Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Finanzprobleme: Tesla und Panasonic…

OT: Elektroauto kaufen und sparen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. OT: Elektroauto kaufen und sparen

    Autor: norbertgriese 12.04.19 - 09:19

    Da lügen sich viele was in die Tasche.

    Tatsächlich ergibt sich meist eine Rentabilität des eMobils nach 130000 bis 180000 km. So man selbst über Nacht lädt. Strom ist billiger als Sprit, dafür ist die Anschaffung teurer.
    So man (wie ich) Garage(n) hat mit Stromanschluss, ist auch im Winter alles komfortabel.
    Ich habe aber mein Verbrenner Auto nicht in die Garage gestellt und die Garage vermietet. Die Miete entfällt und das eMobil wird niemals rentabel.
    Außerdem muss man mit dem eMobil auch die entsprechende Kilometerzahl zusammen bekommen, bevor es Schrott ist. Was z.B. Als Zweitwagen nicht einfach ist.
    Mein Fazit: Man muss wahrend der Arbeit oder besser zu Hause laden können und man muss sich aktiv dafür entscheiden (auch wenn's eben mehr kostet), ein eMobil zu fahren. Der Vorteil für die Umgebung liegt in weniger Lärm und keine Abgase. Wer die Welt retten will, geht zu Fuß.
    Norbert

  2. Re: OT: Elektroauto kaufen und sparen

    Autor: bobb 14.04.19 - 18:02

    die jetzigen e-autos, ganze besonders tesla, sind keine produkte die sich rentieren, jemals.

    das sind alternativen zu bmw und co. für einen 1er muss man auch über 30.000¤ hinlegen mit leistung etwas ausstattung und hat dann eine sardinendose. von diesen "autos" fahren jede menge in den städten rum und die wenigstens fahren jeden tag 600km.

    ein vernunft-auto ist ein vw up mit 60ps motor, oder für eine familie ein golf kombi,

    wenn die technik in den massenmarkt wandert wird sie irgendwann rentabel. vor allem wenn so dinge wie flüssigkeitswechsel etc wegfallen und das ganze 20 jahre lang ohne kupplungswechsel und dergleichen einfach funktioniert. dann rechnen sich auch 22.000 für einen kleinwagen.

    meine frau fährt täglich 80km mit unserem zweitwagen. sprich eine möhre mit zuverlässigen sagen wir mal 120km reichweite wäre völlig ausreichend..... ein zoe wäre tatsächlich in der engeren auswahl. spätestens wenn die kleine eigenbedarf solaranlage auf dem dach ist

    das ist alles rein wirtschaftlich gesehen nicht der günstigste weg, ABER: es ist eine bezahlbare alternative und darum geht es unter anderem, dass auch die masse mobil bleiben kann

  3. Re: OT: Elektroauto kaufen und sparen

    Autor: norbertgriese 14.04.19 - 19:38

    Das ist primär eine finanzielle Entscheidung und Garagen mit Strom waren in unserem Fall vorhanden.
    ESmart Vorführfahrzeug für 18000
    Berlingo 3 neu für 11880
    Das ist eine Menge Geld, aber in der Stadt wird fast nur noch mit dem eMobil herumgefahren, was ja auch der eigentliche Sinn derartiger Mobile ist. Den Rest der Welt wollen wir nicht retten.

    Etwa 10000 km/Jahr elektrisch
    Etwa 15000 km/Jahr benzin

    Norbert

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin
  2. Hays AG, Ostwestfalen
  3. TÜV SÜD Gruppe, München
  4. Heinzmann GmbH & Co. KG, Schönau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 107€ (Bestpreis!)
  2. 274,00€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung
  2. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  3. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

  1. Digitale Souveränität: Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran
    Digitale Souveränität
    Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran

    Aus Angst vor Industriespionage will die Bundesregierung eine Europa-Cloud - in Abgrenzung zu Anbietern wie Amazon, Microsoft und Google, die nach dem CLOUD-Act, den US-Behörden weitreichende Zugriffe auf die Daten geben müssen, auch wenn sie nicht in den USA gespeichert sind.

  2. 3G: Huawei soll Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet haben
    3G
    Huawei soll Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet haben

    Die Washington Post will Dokumente erhalten haben, die belegen sollen, dass Huawei ein Mobilfunknetz in Nordkorea ausgerüstet habe. Huawei hat dies dementiert.

  3. 5G-Media Initiative: Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz
    5G-Media Initiative
    Fernsehen über 5G geht nicht einfach über das Mobilfunknetz

    In einem Streit unter den Öffentlich-Rechtlichen wird dem Intendanten des Deutschlandradios erklärt, dass Rundfunk über 5G nicht einfach über die Netze der kommerziellen Betreiber ginge. Der Intendant hatte die Technik nicht ganz verstanden.


  1. 21:15

  2. 20:44

  3. 18:30

  4. 18:00

  5. 16:19

  6. 15:42

  7. 15:31

  8. 15:22