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Klassische Autos - Eine Marktlücke

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  1. Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: ikhaya 23.10.17 - 12:09

    Also ich hab das Gefühl wenn man in Zukunft noch Autos ohne so viel Schnickschnack anbietet könnte man bei gewissen Zielgruppen ordentlich Gewinn machen.
    Verschleißarme Elektroautos ohne all die Schnittstellen und Handyempfang und dies und das und jenes könnt ich mir vorstellen.

    Wahlweise oder ergänzend dazu, schwunghafter Oldtimerhandel :)

  2. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: kayozz 23.10.17 - 12:26

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich hab das Gefühl wenn man in Zukunft noch Autos ohne so viel
    > Schnickschnack anbietet könnte man bei gewissen Zielgruppen ordentlich
    > Gewinn machen.

    Ach ja, mein erstes Auto war ein Opel Kadett. Dort habe ich alles noch selber gemacht. Würde ich mir heute nicht mehr zutrauen.

    > Verschleißarme Elektroautos ohne all die Schnittstellen und Handyempfang
    > und dies und das und jenes könnt ich mir vorstellen.

    Gerade bei Elektroautos könnte ich mir das eben nicht vorstellen. Dort ist der Bordcomputer essentiell.

    * Reichweite unter Berücksichtigung der Route / Verkehrslage / des Fahrstil ermitteln
    * Finden der geeigneten Ladesäulen etc
    * Smartes Energiemanagement (Klima/Heizung bereits einschalten, bevor man losfährt, langsam laden daheim über Nacht, schnell wenn man unterwegs ist, ggf. in Verbindung mit der eigenen Photovoltaik / Powerwall.
    * Das ganze will auch gesteuert werden, dafür braucht man dann schon einen großen Display

    Und wenn das eh schon alles da ist, dann kann man auch eben noch Bluetooth mit einbauen.

  3. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: Pixxel 23.10.17 - 15:15

    Der ganze Quatsch ist doch zum Teil schon und wird immer mehr von unseren Aufpassern vorgeschrieben. Die Euro-x Vorschriften beinhalten ja leider nicht nur Abgaswerte.

  4. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: chefin 23.10.17 - 15:39

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich hab das Gefühl wenn man in Zukunft noch Autos ohne so viel
    > Schnickschnack anbietet könnte man bei gewissen Zielgruppen ordentlich
    > Gewinn machen.
    > Verschleißarme Elektroautos ohne all die Schnittstellen und Handyempfang
    > und dies und das und jenes könnt ich mir vorstellen.
    >
    > Wahlweise oder ergänzend dazu, schwunghafter Oldtimerhandel :)

    Grundsätzlich deiner Meinung. Meine Autos sind auch älter, wenn ich mal einen 5 Jahre alten Gebrauchten kaufe muss das 120% passen. Nur, wenn der Golf nach 10 Jahren volljährig wird, 300.000km hat und aufgehört Hohlraumversiegelung auszuschmelzen, kommt nunmal das Ende. Und auch ein 9 Jahre alter Doblo konnte nach weiteren 7 Jahren mit 30.000 Jahreskm nicht mehr. Motor richten hätte ca 3000 Euro gekostet. Und da hatte ich schon 3000 drin stecken für Lichtmaschine und Servo, Klima war schon lange stillgelegt, weil defekt. Aber sowas schätzen auch nur wir "Alte". Junge Menschen wachsen mit der Elektronik auf, die kaufen dir keinen Oldtimer ab. Und die welche dir einen abkaufen würden, haben einen. Selbst wenns nun drum geht, den zu wechseln, weil keine Ersatzteile mehr, diese Menschen sterben aus.

    Ich werde, wenn ich an der Reihe bin das so eine Datenschleuder kommt, der Datennutzung widersprechen. Basta. Man bekommt das eh nicht umsonst, man zahlt jährlich für die SIM-Karte die da drin ist. Aber ich bestimme wer Daten bekommt und wer nicht. Autohersteller nicht, Navi Hersteller vieleicht. Und das ganze gerichtlich und strafbewert ausführen lassen. Dafür hat man schliesslich Rechtschutz und zahlt dafür. Glaub mir, das regelt sich. Den was wollen sie machen, mir als Gebrauchtwagenkäufer einen Reinwürgen? Dann sind die Gebrauchten ruck zuck nix mehr wert und DAS wäre deren Ende. Wer kauft Neuwagen, die er nicht mehr verkaufen kann.

    Dem Erstkäufer mag das noch via Garantiebedingung reingewürgt werden, aber spätstens nach Ablauf Selbiger gibts kein Druckmittel mehr.

  5. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: whitbread 23.10.17 - 21:04

    lol - Bordelektronik für E-Autos essentiell - und dann kommt als Argument ein Navi...

    Es ist doch schon lange so, dass externe Geräte, den eingebauten in allen Belangen weit überlegen sind (ausser bei Tunnelfahrten). Ganz ehrlich: Autobauer sollten bitte Autos bauen!

  6. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: Eheran 23.10.17 - 23:29

    >diese Menschen sterben aus.
    Das kommt dir vielleicht so vor, sehe ich aber nicht so. Diese ganzen "Freaks" gibt es weiterhin. Die Bereiche verschieben sich (etwa Funker werden immer seltener, dafür gibts jetzt Hacker) aber die Anzahl bleibt ~~konstant. Beim Auto wird es die Enthusiasten in alle Richtungen auch weiterhin geben wie vor 50 Jahren.

  7. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: quark2017 24.10.17 - 00:09

    whitbread schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lol - Bordelektronik für E-Autos essentiell - und dann kommt als Argument
    > ein Navi...
    >
    > Es ist doch schon lange so, dass externe Geräte, den eingebauten in allen
    > Belangen weit überlegen sind (ausser bei Tunnelfahrten). Ganz ehrlich:
    > Autobauer sollten bitte Autos bauen!

    Deshalb sind ja einige Hersteller so an der Möglichkeit von OTA-Updates interessiert.
    Dann soll die Board-Software genauso aktualisiert werden, wie ein Smartphone.

    Leider vergessen die Hersteller, dass ein Software-Defekt am Smartphone i.d.R. keine Menschenleben gefährdet (zumindest ist dies deutlich unwahrscheinlicher, als bei einem Fahrzeug).

  8. Re: Klassische Autos - Keine Marktlücke

    Autor: Bouncy 24.10.17 - 08:54

    Der Markt wird so groß und wichtig sein wie der mit Linux-Laptops. Weil Überwachung und alles ist ja voll blöd, den ganzen neumodischen Krempel braucht keiner, einfacher ist besserer und was nicht alles. Man sieht ja an diesem niedlichen Purism Librem 13 was dann dabei rauskommt. Sowas wird es sicherlich auch für Autos geben - überteuerte Exoten mit wenig Leistung und Funktionalität. Mit Fußmatten aus Hanf...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 08:54 durch Bouncy.

  9. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: Trollversteher 24.10.17 - 09:23

    Ein Audi 80 aus den 90ern ist immer eine gute Wahl für einen haltbaren Gebrauchten ohne Schnickschnack - dank komplett feuerverzinkter Karosserie rosten die einfach nicht, die 5 Zylinder und die V6er sind praktisch unkaputtbar, und halten locker 400.000-500.000 km durch (ich glaube, der Rekord liegt bei über 1 Mio Kilometer mit dem ersten Motor, und wurde von einem Taxifahrer aufgestellt), und die damals teureren Modelle hatten als "Luxusausstattung" schon einige Sicherheits- und Komfortmerkmale die heute Standard sind (ABS, Servolenkung, Airbag, elektrische Fensterheber, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Zentralverriegelung, Sitzheizung, Klimaanlage und sogar einen primitiven Borcomputer, der über den Verbrauch wacht usw.).

  10. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: ufo70 24.10.17 - 11:49

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wahlweise oder ergänzend dazu, schwunghafter Oldtimerhandel :)

    Eben weil mir die aktuellen Fahrzeuge mit ihrer Bevormundung und dem Dauergepiepe auf den Sack gingen, bin ich vor gut 4 Jahren auch einen (bald) Youngtimer umgestiegen. Dessen Wert hat sich in dieser Zeit um etwa 20% gesteigert. Der Run auf Klassiker ist längst gestartet und fast alles wird im Alter zum Klassiker. ;)

  11. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: .02 Cents 24.10.17 - 12:43

    Die ganzen Benzin-im-Blut Zeitgenossen erzählen gerne anderes, aber aus meiner Sicht sind schon ESP und ABS absolut essentiell, und ohne Bordcomputer und Vernetzung mit dem Motor funktionieren diese Dinge afaik schon lange nicht mehr.

    Einer der Vorteile von Elektromotoren ist nach meinem Verständnis, das sie ein weitgehend konstantes Drehmoment über den größten Teil ihres Leistungsbereiches abgeben können. Das bedeutet, dass der gesamte Antriebsstrang vereinfacht werden kann - z.B. ein Elektromotor pro Antriebs-Rad. Ich weiß nicht, ob die modernen Antriebsstränge das schon elektronisch in Absprache mit dem Motor machen, aber zum Beispiel Anpassungen der Geschwindigkeit von Innen- und Außen-Rad in Kurven, bei durchdrehenden Reifen etc. - all das sollte sicher auch in die Steuerung eines Elektro-Mobils eingehen.

    Bei aller Nostalgie und Begeisterung der entsprechend veranlagten Personen - mein erstes Auto war ein Audi 80 - die Kastenwagenform von Ende der 70er. Auch an dem Ding war sicher kaum etwas elektronisch und alles "von Hand" reparierbar. Bei aller Nostalgie und emotionaler Nähe, die ich immer noch empfinde, wenn ich mittlerweile sehr sehr selten so einen Wagen sehe - für den täglichen Verkehr fühle ich mich in so einem Fahrzeug ungefähr so sicher, wie mit dem Fahrrad auf der Taxi / LKW Spur ...

  12. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: Trollversteher 24.10.17 - 13:12

    >Bei aller Nostalgie und Begeisterung der entsprechend veranlagten Personen - mein erstes Auto war ein Audi 80 - die Kastenwagenform von Ende der 70er. Auch an dem Ding war sicher kaum etwas elektronisch und alles "von Hand" reparierbar. Bei aller Nostalgie und emotionaler Nähe, die ich immer noch empfinde, wenn ich mittlerweile sehr sehr selten so einen Wagen sehe - für den täglichen Verkehr fühle ich mich in so einem Fahrzeug ungefähr so sicher, wie mit dem Fahrrad auf der Taxi / LKW Spur ...

    Ich habe so einen Youngtimer vor meinem derzeitigen Wagen gefahren - und habe mich darin zT. sicherer gefühlt, als in einer modernen Karre, in der *nichts* mehr direkt sondern alles nur noch indirekt elektronisch über den Bordcomputer angesteuert wird. Allerdings ist das schon eine sehr rustikale und nicht besonders luxeriöse Art zu reisen - so ganz ohne Bremskraftverstärker und Servolenkung, und zumindest ABS wollt eich heute auch nicht mehr missen. Daher würde ich eher einen Audi 80 der letzten Generation empfehlen, die sind mindestens genau so robust wie ihre Vorgänger (durch Vollverzinkung sogar weniger rostanfällig), bieten aber in der Vollausstattung schon einige Vorzüge moderner Fahrzeuge, so dass man nicht mehr das Gefühl hat, in einer Kutsche mit Motor zu sitzen.

  13. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: DWolf 24.10.17 - 14:42

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe so einen Youngtimer vor meinem derzeitigen Wagen gefahren - und
    > habe mich darin zT. sicherer gefühlt, als in einer modernen Karre, in der
    > *nichts* mehr direkt sondern alles nur noch indirekt elektronisch über den
    > Bordcomputer angesteuert wird. Allerdings ist das schon eine sehr rustikale
    > und nicht besonders luxeriöse Art zu reisen - so ganz ohne
    > Bremskraftverstärker und Servolenkung, und zumindest ABS wollt eich heute
    > auch nicht mehr missen. Daher würde ich eher einen Audi 80 der letzten
    > Generation empfehlen, die sind mindestens genau so robust wie ihre
    > Vorgänger (durch Vollverzinkung sogar weniger rostanfällig), bieten aber in
    > der Vollausstattung schon einige Vorzüge moderner Fahrzeuge, so dass man
    > nicht mehr das Gefühl hat, in einer Kutsche mit Motor zu sitzen.

    Ich fahre seit 15 Jahren einen solchen Youngtimer (Bj. 91), ohne Airbag, ohne ABS, ohne ESP, aber immerhin mit Servo (bei nem Kombi auch schon ganz nett). Seit 5 Jahren ist ein ebenso alter Wagen dazu gekommen.
    Und im Vergleich zu den ganzen Neuwagen, die ich bisher gefahren bin, fühle ich mich in meinen wesentlich sicherer. Ähnliche Gründe wie vorher bei dir.
    Drive by Wire vs. Mechanik. Ich ziehe letzteres vor, das finde ehrlicher und vor allem direkter.
    Fahrsicherheitstraining hat sein übriges dazu getan und nach 15 Jahren durch alle möglichen Straßen und "Wege"-Verhältnisse kenn ich das Auto schon in und auswendig.
    Bin jetzt kein Schleicher, fahre aber angepasst was Verkehrslage (Abstand z.B.), Straßenbelag und Witterung angeht.
    Dann kann man eben bei regennasser Fahrbahn keine 190 fahren, wie es viele Spaßvögel auf der Autobahn heutzutage tun. Sei es drum.
    Und ja, es ist rustikal, aber keineswegs unkomfortabel, zumindest für mich nicht.

    Meine Autos telefonieren immerhin nirgendwohin und kein noch so toller Hacker kann von außen die Wagen beeinflussen. Außer er fährt mir natürlich rein . :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 14:46 durch DWolf.

  14. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: Trollversteher 24.10.17 - 14:52

    Eben, das meinte ich ja, Autos aus den 90ern stellen imho einen ganz guten Kompromiss zwischen robuster Technik und Fahrkomfort dar. Nach einem Audi 80 Bj '84, den man wirklich rustikal nennen kann, habe ich mir ein Audi 80 Kabriolet 2.8e, Bj '95 zugelegt - das war damals ein Oberklassefahrzeug, welches eine Menge damals luxeriöser Extras verbaut hatte, die heute zum Standard gehören - wie eben elektrische Fensterheber, elektrische Außenspiegel, Skisack, automatisches Verdeck, Zentralverriegelung, Alarmanlage mit elektronischer Wegfahrsperre, Airbag, Sitzheizung, Ledersitze, ABS, Seitenaufprallschutz, Servolenkung, Bremskraftverstärker und so weiter.
    Klimaanlage, Tempomat und einen simplen Bordcomputer hätte ich auch noch nachrüsten können, da es auch das damals schon als Extras gab.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 14:54 durch Trollversteher.

  15. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: DWolf 24.10.17 - 15:12

    Das ist schon echt edel und gerade bei Robustheit gebe ich dir vollkommen recht.
    Mein Passat ist als Benziner bei knapp 300.000 km, niemals liegen geblieben, erster Motor, Kupplung, Getriebe, relativ sparsam bei 6-8 L/100 und vom Co2 Ausstoß auch knapp bei Werten aktueller Wagen.
    Extras hab ich zwar keine, außer Servo, BKV und Drehzahlmesser (ja, das war n Extra bei VW anfang der 90er :D), aber da bin ich auch spartanisch.
    Hab ne Webasto Standheizung nachgerüstet und er ist so in eigentlich allen Wetterlagen immer einsatzbereit.
    Zwar keine Rennmaschine, aber sowas möchte ich auch gar nicht. Lieber ein immer verlässliches Arbeitstier.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 15:13 durch DWolf.

  16. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: ufo70 24.10.17 - 15:19

    Persönlich ziehe ich Fahrzeuge um die Jahrtausendwende vor. Sicherheit und Komfort sind da sinnvoll, ohne zu übertreiben. ABS, ESP, Airbags, Klima etc.
    Eine Sache habe ich nachträglich in die alten Kisten eingebaut - einen MP3-Adapter.
    Wobei ich einige Komfortfunktionen der neuen Autos schon zu schätzen gelernt habe, wie den Regensensor. Der erspart einem das ständige drehen am Intervallregler. ;)

    Aber lieber verzichte ich auf den, als mir Spurhalteassistent, Gurt- und Mündigkeitswarner, elektrische Kofferraumklappen, Start/Stop- oder Lichtautomatik, Touchscreens (cool, aber unpraktisch) usw. weiterhin anzutun. Wobei den Ausschlag das kommende eCall gab, so was mache ich nicht mit.

  17. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: DWolf 24.10.17 - 18:20

    ufo70 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Persönlich ziehe ich Fahrzeuge um die Jahrtausendwende vor. Sicherheit und
    > Komfort sind da sinnvoll, ohne zu übertreiben. ABS, ESP, Airbags, Klima
    > etc.

    Das ist im Grunde ja auch persönliche Geschmackssache. :)
    Kann schon verstehen, wenn man es möchte.
    Ich kenn das Risiko, dass es halt bei nem Unfall vorbei sein kann und fahr dementsprechend.

    > Eine Sache habe ich nachträglich in die alten Kisten eingebaut - einen
    > MP3-Adapter.

    Hah, ich auch, allerdings wenns geht immer mit Orignaloptik und verstecktem Adapter. Mag das 90er Design.

    > Wobei ich einige Komfortfunktionen der neuen Autos schon zu schätzen
    > gelernt habe, wie den Regensensor. Der erspart einem das ständige drehen am
    > Intervallregler. ;)
    >
    > Aber lieber verzichte ich auf den, als mir Spurhalteassistent, Gurt- und
    > Mündigkeitswarner, elektrische Kofferraumklappen, Start/Stop- oder
    > Lichtautomatik, Touchscreens (cool, aber unpraktisch) usw. weiterhin
    > anzutun. Wobei den Ausschlag das kommende eCall gab, so was mache ich nicht
    > mit.

    Das ist eine Sache, die mich am Meisten in neuen Autos nervt. Diese Bevormundung mit allen möglichen verfluchten Pieptönen.
    Das nimmt den Menschen nach und nach die Selbstständigkeit, weil sie nicht mehr selbst nachdenken "Mh, anschnallen? Oh, es piept, hab ich wohl vergessen".

  18. Re: Klassische Autos - Eine Marktlücke

    Autor: natsan2k 24.10.17 - 18:36

    Ich bleib vorerst bei den Modellen um 1995-2000, denn die haben die perfekte Balance zwischen Klassik/Robustheit und Technik.

    ABS, Servolenkung und Klimaanlage sollte er haben, den Rest brauche ich nicht.

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