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Sehe langfristig Probleme

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  1. Sehe langfristig Probleme

    Autor: Lemo 06.10.16 - 08:02

    Ich sehe noch große Probleme damit, die uns langfristig verfolgen werden.
    Was machen wir mit rostigen Verkehrsschildern, was machen wir bei starkem Schneefall oder verwehten Schildern? Was machen wir bei Nebel, was machen wir in Tunneln ohne langfristige GPS-Verbindung (worüber ja durchaus navigiert wird)? Wie soll das bei Fahrten in Länder laufen, die ganz andere Schilder, ganz andere Kartendaten oder einfach auch andere Verkehrsregeln haben?

  2. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: TobiVH 06.10.16 - 08:33

    Also für andere Länder / Schilder / Verlehrsregeln kann man Bibliotheken erstellen woraus die Autos die Daten beziehen.
    Doch das mit den verosteten, vernebelten und mit Schnee bedeckten Schildern ist indertat ein Poblem, aber nur, wenn es eine unbekannte, nicht bereits vorher kartierte Strecke ist.

    Wenn es endlich eine feste Norm gibt, könnten neue Straßen direkt vermessen und Kartiert werden, ohne das man jede Stelle nochmal abfahren müsste.

    Autonome Autos bräuchten in besseren Stadien nicht mal mehr GPS in einem Tunnel, da die Sensoren präzise genug sind. Ansonsten könnte man ein grafisches Leitsystem (mit Strichcodes oder so) an die Wände anbringen, an denen sich die Wagen orientieren können.

  3. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: Rabbit 06.10.16 - 08:49

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe noch große Probleme damit, die uns langfristig verfolgen werden.

    Ich glaube, der Fehler ist die Erwartung, dass die Fahrzeuge "fehlerfrei" sein werden. Meiner Meinung nach müssen sie nur gleich viel oder weniger Fehler machen, als menschliche Fahrer.

    > Was machen wir mit rostigen Verkehrsschildern, was machen wir bei starkem
    > Schneefall oder verwehten Schildern?

    Das selbe, was ortsunkundige Fahrer, die nicht wissen, dass sie ein Schild übersehen haben (hoffentlich) auch machen: den Verhältnissen angepasst schnell fahren, und dabei eventuell schneller sein, als das Schild erlaubt hätte. Entsprechend reagieren, wenn man merkt, dass man versehentlich gegen die Einbahn fährt (ist mir in den USA mal passiert).

    > Was machen wir bei Nebel, was machen
    > wir in Tunneln ohne langfristige GPS-Verbindung (worüber ja durchaus
    > navigiert wird)?

    > Wie soll das bei Fahrten in Länder laufen, die ganz andere
    > Schilder, ganz andere Kartendaten oder einfach auch andere Verkehrsregeln
    > haben?

    Dann wird das Fahrzeug im ersten Schritt für dort keine Zulassung haben. Ich persönlich komme nicht sehr oft mit meinem Auto in solche Situationen. Eher mit dem Leihwagen vor Ort.

    Beste Grüße,
    Rabbit

  4. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: Peter Brülls 06.10.16 - 08:55

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe noch große Probleme damit, die uns langfristig verfolgen werden.

    > Was machen wir mit rostigen Verkehrsschildern,

    Die sollten erkannt werden. Außerdem spricht nichts dagegen, alles, was als richtig erkannt wurde, regelmässig upzudaten und allen Fahrzeugen als Erinnerung zur Verfügung stellen.


    > was machen wir bei starkem
    > Schneefall oder verwehten Schildern?

    Vorsichtig fahren. Was Menschen eigentlich auch tun sollten.

    > Was machen wir bei Nebel,

    Vorsichtig fahren. Ein übliches Vorgehen bei Nebel - in dieser Gegend - ist übrigens, dass man bei 50 Meter Sicht weiterhin mit 100 Sachen über die Landstraße fährt. Habe zu Schulzeiten mitgeholfen, einen entsprechenden Unfallort zu sichern, weil so ein Trottel in einen Milchtransporter gerast war.

    Bei Hechtsupper (< 50 Meter sicht) , beleuchteter roter Kelle und über 100 Meter Abstand vom Unfallort hatte ich kürzester Zeit rund 10 Kandidaten, die nicht nur mit unangepaßter Geschwindigkeit fuhren, sondern auch hörbar Vollbremsungen durchführen mußten, um nicht auch da reinzufahren.

    Erzählt mir nichts über die generelle Überlegenheit des Menschen als Autofahrer. Die Mehrheit - da schließe ich mich übrigens ein - sind Schönwetterfahrer und unter denen gibt es dann auch genug, die eben nicht angepaßt fahren können, aber schlichtweg Glück haben. Bis irgendwann mal nicht.





    > was machen
    > wir in Tunneln ohne langfristige GPS-Verbindung (worüber ja durchaus
    > navigiert wird)?

    Du meinst Da wo es eine dicke fetter Wand gibt an der man sich orientieren kann, nur eine Richtung in die es geht und wo es für alle von Vorteil wäre, wenn nicht eine Bangebüx unter 100 wegen leichter Klaustrophobie 60 km/h statt 80 km/h fährt?

    > Wie soll das bei Fahrten in Länder laufen, die ganz andere
    > Schilder,

    Es gibt weltweit zwei relevante Beschilderungssysteme. So schlau waren die Staaten schon, da frühzeitig mit der Normierung anzufgangen.

    > ganz andere Kartendaten oder einfach auch andere Verkehrsregeln
    > haben?

    Ehrlich gesagt habe ich mehr Vertrauen in ein Auto, dass den Schalter von Links- auf Rechtsverkehr umlegt als den normalen Autofahrer, der plötzlich in einem Rechtslenker auf Linksverkehr umsteigen soll.

  5. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: Cane 06.10.16 - 08:56

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe noch große Probleme damit, die uns langfristig verfolgen werden.
    > Was machen wir mit rostigen Verkehrsschildern, was machen wir bei starkem
    > Schneefall oder verwehten Schildern? Was machen wir bei Nebel, was machen
    > wir in Tunneln ohne langfristige GPS-Verbindung (worüber ja durchaus
    > navigiert wird)? Wie soll das bei Fahrten in Länder laufen, die ganz andere
    > Schilder, ganz andere Kartendaten oder einfach auch andere Verkehrsregeln
    > haben?

    Du tust ja gerade so, als ob das Situationen wären, mit denen der durchschnittliche menschliche Autofahrer in irgendeiner Weise umgehen könnte.

  6. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: jones1024 06.10.16 - 09:13

    Das Problem von Nichterkennen von Schilder usw. wir mittelfristig durch die Vernetzung von Autos/LKW beseitigt werden. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind ja dann allen Fahrzeugen bekannt. Nur bei einer Änderung (z.B. zeitweise 30 wegen Baustelle) werden die Kameras benötigt. Es genügen also die Informationen aus nur 4-5 Fahrzeugen, um die neue Information für alle zugänglich zu machen.

    Nach Beendigung der Baustelle, wird das Ganze wieder rückgängig gemacht. Es genügen nur ein paar Durchfahrten und schon sind alle wieder auf dem aktuellen Stand.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.16 09:16 durch jones1024.

  7. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: Oldy 06.10.16 - 09:26

    Man kann das über Funk lösen. Verkehrsschilder bekommen zusätzlich ein Funkcode.

  8. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: Lemo 06.10.16 - 10:07

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann das über Funk lösen. Verkehrsschilder bekommen zusätzlich ein
    > Funkcode.

    Das ist eine unrealistische Vorgehensweise, da gibt's allein in Deutschland schon Schilder aus den 60ern, die seit 50 Jahren nicht neu hingebaut wurden und jetzt soll das gemacht werden? :D

  9. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: Lemo 06.10.16 - 10:11

    Rabbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, der Fehler ist die Erwartung, dass die Fahrzeuge "fehlerfrei"
    > sein werden. Meiner Meinung nach müssen sie nur gleich viel oder weniger
    > Fehler machen, als menschliche Fahrer.

    Wenn sie gleich viele Fehler machen, lohnt sich der Aufwand ist. Aufwand muss Nutzen haben und der wäre dann weg. Außer man sagt sich wir schaffen die Basis für Neuentwicklungen, egal ob wir jetzt aktuell besser sind oder nicht.

    > Das selbe, was ortsunkundige Fahrer, die nicht wissen, dass sie ein Schild
    > übersehen haben (hoffentlich) auch machen: den Verhältnissen angepasst
    > schnell fahren, und dabei eventuell schneller sein, als das Schild erlaubt
    > hätte. Entsprechend reagieren, wenn man merkt, dass man versehentlich gegen
    > die Einbahn fährt (ist mir in den USA mal passiert).

    In vielen Situationen erkennt man als Fahrer aber durchaus noch Teile des Schilds, ob eine Kamera das kann, weiß ich nicht. Das geht ja weiter mit der Straßenführung, im Winter echt schwierig ohne Navigation durch hochpräzise Karten. Das ist für den Menschen schon schwierig, aber man schafft es trotzdem irgendwie.

    > Dann wird das Fahrzeug im ersten Schritt für dort keine Zulassung haben.
    > Ich persönlich komme nicht sehr oft mit meinem Auto in solche Situationen.
    > Eher mit dem Leihwagen vor Ort.

    Wir wollen ein Elektroauto, welches das heutige Auto ersetzt. In Grenzregionen ist das Thema relevant und wäre damit ein Todesstoß für die E-Autoszene dort.

    > Beste Grüße,
    > Rabbit

    Ebenfalls,
    B-Rabbit. Äh, Lemo.

  10. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: jidmah 06.10.16 - 10:55

    Ich weiß von drei Navis (TomTom, Here, BingMaps) dass sie problemlos auch in längeren, verzweigten Tunneln genau sagen können wo man sich befindet und wo man abfahren muss. Ansonsten dürften Tunnel für die Laser- und Radar-Sensoren so ziemlich das einfachste sein, was es gibt.

    Man darf autonome Autos halt nicht mit dem Medion-Navi von 2007 vergleichen, bei dem man aus Geiz nicht mal die Karten geupdated hat.

  11. Was machen wir in ländern ohne Verkehrsregeln?

    Autor: DooMRunneR 06.10.16 - 12:15

    Also halb Asien, da fährt jeder wie er will.

  12. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: DooMRunneR 06.10.16 - 12:21

    Das ist aber berechnet.
    TomToms ohne Live-Anbindung machen das einfach über die höchstzulässige Geschwindigkeit im Tunnel, wenn es dann doch mal langsamer vorwärts geht, ist man meist früher aus dem Tunnel raus laut Navi.

    Google, Bing sowie Navis mit Live-Datenaustausch machen das etwas genauer und bedienen sich der Bewegungsdaten der Vorgänger und können somit die Durchschnittsgeschwindigkeit von vorherigen Fahrzeugen hernehmen um die mögliche Geschwindigkeit zu berechnen.

    Für die Navigation von Autonomen Fahrzeugen wohl eher unbrauchbar.

  13. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: Rabbit 06.10.16 - 13:37

    DooMRunneR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die Navigation von Autonomen Fahrzeugen wohl eher unbrauchbar.

    Nicht zwangsweise, das autonome Fahrzeug weiss ja genau, wie viele Meter im Tunnel es schon gefahren ist, braucht dazu ja nichts berechnen, sondern einfach messen. Daher hilft das sicher.

  14. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: Rabbit 06.10.16 - 13:39

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rabbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich glaube, der Fehler ist die Erwartung, dass die Fahrzeuge
    > "fehlerfrei"
    > > sein werden. Meiner Meinung nach müssen sie nur gleich viel oder weniger
    > > Fehler machen, als menschliche Fahrer.
    >
    > Wenn sie gleich viele Fehler machen, lohnt sich der Aufwand ist. Aufwand
    > muss Nutzen haben und der wäre dann weg. Außer man sagt sich wir schaffen
    > die Basis für Neuentwicklungen, egal ob wir jetzt aktuell besser sind oder
    > nicht.

    Die derzeitigen (kurzzeit) Ergebnisse von Google und auch von Tesla sind ja, dass sie Unfallhäufigkeit pro gefahrenem km aktuell schon merklich geringer ist als bei menschliche Fahrern. Es wird also wahrscheinlich messbaren Nutzen haben.


    > In vielen Situationen erkennt man als Fahrer aber durchaus noch Teile des
    > Schilds, ob eine Kamera das kann, weiß ich nicht. Das geht ja weiter mit
    > der Straßenführung, im Winter echt schwierig ohne Navigation durch
    > hochpräzise Karten. Das ist für den Menschen schon schwierig, aber man
    > schafft es trotzdem irgendwie.

    Das autonome Auto hat aber häufig viel mehr Kartenmaterial. Die Frage ist dann einfach, was häufiger passiert: übersehen vom Auto, oder vom Menschen.

    > Wir wollen ein Elektroauto, welches das heutige Auto ersetzt. In
    > Grenzregionen ist das Thema relevant und wäre damit ein Todesstoß für die
    > E-Autoszene dort.

    Schritt für Schritt. Das ist fast der gleiche Anspruch wie bei "es darf keine Unfälle mehr geben". Es wird nicht von 0 auf 100% gehen, sondern schrittweise.

  15. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: x64 06.10.16 - 14:37

    jidmah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß von drei Navis (TomTom, Here, BingMaps) dass sie problemlos auch
    > in längeren, verzweigten Tunneln genau sagen können wo man sich befindet
    > und wo man abfahren muss. Ansonsten dürften Tunnel für die Laser- und
    > Radar-Sensoren so ziemlich das einfachste sein, was es gibt.

    Ich fahre wöchentlich durch den Rennsteigtunnel, der mit seinen knapp 8km mit Abstand der längste in Deutschland ist.
    Verlässlichen GPS-Empfang hatte ich da bisher noch mit keinem Smartphone. Zumindest Google Maps sagt dann nur noch "Richtung Norden".
    Ein richtiges Navi mit ordentlicher Antenne hat da aber vielleicht besseren Empfang. Prinzipiell sollte die Orientierung in einem Tunnel auch so nicht so schwer sein.

  16. Re: Sehe langfristig Probleme

    Autor: Oldy 06.10.16 - 14:59

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oldy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man kann das über Funk lösen. Verkehrsschilder bekommen zusätzlich ein
    > > Funkcode.
    >
    > Das ist eine unrealistische Vorgehensweise, da gibt's allein in Deutschland
    > schon Schilder aus den 60ern, die seit 50 Jahren nicht neu hingebaut wurden
    > und jetzt soll das gemacht werden? :D

    Sehe ich nicht so. Kann mir sogar vorstellen, dass das die Autobranche das mitfinanziert.

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