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  5. › Gesetzentwurf vorgelegt: Anspruch…

Das wird passieren:

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  1. Das wird passieren:

    Autor: Keridalspidialose 14.01.20 - 20:15

    zumindest im Bereich Mietwohnungen...

    Garagen werden komplett getrennt von Wohnungen vermietet. Und da der Mieter einer Garage weit weniger rechtlich geltend machen kann, als der Mieter einer Wohnsache, kann man da vertraglich eine Lademögichkeit ausschließen.

    Das vermieten von Wohnraum inklusive Garagenstellplatz wird doch viel zu riskant, da jederzeit der Mieter die teure Installation einer Ladestation einfordern könnte.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Das wird passieren:

    Autor: wire-less 14.01.20 - 20:29

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zumindest im Bereich Mietwohnungen...
    >
    > Garagen werden komplett getrennt von Wohnungen vermietet. Und da der Mieter
    > einer Garage weit weniger rechtlich geltend machen kann, als der Mieter
    > einer Wohnsache, kann man da vertraglich eine Lademögichkeit ausschließen.
    >
    > Das vermieten von Wohnraum inklusive Garagenstellplatz wird doch viel zu
    > riskant, da jederzeit der Mieter die teure Installation einer Ladestation
    > einfordern könnte.

    Ja. Als Vermieter ist man oft der Dumme. Mein Grund nicht direkt in vermietetes Wohneigentum zu investieren. Entweder man lässt es ganz oder überlässt den Job den Profis und kauft z.B. Vonovia Aktien. Die werden dann die Garagen so teuer vermieten das sich die Strominstallation rechnet.

  3. nope

    Autor: masel99 14.01.20 - 20:40

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zumindest im Bereich Mietwohnungen...
    >
    > Garagen werden komplett getrennt von Wohnungen vermietet. Und da der Mieter
    > einer Garage weit weniger rechtlich geltend machen kann, als der Mieter
    > einer Wohnsache, kann man da vertraglich eine Lademögichkeit ausschließen.
    >
    > Das vermieten von Wohnraum inklusive Garagenstellplatz wird doch viel zu
    > riskant, da jederzeit der Mieter die teure Installation einer Ladestation
    > einfordern könnte.

    Die baulichen Veränderungen soll aber der Mieter selber zahlen. Aus dem Entwurf geht nach meinem Verständniss hervor das er lediglich Anspruch darauf bekommt bauliche Veränderungen durchführen zu dürfen sofern diese für den Vermieter zumutbar sind.

    Seite 24

    "Zusätzlich soll grundsätzlich auch jeder Mieter bzw. jede Mieterin einen Anspruch gegen den jeweiligen Vermieter bzw. die jeweilige Vermieterin erhalten, dass ihm bzw. ihr bauliche Maßnahmen zur Errichtung einer Lademöglichkeit für elektrisch betriebene Fahrzeuge, zur Barrierereduzierung sowie zum Einbruchsschutz auf seine Kosten erlaubt werden (§554 des Bürgerlichen Gesetzbuches in der Entwurfsfassung – BGB-E)."

    §554

    "Der Mieter kann verlangen, dass ihm der Vermieter bauliche Veränderungen der Mietsache erlaubt, die dem Gebrauch durch Menschen mit Behinderung, dem Laden elektrisch betriebener Fahrzeuge oder dem Einbruchsschutz dienen. " ...

    Da steht nichs davon, dass der Vermieter diese umzusetzen hat?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.20 20:41 durch masel99.

  4. Re: Das wird passieren:

    Autor: thinksimple 14.01.20 - 20:47

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zumindest im Bereich Mietwohnungen...
    >
    > Garagen werden komplett getrennt von Wohnungen vermietet. Und da der Mieter
    > einer Garage weit weniger rechtlich geltend machen kann, als der Mieter
    > einer Wohnsache, kann man da vertraglich eine Lademögichkeit ausschließen.
    >
    > Das vermieten von Wohnraum inklusive Garagenstellplatz wird doch viel zu
    > riskant, da jederzeit der Mieter die teure Installation einer Ladestation
    > einfordern könnte.

    Kann er. Muss sie ja selbst bezahlen. Da scheiterts dann

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  5. Re: Das wird passieren:

    Autor: chefin 15.01.20 - 07:22

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zumindest im Bereich Mietwohnungen...
    >
    > Garagen werden komplett getrennt von Wohnungen vermietet. Und da der Mieter
    > einer Garage weit weniger rechtlich geltend machen kann, als der Mieter
    > einer Wohnsache, kann man da vertraglich eine Lademögichkeit ausschließen.
    >
    > Das vermieten von Wohnraum inklusive Garagenstellplatz wird doch viel zu
    > riskant, da jederzeit der Mieter die teure Installation einer Ladestation
    > einfordern könnte.

    Punkt1: 99% ist in Vermietung, da geht aktuell kein Ausschluss. Das wäre eine Vertragsänderung die man so nicht durchbekommt. Man müsste kündigen dazu. Aber auch bei Garagen gilt, das Kündigung einen Grund benötigt und der muss plausibel sein. Nur mehr Miete oder geänderte Bedingungen reicht nicht.

    Punkt2: ein gesetzliches Recht ist nicht per Vertrag auszuschliessen.

    Punkt3: der Vermieter hat keine Kosten, eher einen Nutzen im Falle das der Mieter wegzieht. Dann hat er einen Garagenstellplatz mit Wallboxfähigem Stromanschluss. Den es wird wohl kein Mieter hergeben und die Leitung rausmachen und alles wieder renovieren. Das kostet ungefähr 50% der Installationskosten oder mehr.

  6. Re: Das wird passieren:

    Autor: Sonnenschein 15.01.20 - 08:24

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zumindest im Bereich Mietwohnungen...

    Der Entwurf bezieht sich aber auf Wohneigentum und nicht auf Vermietung.

  7. Re: Das wird passieren:

    Autor: masel99 15.01.20 - 08:27

    Sonnenschein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keridalspidialose schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > zumindest im Bereich Mietwohnungen...
    >
    > Der Entwurf bezieht sich aber auf Wohneigentum und nicht auf Vermietung.

    Er bezieht sich auch auf Vermietung, es gibt aber keine Kostenübernahmepflicht durch den Vermieter wie weiter oben von mir schon geschrieben.

  8. Re: Das wird passieren:

    Autor: Sonnenschein 15.01.20 - 08:31

    Ah, Änderung des BGB habe ich übersehen.

  9. Re: Das wird passieren:

    Autor: ibsi 15.01.20 - 08:55

    Traurig und totaler Schwachsinn.

    Warum? Wenn ein Vermieter renovieren will, hat ein Mieter nichts zu sagen und darf dann mehr zahlen
    Wenn ein Mieter hier auszieht, soll er also seine (alleinig) bezahlte Wallbox stehen und liegen lassen?

    Klar, noch mehr macht den Vermietern geben -.-

  10. Re: Das wird passieren:

    Autor: Balion 15.01.20 - 13:06

    Das hängt alles stark von der Region ab. Rund um FFM lohnen sich Immobilien extrem, denn egal ob die Dinger gutem oder schlechtem Zustand sind, die Preise steigen und steigen und steigen. Dank der aktuellen Zinspolitik wird sich daran auch nichts ändern.

    Außerdem sind nicht immer bloß die Vermieter die armen Menschen, gibt auch genug Mieter die stress mit ihrem Vermieter haben, weil der sich eben nicht um seine Pflichten kümmern will.

    Aktien sind im übrigen nicht mehr steuerfrei, Wohnungen nach 10 Jahren schon und die Rendite ist aktuell ähnlich lukrativ.

  11. Re: Das wird passieren:

    Autor: wire-less 15.01.20 - 13:31

    Balion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hängt alles stark von der Region ab. Rund um FFM lohnen sich Immobilien
    > extrem, denn egal ob die Dinger gutem oder schlechtem Zustand sind, die
    > Preise steigen und steigen und steigen. Dank der aktuellen Zinspolitik wird
    > sich daran auch nichts ändern.
    >
    > Außerdem sind nicht immer bloß die Vermieter die armen Menschen, gibt auch
    > genug Mieter die stress mit ihrem Vermieter haben, weil der sich eben nicht
    > um seine Pflichten kümmern will.
    >
    > Aktien sind im übrigen nicht mehr steuerfrei, Wohnungen nach 10 Jahren
    > schon und die Rendite ist aktuell ähnlich lukrativ.

    Mit Immobilien ist es wie mit Aktien. Man darf nicht von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen und im aktuellen Kaufpreis ist oft schon Zukunftserwartung eingepreist.

    Unterschiede:
    - Aktien kann man mit niedrigen Gebühren/Aufwand erwerben. Bei Immobilien ist man mit bis zu 10% Ausgabeaufschlag dabei
    - Aktien wird man auch mit einem Klick wieder los
    - Steuerlich sind Immobilien die man selbst bewohnt je nach Einkommenssituation besser gestellt. Man hat keine zu versteuernden Einkünfte aber Grundsteuer.
    - Aktien müssen nicht renoviert werden und die Heizung geht auch nicht kaputt

    Imho hängt es immer stark davon ab zu welchem Preis und in welcher Lage man kauft. Wichtiger ist aber noch die Lebenssituation: Jobsicherheit, Scheidungsrisiko, ... Wenn man seine Kredite nicht mehr bedienen kann wird's richtig teuer.

    Bei Aktien hängt es auch davon ab wie man sie handelt. Wenn man sie als Altersvorsorge kauft ist der zu versteuernde Gewinn evtl. niedriger weil man dann evtl. nur noch ein geringes Einkommen hat.

    Man weiß allerdings auch nie welche Steuersau die Berliner in Zukunft noch durchs Dorf treiben. D.h. man kann keine seriösen Berechnungen anstellen. Wenns nach den Sozen geht werden die bösen Vermieter ja aus der Stadt gejagt und die gierigen Aktionäre gleich mit.

  12. Re: Das wird passieren:

    Autor: Balion 15.01.20 - 14:18

    Finde es halt falsch mal wieder so zu tun, als wären die Vermieter immer die armen Opfer. Das mag manchmal zutreffen, aber es gibt genug schwarze Schafe.
    Genau so kann man sich gegen gewisse Situationen versichern und wenn die Vermieter dafür zu geizig sind, ist es wie mit Aktien, eigenes Risiko.

  13. "Klar, noch mehr macht den Vermietern geben"

    Autor: grutzt 15.01.20 - 14:18

    Unverschämter Unsinn.
    Wenn du mit deiner Wohnsituation nicht zufrieden bist, steht es dir frei, umzuziehen.
    Der Vermieter muss nur das bieten, was im Mietvertrag steht.

  14. Re: "Klar, noch mehr macht den Vermietern geben"

    Autor: ibsi 15.01.20 - 14:29

    grutzt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unverschämter Unsinn.
    Unverschämter Unsinn? Wieso? Hast Du auch eine Begründung? Ach lass mich raten .. Du bist Hausbesitzer und verdienst dir einen goldenen Arsch damit das 2 Parteien in Deinem Haus wohnen für zu viel Geld?

    Vermieter meint was renovieren zu müssen
    Mieter muss zahlen (jaja, nur Prozentual, aber die erhöhten kosten sinken NIE)

    Hier ist es dann so: Mieter möchte etwas und wenn er auszieht muss er es seinem Vermieter schenken oder auf eigene kosten (unnötig) zurückbauen.

    > Wenn du mit deiner Wohnsituation nicht zufrieden bist, steht es dir frei,
    > umzuziehen.
    Hahahahahaha, klar. In einer Stadt. Einfach so umziehen *lach*

    > Der Vermieter muss nur das bieten, was im Mietvertrag steht.
    Stimmt, aber zukünftige renovierungen stehen dort nicht drin.

  15. Re: "Klar, noch mehr macht den Vermietern geben"

    Autor: wire-less 15.01.20 - 14:35

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grutzt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Unverschämter Unsinn.
    > Unverschämter Unsinn? Wieso? Hast Du auch eine Begründung? Ach lass mich
    > raten .. Du bist Hausbesitzer und verdienst dir einen goldenen Arsch damit
    > das 2 Parteien in Deinem Haus wohnen für zu viel Geld?
    >
    > Vermieter meint was renovieren zu müssen
    > Mieter muss zahlen (jaja, nur Prozentual, aber die erhöhten kosten sinken
    > NIE)
    >
    > Hier ist es dann so: Mieter möchte etwas und wenn er auszieht muss er es
    > seinem Vermieter schenken oder auf eigene kosten (unnötig) zurückbauen.
    >
    > > Wenn du mit deiner Wohnsituation nicht zufrieden bist, steht es dir
    > frei,
    > > umzuziehen.
    > Hahahahahaha, klar. In einer Stadt. Einfach so umziehen *lach*
    >
    > > Der Vermieter muss nur das bieten, was im Mietvertrag steht.
    > Stimmt, aber zukünftige renovierungen stehen dort nicht drin.

    Wenn Vermieten so ein glorioses Geschäft ist (Du scheinst das ja zu wissen) dann kauf ein Haus auf Pump. Die Zinsen sind ja nahe Null und vermiete das. Aus der Vermietung zahlst du dann die Zinsen und deine Miete. Verdienst ja schließlich einen goldenen Arsch damit.

  16. Re: "Klar, noch mehr macht den Vermietern geben"

    Autor: Balion 15.01.20 - 14:47

    Hängt von der Region ab, ob man überhaupt das nötige Grundkapital aufbringen kann.
    Damit man den Kredit bekommt, hat mir ein Bankvertrauter gesagt, dass man ca 20% aufbringen muss. Das wären hier dann etwas zwischen 100k - 200k und mehr. Diese Summen muss man halt erst Mal besitzen.

  17. Re: "Klar, noch mehr macht den Vermietern geben"

    Autor: ibsi 15.01.20 - 14:51

    korrekt. Hab gerade mal geschaut, von 180.000 bis 750.000 (weiter bin ich nicht gegangen).

  18. Re: Das wird passieren:

    Autor: fgordon 15.01.20 - 17:21

    Eas stimmt nic

  19. Re: Das wird passieren:

    Autor: fgordon 15.01.20 - 17:24

    Ffür Garagen gilt im Gegensatz zu Wohnraum kein besonderer Kündigungsschutz - mit 3 Monaten kann jede Partei im Regelfall jederzeit kündigen.

    Natürlich nur wenn der Garagen/Stellplatzvertrag nicht mit dem Wohnungsmietvertrag eine Einheit bildet.

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