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Mal wieder die Überschrift...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Mal wieder die Überschrift...

    Autor: pete.kl 03.12.21 - 12:47

    Man hätte auch schreiben können "Geringen Massnahmen reichen, um grosse Wohneinheit ohne Netzausbau mit E-Ladestationen zu versorgen".

    Aber bei Golem will man lieber überschriften auf Krawall. Hauptsache man triggert möglichst viele Leute.

  2. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Bermuda.06 03.12.21 - 13:12

    Das ist noch harmlos. Letztens die Headline von einem Medium aus dem Funke Verlag

    Essen: Polizisten kontrollieren Frau ohne Maske – jetzt muss sie ein halbes Jahr in den Knast

    ...im Text stand hinterher, dass bei der Kontrolle auffiel, dass ein Haftbefehl gegen die Frau vorlag

  3. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: liticec189 03.12.21 - 13:13

    Jau.. Und das obwohl dann sogar in den Slides der Primärquelle, die ja extra zusammengefasst die Kernerkenntnisse rausarbeiten, das sogar genau so steht. 50% habens nich gemerkt, 100% fanden ne Drossellung nicht schlimm.

    Auf dem Niveau könnte man hier auch berichten "Bau einer Tankstelle logistisch nur mit großen Hürden zu bewältigen – Gebäude benötigt aufwändiges Fundament"

  4. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Plumpaquatsch 03.12.21 - 14:01

    Es ist immer wieder erheiternd, wie sich Leute Ihre Welt zurechtdrehen. Du findest also, dass ein schwerwiegender Ausbau eines Netzes eine "Geringe Maßnahme" ist?

    Dagegen ist das Genöhle der AfD gegen die "Lückenpresse" ja ein friedliches Nuscheln. In dem Text steht ziemlich klar, dass bei 8 (von ca. 100-120 zu erwartenden Autos) EINER (von dutzenden oder mehr) Straßen das Netz am Anschlag ist. Auch bei Lastregelung (welche eben in einer Straße nicht mal so einfach geht, wie in einer Tiefgarage) ist selbst mit Zusatzakku (auf welchen du vermutlich anspielst) nix mehr zu machen, da schlicht weg nutzlos. Und die Solaranlagen helfen auch nur bedingt, im Sommer und Tagsüber (wenn viele Leute Ihr Auto nicht Laden können).

    Hauptsache die Leute "haben nix gemerkt" und "fühlten" (ganz Wichtig, Gefühle sind ja heutzutage über alles zu stellen) sich nicht eingeschränkt.

    Aber die Akkus kosten ja in 2 Jahren auch noch nur noch die Hälfte, da Litium mehr als Ausreichend vorhanden ist und der Strom wird immer billiger. Schon klar, was ist schon die Realität im Vergleich zur Grenzenlosen Phantasie. Kann man getrost ignorieren.

    Aber schon klar, weil nicht sein kann, was nicht sein darf :(.

  5. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: southy 03.12.21 - 14:46

    Plumpaquatsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist immer wieder erheiternd, wie sich Leute Ihre Welt zurechtdrehen. Du
    > findest also, dass ein schwerwiegender Ausbau eines Netzes eine "Geringe
    > Maßnahme" ist?

    "schwerwiegender Ausbau"?
    Haben wir den selben Artikel gelesen?

    Da steht doch klipp und klar dass das wichtigste Werkzeug um Probleme zu verhindern ist: Lastmanagement.

    Und Lastmanagement ist nicht zufällig eine Voraussetzung für die KfW-Förderung im neuen Förderprogramm 441.
    Also: Das ist jetzt nicht so weit hergeholt.

    Insgesamt steht da bemerkenswert wenig neues in dem Report und auch die Probleme


    > Anschlag ist. Auch bei Lastregelung (welche eben in einer Straße nicht mal
    > so einfach geht, wie in einer Tiefgarage) ist selbst mit Zusatzakku (auf
    > welchen du vermutlich anspielst) nix mehr zu machen, da schlicht weg
    > nutzlos. Und die Solaranlagen helfen auch nur bedingt, im Sommer und
    > Tagsüber (wenn viele Leute Ihr Auto nicht Laden können).

    Das steht da NICHT.
    Der Versuch war dazu da um verschiedene Methoden des Managements zu testen.
    Und das haben sie auch.
    Und das Ergebnis ist dass von den mehreren Optionen zB Akkus das Problem nicht lösen.
    Da steht weiter, dass die relevanteste das aktive Lastmanagement ist.

    Soweit keine große Überraschung.
    Ein typischer Herd hat 7-11 kW Anschlussleistung, steht in JEDEM Haus und wird mit viel größerem Gleichzeitigkeitsfaktor benutzt als Autos, die man zB nachts über 10 Stunden verteilen kann und für die ~3 kW locker ausreicht (also ziemlich genau so viel wie beim Kochen gebraucht wird).


    > Hauptsache die Leute "haben nix gemerkt" und "fühlten" (ganz Wichtig,
    > Gefühle sind ja heutzutage über alles zu stellen) sich nicht
    > eingeschränkt.

    Jetzt sag Du mir nochmal wieso ein Problem siehst:
    Es funktioniert seit 50 Jahren dass von 100 Häusern 80 mittags auf ZWEI Stunden verteilt mit 6 kW kochen, aber wenn von 100 Häusern 80 nachts auf ZEHN Stunden verteilt mit 4 kW laden, dann bricht plötzlich die Welt zusammen?
    Das ist albern!

    > Aber die Akkus kosten ja in 2 Jahren auch noch nur noch die Hälfte, da
    > Litium mehr als Ausreichend vorhanden ist und der Strom wird immer
    > billiger. Schon klar, was ist schon die Realität im Vergleich zur
    > Grenzenlosen Phantasie. Kann man getrost ignorieren.
    >
    > Aber schon klar, weil nicht sein kann, was nicht sein darf :(.

    Jupp, exakt.
    Darf ja nicht sein dass mal was kommt was besser ist.
    Und zufällig den Planeten 30% weniger kaputt macht.
    Haben wir ja noch nie, brauchen wir jetzt auch nicht.

  6. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Eheran 03.12.21 - 15:46

    Größter Drogendealer der Welt gefasst. Der Mann ist 2,20m groß.

  7. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: pete.kl 03.12.21 - 15:49

    Plumpaquatsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist immer wieder erheiternd, wie sich Leute Ihre Welt zurechtdrehen. Du
    > findest also, dass ein schwerwiegender Ausbau eines Netzes eine "Geringe
    > Maßnahme" ist?
    >

    Genau deshalb ist der Titel falsch und führt Leute in die irre, wie du, die beim Wort "E-Auto" in den kritik-Modus umstellen.

    Diese Experimente von ENBW zeigen nicht "was getan werden muss" um eine Wohnsiedlung E-Auto-Fähig zu machen. Es zeigt "was möglich ist". Und das Fazit ist ist ganz simpel: Mit einem Lademanagement haben die Anwohner keine störenden Einschränkungen beim Laden und gleichzeitig wäre nicht mal ein zusätzlicher Netzausbau nötig.

    Dass Dinge, wie Batteriespeicher auch möglich sind, aber bei weitem nicht soviel Nutzen, wie n Lademanagament, war absehbar, hat aber keinerlei Einfluss auf die zukünftige Verbreitung von E-Autos.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.21 15:53 durch pete.kl.

  8. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Plumpaquatsch 03.12.21 - 17:55

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Plumpaquatsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist immer wieder erheiternd, wie sich Leute Ihre Welt zurechtdrehen.
    > Du
    > > findest also, dass ein schwerwiegender Ausbau eines Netzes eine "Geringe
    > > Maßnahme" ist?
    >
    > "schwerwiegender Ausbau"?
    > Haben wir den selben Artikel gelesen?
    Ich weis ja nicht welchen Artikel du gelesen hast, scheint aber ein anderer zu sein. Denn wie ich geschrieben habe, geht es im Endeffekt nicht um 8 Auttos, sondern eher 100-120.
    >
    > Da steht doch klipp und klar dass das wichtigste Werkzeug um Probleme zu
    > verhindern ist: Lastmanagement.
    Wir haben also 22/8/10 KW Ladekapazität pro Auto (bei nur 80 Autos, was zu wenig ist und die anderen Straßen der Stadt auch noch unberücksichtigt lässt). Da dürfte der Rechner, welcher das Mesh der Stadt managt beinahe genauso viel ziehen ;).
    >
    > Und Lastmanagement ist nicht zufällig eine Voraussetzung für die
    > KfW-Förderung im neuen Förderprogramm 441.
    > Also: Das ist jetzt nicht so weit hergeholt.
    Nein, allerdings versagt Lastmanagment einfach bei permanenter Überlast. Sieht man ganz gut an der Geschwindigkeitsregelung bei uns an der A81. Sollte Stau beseitigen, führt jetzt aber noch zu mehr Staus, da das Prinzip "Lastmanagement" bei Permanenter Last versagt.

    >
    > Insgesamt steht da bemerkenswert wenig neues in dem Report und auch die
    > Probleme
    In der Tat, die Kritiker haben schon lange darauf hingewiesen. Nur hört man nicht auf sie.

    >
    >
    > > Anschlag ist. Auch bei Lastregelung (welche eben in einer Straße nicht
    > mal
    > > so einfach geht, wie in einer Tiefgarage) ist selbst mit Zusatzakku (auf
    > > welchen du vermutlich anspielst) nix mehr zu machen, da schlicht weg
    > > nutzlos. Und die Solaranlagen helfen auch nur bedingt, im Sommer und
    > > Tagsüber (wenn viele Leute Ihr Auto nicht Laden können).
    >
    > Das steht da NICHT.
    > Der Versuch war dazu da um verschiedene Methoden des Managements zu testen.
    Aber sicher steht da die Geschichte mit dem Zusatzakku und dass dieser Nutzlos ist. Das mit den Solaranlagen sollte einem auch so einleuchten ...

    >
    > Und das haben sie auch.
    > Und das Ergebnis ist dass von den mehreren Optionen zB Akkus das Problem
    > nicht lösen.
    Das ist korrekt ...

    > Da steht weiter, dass die relevanteste das aktive Lastmanagement ist.
    Was eben nicht funktioniert, wenn die Last viel zu groß ist.
    >
    > Soweit keine große Überraschung.
    > Ein typischer Herd hat 7-11 kW Anschlussleistung, steht in JEDEM Haus und
    > wird mit viel größerem Gleichzeitigkeitsfaktor benutzt als Autos, die man
    > zB nachts über 10 Stunden verteilen kann und für die ~3 kW locker ausreicht
    > (also ziemlich genau so viel wie beim Kochen gebraucht wird).
    Kochen ist schon lange vorbei. Ich kenne hier kaum noch jemand, der um die Mittagszeit kocht. Entweder kommen die Kinder zu verschiedenen Zeiten aus der Schule, oder es wird die Microwelle angeworfen, oder der Herd mal für 30 Minuten. Wenn man nicht gleich einen Döner holt oder Essen geht ...
    >
    >
    > > Hauptsache die Leute "haben nix gemerkt" und "fühlten" (ganz Wichtig,
    > > Gefühle sind ja heutzutage über alles zu stellen) sich nicht
    > > eingeschränkt.
    >
    > Jetzt sag Du mir nochmal wieso ein Problem siehst:
    > Es funktioniert seit 50 Jahren dass von 100 Häusern 80 mittags auf ZWEI
    > Stunden verteilt mit 6 kW kochen, aber wenn von 100 Häusern 80 nachts auf
    > ZEHN Stunden verteilt mit 4 kW laden, dann bricht plötzlich die Welt
    > zusammen?
    Wie gesagt, das hat sich gewandelt & z.B. als ich noch jung war, gab es nicht mal einen Bruchteil der Haushalte bei uns in der Gegend.

    > Das ist albern!
    Wenn du meinst, du kennst dich ja bestens mit der Besiedelung und dem Stromverbrauch anderer Leute aus. Was ich etwas albern finde sind solche Milchmädchenrechnungen wie du sie anstellst.

    >
    > > Aber die Akkus kosten ja in 2 Jahren auch noch nur noch die Hälfte, da
    > > Litium mehr als Ausreichend vorhanden ist und der Strom wird immer
    > > billiger. Schon klar, was ist schon die Realität im Vergleich zur
    > > Grenzenlosen Phantasie. Kann man getrost ignorieren.
    > >
    > > Aber schon klar, weil nicht sein kann, was nicht sein darf :(.
    >
    > Jupp, exakt.
    > Darf ja nicht sein dass mal was kommt was besser ist.
    Da kannst du aber nicht e Autos meinen.

    > Und zufällig den Planeten 30% weniger kaputt macht.
    Wenn ich mir jetzt ein neues Auto kaufe und mein 5 Jahre altes (welche ich noch gut 10 Jahre Fahren kann) verscherble, habe ich also dem Planeten etwas gutes getan? Genau - nur wer kauft hat wirklich Geld gespart!

    > Haben wir ja noch nie, brauchen wir jetzt auch nicht.
    Wir bräuchten ganz andere Dinge, aber die sind bei weitem nicht so hip und man kann damit nicht so viel Kasse machen oder Wählerstimmen einfangen ...

  9. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Eheran 03.12.21 - 20:19

    +1

  10. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Plumpaquatsch 03.12.21 - 20:40

    pete.kl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Plumpaquatsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist immer wieder erheiternd, wie sich Leute Ihre Welt zurechtdrehen.
    > Du
    > > findest also, dass ein schwerwiegender Ausbau eines Netzes eine "Geringe
    > > Maßnahme" ist?
    > >
    >
    > Genau deshalb ist der Titel falsch und führt Leute in die irre, wie du, die
    > beim Wort "E-Auto" in den kritik-Modus umstellen.
    >
    > Diese Experimente von ENBW zeigen nicht "was getan werden muss" um eine
    > Wohnsiedlung E-Auto-Fähig zu machen. Es zeigt "was möglich ist". Und das
    > Fazit ist ist ganz simpel: Mit einem Lademanagement haben die Anwohner
    > keine störenden Einschränkungen beim Laden und gleichzeitig wäre nicht mal
    > ein zusätzlicher Netzausbau nötig.
    Wenn also 100-120 Autos in der Straße ein eAuto hätten, wäre deiner Meinung nach kein Netzausbau nötig? Manchmal wäre es evtl. besser Dinge kritisch zu hinterfragen. Du hast offensichtlich eine sehr selektive Auffassungsgabe ...

    >
    > Dass Dinge, wie Batteriespeicher auch möglich sind, aber bei weitem nicht
    > soviel Nutzen, wie n Lademanagament, war absehbar, hat aber keinerlei
    > Einfluss auf die zukünftige Verbreitung von E-Autos.
    Nein, aber die Verbreitung von eAutos hat großen Einfluss auf unser Stromnetz, das wurde in dem Artikel ja auch gesagt, oder hast du das überlesen? Und eine Lösung ist selbst mittelfristig schwierig.

  11. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Eheran 03.12.21 - 21:17

    >Und eine Lösung ist selbst mittelfristig schwierig.
    Warum sollte es mittelfristig nicht möglich sein, das Netz auszubauen und die schon jetzt vorgeschriebene (für Förderung), lastabhängige Regelbarkeit der Wallboxen umzusetzen?

  12. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: pete.kl 04.12.21 - 09:17

    Plumpaquatsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn also 100-120 Autos in der Straße ein eAuto hätten, wäre deiner Meinung
    > nach kein Netzausbau nötig? Manchmal wäre es evtl. besser Dinge kritisch zu
    > hinterfragen. Du hast offensichtlich eine sehr selektive Auffassungsgabe
    Nein, das ergibt
    > ...
    >
    > >
    > > Dass Dinge, wie Batteriespeicher auch möglich sind, aber bei weitem
    > nicht
    > > soviel Nutzen, wie n Lademanagament, war absehbar, hat aber keinerlei
    > > Einfluss auf die zukünftige Verbreitung von E-Autos.
    > Nein, aber die Verbreitung von eAutos hat großen Einfluss auf unser
    > Stromnetz, das wurde in dem Artikel ja auch gesagt, oder hast du das
    > überlesen? Und eine Lösung ist selbst mittelfristig schwierig.

    Genau das geht ihm Interview zwischen Julian und dem netten Herrn der ENBW einher, diese Projekte mitbetreut(auf Youtube verfügbar). Natürlich ist es schöner die Netze in einzelnen Fällen auszubauen und das Lademanagement nicht zu viel herunterregeln lassen zu müssen, aber grundlegend ist es möglich. Wie bereits in anderem Artikel genannt wurde, wurde ein maximaler gleichzeitigkeitsfaktor von 0.20 festgestellt, und wenn diese im Worst-Case durchs Lademanagment auch auf 2 kW gedrosselt werden, gibt das für die überbauung lächerliche Kapazitäten, die bereitgestellt werden müssen, davon abgesehen reichen diese 2 Kw(welche eine absurde tiefe drosselung darstellen) noch immer zum laden von deutlich über 100km Reichweite pro Fahrzeug pro Nacht, was deutlich über dem durchschnittlichen Tagesfahrprofil liegt.

  13. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Plumpaquatsch 04.12.21 - 13:08

    pete.kl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wurde ein maximaler
    > gleichzeitigkeitsfaktor von 0.20 festgestellt, und wenn diese im Worst-Case
    > durchs Lademanagment auch auf 2 kW gedrosselt werden, gibt das für die
    > überbauung lächerliche Kapazitäten,
    Ergibt für eine Straße einen Permanent Wert von ca. 20 Fahrzeuge. Eine Straße von vielen, welche an einem Generator hängen. 8 Fahrzeuge machen Probleme, was machen wohl 200 im gesamten Stadtgebiet?

    > die bereitgestellt werden müssen, davon
    > abgesehen reichen diese 2 Kw(welche eine absurde tiefe drosselung
    > darstellen) noch immer zum laden von deutlich über 100km Reichweite pro
    > Fahrzeug pro Nacht, was deutlich über dem durchschnittlichen
    > Tagesfahrprofil liegt.
    Das wage ich zu bezweifeln, meine ZOE (welche ich mal hatte, um sie auszuprobieren) hat an der Steckdose in einer Nacht ca. 5% geladen. Dürfte zwar keine 2KW gewesen sein, aber in der nähe - und das reichte nicht für 100 km ;).

  14. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Plumpaquatsch 04.12.21 - 13:10

    Weil da Mittelfristig gar nicht geht, weder beim Ausbau (Betreiber spekuliert auf Subventionen) noch in der Bevölkerung. Wie lange läuft jetzt schon die Stromtrasse vom Norden nach Bayern? Witzigerweise sind es oft die Umweltschützer, welche Einspruch erheben ;).

  15. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: pete.kl 04.12.21 - 14:46

    Plumpaquatsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wage ich zu bezweifeln, meine ZOE (welche ich mal hatte, um sie
    > auszuprobieren) hat an der Steckdose in einer Nacht ca. 5% geladen. Dürfte
    > zwar keine 2KW gewesen sein, aber in der nähe - und das reichte nicht für
    > 100 km ;).
    Dann zweifelst du an physikalischen Gesetzen. 10 h *2kW ergibt.....

    Ich lade übrigens an Schuko, bzw dem schweizer Pendant T25 mit 1.8kW. und ich kann dir versichern, dass ich keinen Quatsch erzähle.

  16. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: pete.kl 04.12.21 - 14:51

    pete.kl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Plumpaquatsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das wage ich zu bezweifeln, meine ZOE (welche ich mal hatte, um sie
    > > auszuprobieren) hat an der Steckdose in einer Nacht ca. 5% geladen.
    > Dürfte
    > > zwar keine 2KW gewesen sein, aber in der nähe - und das reichte nicht
    > für
    > > 100 km ;).
    > Dann zweifelst du an physikalischen Gesetzen. 10 h *2kW ergibt.....
    >
    > Ich lade übrigens an Schuko, bzw dem schweizer Pendant T25 mit 1.8kW. und
    > ich kann dir versichern, dass ich keinen Quatsch erzähle.

    Argument X ist widerlegt, dann wechseln wir flexibel zu fundamental-Argument Y. Und wenn das widerlegt ist, holst du bestimmt noch weitere Fundamentalkritik raus. Man könnte fast denken, dass du n Grundsätzliches Problem mit E-Autos hast und je nach Diskussionsthema halbgare Argumente und Vorurteile auspackst, bloss um deine ideeologie zu vertreten.

  17. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: asd 04.12.21 - 17:34

    Er hat doch aber recht. 10h á 2kW reichen für 100km. Gerade geschaut. Tesla Model 3 ist mit 16kWh/100km angegeben.

    Da gibt es nix zu rütteln dran. Was der ZOE da getrieben hat kann keiner sagen aber die Rechnung passt und so kenn ich das auch von meinem Hybriden.


    pete.kl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pete.kl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Plumpaquatsch schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das wage ich zu bezweifeln, meine ZOE (welche ich mal hatte, um sie
    > > > auszuprobieren) hat an der Steckdose in einer Nacht ca. 5% geladen.
    > > Dürfte
    > > > zwar keine 2KW gewesen sein, aber in der nähe - und das reichte nicht
    > > für
    > > > 100 km ;).
    > > Dann zweifelst du an physikalischen Gesetzen. 10 h *2kW ergibt.....
    > >
    > > Ich lade übrigens an Schuko, bzw dem schweizer Pendant T25 mit 1.8kW.
    > und
    > > ich kann dir versichern, dass ich keinen Quatsch erzähle.
    >
    > Argument X ist widerlegt, dann wechseln wir flexibel zu
    > fundamental-Argument Y. Und wenn das widerlegt ist, holst du bestimmt noch
    > weitere Fundamentalkritik raus. Man könnte fast denken, dass du n
    > Grundsätzliches Problem mit E-Autos hast und je nach Diskussionsthema
    > halbgare Argumente und Vorurteile auspackst, bloss um deine ideeologie zu
    > vertreten.

  18. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Plumpaquatsch 05.12.21 - 14:06

    pete.kl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Plumpaquatsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das wage ich zu bezweifeln, meine ZOE (welche ich mal hatte, um sie
    > > auszuprobieren) hat an der Steckdose in einer Nacht ca. 5% geladen.
    > Dürfte
    > > zwar keine 2KW gewesen sein, aber in der nähe - und das reichte nicht
    > für
    > > 100 km ;).
    > Dann zweifelst du an physikalischen Gesetzen. 10 h *2kW ergibt.....
    Tut mir leid, wenn sich die ZOE nicht an Physikalische Gesetze hält. Unsere Garage ist mit 16A Abgesichert. Dort hatte ich die ZOE eingesteckt, wenn dann nur ein paar % Geladen werden hängt das wohl nicht an der Absicherung oder irgendwelchen Physikalischen Gesetzen, sondern evtl. an der Ladeelektronik? Und egal wie viel möglich wäre, was Zählt ist die Realität - und da waren es eben nur ein paar % (ca. 22:00 Uhr Abends - 9:00 Uhr morgens).
    >
    > Ich lade übrigens an Schuko, bzw dem schweizer Pendant T25 mit 1.8kW. und
    > ich kann dir versichern, dass ich keinen Quatsch erzähle.
    Schön für dich, Äpfel sind übrigens dasselbe wie Birnen, nur etwas anders.

  19. Re: Mal wieder die Überschrift...

    Autor: Eheran 07.12.21 - 20:19

    War es richtig eingesteckt...? Dreck im Stecker? Alles vielfach wahrscheinlicher als etwas Netzseitiges.

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