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Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

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  1. Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: Sentry 13.06.17 - 11:24

    Sowas kann ich nur auf der Rennstrecke nutzen, aber da brauche ich keine umständliche Straßenzulassung.

    Ich bin ein absoluter Gegner des Tempolimits und sehr viel unterwegs, aber aus meiner Erfahrung sie die meisten Autofahrer mit 160km/h total überfordert. Das würde ich als EU-Tempolimit setzten, aber auch für die Fahrzeuge. Es ist schon masochistisch, wenn man in Österreich oder Frankreich unterwegs ist, mit einem Lambo oder Porsche, mit 350kW und mehr und darf nur 130 fahren... Wozu der ganze Aufwand?

    Wenn jemand mehr möchte, kann er sich die Kiste "aufbohren" lassen und dann im Kreis so schnell fahren, wie er kann und die Physik es erlaubt, aber bitte nicht auf den Autobahnen, da macht es nicht wirklich Sinn, dafür sind die Autobahnen einfach zu voll, in vielerlei Hinsicht!

  2. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: omfglol 13.06.17 - 11:36

    Wie man so unterschiedlicher Meinung sein kann. :-)

    Ich bin sehr viel unterwegs und bin absoluter Befürworter eines Tempolimits. Dann würde dieser PS-Wahn auch mal irgendwann aufhören.

    In diesem Fall hier macht man es wohl einfach nur aus dem Grund, weil man es kann und es sich so toll auf dem Datenblatt anhört.

  3. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: Niaxa 13.06.17 - 11:37

    Weil es irrelevant ist was oben raus kommt. Man will unten heraus Leistung und das dadurch die Endgeschwindigkeit ebenfalls steigt ist halt so.

  4. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: glacius 13.06.17 - 12:13

    Warum sollte die Endgeschwindigkeit steigen nur weil "untenraus" mehr Leistung zur Verfügung steht oder gespürt stärker beschleunigt werden kann? Mein Diesel hat eine sehr gute Beschleunigung und stellt einige Benziner dabei ordentlich in den Schatten trotz geringer PS Anzahl, allerdings ist er in puncto Endgeschwindigkeit auch deutlich hinter den Benzinern in seiner Klasse :)
    Es muss also nicht zwangsläufig mehr Endgeschwindigkeit zur Verfügung stehen nur weil die Beschleunigung top ist....
    Und ja 260 brauch ich auch nicht, aber ne gute Beschleunigung schon ;)

  5. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: Anonymer Nutzer 13.06.17 - 12:14

    Also ich fahr meinen immer mit gemütlichen ~3500 Umdrehungen, was so dann 210~220kmh entspricht. Da ist die Kiste schön leise und man kann sich halt noch in Ruhe unterhalten.

    Kann diese Autobahn Raser auch nie verstehen. Tz tz tz.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.17 12:15 durch ronlol.

  6. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: melaw 13.06.17 - 12:58

    omfglol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie man so unterschiedlicher Meinung sein kann. :-)
    >
    > Ich bin sehr viel unterwegs und bin absoluter Befürworter eines
    > Tempolimits. Dann würde dieser PS-Wahn auch mal irgendwann aufhören.
    >


    Ich widerspreche. Starke Motoren sind auch in Ländern mit Tempolimit äußerst beliebt.
    Antritt, Beschleunigung, Sound usw.
    Außerdem packen die allermeisten Brot&Butter Autos 180 Sachen.
    Und warum denn nicht, wenn die Straßen frei sind. Man verbraucht bei mittlerem
    Autobahntempo weniger Benzin als bei sportlichem Stadtfahren.

  7. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: Sentry 13.06.17 - 13:21

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil es irrelevant ist was oben raus kommt. Man will unten heraus Leistung
    > und das dadurch die Endgeschwindigkeit ebenfalls steigt ist halt so.

    Das kann man auch mit einer kürzeren Übersetzung bekommen, es gibt ja auch diese tollen 9-Gang-Getrieben, so dass man auch mit recht wenig Leistung viel erreichen kann. Aber, ich wäre schon zufrieden, wenn ich 100km mit Tempomat 130km/h schnell fahren könnte, ohne dieses ständige abrupte Bremsen, weil wieder so ein Vollpfosten 20 m vor mit denkt, dass er JETZT die Spur wechseln muss, ohne in den Rückspiegel zu schauen!

  8. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: omfglol 13.06.17 - 13:32

    melaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > omfglol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ich widerspreche. Starke Motoren sind auch in Ländern mit Tempolimit
    > äußerst beliebt.

    Leider habe ich auf die schnelle dazu keine richtigen Statistiken gefunden, aber gefühlsmäßig ist das in Frankreich nicht der Fall gewesen (von anderen Ländern kann ich nicht reden, da war ich nicht oft genug). Wobei es natürlich auch einen Unterschied zwischen "äußerst beliebt" und "beliebter als in Deutschland" gibt.

    > Antritt, Beschleunigung, Sound usw.

    Ja, das stimmt. Interessant in dem Zusammenhang ist, dass ich mit meinen 130 PS (Diesel) unter dem Durchschnittswert der in Deutschland zugelassenen Autos in Punkto Leistung liege und doch zügiger unterwegs bin als die meisten. Das bedeutet, dass eigentlich auch die meisten Personen mit <130 PS absolut ausreichend motorisiert sein sollten.

    > Außerdem packen die allermeisten Brot&Butter Autos 180 Sachen.

    Wenn man vom Durchschnittsauto (in Sachen PS-Leistung) ausgeht, ja, da hast du recht.

    > Und warum denn nicht, wenn die Straßen frei sind. Man verbraucht bei
    > mittlerem
    > Autobahntempo weniger Benzin als bei sportlichem Stadtfahren.

    Was ist mittleres Autobahntempo für dich? Wenn man sich an dem Artikel und diesem Thread orientiert, müsste das ja 130 km/h sein (es ging ja um die Frage, wieso man 260 km/h braucht - die Mitte von 0 km/h und 260 km/h ist 130 km/h ;-)

    Gegen 130 km/h habe ich natürlich nichts aber von 200 km/h bspw. hat man nur erhöhen Diesel/Benzinverbrauch, höheren Verschleiß, vermutlich ein höheres Unfallrisiko oder zumindest wohl einen höheren Schaden im Falle eines Unfalls. Ich persönlich habe von 200 km/h auch nicht mehr Fahrspaß, maximal die Beschleunigung macht Spaß. Aber hier ist ja zum Glück aber auch leider (die, die auf gefährliche Manöver stehen) jeder anders.

    Im Sinne von ökologischem und ökonomischem Denken machen diese Geschwindigkeiten einfach wenig Sinn. Bei 130 km/h verbrauche ich ~5,5 l / 100km. Bei 200 km/h genehmigt sich mein Auto laut Momentanverbrauchsanzeige dann ca. 15-16 l / 100km. Fahre ich eine Strecke von 100 km bin ich mit konstant 130 km/h nach 46 Minuten am Ziel, bei konstant 200 km/h nach 30 Minuten. Nun brauche ich nicht weniger als die Hälfte der Zeit, habe aber doppelt so hohe Benzin/Dieselkosten pro KM. Nun könnte man sagen, dass mein 130 PS Dieselchen halt der falsche (zu kleine) Motor sei, mein Leih-GTD letztens hat sich aber auch nicht deutlich weniger bei den testweise gefahrenen 200 km/h genehmigt.

    Und um dann nochmal auf die Länder zurück zu kommen, in denen es bereits eine Geschwindigkeitsbeschränkung gilt: Dort fahre ich deutlich lieber auf den Autobahnen als in Deutschland, vor allem Frankreich. :-)

    Aber es ist wie es ist, es wird immer genug Leute geben die immer mehr PS brauchen. An steigende Treibstoffpreise, die Umwelt o.ä. denken aber die wenigsten. Ich persönlich hätte gar nicht mal unbedingt gerne mehr Leistung im Auto, ich fände dann wirklich Komfortmerkmale deutlich interessanter.

  9. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: zonk 13.06.17 - 13:49

    Dein Diesel hat ein Getriebe und die Meisten E-Autohersteller wollen keines einbauen.

  10. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: Crossfire579 13.06.17 - 14:34

    Einfach weil es Spaß macht schnell zu fahren sofern die Bahn frei ist, wenn du entsprechende Motoren und den richtigen Formfaktor des Autos hast (primär kein SUV) geht das auch fast nicht in den Verbrauch (Kann man bei fast allen verbrauchskennfeldern sehen, die Autos sind bei mittlerer Drehzahlbereich und 80% Last am effizientesten). Ein A3 1,2l TFSI 110PS frisst normal um die 6l bei 130, bei konstant Tempo 170 bis vmax 200 ist der Verbrauch nicht über 7,5l gegangen. Ähnliches Spiel beim A6 2.0 TDI 190PS, 190-230km/h sind 8 statt 6l Verbrauch mit vorrausschauender Fahrweise. Ganz anders ein VW Touareg mit 3.0l Diesel (glaube der hatte 240PS), da liegt schon der standardverbrauch bei 8-9l und beim flotten fahren locker bei 11-12l obwohl das Schiff mit ach und Krach die 210 schafft, windschlüpfrigkeit sei dank.

    Lächerlich wird es wenn man eine Bergige Autobahn wie bei mir in der Nähe auf 100km/h limitiert. Du beschleunigst den berg hoch, gehst vom Gas und sogar mit 80km/h an der ersten Kuppe hast du vor dem nächsten Tal deine 120 Sachen drauf und musst bergab wegen einem klug platzierten Blitzer bremsen obwohl du den Schwung mitnehmen könntest. So geht kein ökologisches fahren.
    Da auf den Autobahnen sowieso deutlich weniger Unfälle passieren als auf Landstraßen oder in der Stadt ist es für mich auch kein Thema das freie fahren abzuschaffen. Viel gefährlicher ist kilometerlanges tempomatgegurke abstandsregeltempomat auf 130, da kann ich selber keine 2 Stunden fahren da man wirklich nur noch das lenkrad halten muss.

  11. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: Compufreak345 13.06.17 - 15:11

    Crossfire579 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lächerlich wird es wenn man eine Bergige Autobahn wie bei mir in der Nähe
    > auf 100km/h limitiert. Du beschleunigst den berg hoch, gehst vom Gas und
    > sogar mit 80km/h an der ersten Kuppe hast du vor dem nächsten Tal deine 120
    > Sachen drauf und musst bergab wegen einem klug platzierten Blitzer bremsen
    > obwohl du den Schwung mitnehmen könntest. So geht kein ökologisches
    > fahren.
    > Da auf den Autobahnen sowieso deutlich weniger Unfälle passieren als auf
    > Landstraßen oder in der Stadt ist es für mich auch kein Thema das freie
    > fahren abzuschaffen. Viel gefährlicher ist kilometerlanges tempomatgegurke
    > abstandsregeltempomat auf 130, da kann ich selber keine 2 Stunden fahren da
    > man wirklich nur noch das lenkrad halten muss.

    Du wohnst nicht zufälligerweise in der Nähe von Kassel?

  12. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: kayozz 13.06.17 - 16:08

    omfglol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie man so unterschiedlicher Meinung sein kann. :-)
    >
    > Ich bin sehr viel unterwegs und bin absoluter Befürworter eines
    > Tempolimits.

    Überall im angrenzenden Ausland (Zumindest für Belgien, Frankreich, Spanien, Österreich, Niederlande kann ich das behaupten) kann man angenehmer und stressfreier fahren als in Deutschland, bei, wenn überhaupt, minimalem Mehraufwand an Zeit, wenn man nicht gerade eine der wenigen durchgehend offenen Autobahnen, auf denen nicht gerade Baustelle ist, zur Nebenzeit fährt.

    Es ist imho mehr als Überfällig das eine generelle Höchstgeschwindigkeit eingeführt wird.

  13. Nicht nur das Tempolimit

    Autor: McWiesel 13.06.17 - 17:53

    kayozz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > omfglol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie man so unterschiedlicher Meinung sein kann. :-)
    > >
    > > Ich bin sehr viel unterwegs und bin absoluter Befürworter eines
    > > Tempolimits.
    >
    > Überall im angrenzenden Ausland (Zumindest für Belgien, Frankreich,
    > Spanien, Österreich, Niederlande kann ich das behaupten) kann man
    > angenehmer und stressfreier fahren als in Deutschland, bei, wenn überhaupt,
    > minimalem Mehraufwand an Zeit, wenn man nicht gerade eine der wenigen
    > durchgehend offenen Autobahnen, auf denen nicht gerade Baustelle ist, zur
    > Nebenzeit fährt.
    >
    > Es ist imho mehr als Überfällig das eine generelle Höchstgeschwindigkeit
    > eingeführt wird.

    ... und weißt Du woran das maßgeblich liegt? Nicht unbedingt an dem Tempolimit, sondern weil bis auf wenige, begründete Ausnahmen eben z.B. 120 km/h gefahren wird. Und nicht wie hier erst auf 200+ freigeben, dann plötzlich 100, 80 oder sogar 60, weil sich ein Vogelpärchen durch den Lärm gestört fühlen könnte, 3 Warnbarken am Straßenrand stehen, die Autobahn tatsächlich eine Kurve macht oder (wie in 90% der Fälle) einfach total grundlos ein Tempolimit aufgestellt wird, das auf einer Fernstraße einfach nichts verloren hat. Ich könnte jedesmal kotzen, wenn ich nachts um halb 3 auf ner 6spurigen Autobahn mitten in der Pampa 80 fahren soll, nur weil einer diese tollen "Verkehrsbeeinflussungsanlagen" dies gerade ausgewürfelt hat. 80 ist was für die Landstraße, auf ner Autobahn (abseits von echten Baustellen) hingegen lächerlich.

    Und genau diese nervigen Geschwindigkeitsunterschiede sorgen für Aufstauen, Stockungen, Aggression (die dann von vielen wieder mit Raserei abgebaut wird) und konstante Hektik auf der Autobahn. Statt den Verkehr einfach malkonstant rollen zu lassen. Dann gerne auch ein vernünftiges Tempolimit wie z.B. 130 km/h.

    Im Ausland haust den Tempomat bei 110 km/h rein und musst den sehr oft für fast hundert Kilometer am Stück nicht ein einziges mal aus o.g. Gründen rausnehmen. Daher kommt das entspannte Gefühl, nicht weil niemand für paar Sekunden mal 180 fahren darf.

    Daher: Sehr gerne ein Tempolimit, im Gegenzug dafür a) dieses schwachsinnige Geschwindigkeits-Gewürfel abschaffen und b) mit Zivilpolizei die Sonntags- und Brummifahrer rausziehen, die mit 82 km/h ein LKW überholen und damit über Kilometer die Bahn blockieren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.17 18:01 durch McWiesel.

  14. Re: Wozu ein Auto, dass 260km/H kann?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.06.17 - 07:35

    Das liegt in der Natur der Sache eines Diesels.

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