1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gesetzentwurf beschlossen: Regierung…

Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: AllDayPiano 31.07.19 - 12:34

    Die Prämie hat schon jetzt nicht den Erfolg gebracht, den sie bringen sollte, und wird das auch weiterhin nicht tun. Der Deutsche will seinen Volkswagen, seinen Audi, seinen BMW oder seinen Mercedes. Nur von keinem dieser Hersteller gibt es ein sinnvolles Auto. Erst in utopischen 20irgendwas soll da was kommen.

    Also werden diejenigen auch bis dahein kein Elektroauto kaufen, wenn sie ein deutsches Auto wollen. Und E-Auto Hersteller wie Renault, Hyundai oder Tesla machen weiterhin ihr Geschäft, wie bisher aber bei weitem nicht in dem ausreichendem Maße, um wirklich Anteile zu gewinnen.

    Diese Prämie müsste zuerst einmal Geschäftskunden betreffen, denn die haben auf der einen Seite über Leasing das Kapital, solche Autos zu kaufen, aber andererseits den wirtschaftlichen Druck, dass so ein Auto als Betriebskosten in die Bilanz läuft, und Verbrenner im Vergleich einfach noch zu billig sind.

    Entweder wird also auf breiter Front nachgebessert, oder der Erfolg wird genauso wenig kommen, wie bisher.

  2. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: michael.w.dietrich 31.07.19 - 14:50

    Was soll das denn? Was genau haben Sie nicht gelsen oder verstanden? Die Prämie betrifft doch hauptsächlich Geschäftskunden. Die Senkung der 1%-Versteuerung für die Privatnutzung von Dienstwagen betrifft sogar ausschließlich Geschäftskunden genau wie die Sonderabschreibung von 50% auf elektrische Lieferwagen.

    masltov

  3. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: Michael H. 31.07.19 - 14:52

    Bitte auch Artikel lesen. Es ging und es geht weiterhin um die Steuervorteile und Prämien für Firmen.

    Und ich verstehe den Satz nicht, dass Verbrenner im Vergleich zu billig sind.
    Wir haben in der Firma 3 von 4 Firmenwägen in den letzten 3 Jahren durch Elektroautos der Marken/Modelle Renault Zoe, Tesla 3 und Hyundai Ionic ersetzt, weil sie gerade im Vergleich zu den Benzinern billiger sind.

    Wir haben auch ne deutsche Dieselkarre... aber der VW Passat 2.0 Turbodiesel war im EK auch knapp 10k teurer als der Tesla 3.

    Der Golf den wir davor hatten, war 1K teurer als der Hyundai ionic und der Zoe war +- so teuer wie der Skoda Fabia mit 110 ps als Neuwagen.

    In der Wartung hingegen haben wir bislang lachhafte Preise für die Jahresinspektion beim Zoe z.B. gezahlt... klar... viel weniger Verschleißteile... kein Öl, Kühlflüssigkeit für n Motor, Lichtmaschine, Getriebe, keilriemen etc...

    Steuern ein Traum...

    Und auch die Stromkosten pro 100km liegen bei 50% dessen, was die Benziner gekostet haben. Da zahlten wir im Schnitt 11-12¤/100km... beim Stromer sind es 2,80 bis 3,60¤ was die 100km kosten, würden wir nur über die Steckdose beziehen, mal gerechnet auf 23ct pro kWh... der Ionic z.B. da hab ich die letzten Fahrten mit so 11,3kWh Verbrauch gefahren, waren also auf 100km 2,59¤...

    Da wir noch ne Photovoltaik aufm Firmengebäude haben und damit die E-Karren laden, ist der Akute Strompreis einfach bei 0... klar müsste man jetzt die Photovoltaik gegenrechnen in der Anschaffung... aber die wird ja nicht nur für die Autos genutzt und hält in der Regel heutzutage auch n paar Jahrzehnte

  4. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: AllDayPiano 31.07.19 - 15:08

    Naja ich geb zu, jetzt hat's mich auch erwischt. War gedanklich bei der Kaufprämie für Privatkäufer und hab beim Lesen "etwas" geschlampt.

    Asche über mein Haupt *duck-und-weg*

    Die Senkung betrifft doch auch die Besteuerung des geldwerten Vorteils bei Firmenwagen, oder?

  5. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: AllDayPiano 31.07.19 - 15:21

    Naja ich geb zu, jetzt hat's mich auch erwischt. War gedanklich bei der Kaufprämie für Privatkäufer und hab beim Lesen "etwas" geschlampt.

    Asche über mein Haupt *duck-und-weg*

    Für Firmen ist das Problem doch ein anderes: Wir haben hier bei 500 AN ca. 15 Firmenwägen, die tagtäglich im Einsatz sind. D.h. es braucht hier auch entsprechend 15 Ladepunkte mit entsprechender Stromtragfähigkeit.

    Wenn ein Wandkasten irgendwas um die 3000 Euro kostet, dann läppert sich das natürlich enorm. Aktuell hat man mal einen Anschlusspunkt angebracht, aber der ist unzugänglich für Mitarbeiter, den testweise geliehenen Wagen hat man nach drei Wochen zurückgegeben, da *dieses Auto* unpraktikabel war.

    Die Initialkosten sind also schon hoch. Und nachdem die Ausgaben für die Fahrzeuge fleißig abgeschrieben werden, tut das einer Firma auch nicht ansatzweise so weh, wie einem kleinen umsatzschwachen Betrieb, oder einer Ich-Ag.

    Was auch am aktuellen Entwurf abermals grausam ist, ist der Listenpreiswert der Fahrzeuge. Kein Mensch zahlt den Listenpreis! Und da ist es dann auch egal, ob 1%, oder zukünftig geplant 0,5% p.a. versteuert werden. Die zukünftig geplante Sonderabschreibung von 50% ist zwar nett, bringt aber schlussendlich kaum einen Vorteil, außer dass sich die Abschreibungsdauer drastisch verkürzt. Aber Geld, das abgeschrieben wird, muss erstmal verdient werden. Also wird die Sonderabschreibung nur für diejenigen interessant sein, die große Überschüsse erwarten. Diejenigen ziehen aber auch so schon große Investitionen vor. Die Gesamtabschreibung ändert sich ja nicht, außer die Tatsache, dass die Abschreibung nurnoch halb so lange läuft.

    Was natürlich wirklich interessant ist, ist die nunmehr nurnoch halbe Anrechnung auf die Gewerbesteuer. Zumindest mal für Betriebe, denn das Geld geht den Gemeinden verloren.

  6. Das hat andere Gründe

    Autor: M.P. 31.07.19 - 16:04

    Der Deutsche ist davon überzeugt, dass die Kauf-Prämie nur den Herstellern zugute kommt, und nach Ablauf der Prämie die Preise von Elektroautos sich um die Höhe der Prämie verbilligen...

  7. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: Kleba 31.07.19 - 17:36

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was auch am aktuellen Entwurf abermals grausam ist, ist der Listenpreiswert
    > der Fahrzeuge. Kein Mensch zahlt den Listenpreis! Und da ist es dann auch
    > egal, ob 1%, oder zukünftig geplant 0,5% p.a. versteuert werden.

    Das ist gar nicht egal - zumindest nicht für den Arbeitnehmer. Wenn ich vom Listenpreis ausgehe, bekäme ich (als Arbeitnehmer; sofern mein Arbeitgeber mit den Wagen "gestatten" würde) den Audi e-tron günstiger als meinen derzeitigen A5.
    Mein Audi A5 kostet - Listenpreis - 67K EUR (bei einer lächerlich geringen Leasingrate für Firmenkunden). Wenn ich den e-tron konfiguriere komme ich auf ~95K EUR. Ein halbes Prozent von 95K EUR sind auf jeden Fall weniger als 1% von 67K EUR. Ich hätte also monatlich netto 100 EUR mehr übrig, wenn ich den fast 30K EUR teureren Elektro-Wagen nehme.

    Auch wenn ich in meiner Position vermutlich keinen e-Tron genehmigt bekäme (und ich auch gar keinen SUV fahren wollen würde), würde ich durch die Wahl des E-Autos sparen können bzw. mehr netto haben (in meinem Fall ziemlich genau 1.200 EUR / Jahr).
    Wenn Audi so etwas wie den A5 als Hybrid hätte, würde ich den vermutlich als nächsten Firmenwagen nehmen - auch der Hybrid würde ja entsprechend günstiger besteuert werden.

  8. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: M.P. 01.08.19 - 08:55

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > auf ~95K EUR. Ein halbes Prozent von 95K EUR sind auf jeden Fall weniger
    > als 1% von 67K EUR. Ich hätte also monatlich netto 100 EUR mehr übrig, wenn
    > ich den fast 30K EUR teureren Elektro-Wagen nehme.
    >
    Im ersten Fall 0,5 % v. 95K = 475 ¤ im zweiten Fall 1% von 67K = 670 ¤. Differenz 195 ¤ Ein Spitzensteuersatz von 50% gibt es in Deutschland noch nicht. Bis 260000¤ beträgt er 42% dazu 14% Soli, macht etwa 48 %...
    195 * 0.47 = 93 ¤ ;-)

    > Auch wenn ich in meiner Position vermutlich keinen e-Tron genehmigt bekäme
    > (und ich auch gar keinen SUV fahren wollen würde), würde ich durch die Wahl
    > des E-Autos sparen können bzw. mehr netto haben (in meinem Fall ziemlich
    > genau 1.200 EUR / Jahr).
    > Wenn Audi so etwas wie den A5 als Hybrid hätte, würde ich den vermutlich
    > als nächsten Firmenwagen nehmen - auch der Hybrid würde ja entsprechend
    > günstiger besteuert werden.

    Der A7 soll als Hybrid kommen ...

  9. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: Kleba 01.08.19 - 09:31

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im ersten Fall 0,5 % v. 95K = 475 ¤ im zweiten Fall 1% von 67K = 670 ¤.
    > Differenz 195 ¤ Ein Spitzensteuersatz von 50% gibt es in Deutschland noch
    > nicht. Bis 260000¤ beträgt er 42% dazu 14% Soli, macht etwa 48 %...
    > 195 * 0.47 = 93 ¤ ;-)

    Also laut Firmenwagenrechner beträgt die Differenz (in meinem Fall) genau 100,92 EUR / Monat (Szenario 1 Netto: 2.892,41 EUR / Szenario 2 Netto: 2.791,49 EUR / Netto ohne Wagen: 3.136,91 EUR)

    > Der A7 soll als Hybrid kommen ...

    Ich glaube, dass der A7 außerhalb meiner Möglichkeiten liegt (zumindest auf der derzeitigen Stufe unserer internen Firmenwagenregelung). Meine Leasingrate darf monatlich 350 EUR nicht übersteigen... ich glaube nicht, dass ich einen A7 dafür bekomme - der A5 war schon sehr knapp.

  10. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: Dwalinn 01.08.19 - 09:32

    >Wir haben auch ne deutsche Dieselkarre... aber der VW Passat 2.0 Turbodiesel war im EK auch knapp 10k teurer als der Tesla 3.

    Hat sich der Chef scheinbar eine dicke Ausstattung im VW gegönnt

  11. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: thinksimple 01.08.19 - 10:35

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was auch am aktuellen Entwurf abermals grausam ist, ist der
    > Listenpreiswert
    > > der Fahrzeuge. Kein Mensch zahlt den Listenpreis! Und da ist es dann
    > auch
    > > egal, ob 1%, oder zukünftig geplant 0,5% p.a. versteuert werden.
    >
    > Das ist gar nicht egal - zumindest nicht für den Arbeitnehmer. Wenn ich vom
    > Listenpreis ausgehe, bekäme ich (als Arbeitnehmer; sofern mein Arbeitgeber
    > mit den Wagen "gestatten" würde) den Audi e-tron günstiger als meinen
    > derzeitigen A5.
    > Mein Audi A5 kostet - Listenpreis - 67K EUR (bei einer lächerlich geringen
    > Leasingrate für Firmenkunden). Wenn ich den e-tron konfiguriere komme ich
    > auf ~95K EUR. Ein halbes Prozent von 95K EUR sind auf jeden Fall weniger
    > als 1% von 67K EUR. Ich hätte also monatlich netto 100 EUR mehr übrig, wenn
    > ich den fast 30K EUR teureren Elektro-Wagen nehme.
    >
    > Auch wenn ich in meiner Position vermutlich keinen e-Tron genehmigt bekäme
    > (und ich auch gar keinen SUV fahren wollen würde), würde ich durch die Wahl
    > des E-Autos sparen können bzw. mehr netto haben (in meinem Fall ziemlich
    > genau 1.200 EUR / Jahr).
    > Wenn Audi so etwas wie den A5 als Hybrid hätte, würde ich den vermutlich
    > als nächsten Firmenwagen nehmen - auch der Hybrid würde ja entsprechend
    > günstiger besteuert werden.

    Q4 etron kommt bald

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  12. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: thinksimple 01.08.19 - 10:41

    michael.w.dietrich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll das denn? Was genau haben Sie nicht gelsen oder verstanden? Die
    > Prämie betrifft doch hauptsächlich Geschäftskunden. Die Senkung der
    > 1%-Versteuerung für die Privatnutzung von Dienstwagen betrifft sogar
    > ausschließlich Geschäftskunden genau wie die Sonderabschreibung von 50% auf
    > elektrische Lieferwagen.
    >
    > masltov

    Was interessiert mich als Firma ob der Arbeitnehmer 1% oder 0,5% versteuert?
    Was hab ich als Firma wirtschaftlich davon?
    Ich als Firma soll also mehr Leasingrate für ein E-Auto zahlen damit der Arbeitnehmer 100¤ spart?
    Nene. Wenn dann muss ein E-Auto einen wirtschaftlichen Anreiz bieten. Die 50% Sonderabschreibung bei E-Transportern hilft auch nur was wenn man das Dingens kauft und nicht least.
    Wenn dann müsste es einen Vorteil beim Leasing geben das ein E-Auto in der Wirtschaftlichkeit min. gleich einem Verbrenner ist.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  13. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: M.P. 01.08.19 - 11:00

    Hmm Kirchensteuer vergessen ;-)

  14. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: Kleba 01.08.19 - 11:26

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Q4 etron kommt bald

    Aber ich will doch keinen SUV fahren :-( Aber gut, hab auch noch etwas über 1,5 Jahre Zeit bevor es an die Bestellung des nächsten Firmenwagens geht. Schauen wir mal, ob sich bis dahin etwas getan hat. Ansonsten muss ich halt noch eine Iteration abwarten...

  15. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: thinksimple 01.08.19 - 12:52

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Q4 etron kommt bald
    >
    > Aber ich will doch keinen SUV fahren :-( Aber gut, hab auch noch etwas über
    > 1,5 Jahre Zeit bevor es an die Bestellung des nächsten Firmenwagens geht.
    > Schauen wir mal, ob sich bis dahin etwas getan hat. Ansonsten muss ich halt
    > noch eine Iteration abwarten...


    Dann halt nen id3. Oder nen Citigo, Honda Urban eV ...
    Wird schon. Aber für 350¤ Leasingrate wird's wohl noch nicht so schnell was geben.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  16. Re: Die lebensverlängernden Maßnahmen bleiben eingeschaltet

    Autor: Kleba 01.08.19 - 15:56

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann halt nen id3. Oder nen Citigo, Honda Urban eV ...
    > Wird schon. Aber für 350¤ Leasingrate wird's wohl noch nicht so schnell was
    > geben.

    id3 könnte theoretisch gehen, wir können in der Firma nämlich "nur" Wagen aus der VW-Gruppe (also VW, Seat, Skoda, Audi,...) auswählen (Rahmenvereinbarung).
    Und was die Leasingrate angeht: die Wagen sind ja so stark subventioniert bei Geschäftskunden (zumindest bei den Großkunden), dass ja zumindest auch ein 67K EUR A5 damit machbar war. Der A4 ist sogar noch stärker subventioniert, den hätte ich bis 74K EUR konfigurieren können.
    Auch wenn ich ehrlich gesagt nicht verstehe, wie die damit noch Geld machen... einen ~70K EUR Wagen für um die 350 EUR/Monat auf 36 Monate? Verstehe ich nicht so richtig...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IDS GmbH, Region Nord-/Ostdeutschland
  2. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig
  3. DIgSILENT GmbH, Dresden
  4. Bonback GmbH & Co. KG, Übach-Palenberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Pavilion 32 Zoll Monitor für 229,00€, Steelseries Arctis Pro wireless Headset für 279...
  2. ab 62,99€
  3. (aktuell u. a. HyperX Alloy Elite RGB Tastatur für 109,90€, Netgear EX7700 Nighthawk X6 Repeater)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  2. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft
  3. ID.3 kommt Volkswagen verkauft den E-Golf zum Schnäppchenpreis

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

  1. Scheuer: Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen
    Scheuer
    Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen

    Die Bundesregierung will den Mobilfunkausbau vereinfachen und 1,1 Milliarden Euro für die Schließung weißer Flecken ausgeben. Doch bis wann die Mobilfunkstrategie umgesetzt sein soll, ist völlig unklar.

  2. E-Privacy-Verordnung: Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen
    E-Privacy-Verordnung
    Medien sollen Tracking-Erlaubnis bekommen

    In die jahrelangen Verhandlungen zur E-Privacy-Verordnung kommt Bewegung. Die EU-Mitgliedstaaten könnten sich auf eine pauschale Tracking-Erlaubnis für Medien und Drittanbieter einigen.

  3. Chemiekonzern: BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo
    Chemiekonzern
    BASF kauft 3D-Druck-Dienstleister Sculpteo

    3D-Druck on Demand ist für den größten Chemiekonzern BASF so interessant, dass er den 3D-Druck-Anbieter Sculpteo übernimmt. Das Unternehmen möchte Sculpteo als ein Schaufenster für seine Materialien nutzen, erklärte der Gründer.


  1. 18:59

  2. 18:41

  3. 18:29

  4. 18:00

  5. 17:52

  6. 17:38

  7. 17:29

  8. 16:55