so leid es mir auch tut.

    Du gehst langsam schiebend mit einem Fahrrad über die Strasse. Vierspurig. Kaum Verkehr. Und du erwartest dass der nächste Depp mit überhöhter Geschwindigkeit voll auf dich draufhält statt die Spur zu wechseln oder einfach auf erlaubtes Maximaltempo zu bremsen?

  14. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: treysis 06.11.19 - 16:13

    Lutze5111 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... wenn ich Nachts über die Straße laufe und ich gehe mal davon aus, dass
    > das Auto Licht an hatte, dann gehe ich doch nicht davon aus, dass das Auto
    > anhält oder? Also müsste man fragen, ob eine Mitschuld beim Fußgänger
    > bestanden hatte, so leid es mir auch tut.

    Das Auto dürfte zu Beginn des Querungsvorganges gar nicht zu sehen gewesen sein, da es um die Kurve und aus einer leichten Senke heraus kam. Die Straßenbeleuchtung könnte dann zusätzlich die Lichter des Autos "kaschiert" haben.

  15. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: treysis 06.11.19 - 16:14

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In meinen Augen sieht die schuld so aus:
    > 60% die Sicherheitsfahrerin im Auto, weil sie einfach ihren Job
    > nicht/falsch gemacht hat
    > 40% die Fußgängerin, da sie nicht über die Straße zu rennen hat.

    Glaubst du deinen Quark selber? Erstmal ist sie nicht gerannt. Und zweitens, bleibt dann besser jeder Fußgänger auf seiner Straßenseite und quert Straßen nur über den Umweg eines Taxis, oder wie stellst du dir das vor? Nein, natürlich dürfen Fußgänger die Fahrbahn betreten, um eine Straße zu queren. Ich hoffe, du hast keinen Führerschein...

  16. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: gorsch 06.11.19 - 16:20

    Es war Nachts, da musst du davon ausgehen dass du schlichtweg nicht rechtzeitig gesehen wirst. Sieh dir mal das Video an:

    https://www.youtube.com/watch?v=RASBcc4yOOo

    Selbst ein aufmerksamer Fahrer hätte den Unfall wohl eher nicht verhindern können.

  17. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: quineloe 06.11.19 - 16:22

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es war Nachts, da musst du davon ausgehen dass du schlichtweg nicht
    > rechtzeitig gesehen wirst. Sieh dir mal das Video an:
    >
    > www.youtube.com
    >
    > Selbst ein aufmerksamer Fahrer hätte den Unfall wohl eher nicht verhindern
    > können.

    Oh man, und weiter geht das Märchenkarussel.
    Das Video ist viel zu dunkel.
    https://www.youtube.com/watch?v=CRW0q8i3u6E

    Wenn du bei solchen Lichtverhältnissen bei 60 km/h einen Unfall mit einem langsamen Fußgänger auf der Fahrbahn nicht vermeiden kannst, dann gib bitte deinen Führerschein jetzt ab.

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  18. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: gorsch 06.11.19 - 16:35

    > Das Video ist viel zu dunkel.
    > https://www.youtube.com/watch?v=CRW0q8i3u6E

    Okay, das Video ist aber zu hell, man kann ja kaum die weißen Schilder mehr erkennen. Das ist also ebenso wenig representativ für die menschliche Wahrnehmung, die auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist.

    Wenn du Nachts derartig lichtempfindlich bist, dann Glückwunsch. Erwarte es aber nicht von den anderen Verkehrsteilnehmern - deiner Sicherheit zu Liebe.

  19. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: quineloe 06.11.19 - 16:47

    Wer auf einer mit Laternen beleuchteten Straße nichts mehr erkennen kann, der sollte nachts nicht Auto fahren. Die reflektierenden Verkehrsschilder sind übrigens kein Indikator dafür, dass es zu hell ist. Die Beleuchtung auf dem Video der normal beleuchteten Stellen, gerade am Anfang die Lichterketten, entspricht der Realität laut Fahrer.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  20. Re: ... und den Fußgänger trifft keine Schuld?

    Autor: treysis 06.11.19 - 16:58

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das Video ist viel zu dunkel.
    > > www.youtube.com
    >
    > Okay, das Video ist aber zu hell, man kann ja kaum die weißen Schilder mehr
    > erkennen. Das ist also ebenso wenig representativ für die menschliche
    > Wahrnehmung, die auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist.
    >
    > Wenn du Nachts derartig lichtempfindlich bist, dann Glückwunsch. Erwarte es
    > aber nicht von den anderen Verkehrsteilnehmern - deiner Sicherheit zu
    > Liebe.

    Deine Augen sollen sich ja auch nicht auf die Helligkeit der Schilder einstellen, sondern auf die Helligkeit der Umgebung. Dass die Schilder zu hell sind, unterstreicht also eigentlich nur, dass der Helligkeitseindruck der Umgebung realistisch für das menschliche Auge ist.

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