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Wasserstoff wäre billiger

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  1. Wasserstoff wäre billiger

    Autor: schap23 17.02.18 - 16:33

    Wenn man auf Brennstoffzellen setzen würde, käme man mit einem Netz von Tankstellen aus. Pro Tankstellen macht das weniger als 1 Million Euro aus. Mit 4000 Tankstellen hätten wir sicher ein hinreichend dichtes Netz. Macht unter 4 Milliarden, also 1/6 der genannten Summe.

  2. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: stiGGG 17.02.18 - 16:41

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man auf Brennstoffzellen setzen würde, käme man mit einem Netz von
    > Tankstellen aus. Pro Tankstellen macht das weniger als 1 Million Euro aus.
    > Mit 4000 Tankstellen hätten wir sicher ein hinreichend dichtes Netz. Macht
    > unter 4 Milliarden, also 1/6 der genannten Summe.

    Und dann? Wo kommt der Wasserstoff her?

  3. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: DeathMD 17.02.18 - 16:43

    Aus Luft und Liebe, weil sonst die schöne Wasserstoffrechnung nicht mehr aufgeht... ich kann es echt nicht mehr hören!

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  4. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: Mel 17.02.18 - 17:07

    1 Million für eine Wasserstofftankstelle?

    SEHR optimistisch gerechnet würde ich mal sagen...

  5. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: emdotjay 17.02.18 - 17:26

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man auf Brennstoffzellen setzen würde, käme man mit einem Netz von
    > Tankstellen aus. Pro Tankstellen macht das weniger als 1 Million Euro aus.
    > Mit 4000 Tankstellen hätten wir sicher ein hinreichend dichtes Netz. Macht
    > unter 4 Milliarden, also 1/6 der genannten Summe.


    Haha schap 23,
    der war gut.
    Zum Stichtag 1. Januar 2014 gibt es in Deutschland insgesamt 14.272 konventionelle Tankstellen.

    Wenn Wasserstoff der Bringer wäre dann hätte man schon Verbrenner mit Wasserstoff...
    aber Wasserstoff greift einfach alles, Stichwort Wasserstoff versprödung.

    bezüglich wäre billiger:
    Sie werden auch nicht den Kühlschrank offen lassen um damit ihre Küche zu kühlen oder?
    Genauso ist es mit Wasserstoff, je mehr man etwas runter kühlen muss umso geringer ist der Gesamte Wirkungsgrad In der Transportierung von Wasserstoff.
    Wenn Sie mit möglichst wenigen "LkW's" den Treibstoff zur Tankstelle bringen wollen dann werden Sie den Wasser Stoff unter hohem Druck und oder stark gekühlt zur Tanke bringen. Beides Sind 2 Prozesse die extrem Energie intensiv sind.

    Da wäre es schon besser wenn sie sagen würden zu jeder Tankstelle eine Pipeline bauen.

    Aber den Druckverlust durch die Pipeline müssen sie auch noch mit Pumpstation alle paar hundert erhöhen.

    So gesehen, ist es doch am besten man nimmt die reinste Energieform den Strom.
    Dann können Sie auch zuhause ihr e-Auto aufladen. Und wenn es für die 400km nicht ausreicht die Sie fahren müssen, dann wird es eben eine Pause von 15-30min geben wo sie sich entspannen können. Und dann konzentriert weiterfahren können.
    Oder Sie nehmen sich ein anderes Transportmittel, wie die Bahn oder ein Flugticket (wobei das auch sehr enrgieintensiv ist...)

  6. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: User_x 17.02.18 - 17:53

    Frage bei Strom bleibt: Wer wartet bis sein Auto vollgeladen ist? Das geht einfach nicht!

  7. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: azeu 17.02.18 - 18:41

    Die Leute die zuhause laden können müssen bei einem E-Auto nie (wieder) warten. Sie haben morgens immer einen vollen Tank.

    Die Zukunft braucht keine "Tankstellen".

    ... OVER ...

  8. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: User_x 17.02.18 - 19:14

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute die zuhause laden können müssen bei einem E-Auto nie (wieder)
    > warten. Sie haben morgens immer einen vollen Tank.
    >
    > Die Zukunft braucht keine "Tankstellen".

    Und die Leute die so einen Alltag haben brauchen überhaupt kein Auto. Die laufen Tag ein Tag aus wie ein Uhrwerk mit einer täglichen Rutine die gefühlt auf 10% des Nutzerverhaltens zutreffen. Dort greift auch der ÖPNV sehr gut.

    Erstens sind die geschätzten 10% schon zu viel und zweitens braucht man für diesen Ansturm weder Elektroautos noch die dafür notwendige Infrastruktur.

    Und mein Argument bleibt bestehen. Es geht nicht!

    PS: Ein vollen Tank hat kein Stromer, rein Informativ.

  9. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: ChMu 17.02.18 - 19:44

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Leute die zuhause laden können müssen bei einem E-Auto nie (wieder)
    > > warten. Sie haben morgens immer einen vollen Tank.
    > >
    > > Die Zukunft braucht keine "Tankstellen".
    >
    > Und die Leute die so einen Alltag haben brauchen überhaupt kein Auto. Die
    > laufen Tag ein Tag aus wie ein Uhrwerk mit einer täglichen Rutine die
    > gefühlt auf 10% des Nutzerverhaltens zutreffen. Dort greift auch der ÖPNV
    > sehr gut.

    Bloedsinn. Die meissten Menschen, ich wuerde sagen die ueberwaelltigende Mehrheit, schlaeft Nachts und ist Tagsueber unterwegs. Unabhaengig davon ob sie arbeiten oder nicht. Es gibt ebenso erstaunlich viele Menschen die Nachts arbeiten (der Planet dreht sich ja weiter) und dafuer Tagsueber im Haus sind. Allen gemeinsam ist, das sie eine laengere Zeit, 6-12h, zu Hause sind. Genau wie die 38Mio Arbeitnehmer mindestens 6h irgendwo arbeiten. Diese Leute koennen ihr Auto selbstverstaendlich entweder zu Hause oder auf der Arbeit laden.
    >
    > Erstens sind die geschätzten 10% schon zu viel und zweitens braucht man für
    > diesen Ansturm weder Elektroautos noch die dafür notwendige Infrastruktur.

    Es duerften mehr 80% sein. Man sollte nicht von sich auf andere schliessen. Dabei spielt es eh keine Rolle. Man kauft sich nicht einen Diesel weil alle anderen das tun sondern weil man glaubt, das zu brauchen. Ebenso bei einem e-Auto. Mir ist es egal, fuer wen das nicht geeignet ist oder wer meint, das es fuer ihn nicht machbar ist, wenn ich mehr Vorteile als Nachteile sehe. Bei mir persoenlich habe ich sogar gar keine Nachteile, sondern nur Vorteile, teilweise richtig grosse Vorteile. Ich waere dumm das Geld in Verbrenner Technik zu stecken die nicht nur mehr kostet, keinerlei Vorteil bringt, sehr viele Nachteile bringt und nicht mal Spass macht.
    >
    > Und mein Argument bleibt bestehen. Es geht nicht!

    Wie lange faehrst Du schon elektrisch? Oder woher nimmst Du Dein Argument? Und betrifft das nur Dich oder meinst Du das muss dann fuer alle gelten?

  10. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: Gamma Ray Burst 17.02.18 - 20:55

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute die zuhause laden können müssen bei einem E-Auto nie (wieder)
    > warten. Sie haben morgens immer einen vollen Tank.
    >
    > Die Zukunft braucht keine "Tankstellen".

    Abgesehen von den Leuten die in derStadt wohnen... also die Mehrheit...

  11. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: Auric 17.02.18 - 20:58

    Pipelines??

    hast du eine Ahnung wie viel von dem kleinsten Atom des Universums dabei durch die Leitung diffundiert??

    Wasserstoff und Brennstoffzelle ist ein Hirngespinst von Leuten die von Chemie und Physik keinerlei Ahnung haben.

  12. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: gutenmorgen123 17.02.18 - 21:13

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Leute die zuhause laden können müssen bei einem E-Auto nie (wieder)
    > > warten. Sie haben morgens immer einen vollen Tank.
    > >
    > > Die Zukunft braucht keine "Tankstellen".
    >
    > Abgesehen von den Leuten die in derStadt wohnen... also die Mehrheit...

    Die meisten davon nutzen die Öffis...

  13. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: david_rieger 17.02.18 - 21:47

    > Frage bei Strom bleibt: Wer wartet bis sein Auto vollgeladen ist?

    Niemand, es sei denn, man heißt Data und muss nie schlafen oder pausieren. Durchschnittliche Autos stehen 22 von 24 Stunden am Tag still, da wird sich doch Zeit zum Laden finden.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  14. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: JackIsBlack 17.02.18 - 22:47

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > azeu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die Leute die zuhause laden können müssen bei einem E-Auto nie
    > (wieder)
    > > > warten. Sie haben morgens immer einen vollen Tank.
    > > >
    > > > Die Zukunft braucht keine "Tankstellen".
    > >
    > > Und die Leute die so einen Alltag haben brauchen überhaupt kein Auto.
    > Die
    > > laufen Tag ein Tag aus wie ein Uhrwerk mit einer täglichen Rutine die
    > > gefühlt auf 10% des Nutzerverhaltens zutreffen. Dort greift auch der
    > ÖPNV
    > > sehr gut.
    >
    > Bloedsinn. Die meissten Menschen, ich wuerde sagen die ueberwaelltigende
    > Mehrheit, schlaeft Nachts und ist Tagsueber unterwegs. Unabhaengig davon ob
    > sie arbeiten oder nicht. Es gibt ebenso erstaunlich viele Menschen die
    > Nachts arbeiten (der Planet dreht sich ja weiter) und dafuer Tagsueber im
    > Haus sind. Allen gemeinsam ist, das sie eine laengere Zeit, 6-12h, zu Hause
    > sind. Genau wie die 38Mio Arbeitnehmer mindestens 6h irgendwo arbeiten.
    > Diese Leute koennen ihr Auto selbstverstaendlich entweder zu Hause oder auf
    > der Arbeit laden.

    Diese Leute haben auch ALLE einen Ladeplatz? Woher kommt der? Bei mir ist jedenfalls keiner. Weder zuhause, noch an der Arbeit.
    > >
    > > Erstens sind die geschätzten 10% schon zu viel und zweitens braucht man
    > für
    > > diesen Ansturm weder Elektroautos noch die dafür notwendige
    > Infrastruktur.
    >
    > Es duerften mehr 80% sein. Man sollte nicht von sich auf andere schliessen.
    > Dabei spielt es eh keine Rolle. Man kauft sich nicht einen Diesel weil alle
    > anderen das tun sondern weil man glaubt, das zu brauchen. Ebenso bei einem
    > e-Auto. Mir ist es egal, fuer wen das nicht geeignet ist oder wer meint,
    > das es fuer ihn nicht machbar ist, wenn ich mehr Vorteile als Nachteile
    > sehe. Bei mir persoenlich habe ich sogar gar keine Nachteile, sondern nur
    > Vorteile, teilweise richtig grosse Vorteile. Ich waere dumm das Geld in
    > Verbrenner Technik zu stecken die nicht nur mehr kostet, keinerlei Vorteil
    > bringt, sehr viele Nachteile bringt und nicht mal Spass macht.

    Kosten pro Kilometer sind beim Stromer nicht günstiger. Eher höher. Aber habe ich dir ja schon fünf mal vorgerechnet, einsehen willst du es ja nicht. Vielleicht ist das Leben in Spanien so viel günstiger? Ich weiß es nicht.
    Nebenbei bemerkt: Ein Verbrenner macht viel mehr Spaß.
    > >
    > > Und mein Argument bleibt bestehen. Es geht nicht!
    >
    > Wie lange faehrst Du schon elektrisch? Oder woher nimmst Du Dein Argument?
    > Und betrifft das nur Dich oder meinst Du das muss dann fuer alle gelten?

    Du beziehst die Nutzbarkeit von EVs doch auch nur aus deinem eigenen Verhalten. Wenn du mit klar kommst dann müssen das alle anderen ja auch.

  15. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: User_x 17.02.18 - 23:26

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Frage bei Strom bleibt: Wer wartet bis sein Auto vollgeladen ist?
    >
    > Niemand, es sei denn, man heißt Data und muss nie schlafen oder pausieren.
    > Durchschnittliche Autos stehen 22 von 24 Stunden am Tag still, da wird sich
    > doch Zeit zum Laden finden.

    Ja, wenns einen Anschluss gibt und am besten ein und der selbe Parkplatz. Die realität ist davon weit entfernt.

  16. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: azeu 18.02.18 - 01:37

    > Nebenbei bemerkt: Ein Verbrenner macht viel mehr Spaß.

    Dann hast Du noch nie einen Tesla probegefahren. Sonst würdest Du das hier nicht (mehr) behaupten.

    Verbrenner sind nur laut und stinken. Mit "Spass" hat das nicht viel zu tun.

    ... OVER ...

  17. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: User_x 18.02.18 - 02:02

    Was hat bitte ein Tesla mit Spaß zu tun?

    Scharfes anfahren mit oder ohne Motorgetäusch gehört genauso wie illegales Straßenrennen unter Strafe gestellt.

  18. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: User_x 18.02.18 - 02:20

    > Wie lange faehrst Du schon elektrisch? Oder woher nimmst Du Dein Argument?
    > Und betrifft das nur Dich oder meinst Du das muss dann fuer alle gelten?

    Ich fahre gar nicht elektrisch, da es eine sehr starke Einschränkung wäre. Ich bin sehr spontan und kurz entschlossen. Zum Beispiel auch mal 400km nur so zum Branchen, mit Verbrenner geht das und auch andere spontanen Ideen.

    Und wer es kennt, wie schrecklich das schon ist wenn man das Smartphone über Nacht nicht auflädt und morgens trotzdem aus dem Haus muss, geschweige denn man vergisst das Auto zu laden. Powerbank oder wie? Wer hier eine stählerne Verbindlichkeit zemmentiert, Lügt wie gedruckt! Warten wird man da, wie ein Blödmann und sich schwarz ärgern...

  19. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: m8Flo 18.02.18 - 03:42

    Wie kommen Leute bitte darauf, dass Strom teuer sei als Benzin/Diesel?
    Ich weiß zwar nicht woher diese Annahme kommt, jedoch ist sie schlicht falsch. Strom ist um einiges billiger, nur die jetzigen Tarife von Ladestationen sind teils noch fragwürdig. Dort wird nämlich meist pro Minute/Stunde Ladezeit gerechnet, statt pro kwh. Zudem sollte man auch mal etwas in die Zukunft denken.

    Fossile Brennstoffe sind nur begrenzt verfügbar, somit kann man davon ausgehen, dass die Preise steigen werden. Strom hingegen ist mithilfe von erneuerbaren Energien beinahe in unendlichen Maßen verfügbar. Dann sollte man auch noch bedenken, dass Solarzellen und Akkus sich stetig verbessern. Bald werden Feststoffakkus auf den Markt kommen (sofern nicht noch etwas besseres kommt). Diese Laden schneller, sind günstiger und haben keine Nachteile wie Entladung bei Kälte. Innerhalb von 1 Minute kann man bis zu 800km "Fahrzeit" laden.

    Kombiniert mit Solarzellen könnte Strom extrem billig werden. Denn eine Tankstelle könnte einfach Solarzellen aufs Dach hauen und würde damit eine Menge Stromkosten sparen. Dank Feststoffakkus kann der ganze Strom auch gespeichert werden. Auch bei allen anderen erneuerbaren Energien kann man dadurch besser Energie aufbewahren, was den Strom nochmal günstiger macht.

    --
    Übrigens irgendwer meinte, dass Brennstoffautos fahren ja Spaß macht. Ich frage mich, ob die Leute immer noch Spaß haben, wenn sie die Folgen der Klimaerwärmung spüren. ^^

  20. Re: Wasserstoff wäre billiger

    Autor: Bradolan 18.02.18 - 06:21

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Leute die zuhause laden können müssen bei einem E-Auto nie (wieder)
    > > warten. Sie haben morgens immer einen vollen Tank.
    > >
    > > Die Zukunft braucht keine "Tankstellen".
    >
    > Und die Leute die so einen Alltag haben brauchen überhaupt kein Auto. Die
    > laufen Tag ein Tag aus wie ein Uhrwerk mit einer täglichen Rutine die
    > gefühlt auf 10% des Nutzerverhaltens zutreffen. Dort greift auch der ÖPNV
    > sehr gut.
    >

    Hahahaha als ob der ÖPNV irgendwann mal akzeptable Zeiten hätte. 1,5h für 10km geht gar nicht.

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