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Hab im Physikunterricht geschlafen

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  1. Hab im Physikunterricht geschlafen

    Autor: zwangsregistrierter 22.02.19 - 11:11

    >Akkus mit wahlweise 100 bis maximal 300 kWh werden über Wechselstrom mit 22 kW oder per Gleichstromschnellaufladung (CCS/Combo2) mit bis zu 150 kW aufgeladen. Die größte Akkubestückung soll innerhalb von zehn bis zwölf Stunden aufgeladen werden.

    Wenn ich den Akku 2 Stunden lang mit 150 kW lade, hab ich dann keine 300kWh geladen?

  2. Re: Hab im Physikunterricht geschlafen

    Autor: SJ 22.02.19 - 13:54

    Nein. Je voller der Akku ist, umso langsamer musst du laden. Kannst du vergleichen mit dem Einschenken einer Flüssigkeit in ein Glas. Am Anfangs kannste viel reinschütten, und gegen Schluss dann langsamer.

    Deswegen wird ja auch zumeinst die Ladezeit bis 80% angegeben, weil danach wirds einfach sehr langsam.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: Hab im Physikunterricht geschlafen

    Autor: ErwinL 22.02.19 - 15:51

    zwangsregistrierter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Akkus mit wahlweise 100 bis maximal 300 kWh werden über Wechselstrom mit
    > 22 kW oder per Gleichstromschnellaufladung (CCS/Combo2) mit bis zu 150 kW
    > aufgeladen. Die größte Akkubestückung soll innerhalb von zehn bis zwölf
    > Stunden aufgeladen werden.
    >
    > Wenn ich den Akku 2 Stunden lang mit 150 kW lade, hab ich dann keine 300kWh
    > geladen?

    Du hättest dann 300kWh auf dem Verbrauchszähler stehen.

    Der Wirkungsgrad beim Laden wird aber real irgendwo bei 95% liegen.

    Es wird auch nicht gesagt, unter welchen Rahmenbedingungen die max. Ladeleistung gefahren werden kann. Ich würde das als technische Maximalleistung des Laders interpretieren.

  4. Re: Hab im Physikunterricht geschlafen

    Autor: mainframe 23.02.19 - 08:57

    Und langsam laden ist immernoch viel besser für den Akku. Dadurch verlängert sich die Nutzungsdauer signifikant.

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