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Lauter Hausbesitzer

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  1. Lauter Hausbesitzer

    Autor: luke93 02.12.21 - 21:00

    Warum nicht einfach PV + eigener Speicher?

  2. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: Sharra 02.12.21 - 21:12

    Weil einem der Gesetzgeber dafür die Kniescheiben zertrümmert. Ist politisch (noch) nicht gewollt. Da haben die großen Stromversorger bei der Union für gesorgt.

  3. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: slax 02.12.21 - 21:13

    So ein Speicher ist aktuell ein Investitionsgrab. Das was das Ding kostet kann man aktuell nicht erwirtschaften.
    Außerdem bringt das nur im Frühling und Sommer etwas.
    Im Herbst und Winter erzeugt meine 10 kWp Anlage gerne mal nur 3 kWh oder weniger pro Tag. Wobei alleine der Haushaltsstrombedarf bei ca. 11 kWh pro Tag liegt.

  4. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: luke93 02.12.21 - 21:16

    Klarer Fall für ein Windrad im Garten. Oder einen Schneeschmelze-Stausee :)

  5. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: Sybok 02.12.21 - 21:48

    luke93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht einfach PV + eigener Speicher?

    Nicht jeder Hausbesitzer ist Krösus, viele haben lange und hart für ihr Häuschen gearbeitet.

  6. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: masi 02.12.21 - 22:51

    das scheint aktuell vielleicht schwierig, aber wird doch standard - wie andere Dinge auch, z.b. (mehr) Dämmung, dickere Fenster. Mit all den Sachen spart man ja (laufende Kosten). Ich kann also monatlich Geld an meinen Energieversorger überweisen oder eben einen Kredit bezahlen der PV und evtl. Spreicher bezahlt hat. Sollte also nicht so problematisch sein, oder?

  7. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: Yash 03.12.21 - 00:11

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > luke93 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum nicht einfach PV + eigener Speicher?
    >
    > Nicht jeder Hausbesitzer ist Krösus, viele haben lange und hart für ihr
    > Häuschen gearbeitet.

    Ein Hausbesitzer hat mir neulich gesagt, dass seine Solaranlage mehr Geld einbringt als sie kostet, trotz Kredit (22.000 Euro hat sie gekostet und sie wurde fast komplett finanziert). Und alle denken immer, man müsse für eine Solaranlage erst tief in die Tasche greifen und sie lohne sich erst nach langer zeit. Das sei ein Denkfehler laut seiner Aussage, denn sie wirft schon mit dem ersten Tag Gewinn ab, da der Ertrag höher ist als die Kosten des Kredits.

    (ich habe nur die Information von dieser Person, bin aber mit ihm schon 20 Jahre befreundet glaube ihm also schon)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.21 00:13 durch Yash.

  8. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: Nibbels 03.12.21 - 01:28

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sybok schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > luke93 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Warum nicht einfach PV + eigener Speicher?
    > >
    > > Nicht jeder Hausbesitzer ist Krösus, viele haben lange und hart für ihr
    > > Häuschen gearbeitet.
    >
    > Ein Hausbesitzer hat mir neulich gesagt, dass seine Solaranlage mehr Geld
    > einbringt als sie kostet, trotz Kredit (22.000 Euro hat sie gekostet und
    > sie wurde fast komplett finanziert). Und alle denken immer, man müsse für
    > eine Solaranlage erst tief in die Tasche greifen und sie lohne sich erst
    > nach langer zeit. Das sei ein Denkfehler laut seiner Aussage, denn sie
    > wirft schon mit dem ersten Tag Gewinn ab, da der Ertrag höher ist als die
    > Kosten des Kredits.
    >
    > (ich habe nur die Information von dieser Person, bin aber mit ihm schon 20
    > Jahre befreundet glaube ihm also schon)

    Ich glaube das passt schon.

    Wir haben eine 11kWp Solaranlage mit 8kWh Akku.
    Heizung ist eine Wärmepumpe.

    Aktuell im Dauernebel kommen nur 300 bis 500 W an. Das deckt jetzt im Winter tagsüber die Grundlast meistens, reicht aber nirgends hin. Der Akku bleibt quasi leer.
    Kommt die Sonne durch, sinds schnell 7 .. 8kW, jetzt im Winter. Dann ist der Akku schnell voll.

    Was wir nicht verbrauchen geht in den Akku.
    Was der Akku nicht braucht, und mehr nimmt sich die Wärmepumpe fürs Heizen.
    Was übrig ist geht aktuell ins Netz. Später einmal auch ins e-Auto, die Wallbox kann Überschussladen.

    Dadurch dass wir meistens nicht 30+ Cent/kwh zahlen, sondern hauptsächlich die PV-Anlage abzahlen sparen wir laut rechner ca. 1000+ Euro / Jahr die wir nicht an den Energieversorger bezahlen. Etwa 400+ Euro / Jahr gibts fürs Einspeisen.

    Wenn man 24000 euro bezahlt, kann man noch Förderungen abziehen, bzw. dann mit oder ohne Mwst. rechnen. Also müssen sich max. 20000¤ Abbezahlen.
    Die Module halten 20 - 40 Jahre. Der Wechselrichter kostet beim Ausfall ca. 3000 Euro.

    Durch sehr viel Eigenverbrauch und weil wir kein Öl oder Gas für die Heizung bezahlen: Diese Rendite zahlt mir keine Bank als Zinsen.

  9. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: senf.dazu 03.12.21 - 08:25

    >Warum nicht einfach PV + eigener Speicher?


    Wenn man sich mal die Details überlegt wird diese Lösung schnell uninteressant.

    So ein Autoakku liegt irgendwo zwischen 50 und 100 kWh.

    Der typ. Hausakku eher bei <5..10 kWh - weil er am täglichen Verbrauch (3650kWh/365= 10 kWh) bemessen ist (und kostet trotzdem echtes Geld). Sprich man kann am späten Vormittag die Sonne vom letzten Tag das Mittagessen kochen. Gemessen am Autoakku ist der Autoakku aber pillepalle - das Netz als "Puffer" zu nutzen ist da ökonomischer ..

    Mal von der Lebensdauer abgesehen - macht es wirklich Sinn statt einen Zyklus des Autoakkus (von denen es dann vielleicht einige 1000 gibt bis der Akku platt ist) auch noch einen zweiten Akku abzunutzen ? Im Stromnetz kann man die Speicherei in der Regel vermeiden.

    Und die Photvoltaik - 100qm liefern vielleicht 15 kW peak - sprich mittags wenn die Sonne mal richtig scheint was in der Art. Durchschnittlich liefert die PV im Jahr aber nicht 8760h*15kW sondern eher 1000h*15kW an Energie. Sprich aus den 15kW werden eher 1.5kW mittlere Leistung .. im Sommer also im Tagesmittel etwas mehr, im Winter ein Gefühl von garnichts.

    Und eigentlich steht das Auto doch tagsüber beim Brötchengeber und nicht zu Haus neben der PV rum ?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.21 08:26 durch senf.dazu.

  10. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: slax 03.12.21 - 08:27

    masi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das scheint aktuell vielleicht schwierig, aber wird doch standard - wie
    > andere Dinge auch, z.b. (mehr) Dämmung, dickere Fenster. Mit all den Sachen
    > spart man ja (laufende Kosten). Ich kann also monatlich Geld an meinen
    > Energieversorger überweisen oder eben einen Kredit bezahlen der PV und
    > evtl. Spreicher bezahlt hat. Sollte also nicht so problematisch sein, oder?

    Das Problem ist, dass die Lebensdauer eines Stromspeichers nur etwa 10 Jahre beträgt. Aktuell habe ich über's Jahr ca. 50% Eigenverbrauch. Den Rest muss ich einkaufen, was 60 Euro im Monat kostet.
    Macht über 10 Jahre ca. 7200 Euro.

    So ein Stromspeicher kostet ab 5000 Euro + Installation + Entsorgung. Und das Problem ist, dass ich mit so einem kleinen Akku vielleicht auf auf 80 ist 90 Prozent Eigenverbrauch komme. Ich muss also immer noch Strom einkaufen.

    Und da komme ich aktuell bestenfalls bei +-0 raus. Es ist sogar eher ein Drauflegegeschäft.

  11. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: dasbinich 03.12.21 - 08:37

    Habe im trüben November nur 165 kWh erzeugt, davon 102 kWh eingespeist. D.h. ich hätte im absoluten Idealfall 500 bis 600km nachladen können. Nur hätte ich dann das Auto tagsüber nicht nutzen dürfen.

    Mit Speicher hätte ich ebenfalls nicht die 102 kWh Überschuss speichern können, da der Großteil an wenigen ertragreichen sonnigen Tage anfiel, also der Speicher schnell wäre und der Rest ins Netz geht

  12. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: nightmar17 03.12.21 - 08:43

    luke93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht einfach PV + eigener Speicher?

    Wenn die Dinger günstiger werden und mehr Kapazität haben, gerne. Bei 20-30 kWh pro Akku, und keine hohen fünstelligen Kosten, würde ich das direkt auf mein Dach klatschen und den Akku in die Garage stellen.
    Damit könnten wir Nachts zwei Autos laden.

    Aktuell habe ich nur eine Solaranlage für Warmwasser. Aber ein bisschen Platz hätte ich noch auf dem Dach.

  13. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: xSureface 03.12.21 - 08:53

    Kommt drauf an. Sofern du nur ca. 20kwh im Jahr einspeist, entfallen viele Steuerlichen Aspekte. Wenn du dich also so aufstellst, dass du dich 99,9% selbst versorgen kannst, dann sparst du auch mit einem Speicher. Dafür bedarf es aber einer guten PV Anlage und einem großem Speicher. Mit E-Auto wird das ganze dann aber eher Unmöglich. Da brauchst dann schon ne 40kwp Anlage aufm Dach mit mind. 60kwh Speicher pro Fahrzeug. Im Winter wirds sonst schwierig.

  14. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: Teran 03.12.21 - 09:45

    slax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Speicher ist aktuell ein Investitionsgrab. Das was das Ding kostet
    > kann man aktuell nicht erwirtschaften.
    > Außerdem bringt das nur im Frühling und Sommer etwas.
    > Im Herbst und Winter erzeugt meine 10 kWp Anlage gerne mal nur 3 kWh oder
    > weniger pro Tag. Wobei alleine der Haushaltsstrombedarf bei ca. 11 kWh pro
    > Tag liegt.

    Nicht ganz, es rechnet sich schon, den Strom von der PV Anlage (kostet ca. 8 cent/kWh) in die Batterie zu geben. Dann Abends den Strom aus der Batterie zu nehmen (jetzt kostet der Strom aus der Batterie 17 cent/kWh), als mit 30 cent/kWh den Strom vom Netzbetreiber zu holen.

    Die Technik der Batterie ist auch so weit, dass es kein "Platt" mehr gibt. Die verliert "nur" Leistungsvermögen und soll nach 10 Jahre noch 80% Leistung haben (Kapazität, der Wechselrichter verliert keine Leistung, aber kann kaputt gehen).
    Sollte Zellen defekt sein, kann in den heutigen Batterien diese ausgetauscht werden, für weniger Geld, als komplette Einheiten.

    Nur ein Denkfehler beachten: Strom der in die Batterie geht, kann nicht verkauft werden (für aktuell 8 Cent/kWh - mit Erzeugungskosten von 8 Cent/kWh ergibt sich ein satter Gewinn von 0 Cent). Der einzige Gewinn ist wirklich nur der Eigenverbrauch, wenn die Stromkosten hoch bleiben. Sollte diese wieder unter 25 Cent/kWh fallen, rechnet es sich nicht.

    Mein Haus ist derzeit mit 10 kWp ausgestattet, davon gab es am 02.12.2021 3,4 kWh Leistung vom Dach. Das Haus benötigte am 02.12.2021 28,5 kWh. Davon gingen 16,61 kWh in die Wärmepumpe.
    Gut 2 kW hat die Batterie gepuffert, bis sie wieder verbraucht wurden. Das heißt von 12:23 Uhr bis 14:35 Uhr war es gut, eine Batterie zu haben. Die restliche Zeit bräuchte ich keine. Die maximale Batteriegröße für den Tag wären 1,5 kW. Der Entladerichter kann nur 3,3 kWh rausgeben. Könnte er mehr, wäre die Batterie schon 13 uhr wieder leer gewesen, da die Wärmepumpe ca. 4,5 kWh Leistung benötigt.

    Was ich damit sagen möchte. Es gibt im Jahr nicht viele Tage, wo eine große Batterie benötigt wird (große Batterie nützt nur, wenn über den Tag viel Strom anfällt und Nachts verbraucht werden kann). Im Sommer brauch ich auch keine große Batterie, weil da am nächsten Tag sowieso wieder genug Strom anfällt. Im Winter ist die Batterie ehh immer leer.

    Fazit: Strom über Photovoltaik ja, sofort, auch mit Kredit machen wenn möglich! Batterie? Eher mähh, lieber Elektroauto mit Wallbox + Entlademöglichkeit (derzeit nur bei Audi im Test).

    Meine Batterie hat noch eine 2. Aufgabe. Diese ist im Winter auf 50% eingestellt. Sie hat eine größe von 10 kW. 5 kW werden so für Ersatzstrom vorgehalten. Sollte der Netzstrom ausfallen (Dorf in BW passiert ca. 3 mal im Jahr für 5 Minuten, maximal waren es mal 3h), dauert es 3 ca. Sekunden bis das Haus autom. mit dem Strom aus der Batterie versorgt wird (außer die Wärmepumpe) + Photovoltaik wird wieder aktiviert, wäre sonst deaktiviert bei Netzausfall. Aber so laufen die Wasserpumpen im Heizkreislauf weiter. So kann ich mit Holz feuern, über einen Wassergeführten Kaminofen. Die Pumpen brauchen ca. 150 Watt. Die 5 kW sollte auch für die Kühlschränke einige Zeit reichen.

    Gruß, Teran



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.21 09:55 durch Teran.

  15. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: 486dx4-160 03.12.21 - 10:28

    masi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das scheint aktuell vielleicht schwierig, aber wird doch standard - wie
    > andere Dinge auch, z.b. (mehr) Dämmung, dickere Fenster. Mit all den Sachen
    > spart man ja (laufende Kosten). Ich kann also monatlich Geld an meinen
    > Energieversorger überweisen oder eben einen Kredit bezahlen der PV und
    > evtl. Spreicher bezahlt hat. Sollte also nicht so problematisch sein, oder?

    Schulden Aufnehmen ist Verrat an der zukünftigen Generation, sagt der Lindner von der FDP. Das sei unsolides Wirtschaften, man darf nicht mehr ausgeben als man einnimmt.

  16. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: bofhl 03.12.21 - 10:34

    luke93 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klarer Fall für ein Windrad im Garten. Oder einen Schneeschmelze-Stausee :)

    Und was bringt so ein Windrad - vor allem wenn man daran denkt das selbst die größten Analgen nicht mehr als einige wenige MW liefern können!?

  17. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: Sharra 03.12.21 - 11:23

    Ich glaube du hast entweder die Ironie nicht mitbekommen, oder es fehlt dir grundsätzlich an der Vorstellung, was ein Einfamilienhaus so an Strom verbraucht.

  18. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: Cavaron 03.12.21 - 12:23

    slax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Speicher ist aktuell ein Investitionsgrab. Das was das Ding kostet
    > kann man aktuell nicht erwirtschaften.
    > Außerdem bringt das nur im Frühling und Sommer etwas.
    > Im Herbst und Winter erzeugt meine 10 kWp Anlage gerne mal nur 3 kWh oder
    > weniger pro Tag. Wobei alleine der Haushaltsstrombedarf bei ca. 11 kWh pro
    > Tag liegt.
    Im Beitrag war ja die Rede von netzstabilisierenden Speichern, die sich laden wenn das Netz nicht ausgelastet ist um Lastspitzen später abfangen zu können. Das wäre ein schöner Zusatznutzen zu einem PV-Speicher, den der Netzbetreiber dem Endkunden auch finanziell honorieren müsste, dafür daß der Netzbetreiber selbst keinen Speicher bauen muss.

  19. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: PaBa 03.12.21 - 13:10

    Der Akku ist ja nach 10 oder 20 Jahren nicht weg.
    Wir planen derzeit eine PV Anlage mit 5kWh Speicher, und meine (konservative) Kalkulation ist, dass ich am ende der Finanzierung (20 Jahre) +/- 0¤ rauskomme.
    Danach habe ich eine PV Anlage + Speicher mit Restwert, und ab dann spare ich Geld.
    Wir haben paar Annahmen:
    - Der Speicher hat eigentlich mehr als die 5kWh, aber der Hersteller garantiert mir nach 20 Jahren 100% = 5kWh. Ab dann beginnt die für mich relevante Degeneration
    - In der Kalkulation ist der Tausch der Wechselrichter für PV Anlage und Speicher enthalten. Müssen diese nicht getauscht werden, oder nur einer, dann hab ich Geld gespart
    - Die PV Anlage leistet dann noch 70%, was ja immer noch gut ist.

    Ich sehe das -wie Jemand an anderer Stelle geschrieben hat- wie Dämmung oder Fenster oder eine Wärmepumpe, als langfristige Investition. In den 20 Jahren Zahle ich den Betrag, den ich an die Stadtwerke weniger bezahle halt an die Sparkasse -> +/-0 Nach den 20 Jahren fange ich an zu sparen.

  20. Re: Lauter Hausbesitzer

    Autor: acl 03.12.21 - 13:33

    Bring mal bitte deine Einheiten (Leistung vs. Energie) in Ordnung. Danke

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