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22kW

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  1. 22kW

    Autor: amagol 02.12.21 - 18:36

    Mal im Ernst - wer braucht 22kW Ladeleistung?
    Fuer's normale pendeln reicht doch meist der mitgelieferte Adapter mit 1-2kW aus, wenn man ueber Nacht nachlaedt. Ob die Batterie um Mitternacht oder erst um 8 wenn ich los muss geladen ist, ist doch egal.
    Schneller ist natuerlich fuer den Kunden besser, aber allen Kunden 22kW Wallboxen zu installieren und dann jammern ist ein selbstgemachtes Problem. Klar stecken alle ihre Autos ein wenn sie um sagen wir mal 18 Uhr zuhause ankommen, aber die wenigsten *muessen* dann mit 5kW+ laden. Wenn man schon SmartCharger benutzt, dann kann man auch entsprechend runter regeln. Wenn man den Strom 1-2ct/kWh billiger macht wenn man langsamer oder nach Mitternacht laedt, werden genug Leute umstellen - ist bei Benzin ja nicht anders, da fahren einige zig km um minimal billiger zu tanken (weder oekologisch, noch oekonomisch sinnvoll, aber zeigt dass Leute sogar fuer eine eingebildete Ersparnis ihr Verhalten aendern).

  2. Re: 22kW

    Autor: sogos 02.12.21 - 18:50

    Sehe ich genauso. Ich lade zuhause mit 1.2kw (im Nachttarif), braucht zwar Tage um von 0 auf 100% zu kommen, aber ich fahre ja auch jeden Tag nur 20-30km.
    Schnellader braucht man punktuell und an Durchgangsstraßen/Autobahnen.

  3. Re: 22kW

    Autor: /mecki78 02.12.21 - 19:07

    sogos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich genauso. Ich lade zuhause mit 1.2kw (im Nachttarif), braucht zwar
    > Tage um von 0 auf 100% zu kommen, aber ich fahre ja auch jeden Tag nur
    > 20-30km.

    Also erst einmal haben die meisten Menschen keinen Nachttarif und wenn wir 100% Ökostrom wollen, dann wird es bald auch keinen mehr geben. Denn die Idee eines Nachttarifs wird dann unsinnig, denn warum sollte man dir den Strom ausgerechnet dann günstiger überlassen, wenn wir sowieso schon am wenigsten davon haben? Nachttarife sind entstanden, weil man Grundlastkraftwerke nur schwer regulieren kann und man dann immer das Problem hatte, dass diese Nachts zu viel Strom produziert haben und man nicht wusste wohin damit, also hat man die Abnehmer hier mit Vergünstigungen gelockt, damit die nachts mehr Strom verbrauchen. Ansonsten hätte man die stärker runterfahren müssen, was aber ein Problem ist, da man sie dann nur langsam wieder hochfahren kann und in der Früh der Stromverbrauch aber sprunghaft ansteigt, was man dann mit Mittellast Kraftwerken hat abfangen müssen, die aber viel teurer im Betrieb sind. Aber in einem reinen Ökostromnetz fällt nachts der Solarstrom weg und Windkraftanlagen und Wasserkraftanlagen lassen sich leicht regulieren. Es gibt keine Rechtfertigung mehr für einen Nachttarif.

    Und zweitens, wie gut dass es ja niemanden auf dieser Welt gibt, der anders lebt oder andere Anforderungen als du hast. Wenn es für dich so passt, muss es natürlich für alle so passen. Ich meine, ich fahre zwar drei Tage hintereinander mindestens 40 km und an zwei weiteren dann jeweils 160-180 km, aber ist ja egal, solange alles für dich passt.

    /Mecki

  4. Re: 22kW

    Autor: WinnieW 02.12.21 - 19:30

    Die Frage ist ohnehin welche Modelle von e-Autos überhaupt mit 22 kW an AC laden können.
    Fast alle aktuellen Modelle schaffen normalerweise höchstens 11 kW an AC.

    Selbst bei teureren e-Automodellen sind 22 kW AC Ladeleistung aufpreispflichtige Sonderausstattung.

    Ausserdem reichen 11 kW AC Ladeleistung am eigenen Stellplatz den meisten Leuten. Da reichen oft sogar noch deutlich weniger falls der Akku über Nacht geladen werden kann.

  5. Re: 22kW

    Autor: smonkey 02.12.21 - 19:37

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also erst einmal haben die meisten Menschen keinen Nachttarif und wenn wir
    > 100% Ökostrom wollen, dann wird es bald auch keinen mehr geben.

    Wieso, weht der Wind Nachts nicht mehr? Fließt nachts kein Wasser? Biomasse wird nur tagsüber verarbeitet?

  6. Re: 22kW

    Autor: jkow 02.12.21 - 19:54

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso, weht der Wind Nachts nicht mehr? Fließt nachts kein Wasser? Biomasse
    > wird nur tagsüber verarbeitet?

    Wind weht nachts in Bodennähe, wo die meisten WKA stehen tatsächlich weniger. Sonne auch weg..

    Ich denke nicht, dass man nur mit Biomasse und Wasserkraft genug Strom ranbringt, geschweige denn, dass man dann den Tarif auch noch günstiger macht.

  7. Re: 22kW

    Autor: smonkey 02.12.21 - 20:04

    jkow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smonkey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso, weht der Wind Nachts nicht mehr? Fließt nachts kein Wasser?
    > Biomasse
    > > wird nur tagsüber verarbeitet?
    >
    > Wind weht nachts in Bodennähe, wo die meisten WKA stehen tatsächlich
    > weniger. Sonne auch weg..

    Kann man so pauschal nicht sagen. Das kommt auch auf die Jahreszeit an. In den Wintermonaten liegt der Peak eher in den späten Abendstunden:



    > Ich denke nicht, dass man nur mit Biomasse und Wasserkraft genug Strom
    > ranbringt, geschweige denn, dass man dann den Tarif auch noch günstiger
    > macht.

    Ja, PV fällt weg. Allerdings ist auch der Verbrauch Nachts erheblich geringer.

    Gerade mit Ökostrom werden flexible Abnehmer benötigt wenn ausreichend Kapazität verfügbar ists. Günstige, intelligente Strom Tarife (nicht strikt Tag/Nacht) können dies enorm fördern.

  8. Re: 22kW

    Autor: liticec189 02.12.21 - 20:50

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sogos schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sehe ich genauso. Ich lade zuhause mit 1.2kw (im Nachttarif), braucht
    > zwar
    > > Tage um von 0 auf 100% zu kommen, aber ich fahre ja auch jeden Tag nur
    > > 20-30km.
    >
    > Also erst einmal haben die meisten Menschen keinen Nachttarif und wenn wir
    > 100% Ökostrom wollen, dann wird es bald auch keinen mehr geben. Denn die
    > Idee eines Nachttarifs wird dann unsinnig, denn warum sollte man dir den
    > Strom ausgerechnet dann günstiger überlassen, wenn wir sowieso schon am
    > wenigsten davon haben?

    Ganz unironisch: Wenn wir tagsüber dann mehr produzieren als Nachts (was eben gerade anders ist.. gerade produzieren wir konstant, brauchen aber Nachts weniger), dann machen auf einmal Tagtarife Sinn. Wenn nur Mittags die Sonne scheint und wir da die Peak-Leistung haben, ists ja sinnvoll wenn möglichst viel Verbrauch, der eh irgendwann anfiele, Tagsüber passiert. Auto laden, Spülmaschine, Waschmaschine.. Irgendwelche Wärmegeschichten die Strom brauchen..

  9. Re: 22kW

    Autor: liticec189 02.12.21 - 20:54

    +1. Fahre seit 4 Jahren elektrisch, konnte noch nie daheim laden, mir hätte aber ne einfache Steckdose vollkommen gereicht für meinen Verbrauch. 2kW jede Nacht für 8h heißt jede Nacht ~100km nachladen.

    Stattdessen versuchen alle, die keine Ahnung haben, krampfhaft Notwendigkeiten für 11 und 22kw Charger herzureden und die Förderung stärkt das sogar. Ergebnis für mich in nem Mehrfamilienhaus: Ich krieg garkeine Lademöglichkeit, auch keine Steckdose, weil da "is ja noch so viel im Wandel".

    100km jede Nacht beim rumstehen geschenkt bekommen ist schon jetzt geiler als klassisches Tanken. Wenn wir weiter optimieren wollen, sollten wir das über den Verbrauch und nicht über die Ladeleistung tun. Weniger Verbrauch = mehr km bei der selben Ladedauer an Popelsteckdosen.

  10. Re: 22kW

    Autor: Extrawurst 02.12.21 - 21:55

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, PV fällt weg. Allerdings ist auch der Verbrauch Nachts erheblich
    > geringer.
    >

    Genau das könnte sich ja nun mal ändern, wenn Millionen Autofahrer alle anfangen, Nachts zu laden.

    Und bisher sind ja konverntionelle Kraftwerke als "Backup" jederzeit verfügbar, das fällt dann aber auch flach.

    Das Thema wird noch richtig spannend.

  11. Re: 22kW

    Autor: Snoozel 02.12.21 - 22:00

    Das laden an einer Schuko-Steckdose und mit nur 1-3kw ist extrem Ineffizient. Die Boardsysteme laufen für die gesamte Ladedauer zur Überwachung der Sensordaten beim Laden und fressen nicht wenig Strom.

    Beispiel Tesla 3, der nun einmal gut vermessen wurde: An Schuko 88%, an 3x14A 96% Wirkungsgrad.

  12. Re: 22kW

    Autor: almico 02.12.21 - 23:18

    Was ist an 12% Verlust denn bitte extrem?

  13. Re: 22kW

    Autor: amagol 03.12.21 - 08:49

    almico schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist an 12% Verlust denn bitte extrem?

    Eigentlich sogar nur 8% - nach den Angaben deines Vorposters hast du 4% Verlust so oder so.

    Aber gut, vielleicht ist es effizienter die Autos reihum jeweils 5 Minuten mit 20kW zu laden - ist halt viel mehr Aufwand, aber am Ende brauchen die meisten Autos halt nur um 8 Uhr genug Strom haben - egal wie der reinkommt.

  14. Re: 22kW

    Autor: liticec189 03.12.21 - 12:44

    jo.. und darum gings in dem Thread ja auch. Das am Ende des Tages genug Ladung da ist. Der Ladeverlust ist ökologisch vlt ärgerlich, ändert aber nix daran, das man auf jeden Fall mehr km nachladen kann, als man üblicher Weise an nem Tag verfährt

  15. Re: 22kW

    Autor: ulink 03.12.21 - 13:03

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Idee eines Nachttarifs wird dann unsinnig, denn
    > warum sollte man dir den Strom ausgerechnet
    > dann günstiger überlassen, wenn wir sowieso
    > schon am wenigsten davon haben?

    Sagt wer? Der Hausverstand, weil nachts die Sonne nicht scheint?

    Ich habe mir die Mühe gemacht, über längere Zeit die Netzspannung zu loggen. Zwischen ein und fünf Uhr in der Nacht ist sie immer mit Abstand am höchsten also der Verbrauch am geringsten. Daher habe ich mein Auto so eingestellt, dass es in dieser Zeit lädt und zusätzlich noch halbe Ladeleistung eingestellt.

    Warum sollte ich für dieses netzdienliche Ladeverhalten nicht mit niedrigeren Tarifen belohnt werden, bevor der offensichtlich überschüssige Strom verschenkt werden muss?

  16. Re: 22kW

    Autor: gadthrawn 03.12.21 - 13:08

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Also erst einmal haben die meisten Menschen keinen Nachttarif und wenn
    > wir
    > > 100% Ökostrom wollen, dann wird es bald auch keinen mehr geben.
    >
    > Wieso, weht der Wind Nachts nicht mehr? Fließt nachts kein Wasser? Biomasse
    > wird nur tagsüber verarbeitet?

    Die Sonne scheint nachts zwar, aber eben nicht über Deutschland.
    Wind ist eher Norddeutschland. Bayern und BW als- Seiten wir Mal ehrlich- Motoren des Wohlstandes die eben auch über Länderfinanzausgleich andere Länder finanzieren haben davon wenig. Noch weniger da dort viele aus Umweltschutzgründen nachts abgeschaltet werden. Fliegen Fledermäuse hinter Windkraftanlagen kollabieren die Lungen Dank Unterdruck und du findest zu viele Tote. Betreibst du die in Baumarmen Gebieten oder auf See, hat du das Problem nicht ( bzw auf See wird gefressen was runterfällt, und es ist noch kein Typ Nordseefledermaus oder ähnliches als geschützte Art entdeckt worden...).

    Also Photovoltaik fällt weg.
    Windkraft ist nicht da, wo man sie braucht, und wenn muss sie meist aus Umweltschutzgründen reduziert werden.
    Neue Stromtrassen lernen auch einige Umweltschützer ab..
    ...

  17. Re: 22kW

    Autor: gadthrawn 03.12.21 - 13:09

    liticec189 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sogos schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Sehe ich genauso. Ich lade zuhause mit 1.2kw (im Nachttarif), braucht
    > > zwar
    > > > Tage um von 0 auf 100% zu kommen, aber ich fahre ja auch jeden Tag nur
    > > > 20-30km.
    > >
    > > Also erst einmal haben die meisten Menschen keinen Nachttarif und wenn
    > wir
    > > 100% Ökostrom wollen, dann wird es bald auch keinen mehr geben. Denn die
    > > Idee eines Nachttarifs wird dann unsinnig, denn warum sollte man dir den
    > > Strom ausgerechnet dann günstiger überlassen, wenn wir sowieso schon am
    > > wenigsten davon haben?
    >
    > Ganz unironisch: Wenn wir tagsüber dann mehr produzieren als Nachts (was
    > eben gerade anders ist.. gerade produzieren wir konstant, brauchen aber
    > Nachts weniger), dann machen auf einmal Tagtarife Sinn. Wenn nur Mittags
    > die Sonne scheint und wir da die Peak-Leistung haben, ists ja sinnvoll wenn
    > möglichst viel Verbrauch, der eh irgendwann anfiele, Tagsüber passiert.
    > Auto laden, Spülmaschine, Waschmaschine.. Irgendwelche Wärmegeschichten die
    > Strom brauchen..

    Privat sind nur die wenigsten Tags Zuhause...

    Industriestrom wird auch hauptsächlich Tags verbraucht...

  18. Re: 22kW

    Autor: dasbinich 03.12.21 - 13:39

    Ich werde nächstes Jahr täglich 270km pendeln müssen, d.h. vier Nächte/Woche muss ich in 10Std. ca. 60kWh laden. Wären gerade mal 6kW Ladeleistung. Und selbst mit dieser geringen Ladeleistung schaffe ich dann über 4.500 km im Monat, was wohl überdurchschnittlich viele Kilometer sind.

  19. Re: 22kW

    Autor: southy 03.12.21 - 14:01

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Sehe ich genauso. Ich lade zuhause mit 1.2kw (im Nachttarif), braucht
    > zwar
    > > Tage um von 0 auf 100% zu kommen, aber ich fahre ja auch jeden Tag nur
    > > 20-30km.
    >
    > Also erst einmal haben die meisten Menschen keinen Nachttarif und wenn wir
    > 100% Ökostrom wollen, dann wird es bald auch keinen mehr geben. Denn die
    > Idee eines Nachttarifs wird dann unsinnig, denn warum sollte man dir den
    > Strom ausgerechnet dann günstiger überlassen, wenn wir sowieso schon am
    > wenigsten davon haben?

    > in einem reinen Ökostromnetz fällt nachts der Solarstrom weg


    Anteil Solar am Strommix in DE: ~7%.
    DAS ist der Anteil der nachts nicht zur Verfügung steht.
    Der Wind weht auch nachts und die Flüsse fließen auch nachts.

    Delta in der Lastkurve in Deutschland zwischen Tag und Nacht: ca. 25% [2]
    Sprich: nachts werden in diesem Land 25% weniger Strom verbraucht als Tags.

    ==> Wir haben nachts nach wie vor "mehr Strom" als Tags und damit am ehesten Nachts welchen übrig.

    Damit sage ich NICHT dass es "Nachtstrom-Tarife" gibt.
    Ich sage nur dass am ehesten Nachts Strom übrig ist und dass deshalb ein Lastmanagement das E-Autos bevorzugt nachts lädt (und dann auf die ganze Nacht verteilt) ausgesprochen sinnvoll ist.

    [1] https://www.enerix.de/photovoltaiklexikon/strommix/
    [2] https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/30.11.2021/03.12.2021/today/

  20. Re: 22kW

    Autor: Lasse Bierstrom 03.12.21 - 20:34

    sogos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich genauso. Ich lade zuhause mit 1.2kw (im Nachttarif), braucht zwar
    > Tage um von 0 auf 100% zu kommen, aber ich fahre ja auch jeden Tag nur
    > 20-30km.
    > Schnellader braucht man punktuell und an Durchgangsstraßen/Autobahnen.

    Die Ladeeffizienz geht bei niedrigen Leistungen stark runter...
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