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Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

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  1. Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: KnutRider 18.02.18 - 08:17

    Das E-Auto ist auch nur eine Ablenkung der Problematik.
    Es muss der Individualverkehr ausgedünnt werden, und ein guter, und daher von den Menschen angenommener ÖPNV her, gute Fahrradwege etc.

    Aber das wird schwierig, weil ja den Menschen jahrzehntelang erzählt wurde das ein Auto Freiheit sei... Und wer will schon ein Stück seiner Freiheit wieder abgeben? (Obwohl das natürlich Blödsinn ist)

  2. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: Neutrinoseuche 18.02.18 - 11:12

    Der Ansatz ist allerdings wirklich falsch, nur deiner leider auch bzw. hast du gar keinen.

    So wie jeder größere Markt verpflichtet wurde Parkplätze für "Benachteiligte/Behinderte" etc. auf ihren teilweise riesigen Parkplatzflächen einzurichten, könnte auch jeder verpflichtet werden einen gewissen Anteil von Parkplätzen für E-Autos mit Ladesäule aufzubauen. Die größeren Märkte haben bereits alle eine dicke Stromleitung vom Kraftwerk, das sie selbst eine große Menge Strom benötigen. Man müsste davon nur ein paar Abzweigungen auf den Parkplatz legen. Außerdem könnten die Kosten durch das Laden der Autos über lange Sicht amortisiert werden.

    Die Frage ist also ob man lieber die Landschaft mit Ladesäulen verschandelt, Tankstellen zwingt ihre Stellpätze zu erweitern um Ladesäulen aufzubauen, oder ob man die meistens sowieso teilweise leeren Parkplatzflächen der Großmärkte für diese Sache verwenden will.

    Dann brauchst auch nicht so viele Steuermilliarden. Es würde nur ein mittlerer Millionenbetrag zur steuerlichen Förderung der Ladesäuleninfrastruktur an Großmärkten nötig.

    Und natürlich fehlt auch ein einheitliches Konzept zur Verwendung der Ladesäulen. Es ist am Ende egal ob dies per Karte, App oder direkt mit dem Kassenbon passiert. Wichtig ist, dass dies deutschland- oder europaweit einheitlich wird und nicht jeder Markt bzw. Ladesäulenbetreiber sein eigenes System haben will. Denn dann wird das nämlich nichts.

    Für das Land sind E-Autos derzeit sowieso kein Thema. Die Entfernungen sind dort teilweise noch zu groß und die Märkte viel zu weit auseinander, aber für die Städte die alle ihre Großmärkte und Autohäuser haben, dürfte man damit eine ausreichende Ladesäuleninfrastruktur erreichen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.18 11:15 durch Neutrinoseuche.

  3. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: KnutRider 18.02.18 - 12:45

    Weshalb soll ich kein Konzept haben?
    Anstatt Milliarden in Ladesäulen zu versenken muss man den individuellen Autoverkehr reduzieren, und die Leute in einen (dann) gut ausgebauten ÖPNV bringen.
    Genauso wie wir das Frachtgut wieder von der Straße/dem LKW auf die Gleise bringen müssen.

    Die Reichweite ist inwiefern ein Problem? Die Post E-Transporter liefern problemlos schon die Sachen aus, E- Autos mit 200-300km am Tag sollen für welche Privatperson zu wenig sein?
    Ich kenne genug Pendler die am Tag auf "nur" 150km inkl täglichen Einkauf kommen....

    Bis auf Handwerker oder ähnliches sehe ich keinen großen Bedarf für Reichweiten.

  4. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: thinksimple 18.02.18 - 13:06

    Neutrinoseuche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Ansatz ist allerdings wirklich falsch, nur deiner leider auch bzw. hast
    > du gar keinen.
    >
    > So wie jeder größere Markt verpflichtet wurde Parkplätze für
    > "Benachteiligte/Behinderte" etc. auf ihren teilweise riesigen
    > Parkplatzflächen einzurichten, könnte auch jeder verpflichtet werden einen
    > gewissen Anteil von Parkplätzen für E-Autos mit Ladesäule aufzubauen. Die
    > größeren Märkte haben bereits alle eine dicke Stromleitung vom Kraftwerk,
    > das sie selbst eine große Menge Strom benötigen. Man müsste davon nur ein
    > paar Abzweigungen auf den Parkplatz legen. Außerdem könnten die Kosten
    > durch das Laden der Autos über lange Sicht amortisiert werden.
    >
    > Die Frage ist also ob man lieber die Landschaft mit Ladesäulen
    > verschandelt, Tankstellen zwingt ihre Stellpätze zu erweitern um Ladesäulen
    > aufzubauen, oder ob man die meistens sowieso teilweise leeren
    > Parkplatzflächen der Großmärkte für diese Sache verwenden will.
    >
    > Dann brauchst auch nicht so viele Steuermilliarden. Es würde nur ein
    > mittlerer Millionenbetrag zur steuerlichen Förderung der
    > Ladesäuleninfrastruktur an Großmärkten nötig.
    >
    > Und natürlich fehlt auch ein einheitliches Konzept zur Verwendung der
    > Ladesäulen. Es ist am Ende egal ob dies per Karte, App oder direkt mit dem
    > Kassenbon passiert. Wichtig ist, dass dies deutschland- oder europaweit
    > einheitlich wird und nicht jeder Markt bzw. Ladesäulenbetreiber sein
    > eigenes System haben will. Denn dann wird das nämlich nichts.
    >
    > Für das Land sind E-Autos derzeit sowieso kein Thema. Die Entfernungen sind
    > dort teilweise noch zu groß und die Märkte viel zu weit auseinander, aber
    > für die Städte die alle ihre Großmärkte und Autohäuser haben, dürfte man
    > damit eine ausreichende Ladesäuleninfrastruktur erreichen.

    Selbst für das Land würde E teilweise funktionieren Wir wohnen auf dem Land. Meine Frau fährt E-Golf (tägl. Uni einfach 45km, Einkaufen ist 30km weg)
    Ich fahre Strecken bis 300km einfach mit nem Model S, alles was drüber ist nehm ich den Diesel.(Habe eigene Firma) sollte die Infrastruktur weiter ausgrbaut sein kann ich mir vorstellen alles elektr. zu fahren .
    Ich warte noch auf den Audi Etron. Gefällt mir ganz gut.
    Privat fahren wir das meiste aber mit dem E-Golf.
    Es ist aber eine rein individuelle Sache
    Ich würde auch mit Wasserstoff fahren wenn es mal serienreif ist.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  5. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: SchmuseTigger 18.02.18 - 13:25

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das E-Auto ist auch nur eine Ablenkung der Problematik.
    > Es muss der Individualverkehr ausgedünnt werden, und ein guter, und daher
    > von den Menschen angenommener ÖPNV her, gute Fahrradwege etc.
    >
    > Aber das wird schwierig, weil ja den Menschen jahrzehntelang erzählt wurde
    > das ein Auto Freiheit sei... Und wer will schon ein Stück seiner Freiheit
    > wieder abgeben? (Obwohl das natürlich Blödsinn ist)


    Grundlegend hast du Recht. Allerdings ist und bleibt das ein Traum. In großen Städten kann das noch funktionieren. Aber spätestens wenn du aufs Land raus gehst, geht es einfach nicht. Du kannst nicht in kurzem Takt absolut leere Busse und Bahnen fahren lassen.

    Selbst in großen Städten ist es doch so das wenn du etwas weiter raus kommst die Laufwege und Taktungen runter gehen.

    Und das ist einfach was mit Wirtschaftlichkeit. Und natürlich, Henne / Ei, wenn man richtig viel Geld rein stecken würde, würden sicher mehr fahren, also die besser nutzen. Aber es ist einfach utopisch überall in jeder Straße mit kurzer Taktung ÖPV haben.

    Übrigens mehr Elektro/Wasserstoff Ausbau ist ja nicht ein entweder oder mit ÖPV Verbesserung.

  6. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: VigarLunaris 18.02.18 - 13:49

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das E-Auto ist auch nur eine Ablenkung der Problematik.
    > Es muss der Individualverkehr ausgedünnt werden, und ein guter, und daher
    > von den Menschen angenommener ÖPNV her, gute Fahrradwege etc.
    >
    > Aber das wird schwierig, weil ja den Menschen jahrzehntelang erzählt wurde
    > das ein Auto Freiheit sei... Und wer will schon ein Stück seiner Freiheit
    > wieder abgeben? (Obwohl das natürlich Blödsinn ist)

    Ich kann es immer wieder nur wiederholen. Früher bin ich jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit gefahren.

    - 4 KM zum BhF
    - Wenn alles nach Plan gelaufen ist dann 28 Minuten Bahn
    - Danach nochmal 10 KM zur Arbeit
    - Danach nach Hause und wenn alles gut gelaufen ist wieder 30 Minuten da abends andere Taktung

    Ich habe jeden Tag am Ende gute 2 Stunden mit Wegen zu gebracht. Da ja nun mal 30 KM mit dem Rad ( gerundet ) und der Rest ging an Zeit für die Bahn drauf.

    Wo ist das denn nun eine Lösung? Ich habe dieses „Spiel“ bei der oben genannte Strecke 5 Jahre lang betrieben. Also habe ich insg. 1100 Stunden damit zugebracht von A → B und wieder zurück zu fahren.

    Dabei habe ich jeden Tag 2 Stunden aufgewendet. Irgendwann hatte ich, auf ganz gutes Deutsch, die „Schnauze“ voll. Voll von unzureichenden Regeln für Radfahrern, Wegen, Beeinträchtigungen, Verspätungen uvm.

    Ich stieg auf das KFZ um!

    Nun ist die Wegstrecke natürlich nicht mehr 30 KM mit dem Rad, sondern 64 KM mit dem Auto geworden. Ca. 1 Stunde pro Tag für hin und zurück.

    Nach gut 5 Jahren, kann ich die eine Stunde auch bestätigen. Egal ob Baustellen, Ampeln, schlechtes Wetter usw. Die benötigte Zeit bleibt ungefähr immer gleich +/- 5 Minuten.

    Warum nun so eine große Differenz zwischen den beiden Modellen?

    Die Bahn liegt mitten im Ort. Der Arbeitgeber ist ein Stück außerhalb. Busse sind morgens um 05:30 eine nicht vorhandene Dienstleistung hier. Also muss man Radfahren. Rad dauert nun einmal. Ich will kein sportliches Event daraus machen und muss auch im Winter ggf. wegen nicht/schlecht geräumter Wege häufig mal Runter vom Rad. Reifen mit Spikes oder Conti Winter brachten da auch keine Abhilfe. Pedelec waren zu meiner Zeit gerade erst in den ersten Stadien der Entwicklung.

    Insg. ergab sich eine Differenz in Zeit von sage und schreibe 91,6 Tage mit dem Rad zur Arbeit vs. 45,8 Tagen mit dem Auto. Glatt die Hälfte. Ich habe also durch das KFZ gute 45 Tage an Freizeit gewonnen.

    45 Tage das sind mehr als ein Jahresurlaub, da soll Bahn und Rad eine Lösung sein? - NEIN ist es nicht.

    Betrachtet man nun die Kosten sieht es auch nicht viel besser aus. Für die Bahn war ein Monatsticket erforderlich. Kosten p. M. 115 Euro. Also insg. 1380 Euro im Jahr. Die Bahn gewährt auf Jahreskarte noch einen Nachlass, so hat man diese dann genommen und am Ende 1142 Euro gezahlt.

    Es war erforderlich das Rad in den ersten 2 Jahren zu Parken. Später ein Faltrad geholt, aber das ist auch nicht wirklich toll. Die Unterstellkosten für das Rad betrugen pro Jahr 75 Euro.

    Für das sichere Fahren 2 mal Schlappen + Wechsel + Wartungen am Rad. Ca. 150 Euro pro Jahr.

    Also hat man für das Rad dann gute 1400 Euro pro Jahr aufgewendet. Hier waren nicht nun nicht eingerechnet das man Kleidung benötigt und entsprechend mehr an Nahrung und Co.

    Das Auto kostet mich im Vergleich ca. 5000 Euro pro Jahr. Klar das sind satte : 3600 Euro mehr aber „who cares?“.

    Keine Kleidungswechsel mehr, keine durchgefahrenen Hosen mehr, keine ständige Schuhwechsel. Nicht mehr alle Ellen lang hier was defekt und dort was raus gesprungen und ich nutze Räder jenseits der 4000 Euro Grenze bei der Anschaffung. Heute nutze ich diese für Urlaubstouren oder mal für kleine Ausflüge am Wochenende.

    Doch am wichtigsten ist für mich die Zeit. Auf die 5 Jahre gerechnet hat mich das Auto also 18.000 Euro mehr gekostet als Bahn+Rad. Von der Zeit her war dies ein Stundenlohn von 16,36 den ich nun gewonnen habe. Diese 16,36 Euro hätte ich pro Stunde mit dem Rad „gespart“. Für 16 Euro bekomme ich mal ein Essen ohne Getränk oder mal nach einen Jahr ein Geschenk für die Frau.

    Die Zeit ist aber unwiederbringlich weg.

    Also Auto ist Freiheit? - JA – Freiheit die Geld kostet. Sollen doch gerne alle mit Rad und Co. zur Arbeit kurven und sich im Sommer einen grünen Anstrich verleihen. Sobald die Temperaturen unter 12° Fallen und mal der Regen länger als 5 Minuten dauert, steht bei uns der Fahrradparkplatz fast leer und die Autos stehen herum.

    Du möchtest also das ÖPNV was wird. Das muss diese leidige Diskussion um bessere Verbindungen, Radwege und Kosten von ÖPNV aufhören und man muss mal erkennen das wir entweder die Arbeitszeit, bei gleichen Gehalt versteht sich, massiv kürzen ODER den ÖPNV so umstellen das wir in Zukunft aus 100% mehr Zeitaufwand ein Maximum an 10% als vertretbare Grenze erreichen.

    Doch da scheitert die Bahn, Buss und alles andere dran.

    Die Lösung, habe ich auch schon tausendfach geschrieben, wird TAAS werden. Sobald KFZ „selbst“ fahren und man dann jeden, zu nahezu jeder Zeit von A→ B bringen kann.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.18 13:56 durch VigarLunaris.

  7. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: freebyte 19.02.18 - 01:21

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anstatt Milliarden in Ladesäulen zu versenken muss man den individuellen
    > Autoverkehr reduzieren, und die Leute in einen (dann) gut ausgebauten ÖPNV
    > bringen.

    Ich habe gerade mal überlegt, wie ich unseren Wocheneinkauf an Lebensmitteln und Getränken selbst mit einem sehr gut ausgebauten ÖPNV stemmen soll.

    In meiner Kindheit war das etwas einfacher: da hatte mein 2.000 Einwohner Dorf im Umkreis von 5 Gehminuten mindestens eine Kneipe, Bäckerei, oder Lebensmittelladen (übers Dorf verteilt so 15 Geschäfte) und nur der strategische Monateinkauf wurde in einem der wenigen Supermärkte in 30-45min Fahrtentfernung erledigt (ggf. wurde noch jemand aus der Nachbarschaft mitgenommen).

    Zusammen mit zwei monströsen Gefriertruhen im Keller kam man gut herum.

    Heute? Konstruiere mal einen ÖPNV mit dem ich in dörflicher Lage eine TK-Pizza vom nächstgelegenen Supermarkt im Hochsommer unter Einhaltung der Kühlkette unbeschadet ins heute üblich kleine Gefrierfach bekomme.

    Richtig: dafür gibt es Lieferdienste wie Bofrost oder Eismann - jetzt verpestest nicht mehr Du mit deinem eigenen Fahrzeug die Umwelt sondern jemand anderes.

    > Genauso wie wir das Frachtgut wieder von der Straße/dem LKW auf die
    > Gleise bringen müssen.

    Die Diskussion hatte ich neulich mit einem befreundeten Spediteur - die wollen das ja auch.

    Aber: Zugmaschine und LKW-Anhänger kannst Du problemlos auf einem Rastplatz tauschen, dazu benötigt es nur den Fahrer. Es gibt aber kein wirtschaftlich arbeitendes System mit dem man einfach mal so einen Anhänger an einem beliebigen Bahnhof an einen Zug klemmen kann. Alle bisherigen Lösungsvorschläge haben sich in der Praxis als untauglich erweisen oder sie waren so teuer, dass selbst bei einer breiten Akzeptanz permanente Verluste entstehen.

    fb

    (PS: Bei den Spediteuren wird "autonomes Fahren" zzT sehr hoch gehandelt).

  8. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: KnutRider 19.02.18 - 06:46

    Also TK als Paradebeispiel zu nehmen... Oh weh.
    Dann nimmt du 500g Mehl, eine Packung Trockenhefe, 300ml lauwarmes Wasser, 2EL Öl und hast nach etwa 5min Verarbeitungszeit und 30min Wartezeit einen wunderbaren Pizzateig der bei 2 Personen für 2 Tage reicht :-|

  9. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: KnutRider 19.02.18 - 06:49

    Ja, und wieviel Zeit verbringen die Leute in Staus?
    Wieviel Zeit verbringen die Leute damit nach der Arbeit mit Sport/"Gym"?

    Vielleicht brauchst du mit dem Rad mehr Zeit zur Arbeit, dafür hast du schon sehr viel für deinen Körper und sparst dir ne Menge anderweitigen Sport.

    Natürlich gibt es viele Menschen die dennoch auf ein Auto angewiesen sind, es gibt aber auch ne Menge fauler Menschen.

  10. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: Palerider 19.02.18 - 08:48

    Du gehst genauso ran wie die Leute, die selber E-Auto fahren weil es für ihr Anforderunsprofil passt und daraus schließen, dass es für andere auch passen muss. Klar, würde ich an Deiner Stelle auch Auto fahren aber an meiner Stelle passt Rad/Bahn super. Minmaler Zeitverlust, leichte Mehrkosten dafür Bewegung an der frischen Luft - TAAS brauche nicht. Will sagen: Es gibt nicht DAS Allheilmittel. Es müssen viele Hebel in Bewegung gebracht werden um die Luft sauberer zu bekommen. Ladeinfrastruktur ist gut, besserer ÖP(N)V wird helfen,... einfach nur plump irgendwelche Prämien zu zahlen und zu hoffen, dass man das Problem mit Geld erschlagen kann, hilft aber wie man ja schon gesehen hat nicht.

  11. Re: Falscher Ansatz: Es müssen neue Infrastruktur Konzepte her

    Autor: azeu 19.02.18 - 08:52

    Na toll, bei der Pizza kann man 30 Minuten warten, beim Laden des E-Autos aber nicht ;)

    ... OVER ...

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