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gebrauchte EAutos

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Bremsklotz 20.12.21 - 23:13

    Ich möchte doch noch meine Frage in die Runde aufllösen. Wie gesagt, ich halte diese "keine Wartung" Mentalität für kritisch und ich bitte alle mal kurz darüber nachzudenken. Wenn das Fahrzeug zur Wartung geht, wird es grundlegend überprüft. Das ist für den Laien nicht ohne weiteres möglich.
    Auch mit dem EAuto muss man alle 2 Jahre zur Wartung. Grund: Die Bremsflüssigkeit muss gewechselt werden da sie Wasser zieht aus der Umgebung. Bei Erhitzung der Bremse, also Talfahrt oder Bremsung aus hoher Geschwindigkeit zB auf eine stehende Kolone verdampft das Wasser und die Bremse fällt durch. Bei einem grösseren Crash wird die Flüssigkeit auf jeden Fall ausgemessen.
    Bei der Gelegenheit wird auch der Antriebsstrang geprüft, die Bremsleitungen, die Bremsen und die Aufhängung. Ein ausgeschlagener Lenker ist auch Lebensgefährlich.
    Ich bin erstaunt habt ihr bei den laufenden Kosten nie Lenker, Lager und Bremsleitungen dabei.
    Auch innenraumfilter und Klimaanlage gehört gewartet. Insofern wird die Differenz minimal ausfallen.

  2. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: mj 20.12.21 - 23:44

    Psst der Neupreis des Autos zählt nicht dazu

    Oder was ist an welchen Auto mit welcher Motorisierung kaputt gegangen

  3. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: mj 20.12.21 - 23:47

    Stimmt statt dessen werden verbrennerteile bei Google gesucht und diese wahllos aufgelistet.

    Beide Antriebsarten teilen sich ne Menge Gleichteile.

    Ich bekomm auch immer wieder Angst wenn hier soviel mit so wenig Ahnung was rausposaunen und dann evtl. Auch danach verfahren.
    Wird dann wohl die nächsten Jahre viele Unfälle geben.
    Die ersten Elektroautos werden langsam alt

  4. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Eheran 21.12.21 - 00:08

    > Die allerwenigsten Kosten hat man beim Verbrenner durch den Motor, sondern durch Verschleiß. Wie bei Elern auch.

    >Uijuijui da muss ich mir jetzt wegen rekup sofort für 100.000 einen eler holen xD.

    Was ist "Elern" und "eler"? Elon? Tesla?

    Von meinen Wartungskosten seit 2011 sind ca. 2'000 ¤ von Sachen, die beim Elektroauto nicht drin sind. Dann kommen noch rund 4'500 ¤ für Reifen, Bremsen, Traggelenke, Lager, Antriebswellen, TÜV, Klimaservice, bla. Diese 2'000 ¤ würde ich also sparen und die sind alles andere als irrelevant. Das wäre eher sowas wie der Raumluftfilter. Es gibt genau genommen gar keinen größeren Kostenfaktor. Danach kommen die Reifen mit 1'400 ¤, TÜV ist bei 500 ¤.

  5. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Eheran 21.12.21 - 00:13

    Ja, die Raumluftfilter, also wenn man sie denn wechselt. Sagen wir jählich, damit üppige 100¤ nach 10 Jahren.

  6. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: mj 21.12.21 - 02:52

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die allerwenigsten Kosten hat man beim Verbrenner durch den Motor,
    > sondern durch Verschleiß. Wie bei Elern auch.
    >
    > >Uijuijui da muss ich mir jetzt wegen rekup sofort für 100.000 einen eler
    > holen xD.
    >
    > Was ist "Elern" und "eler"? Elon? Tesla?
    >
    > Von meinen Wartungskosten seit 2011 sind ca. 2'000 ¤ von Sachen, die beim
    > Elektroauto nicht drin sind. Dann kommen noch rund 4'500 ¤ für Reifen,
    > Bremsen, Traggelenke, Lager, Antriebswellen, TÜV, Klimaservice, bla. Diese
    > 2'000 ¤ würde ich also sparen und die sind alles andere als irrelevant. Das
    > wäre eher sowas wie der Raumluftfilter. Es gibt genau genommen gar keinen
    > größeren Kostenfaktor. Danach kommen die Reifen mit 1'400 ¤, TÜV ist bei
    > 500 ¤.

    was meinst du denn mit raumluftfilter ? den pollenfilter ? den sollte man schon jedes jahr tauschen. und so ganz billig ist das nicht wenn man es machen lässt.

    du hast also in 10 jahren 2000¤ für verbrennerdefekte ausgegeben ? was wär denn das ?
    oder meinst jetzt ölwechsel ? würde ja passen, sind ja nur läppische 200¤ im jahr

  7. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Brian Kernighan 21.12.21 - 09:17

    Der_Ingo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > southy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine Woche fahren ohne zu bremsen.
    > > Das sind nicht 70%, das sind 99% weniger Verschleiß.
    >
    > Nein, das ist nur anderer Verschleiß. Die werden dann nicht abgefahren,
    > aber die rosten weg.

    Kann ich bestätigen. Ich fahre vorausschauend und bremse auch beim Verbrenner recht wenig mit der mechanischen Bremse. Ich habe bisher immer die Bremsen wegen "Tragbild" (Mängelkarte TÜV) tauschen müssen und noch nie wegen Verschleiss. Das nimmt sich am Ende nix von den Kosten und dem Aufwand.

    Was ist sonst noch kaputt gegangen oder musste wegen Verschleiss getauscht werden an den Autos der vergangenen Jahre?

    - Klimakompressor
    - ABS Sensoren
    - Microschalter in der Türe
    - elektrische Fensterheber
    - Scheibenwischermotor
    - USB Ladebuchse
    - Navi-Antenne
    - Frontscheibe
    - Leuchtmittel
    - Abgassensor
    - Ölwechsel

    Von dieser Liste fallen beim E-Auto lediglich der Abgassensor und der Ölwechsel weg. Beides kostet incl. Arbeit max einen niedrigen dreistelligen Euro-Betrag, Ölwechselintervalle sind heute bei 2 Jahren / 30.000km also muss man selten machen und die Kosten gehen im allgemeinen Rauschen unter.

    Am Motor oder Antrieb geht heute kaum mehr jemals was kaputt, Zahnriemenwechselintervall war bei meinem letzten Auto bei 180.000km - so lange fahren die meisten ihr Auto gar nicht. Alle üblichen Defekte hat man beim E-Auto genauso. Wenn aber wirklich mal die Batterie platt ist nach 10-15 Jahren dann ist die Karre ein wirtschaftlicher Totalschaden, ich denke niemand wird dann für 10-20.000¤ noch den Akku tauschen lassen. 10 Jahre war für mich immer das Alter in dem ich gebrauchte Autos gekauft habe, weil sie da bereits bezahlbar waren, aber noch keine Werkstattsteher und auch Steuer+Versicherung sich noch im Rahmen hielten. Wenn dann zwischen Jahr 10 und 15 der Akku aufgibt, dann muss das Fahrzeug schon sehr günstig in der Anschaffung sein, damit es noch Sinn ergibt.

  8. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Kaiser Ming 21.12.21 - 11:02

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaiser Ming schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dachte das wäre Allgemeinwissen
    > > als TV's zu Computern wurden, sind die schneller veraltet
    > > der TV vom letzten Jahr ist quasi schon veraltet
    > > wegen neuer Standards neuer Technik usw
    > > bei Röhren TV's war das noch anders
    >
    > Ich Dummerchen habe meinen Smart-TV-Computer danach einfach weiter benutzt.
    > Jetzt werde ich mir sofort einen neuen kaufen, weil mir nicht klar war,
    > dass man ältere Dinge nicht benutzen darf, wenn es neuere gibt. Danke für
    > diese wertvolle Info.

    kein Ding, man lernt ja immer dazu

    und wer lesen kann ist noch weiter im Vorteil
    von nicht benutzen stand da nichts
    schön zu sehen wie sich Leute irgendwas zusammenbasteln
    um das dann zu widerlegen

  9. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Kaiser Ming 21.12.21 - 11:06

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich sehe in den letzten Jahren seit das erste Tesla Model kam keine 5%
    > Fortschritt. Aber gut bin quch nicht so leicht zu begeistern.

    äusserlich vielleicht
    Batterie, Software, Hardware, Bildschirm ....

  10. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Eheran 21.12.21 - 14:45

    >Wenn aber wirklich mal die Batterie platt ist nach 10-15 Jahren dann ist die Karre ein wirtschaftlicher Totalschaden
    So lange gibt es Elektroautos schon, wo sind all die Totalschäden wegen dem Akku? Den Tesla Roadster gibt es seit 2008, also 13 Jahre. Warum hört man da nichts von den ganzen defekten Autos? Über Tesla wird doch bei jedem Pups berichtet. Siehe hier für einen generellen Überblick: >200'000 miles (320'000 km) gefahren und noch bei ca. 90 % der Kapazität. Selbst die paar, die bei ca. 600'000 km sind, liegen noch bei >80 %.

  11. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: KiznaLion 22.12.21 - 03:11

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm Radaufhängung federn, luftfilter, etc?. Dazu softwareupdates, Sensoren
    > etc. An den Kosten ändert sich halt mal nix. In 10 Jahren kostet mich mein
    > Kombi 3500¤ Wartung. Kostet aber als Eler 20000 mehr


    Junge.. du hast echt keine Ahnung.

    Und sei froh und back dir ein Ei drauf wenn du so viel Glück hast in 10 Jahren nur 3500 Euro an Wartung zu zahlen für deine Schüssel. Wobei sich das nach extrem wenig Fahrer anhört. Also warum hast du überhaupt ein Auto?

  12. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Eheran 22.12.21 - 19:46

    >was wär denn das ?
    So grob (teilweise mehrfach): Schalldämpfer, Abgasleitungen (Flexrohr und Kleinkram), Kupplung, Zahnriemen, Keilriemen, Zündkerzen + Leitungen, Zündspule, Luftfilter, Ölwechsel (alles zusammen kostet mich 50¤), Dichtung vom Kurbelwellengehäuse, Underdruckrohr Bremskraftverstärker, Thermostat.

    Vieles davon selbst gemacht, wären sonst sicherlich eher 4'000 ¤.

  13. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Thorgil 23.12.21 - 11:20

    Riemen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Wartung beim Stromer ist fast das gleiche wie beim Verbrenner. Der
    > > Motor vom Verbrenner ist null Aufwand zu warten. Der Rest ist bei allen
    > > Autos gleich. Auch ein Eler hat Bremsen und auch ein Eler hat eine
    > > Aufhängung etc.
    > >
    > > Die allerwenigsten Kosten hat man beim Verbrenner durch den Motor,
    > sondern
    > > durch Verschleiß. Wie bei Elern auch.
    >
    > Bremsen,
    > Ölwechsel,
    > Motorluftfilter,
    > Kupplung,
    > Getriebe,
    > Ölpumpe,
    > Treibstoffpumpe
    > Auspuffanlage/Katalysator,
    > Zündkerzen
    >
    > Alles Teile, die beim Verbrenner entweder regelmäßig getauscht werden
    > müssen, oder die kaputt gehen können, aber beim BEV wegfallen...


    Bremsen fallen beim BEV also weg... Aua, hoffentlich fährst du ein verkehrssicheres Auto.
    Fast alle anderen Dinge muss man höchstens ein Mal in einem Autoleben erneuern.

  14. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: mj 23.12.21 - 19:19

    ist doch nichts wildes auf 10 jahre gesehen.
    leider fehlt die geamt laufleistung

  15. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Eheran 23.12.21 - 19:37

    Es sind 2'000 ¤, die ich sonst nicht gehabt hätte. Nicht mehr und nicht weniger.

    Laufleisung 120'000 km, also 1,7 cent/km Motorbedingte Kosten oder anders ausgedrück: Von den Gesamtkosten mehr als 10 % der Gesamtkosten sind Motorbedingt (also inkl. Benzinkosten und Versicherung!). Das ist ziemlich viel.

  16. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: mj 23.12.21 - 22:40

    Das ist nicht viel.
    Du hast dafür 120.000km individuelle Mobilität bekommen.


    Jetzt schauen wir mal: was hättest für ein BEV mehr gezahlt ? Wenn du genau so rechnest du die 2000 Erdnüsse ausklammerst, wie hoch wären die gesamt kosten ?
    Glaub kaum das die soviel besser wären

  17. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Eheran 24.12.21 - 13:36

    Darum geht es doch überhaupt nicht. Die Aussage war:
    >Die allerwenigsten Kosten hat man beim Verbrenner durch den Motor, sondern durch Verschleiß.

    Bei mir ist es klar anders, der Verbrenner ist der größte Kostenpunkt nach dem Benzin, obwohl auch viel anderes gemacht wurde. Die (erfundene?) Aussage habe ich damit problemlos widerlegen können. Ob das jetzt absolut betrachtet über die Zeit hohe Kosten sind für die gebrachte Mobilität... komplexes Thema. Dann noch zu einem BEV vergleichen? Ist mir nicht möglich.

  18. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: mj 24.12.21 - 15:57

    Recht einfach gemacht ne ?
    4500 für sonstiges, das dann aber aufschlüsseln und beim Motor nicht, so kann man sich das auch hindrehen.

  19. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Eheran 24.12.21 - 23:19

    Ich hatte die Kosten für den Motor, extra für dich, ein paar Zeilen weiter oben ziemlich aufgeschlüsselt. Das musst du auch gesehen haben, denn wir haben uns weiter unterhalten. Aber jetzt kommt so ein patziger Spruch? Hö?

  20. Re: gebrauchte EAutos

    Autor: Thorgil 25.12.21 - 00:42

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist nicht viel.
    > Du hast dafür 120.000km individuelle Mobilität bekommen.
    >
    > Jetzt schauen wir mal: was hättest für ein BEV mehr gezahlt ? Wenn du genau
    > so rechnest du die 2000 Erdnüsse ausklammerst, wie hoch wären die gesamt
    > kosten ?
    > Glaub kaum das die soviel besser wären

    Gib genug Menschen, für die es noch nicht das passende BEV gibt Geht mir ähnlich, habe schon viel getestet, aber es gibt bisher nur zwei Modelle, die für mich in Frage kommen würden, aber der Preis nicht meinen Vorstellungen entspricht.

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