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Renault macht das halt nicht dumm

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  1. Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: wurstfett 05.02.20 - 12:42

    Deshalb ist das Konzept mit den Mietakkus von Renault nicht so ganz dumm. Der Akku ist das einzige wirkliche Verschließteil an den Autos. Bei einem Verbrenner fährt man mit einer Ganzen reihe Zeitbomben durch die gegend. Vom Zahnriehmen über die Kopfdichtung bis zur Abgasanlage sind da massig teile die regelmäßig gepflegt und gewartete werden wollen. Mit dem Elektroauto kommt man nicht mehr zum Ölwechsel vorbei. Mit so einem Abbomodell für den Akku lässt sich das dann für die Automobilhersteller kompensieren.

  2. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: bofhl 05.02.20 - 13:28

    wurstfett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deshalb ist das Konzept mit den Mietakkus von Renault nicht so ganz dumm.
    > Der Akku ist das einzige wirkliche Verschließteil an den Autos. Bei einem

    Das denkst aber auch nur du! Angefangen von den Ladesystemen, den Federn und Dämpfern bis hin zu den Bremsen - und die vorallem sind sehr oft verrostet was bei normalen Autos so nie passiert - alles Teile die bei Elektro-Autos durchaus Probleme machen. Und nicht zu vergessen die Motoren. Da die wenigsten sich darum kümmern - weil sie wie der TO denken die wären eh kaum problematisch. Nöp, sind sie nicht und das beweist (leider) auch Tesla. Denn wenn ein Auto in die Werkstatt muss, dann garantiert kaum wegen eines Akku-Problems.

    > Verbrenner fährt man mit einer Ganzen reihe Zeitbomben durch die gegend.
    > Vom Zahnriehmen über die Kopfdichtung bis zur Abgasanlage sind da massig
    > teile die regelmäßig gepflegt und gewartete werden wollen. Mit dem

    Das sind aber meist sehr billige Wartungen - im Gegenteil zu eAutos! Wenn da was kaputt wird wird es eigentlich immer sehr teuer.

    > Elektroauto kommt man nicht mehr zum Ölwechsel vorbei. Mit so einem

    Ach, da gab es doch erst kürzlich eine Audi etron der wollte doch so was?

    > Abbomodell für den Akku lässt sich das dann für die Automobilhersteller
    > kompensieren.

  3. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Megusta 05.02.20 - 13:44

    wurstfett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deshalb ist das Konzept mit den Mietakkus von Renault nicht so ganz dumm.
    > Der Akku ist das einzige wirkliche Verschließteil an den Autos. Bei einem
    > Verbrenner fährt man mit einer Ganzen reihe Zeitbomben durch die gegend.
    > Vom Zahnriehmen über die Kopfdichtung bis zur Abgasanlage sind da massig
    > teile die regelmäßig gepflegt und gewartete werden wollen. Mit dem
    > Elektroauto kommt man nicht mehr zum Ölwechsel vorbei. Mit so einem
    > Abbomodell für den Akku lässt sich das dann für die Automobilhersteller
    > kompensieren.


    Der Kunde will aber kein Mietakku haben, nicht umsonst stehen die Gebrauchten in Reihe beim Händler

  4. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Edgar_Wibeau 05.02.20 - 13:55

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das denkst aber auch nur du! Angefangen von den Ladesystemen, den Federn
    > und Dämpfern bis hin zu den Bremsen

    Das selbe Zeug wie im Verbrenner, aber natürlich hat dein VP da untertrieben

    > und die vorallem sind sehr oft
    > verrostet was bei normalen Autos so nie passiert

    Doch, hatte ich beim Octavia Benziner, allerdings erst beim 120.000 km. Sparsam und gleichmäßig gefahren, Beläge noch über 50%, Bremsscheiben vom Innenradius her verrottet. Die Laufflächen waren okay.

    > alles Teile die bei
    > Elektro-Autos durchaus Probleme machen. Und nicht zu vergessen die Motoren.
    > Da die wenigsten sich darum kümmern - weil sie wie der TO denken die wären
    > eh kaum problematisch. Nöp, sind sie nicht und das beweist (leider) auch
    > Tesla

    Da Du darum weißt, ist Dir auch bekannt, dass es nicht die Motoren waren, sondern Lager. Da Tesla dann die ganze Antriebseinheit mit Achse austauscht, wurde eben auch der Motor getauscht. Das macht Tesla auf Kulanz. Das Phänomen gab's auch nur bei älteren Model S und auch hauptsächlich in D, weil deutsche Autofahrer sich nunmal nicht beherrschen können (meine Spitze, mit Zwinkermännchen). In den USA kam das nicht vor, nach Marktstart in D hat sich Tesla dann gewundert. Und wie gesagt: Alles auf Kulanz. Einfach Oves Videos nochmal gucken gell ;-)

    Aber natürlich können sich auch andere E-Auto-Bauer hier verdimensionieren, was dann zu Schäden führen kann, die Regelung hängt dann von Garantie und evtl. Kulanz ab. Aber ganz sowas gibt's bei Verbrennern auch immer wieder, nur dass es da sehr viel mehr Lager gibt. Motorlager, Pleuellager, Kolbenlager, Getriebelager, viele Getriebe sind ebenfalls unterdimensioniert. Das kostet dann fix mal deutlich mehr, als ein Lager in einem E-Motor. Denn wenn einem sowas kaputt geht, wird der Kunde schon schauen können, ob er das bei nem Spezialisten ausgetauscht bekommt, ohne dass die ganze Antriebseinheit gewechselt und bezahlt werden muss, Tesla wird die ausgebauten Einheiten ja sicherlich auch - aufgearbeitet inklusive erneuerten Lagern - weiterverwenden oder - verkaufen. Die haben ja auch keinen Bock, Geld zu verbrennen.

    > Denn wenn ein Auto in die Werkstatt muss, dann garantiert kaum wegen
    > eines Akku-Problems.
    >
    > > Verbrenner fährt man mit einer Ganzen reihe Zeitbomben durch die gegend.
    > > Vom Zahnriehmen über die Kopfdichtung bis zur Abgasanlage sind da massig
    > > teile die regelmäßig gepflegt und gewartete werden wollen. Mit dem
    >
    > Das sind aber meist sehr billige Wartungen - im Gegenteil zu eAutos! Wenn
    > da was kaputt wird wird es eigentlich immer sehr teuer.

    Wenn beim Verbrenner der Zahnriemen reißt, ist zu 99% der Motor im Arsch. Ja nö aber das ist ja nicht teuer. Außer dem Akku ist beim E-Auto alles auf Verbrenner-Niveau, der Motor wahrscheinlich deutlich günstiger. Und es gibt kein teures Schalt- oder Wandlergetriebe. Ei E-Auto-Akku ist aber auch kein Monolith. Wenn er vorzeitig ausfällt, sind üblicher Weise einzelne Zellen (vielleicht auch nur ein) defekt, im unwahrscheinlicheren schlimmeren Fall ein ganzes Modul, von denen ein E-Auto von ner Handvoll bis mehrere Handvoll mit sich rumschleppen. Astauschen, zack fettich. Kostet Geld, aber nicht die Welt. Außer man hat nen ollen Nissan Leaf, kein Thermo-Management, häufige vorzeitige massive Kapazitätsverluste. So'n teil sollte man sich nicht an's Bein binden, wenn man nicht genau weiß, was man tut.

    > > Elektroauto kommt man nicht mehr zum Ölwechsel vorbei. Mit so einem
    >
    > Ach, da gab es doch erst kürzlich eine Audi etron der wollte doch so was?

    Irgendwas "lustiges", das ich verpasst habe? Wie dem auch sei, E-Autos haben bewegte Teile und kleine einstufige Getriebe, die natürlich auch Öl-geschmiert sind. Wesentlich geringere Mengen. Für eventuelle Wechselintervalle schaue man sich den jeweiligen Service-Plan an.

  5. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Edgar_Wibeau 05.02.20 - 14:08

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kunde will aber kein Mietakku haben, nicht umsonst stehen die
    > Gebrauchten in Reihe beim Händler

    Neu-E-Kunden finden die oft toll, weil sie den Akkus-gehen-kaputt-Angstmachern (die nur bei ollen Leafs zu Recht warnen) auf den Leim gehen. Wer Erfahrung hat oder richtig beraten wird, hält wenig von Miet-Akkus. Was Wunder, da verdient ja auf Immer und Ewig ein Vermieter mit.

  6. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Jolla 05.02.20 - 14:34

    wurstfett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deshalb ist das Konzept mit den Mietakkus von Renault nicht so ganz dumm.

    Also mich schreckt die hohe Miete ab. Und das obwohl ich dem Akku nur so weit traue wie ich ihn werfen kann. Ich würde einfach erwarten, dass das Teil ein Autoleben lang hält.

    > Der Akku ist das einzige wirkliche Verschließteil an den Autos. Bei einem
    > Verbrenner fährt man mit einer Ganzen reihe Zeitbomben durch die gegend.
    > Vom Zahnriehmen über die Kopfdichtung bis zur Abgasanlage sind da massig
    > teile die regelmäßig gepflegt und gewartete werden wollen.

    Zahnriemen? Lässt man 1x wecheln.
    Kopfdichtung? Seit wann ist das irgendwie Thema?
    Auspuff? Kostet quasi nix und hält auch 10 Jahre.

    Man tut ja immer so, als würden Verbrenner hunderte Euros an Wartung und Ersatzteilen verschlingen. Kann ich nicht nachvollziehen. Gut, ich fahre halt auch keine E-Klasse und lasse sie 1x im Jahr bei MB warten.

    > Mit dem Elektroauto kommt man nicht mehr zum Ölwechsel vorbei.

    Dafür aber für ganz normale andere Wartungen.

  7. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Tantalus 05.02.20 - 14:39

    Jolla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man tut ja immer so, als würden Verbrenner hunderte Euros an Wartung und
    > Ersatzteilen verschlingen. Kann ich nicht nachvollziehen. Gut, ich fahre
    > halt auch keine E-Klasse und lasse sie 1x im Jahr bei MB warten.

    Ich musste vorgestern unseren Familienkombi in die Werkstatt bringen, zwei Zündspulen durch, Kostenpunkt knapp 300 Eur. So ganz spontan.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  8. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: franzropen 05.02.20 - 14:55

    Die Mietkosten fressen aber meist den Preisvorteil beim "Tanken" wieder auf.

  9. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Dwalinn 05.02.20 - 15:04

    Also ich finde das sich Miete höchstens beim zweiten Akku lohnt da man den wahrscheinlich nicht mehr im Autoleben kaputt fahren kann.
    Beim zoe zahlt man in den ersten 8 Jahren so viel wie der Akku als kaufvariante gekostet hätte nur im Normalfall ist der Akku dann nicht kaputt.

    Ohnehin ist das ganze ziemlich teuer, selbst mit Miete kostet der Zoe viel zu viel und die Miete selbst kostet fast 900¤ im Jahr wenn man unter 7500km bleibt.... von 900¤ fährt mein Kleinwagen alleine schon über 10.000km.

  10. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Pixel5 05.02.20 - 15:21

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Kunde will aber kein Mietakku haben, nicht umsonst stehen die
    > Gebrauchten in Reihe beim Händler

    genau das, ein kleine e Wagen wäre perfekt für mich im Alltag.
    Allerdings habe ich schon ein altes Auto das noch fährt und ich gebe im Monat weniger für Benzin aus als beim Zoe alleine die Miete kostet.

  11. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: ayngush 05.02.20 - 18:48

    Verschleißteile hin oder her (kalkulierbar!) - die ekelhaftesten Kosten bei meinen / unseren Autos waren bisher immer die Reparaturen bei Defekten an den Elektronikteilen. Beispiel: Letzte Woche ist bei dem C1 von meiner Mama das Steuergerät für die Servolenkung kaputt gegangen - 340 EUR + Einbau. Mir war im Sommer 2018 der Elektromotor für die Innenraumbelüftung (keine Klimaanlage, keine Lüftung, ...) durchgebrannt, das hat 502,83 EUR gekostet. Ansonsten reihen sich da noch Defekte Scheibenwischermotoren (mehrere), ein defektes Radio (was ärgerlich ist, da das Radio ja schon seit geraumer Zeit mit den Boardcomputer zusammen hängt... teurer Spaß! Mal eben ein 20 EUR DIN-Radio einbauen geht da halt auch nicht) und zwei kaputte Klimakompressoren ein. So Macken wie defekte Rückfahrsensoren lasse ich schon nicht mal mehr reparieren, das lohnt sich nicht... An Verbrennungsmotoren selbst ist uns noch nichts kaputt gegangen, mir ist jedoch das Halteband von meinen Endschalldämpfer weggegammelt: 30 EUR fürs Festschweißen...

    Lass mal kurz rekapitulieren, wo eigentlich mehr empfindlich Elektronik drinnen steckt: In meinen 2006er Peugeot oder in einen Tesla Model 3? Davon abgesehen: Ich habe noch kein LCD gesehen, welcher 30 Jahre durchhält. Geschweige denn unter den widrigen Bedingungen in einem Auto. Das Problem betrifft jedoch auch neuere Verbrenner mit vollständig digitalen Displays. Im Tesla bekommt man dank einzigen Zentral-Display allerdings nicht mal mehr die Geschwindigkeit abgelesen, wenn das ausfällt. Großes Tennis.

    Bislang kommen die Dinger noch gut davon, da es kaum alte Teslas gibt. Aber lass mal die Masse an Model 3 so 10, 15, 20 & 30 Jahre alt werden... das muss sich, wie bei jeder neuen Technologie, erst noch herausstellen, ob das der heilige Gral ist: Ein fahrender Computer mit wassergekühlten Akkupack, elektrisch angetriebener Wärmepumpe, haufenweise Kameras und Sensoren und einer zum Fahrbetrieb zwingend notwendigen Software die hoffentlich auch 30 Jahre lang auf den nicht Open Source, nur durch Tesla austauschbaren Fahrzeug-Zentralcomputer fehlerfrei läuft und unterstützt wird? Ich habe da meine berechtigten Zweifel. Bin jedoch immer etwas Skeptisch, wenn alles zu gut und ohne Haken erscheint.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.20 18:53 durch ayngush.

  12. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: schueppi 06.02.20 - 09:32

    Das sind meist importierte Zoe's mit Akkukauf welche auf den Plätzen in Reihe stehen. Die konnten günstig importiert werden im 2019. Evtl. weil der neue Zoe schon in Planung war.

  13. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Megusta 06.02.20 - 09:34

    in der Regel halten die Steuergeräte ein Lebenlang, wenn die aber kaputt gehen, dann wird es teuer.
    Das schöne für die Werkstatt ist, dass der Laie nicht versuchen wird die auszutauschen, wie man das z.b. mit Luftmassenmesser machen würde. Außerdem muss man erstmal rausfinden, ob das Steuergerät in der Tat eine Macke hat.

  14. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Tillamook 06.02.20 - 16:08

    Ich fahre seit Ende 2018 ein Elektroauto, da war der Akku im Kaufpreis inbegriffen und ist mein Eigentum.

    Fahre im Schnitt 20-25.000 km/Jahr und hab jetzt knapp über 70.000km auf der Uhr. Bis 160.000km hab ich eh eine GARANTIE und selbst bei 200.000km hat er ja keine 0% Kapazität. Mit der Laufleistung ist der Restwert eh gering, da setzte ich ihn doch lieber als Speicher für die Photovoltaikanlage ein mit dem man (immernoch) die Alltagsfahrten machen kann.

    Durch die geringen Betriebskosten hat er sich aber eh früh amotisiert :)

    Wer behauptet man fahre ein Elektroauto für 30¤ auf 100 km der geht auch mit einem 0190 Dialer ins Internet

  15. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: Megusta 07.02.20 - 09:42

    Tillamook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre seit Ende 2018 ein Elektroauto, da war der Akku im Kaufpreis
    > inbegriffen und ist mein Eigentum.
    >
    > Fahre im Schnitt 20-25.000 km/Jahr und hab jetzt knapp über 70.000km auf
    > der Uhr. Bis 160.000km hab ich eh eine GARANTIE und selbst bei 200.000km
    > hat er ja keine 0% Kapazität. Mit der Laufleistung ist der Restwert eh
    > gering, da setzte ich ihn doch lieber als Speicher für die
    > Photovoltaikanlage ein mit dem man (immernoch) die Alltagsfahrten machen
    > kann.
    >
    > Durch die geringen Betriebskosten hat er sich aber eh früh amotisiert :)


    ist auch eine Idee und wenn man ein paar Autos mehr gesammelt hat, dann stapelt man die einfach übereinander :D

  16. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: mj 07.02.20 - 10:47

    wurstfett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deshalb ist das Konzept mit den Mietakkus von Renault nicht so ganz dumm.
    > Der Akku ist das einzige wirkliche Verschließteil an den Autos.

    Gerade bei Renault ist das ganze Auto ein Verschleißteil. Sind neu günstig zu kaufen und fahren viel. Nach Zehn Jahren siehst du die dann nicht mehr.
    Siehe den Megane (II) mit dem komischen Heck, bis 2009 gebaut und viel Verkauft, heute eine Ausnahmeerscheinung.

    Und nein Renmault hat nicht Probleme mit Verbrennerspezifischenteilen sondern mit so ziemlich jeden Teil



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.20 10:50 durch mj.

  17. Re: Renault macht das halt nicht dumm

    Autor: drvsouth 12.02.20 - 10:56

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade bei Renault ist das ganze Auto ein Verschleißteil. Sind neu günstig
    > zu kaufen und fahren viel. Nach Zehn Jahren siehst du die dann nicht mehr.
    > Siehe den Megane (II) mit dem komischen Heck, bis 2009 gebaut und viel
    > Verkauft, heute eine Ausnahmeerscheinung.

    Ich wundere mich immer, wie oft ich noch einen Golf4 sehe, auf dem ich vor 21 Jahren meinen Führerschein gemacht hab.
    Das Ding scheint unverwüstlich zu sein. Auch das Design hat sich ganz gut gehalten. Besser noch als manche Nachfolger.

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