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Bei Star Trek gibt es noch Piloten

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  1. Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: spambox 21.08.15 - 11:16

    Da die Vorhersagen von Star Trek relativ präzise sind, kann man davon ausgehen, dass sich autonome Fahrzeuge nicht am Massenmarkt durchsetzen werden.

    #sb

  2. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: Djinto 21.08.15 - 11:21

    Danke dafür! Ich pflichte bei. Der olle Gene war schon ein grosser Visionär!

  3. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: nille02 21.08.15 - 11:23

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da die Vorhersagen von Star Trek relativ präzise sind, kann man davon
    > ausgehen, dass sich autonome Fahrzeuge nicht am Massenmarkt durchsetzen
    > werden.

    Hängt davon ab, was du als Massenmarkt siehst. In der Stadt sehe ich immer weniger Menschen mit einem eigenen Auto oder Führerschein.

    Beim autonomen Fahren wird das sogar noch weiter gehen. Warum sollte ich noch ein Auto besitzen müssen, oder einen teuren Führerschein machen müssen, wenn ich einfach ein Auto bestellen kann, was mich von A nach B zu jeder Tages oder Nachtzeit bringt?

  4. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: Anonymer Nutzer 21.08.15 - 11:24

    Hahahaha, ja...Star Trek...präzise...genau. Mal im Ernst, Du leitest sowas echt von einer Fernsehserie ab, bei der man einem Hund ein Plastikeinhorn auf die Stirn geklebt und ihn als Weltraumhund verkauft hat?

    Und komm mir nicht mit Tablets, Kommunikatoren und Transportern, das waren auch nur Requisiten, die das Budget schonen sollten, mit der Prophezeiung der (oder einer) Zukunft hat das nichts zu tun.

  5. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: robinx999 21.08.15 - 11:27

    Die Geben Kurs und Geschwindigkeit ein und das Teil fliegt. Teilweise übergeben sie auch Steuerung an den Computer.
    Und das ist alles nur der Flug im Weltall. Der Transport auf den Planeten Selber wird nicht wirklich erwähnt (außer mal in einer DS9 Folge wo davon gesprochen wurde das Sisko auf der Akademie jeden Tag nach Hause gebeamt ist, zumindest die ersten paar Tage)

  6. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: Johnny Cache 21.08.15 - 13:21

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim autonomen Fahren wird das sogar noch weiter gehen. Warum sollte ich
    > noch ein Auto besitzen müssen, oder einen teuren Führerschein machen
    > müssen, wenn ich einfach ein Auto bestellen kann, was mich von A nach B zu
    > jeder Tages oder Nachtzeit bringt?

    Nicht nur zu beliebigen Zeiten, sondern auch in einem beliebigen Zustand. ;)
    Toll wenn man auch hackebreit noch nach Hause kommt.

  7. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: tingelchen 21.08.15 - 13:21

    SiFi Serien und Filme waren schon immer Technologieführer. Wenn man so will. Natürlich hat man hier gemogelt. Man kann keine mobilen Geräte mit Funkverbindung für eine Serie entwickeln, wenn die einzigen tragbaren Kommunikatoren Funkgeräte waren und von heutiger Datenübertragung mittels Funk noch Lichtjahre entfernt waren.

    Ja, in Star Trek und viele andere SiFi Unterhaltungen war sowas Standard. Das gleiche gilt im übrigen auch für sowas banales wie automatische Türen. Die ersten Vertreter stammten aus SiFi.

    Spracherkennung, autonomes fahren, Roboter, Handys, Tablets, eBooks... heute kann man sogar wie David Haselnuß in seine Uhr quatschen ohne das es komisch aussieht. Bis zum echten Kit wird es nur noch wenige Jahre dauern.

  8. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: longthinker 21.08.15 - 15:05

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, in Star Trek und viele andere SiFi Unterhaltungen war sowas Standard.
    > Das gleiche gilt im übrigen auch für sowas banales wie automatische Türen.
    > Die ersten Vertreter stammten aus SiFi.
    >

    So eine Behauptung ist schnell aufgestellt - was steckt dahinter?

    Kurzes Googeln lässt anderes vermuten:

    http://www.baunetzwissen.de/standardartikel/Tuerautomation_Die-Entwicklung-von-automatischen-Tuersystemen_167806.html

  9. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: flasherle 21.08.15 - 15:27

    jetzt nutzen auch nicht so viele taxis obwohl es genau das schon gibt...

  10. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: LinuxNerd 21.08.15 - 15:31

    Menschen wollen Kontrolle ausüben und wenn sie auch nur wie bei StarTrek Sprachbefehle geben die dann vom Computer umgesetzt werden, außerdem ist es spannender in Fahrtrichtung zu schauen und die Umgebung wahrzunehmen bzw gegebenenfalls auf sie reagieren zu können. Denke daher eher auch nicht das sich das so durchsetzt.

    ..........................................................................
    Anonyme zensurfreie Internet Nutzung:
    https://www.torproject.org
    https://tails.boum.org/index.de.html

  11. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: IchBinFanboyVonMirSelbst 21.08.15 - 17:28

    Die Piloten bei Star Trek drücken aber Knöpfe. Oder berühren sie besser gesagt. Die sagen meist eher nix.

  12. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: nille02 21.08.15 - 18:43

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jetzt nutzen auch nicht so viele taxis obwohl es genau das schon gibt...

    Taxis sind aufgrund der Personalkosten unattraktiv.

  13. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: MüllerWilly 21.08.15 - 23:00

    Aber die geben den Kurs ein. Wozu sollte man einen Kurs eingeben, wenn man selber fliegt? Die programmieren alle immer nur den Boardcomputer. Selber fliegen, tun die Piloten dort sogar im Shuttle eher selten. Denn auch dort geben sie den Kurs ein und das Shuttle fliegt alleine.

    Nur wenn sie durch ein Trümmerfeld oder ähnlich fliegen, dann wird mehr oder weniger manuell geflogen.

    Und so wird es auch bei den Autos kommen. Zertifizierte Straßen werden autonom befahren werden können. Eine Baustelle hebt die Zertifizierung auf und man muss selber fahren. Mit den Autobahnen fangen sie derzeit ja schon an.

  14. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: Analysator 22.08.15 - 06:38

    Zumal ich hackebreit darauf auch keine Lust hätte (Fahrer könnte ein unfreundlicher Mensch sein, oder einer der eh Probleme mit der Sprache hat, oder einfach sagen "nö dich fahre ich nicht", oder oder oder). Bei der U-Bahn wusste ich immer "ah, hier raus und dann immer geradeaus torkeln. Aber die Zeiten sind bei mir eh vorbei ;)

  15. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: Arkatrex 22.08.15 - 09:36

    MüllerWilly schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber die geben den Kurs ein. Wozu sollte man einen Kurs eingeben, wenn man
    > selber fliegt? Die programmieren alle immer nur den Boardcomputer. Selber
    > fliegen, tun die Piloten dort sogar im Shuttle eher selten. Denn auch dort
    > geben sie den Kurs ein und das Shuttle fliegt alleine.
    >
    > Nur wenn sie durch ein Trümmerfeld oder ähnlich fliegen, dann wird mehr
    > oder weniger manuell geflogen.
    >
    > Und so wird es auch bei den Autos kommen. Zertifizierte Straßen werden
    > autonom befahren werden können. Eine Baustelle hebt die Zertifizierung auf
    > und man muss selber fahren. Mit den Autobahnen fangen sie derzeit ja schon
    > an.

    Hoffentlich nicht!
    Bei dem Baustellenaufkommen in Deutschland kann man dann auch gleich komplett selber fahren!

    -= Ich bin das Großschreibkleinschreibmonster, erstarrt in Ehrfurcht oder gebt mir Futter! *bwaaaaah* =-

  16. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: Komischer_Phreak 22.08.15 - 13:18

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da die Vorhersagen von Star Trek relativ präzise sind, kann man davon
    > ausgehen, dass sich autonome Fahrzeuge nicht am Massenmarkt durchsetzen
    > werden.
    >
    > #sb

    Du nimmst eine bestenfalls mittelmäßige SF-Serie, um die Erfolgsaussichten einer neuen Technologie zu bewerten? Dir ist natürlich klar, das bspw. das Internet oder etwas wie Facebook nie eine Rollte gespielt haben. Auch Kommunikatoren waren nie ein Thema - die dienten nur der Kommunikation der Crew, hatten aber ganz offensichtlich nicht die Funktionalität eines Handys oder gar eines Smartphones.

    Mich erstaunt, das man so etwas sagen kann aber immerhin noch imstande ist, seinen Rechner online zu bringen.

  17. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: patlux 24.08.15 - 00:10

    MüllerWilly schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und so wird es auch bei den Autos kommen. Zertifizierte Straßen werden
    > autonom befahren werden können. Eine Baustelle hebt die Zertifizierung auf
    > und man muss selber fahren. Mit den Autobahnen fangen sie derzeit ja schon
    > an.

    Also ich würde mich nicht in ein Auto setzen, von dem ich weiß, dass es nicht autonom durch eine Baustelle fahren kann. Da wäre mein Sicherheitsgefühl am Ende.

  18. Re: Bei Star Trek gibt es noch Piloten

    Autor: Tobias Claren 29.08.15 - 08:27

    Welche "Vorhersagen" waren das bisher?

    Auch das Mobiltelefon ist etwas anderes, als das Gerät, dass in ST zur Kommunikation mit dem Raumschiff im Orbit eingesetzt wird.
    Eher eine Art Handfunkgerät.


    Und dann, was noch?
    Das Tablet gab es in 2001 Odysee im Weltraum.
    Zumindest in der Form die man heute kennt.
    Dieser "Keil" in ST... naja...


    bei Star Trek sieht man oft, wie die Piloten einen Kurs ins Shuttle eingeben, und dann die Sitze umdrehen, weil der Flug Stunden dauern kann.
    Sich theoretisch alle Schlafen legen könnten, wenn sie nicht wachbleiben, weil es ja Angriffe etc. geben könnte.


    Mal davon abgesehen, dass es hier Straßenverkehr, und dort um Raumfahrt geht.





    Es setzt sich durch, was angeboten wird.
    So wie die Navigationssysteme.
    Uhhh, absoluter Luxus, kleine "Flossen" auf dem Dach waren "Statusymbole".
    Elektrische Fensterheber waren mal Luxus.
    Mobiltelefone, absoluter Luxus.


    Es wird immer billiger werden.
    Dazu kommt noch die mögliche staatliche Subventionierung, schließlich erhöht es die Sicherheit, senst den Kraftstoffverbrauch etc..

    Nicht zu vergessen die Wirtschaft.
    Gar nicht mal die Autohersteller, sondern die Spediteure, die somit auf die Fahrer verzichten können.
    Oder die Taxiunternehmen, Fernbusse etc.
    Das ist sehr positiv zu sehen.
    Ich sage nur "Schiffszieher". Warum Berufe erhalten, die absolut überflüssig sind?
    Und in dem Fall hier sogar noch um den Preis erhöhter Unfalltoter und Verletzter.
    Im Falle der Spediteure können die LKW praktisch 24h ohne Pause durchfahren.


    Nicht zu vergessen die Vorteile die es vorher gar nicht gab.
    Blinde, völlig lahme, Betrunkene, Kinder, Tiere, Leere Fahrzeuge, sie alle können fahren.

    Ja, auch leere Fahrzeuge haben Sinn.
    Man bestellt sich das eigene Auto oder Car-Sharing per GPS-basierter App.
    Man fährt zum Flughafen, und das Auto danach alleine zurück, oder auf den nächsten freien (im Sinne von Dauerparken ohne Geld) Parkplatz in der Nähe (ein Schock für die Parkplätze der Flughafen, oder anderer umliegender kostenpflichtiger Parkplätze, hehehe). Abschleppunternehmen könnten arbeitslos werden.

    Oder man schickt das Auto alleine etwas bei eBay, Shpock, Kijiji etc. gekauftes abholen.
    Der Verkäufer kann dann z.B. alleine das sperrige Lautsprechersystem einladen, und im Fahrzeug ist das Geld (und die Fahrkamera, die die Geldannahme belegt). Oder vorher überwiesen.


    ja, der Führerschein wird überflüssig.
    Auch wenn man selbst ein Auto besitzen will.OK, besitzen darf man auch heute ohne FS Autos.
    Evtl. sogar auf den eigenen Namen zulassen, warum nicht...
    Aber man darf es dann auch fahren.

    Heute gibt es ja auch Fahrer die dürfen keine Gangschaltung fahren, weil sie nur Automatik gelernt haben.
    Ohne Führerschein darf man dann eben nicht selbst fahren, sofern dass bei einem Modell möglich wäre.




    Beim "Beamen" wird sich ST wohl auch nicht realisieren.
    Das ist einfach "zu viel". Zerlegen eines Menschen oder Objektes?
    Materie in Energie?
    Wenn man die Materie auflösen könnte, müsste da nicht das Äquivalent an Energie freiwerden?
    Absolut tödlich.


    "Warp"?
    Naja, den Behauptungen von "Bob Lazar" zufolge krümmen Aliens den Raum indem sie ein stabiles Isotop des Elementes 115 (bei dem wohl nicht absolut ausgeschlossen ist, dass es nach extremen Sternentoden in Folge etc. auch noch natürlich entstanden sein kann, und eine Spezies so das Glück hat es nutzen zu können) mit einem Elektronenbeschleuniger beschießen.
    Bei diesem Element (und höheren) geht die starke Kraft (die die Teile des Atoms zusammen hält) angeblich über das Atom hinaus, und kann dann angeblich in Wechselwirkung mit der schwachen Kraft (der normalen Gravitation) treten, was zu einer Abstoßung von makroskopischen Objekten wie Sternen, Planeten, Äpfeln etc. führen soll. Soweit noch technisch nachvollziehbar (setzt man vorraus, dass ein stabiles Isotop existiert, und es sich so verhält).
    Dann wird aber die starke Kraft, die über das Atom hinaus gehen soll verstärkt und "ausgerichtet". Skizzen mit "Waveguides" sind ja bekannt.

    Neben der Abstoßung behauptet er, entsteht erst Element 116, was sofort wieder zu 115 zerfällt und dabei Antimaterie freisetzt, welche man auf Materie (Gas) leitet (magnetische Eindämmung), um Hitze zu erzeugen, welche (nahe 100%) in Strom umgewandelt wird. Als Nebenprodukt (man holt sich etwas Energie zurück).

    Zurück zur Krümmung. Die soll den Behauptungen nach dann die Raumzeit soweit zum Zielort verzerren, dass man auch zig LJ in kurzer Zeit reisen kann.
    Z.B. die 68LJ in 45min, die "Boyd Bushmann" angeblich von einem Alien (der den Planet angeblich "Quintumnia" nannte, Lazar nennt wohl den legendären "Zeta Reticuli" [wo auch "Alien" spielt, "Prometheus" basiert damit auch auf den realen Mythen bez. Eingriff in die Entwicklung des Menschen] aus dem bekannten Betty/Barney-Hill-Fall als System, mind. einer müsste Lügen oder sich irren, ZR ist nur 39LJ entfernt... ) in der Area51 genannt bekam. Es käme nur auf die eingesetzte Menge an Energie an, wie weit man reist.
    Fragen wie sich das auf Objekte des Raumes dazwischen auswirkt, bzw. ob man sich nicht "durch" Objekte dazwischen bewegt beantwortet das berühmte Video (erinnert auch mal an Telekolleg) leider nicht.
    Allerdings mag das auch für Physiker klar sein.

    Ich vermute Objekte dazwischen "verziehen" sich ja mit dem Raum, ohne dass diese Objekte das für sich betrachtet als "Verzerrung" wahrnehmen müssten.
    Man verzerrt ja nicht nur das Objekt, sondern auch sein Bezugsystem, die Raumzeit in der es sich befindet.
    Aber was ist mit den Objekten dazwischen?
    Biegt man sich damit auch automatisch an ihnen vorbei oder "durch sie hindurch" etc.?

    Und wie schnell würde so eine Verzerrung wirken?
    In Echtzeit? Das All selbst dehnt sich mit Überlichtgeschwindigkeit aus, aber es ist in ca. 14Mia Jahren bisher nur geschätzte ca. 70-80Mia Jahre groß, wenn ich mich nicht irre.

    Bei einer sehr starken Krümmung des Raumes um das Objekt, soll es optisch praktisch "verschwinden".
    Das scheint zumindest physikalisch nicht ganz falsch zu sein. Das Licht wird um das Objekt herum gekrümmt.



    Wenn sich diese Aliens nicht demnächst zeigen, und allen Nationen und Forschungseinrichtungen etwas von dem Element geben, muss man wohl hoffen dass man mit Glück zumindest das stabile Isotop findet :-D.
    Das beweist dann zwar noch nicht Lazars Behauptungen, wäre aber schon eine Sensation (evtl. mehr als das Higgs-Boson). Es wird ja viel geunkt, obwohl es bezüglich Element 115 wohl noch mathematisch ein stabiles Isotop geben könnte.
    Die denken sich wohl, dass wenn sie nicht davon ausgehen was zu finden, sie auch nicht enttäuscht werden können ;-) .
    Und wenn es dann mal möglich wäre im Kleinen (das Problem ist genauf davon herzustellen, aktuell ist es ja eher ein Glücksspiel, und dann muss man die Atome noch "auflesen") solche Experimente mit Beschuss damit anzustellen, würde man ja sehen ob es nach der kurzen Wandlung in ein instabiles 116 Antimaterie freisetzt, und irgendwelche messbaren Auswirkungen auf die Gravitation hat.
    Er behauptete ja, ein kleiner Versuchsaufbau hätte es erlaubt die Hand von oben dagegen zu drücken, als ob die Hand und der Aufbau gleichpolige Manete wären.
    oder einen Golfball von oben herabfallen zu lassen, und er fällt in der Luft darüber zur Seite, wie über eine unsischtbare Kuppel.
    Und bei einem Aufbau mit stark gerichteter Gravitation auf eine Kerzenflamme, dass die Flamme von außen betrachtet stehen blieb.
    Die Zeit der Kerze also von außen betrachtet stehen bleibt.
    Was übrigens auch zu Einsteins Relativitätstheorie passt.
    Ein toller Ersatz für einen Kühlschrank ;-D .


    Es wird behauptet die USA hätten 450Kg davon bekommen, und es wäre unmöglich dies hier (oder generell) herzustellen (dazu wäre ja auch eine unglaubliche Menge Energie nötig).
    1979 sollen sich die USA der Story nach mit dem Aliens verkracht haben, worauf hin die bis auf weiteres abzogen. Leider sagt die Story nicht wann "bis auf weiteres" ist, da die Zeitpunkte in den Akten alle Kodiert gewesen sein sollen.

    Egal was man von Lazars Story hält, gegen Besucher spricht nichts, egal wie sie her gelangen.
    Auch mit Unterlicht (nach akt. Stand der Technik, und wenn man eine Fusionsreaktor zur Verfügung hätte, 15-20% LG) ist das möglich, auch zig oder hundere LJ in hunderten, tausenden oder zigtausenden Jahren.
    Er behauptet auch noch, die Aliens hätten Fotos der Erde und Menschheit die bis zu 10.000 Jahren zurück reichen.
    Und dass sie 65 mal in die Evolution des Menschen eingriffen.
    Dazu ist anzumerken, dass Evolutionsbiologen sich schon wundern, wie schnell die Entwicklung zum modernen Menschen ablief.
    Was die Plausibilität angeht, der Mensch macht es heute schon bei Pflanzen und Tieren, was spricht also dagegen dass Besucher das auch auf einem Planeten machten, den sie evtl. nach langer Reise erreichten?
    Der Mensch würde wohl genauso handeln.
    Das Universum bietet auch nicht ewig Lebensraum, wird irgendwann ruhiger, kälter, dunkler.
    Wenn Leben sich nicht ganz so schnell, oder nur seltener bzw. langwierig wirklich zu einem denkenden Wesen entwickelt (und sonst eher auf dem Niveau von Schimpansen, Gorillas und Delphinen verweilt), wär es verständlich, wenn man dem vorhandenen nachhilft. Evtl. hätte sich sonst nie intelligentes Leben auf dem Niveau der Menschen entwickelt, bevor die Sonne ungemütlich wird. Angeblich schon in 0,5Mia Jahren. Nicht erst in den 5Mia Jahren wenn die Sonne explodiert.
    Was eine Entwicklung auf einem anderen Planeten angeht, es gibt ja auch Sonnen die haben eine viel längere Lebensdauer. Dort kann sich dann eine Spezies entwickeln die keinen Eingriff braucht. Aber das Glück einer so langlebigen Sonne hat halt nicht jeder. Besonders, wenn die alte Spezies zusätzlich das Glück haben muss schon schwerere Elemente (mehrere Sonnegenerationen etc.) bei sich zu haben. Aber da hat man wohl mittlerweile auch entdeckt, dass das schneller gehen kann als bisher angenommen.
    Und das System der DNA ist irgendwann evtl. so verstanden, wie ein Programmierer eine Programmiersprache versteht.
    Auch wenn es komplexer sein mag.
    Das muss dann ja auch nicht jeder Experte verstehen wie ein Programmierer der "freestyle codet", sondern diese entwickeln Computersysteme die einfacher geäußerte ("WYSIWYG") Manipulationen umsetzen.
    Es programmiert ja wohl auch keiner direkt in "Maschinensprache" Software.



    Das wurde übrigens auch in einem Mehrfolgen-Special von ST TNG thematisiert.
    Inkl. einer Botschaft in der DNA die man allgemein für "Müll" hält.
    Die Sache ist wohl auch aus realen Mythen (auch moderne Mythen sind Mythen) entnommen.
    Diesen "Müll" hat sich wohl noch keiner unter kryptografischen Gesichtspunkten genauer angesehen. Eben weil man ihn für nutzlos hält.

    Die Kreationisten und Kirche wäre wohl "not amused". Wie profan, kein Gott, sondern Forscher bzw. Genetiker ;-D. Die Religioten brauchen doch einen "Gott" der NICHT antwortet. Dem man alles unterstellen kann.
    Darwin wäre auch nicht widerlegt, aber zumindest was den letzten Schritt zum Mensch angeht nicht mehr alleingültig...

    Naja, die Kreationisten hätten zumindest mit dem "Intelligent Design" recht, aber wohl nicht so wie sie sich das wünschen...
    Und schon gar nicht in 5000 Jahren...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.15 08:45 durch Tobias Claren.

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