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Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

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  1. Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: rubberduck09 24.02.20 - 14:08

    Gibt mehrere Gründe dafür:

    a) Die LKW Fahrer brauchen auch ab-und-an einen Tag frei - bin sogar der Meinung dass ihnen 2 aufeinanderfolgende freie Tage zustehen - sollen doch die Disponenten schaun dass die Fahrer am WE heimkommen. Wofür werden die denn bezahlt?

    b) es braucht auch mal Zeiten wo man als nicht-LKW fahrender auf den Autobahnen angstfrei unterwegs sein kann. Die A7 z.B. ist eine einzige LKW Kolonne von oben bis unten.

    c) spielt es überhaupt keine Rolle (siehe b)) ob ich von einem Diesel- oder einem E-LKW plattgewalzt werde weil a) nicht funktioniet und der Fahrer übermüdet/überlastet.

  2. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: Ankerwerfer 24.02.20 - 15:54

    Da bin ich absolut Deiner Meinung.
    Es sollte komplett zur Pflicht werden, das LKW-Fahrer Samstags und Sonntags Fahrverbot bekommen UND Freitag Abend zu Hause sein müssen.
    Das was die Industrie mit den Truckern macht, ist nicht mehr normal.

  3. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: diedmatrix 24.02.20 - 16:30

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun bzw. warum wird hier wieder nach Handlungen geschrieen die mit dem EIGENTLICHEN Problem nichts zu tun haben? Haben wir Sonntags(arbeits)verbote für andere Arbeitsfelder und arbeiten diese dann alle zwangsweise 7 Tage die Woche 365 Tage im Jahr? Ich denke eher nein.

    Der Vorschlag ist gut, wenn er DURCHDACHT (umgesetzt) wird!

    Der Verkehr verteilt sich auf 7 statt auf 6 Tage = potenziell weniger Verkehr an einzelnen Tagen
    Elektro LKW weniger Lärm = gut für alle!
    Für die Speditionen bestimmt größerer Anreiz E-LKWS zu kaufen = erneut profitieren alle

    und ja, in dem Zuge sollte man Arbeitsrechtstechnisch vernünftig vorgeben, wie lange und oft die Kollegen arbeiten dürfen und das sie entsprechend vergütet werden!

  4. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: RickorD 24.02.20 - 16:41

    sehe ich auch mehr positiv.
    Zumal man die Tesla LKWs untereinander vernetzen könnte und dann alle autonom den ersten folgen. Von vollem autonomen fahren mal ganz abgesehen.

    E-LKWs haben auch mehr Drehmoment, da ist der Überholvorgang ratz fatz durch, gut geht auch über den Akku.

    Man muss einfach mal aufhören wie 1950 zu denken. Wir müssen jetzt mal an 2050 denken, derzeit sind wir mit der neuen Technologie doch noch lange im Mittelalter.

  5. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: jacki 24.02.20 - 18:49

    Ziemlich genau das wollte ich ihm auch schreiben.
    Zumal gerade bei LKW Fahrern die Zeiten sehr genau erfasst und kontrolliert werden.
    Nur weil man auch sonntags fahren kann, muss keiner auch nur eine Stunde länger arbeiten!
    Eher im Gegenteil, weil man nicht auf Krampf ein festen Tag Sillstand in die Tour einbauen muss. Für die sie mitunter Lenkzeiten überschreiten müssen um nicht alleine im Nirgendwo festzuhängen, unnötige Umwege und Umladen zu veranstalten um es zu umgehen, usw.
    Verpflichtend von Freitag abend bis Montag früh daheim sitzen zu müssen ist nicht für jede Branche geeignet. Vor allem nicht wenn Nachbarländer das nicht haben und Fahrer eh schon kurz davor stehen ersatzlos mit KI ersetzt zu werden.
    Vielleicht ist gerade der Sontag gut für Güterverkehr geregnet, weil da nicht alle mit dem Auto irgendwo hin ballern müssen.

  6. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: mj 24.02.20 - 21:34

    Geil nen verbrenner darf am Sonntag nicht fahren nen e schon ...ist ja soviel besser, weil leiser. Ihr seit doch sowas wie ne Sekte. Elektro ist die Lösung für alles
    Wer an der Stadtautobahn wohnt hat halt Pech, die anderen Autobahnen sind eher außerorts.

    Schonmal drüber nachgedacht das einige nicht lkw wegen der Romantik fahren sondern weil sie es müssen ? Die kann man ruhig aufn Sonntag mal zu Hause bei ihrer Familie lassen

  7. Musks Selbstverständnis ist schon krass...

    Autor: McWiesel 24.02.20 - 21:39

    Kann Musk mal bitte aufhören so zu tun, als ob seine Fahrzeuge, die abseits vom Hochglanzprospekt durchaus in der Realität auch mit verstromter (und um den halben Erdball verschiffter) Kohle, Uran oder Gas fahren, irgendetwas Besonderes sind, denen man als Huldigung der überlegene Technologie irgendwelche künstlichen Verkehrsvorteile verschaffen muss? Jeder Radfahrer hat aufgrund seiner Eigenschaften mehr Daseinsberechtigung und Grund für Vorteile als eine fahrende Batterie.

    Eine gerechte StVO sieht gleiches Recht für alle vor, egal ob Radfahrer oder Sattelschlepper. Wenn wir jetzt schon damit anfangen bestimmte Marken oder Antriebe im Verkehr zu bevorrechtigen, dann sind wir endgültig in der Bananenrepublik angekommen. Als nächstes kommt dann die eingebaute Vorfahrt für den BMW oder die Straffreiheit für Tempoverstöße ab 8 Zylinder.

    Solangsam wird es echt widerlich. Sorry Musk, wenn Dein Produkt revolutionär wäre, dann bräuchte man gewiss keine ekelhafte Lobbyarbeit zusammen mit einem künstlich erzeugten Medienype, sondern dann würde das Auto einzig und allein durch sich selbst auf der Straße überzeugen. Tut's wohl nicht so, oder wie?

    Und hör auf den Umweltengel zu spielen, Stromerzeugung ist alles andere als SO grün, als dass man ihn mit ineffizienten Fahrzeugen mit indiskutablem Gesamt/Nutzgewichtverhältnis verprassen könnte. Und die Doppelmoral bei der Verfrachtung ins All von irgendwelchen Millionärs-Touristen via Rakete setzt dem ganzen noch eine Krone auf.

    PS: Warentransport gehört auf die Schiene. Gummi auf Asphalt, durch LKW verstopfte & lebensgefährlich gewordene Autobahnen und Dorfstraßen, die Ausbeutung von Kraftfahrern und die Überbeanspruchung von öffentlicher Infrastruktur durch viel zu schwere LKW ist nicht die Zukunft (bzw. darf sie nicht sein), egal ob mit Diesel oder Strom.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.20 21:46 durch McWiesel.

  8. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: thinksimple 24.02.20 - 22:05

    diedmatrix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat das eine mit dem anderen zu tun bzw. warum wird hier wieder nach
    > Handlungen geschrieen die mit dem EIGENTLICHEN Problem nichts zu tun haben?
    > Haben wir Sonntags(arbeits)verbote für andere Arbeitsfelder und arbeiten
    > diese dann alle zwangsweise 7 Tage die Woche 365 Tage im Jahr? Ich denke
    > eher nein.
    >
    > Der Vorschlag ist gut, wenn er DURCHDACHT (umgesetzt) wird!
    >
    > Der Verkehr verteilt sich auf 7 statt auf 6 Tage = potenziell weniger
    > Verkehr an einzelnen Tagen

    Nö. Es wird zusätzlichen Verkehr geben.

    > Elektro LKW weniger Lärm = gut für alle!

    Ab 30-40km/h überwiegt das Abrollgeräusch und das Wingeräusch. Nix mit weniger Lärm.

    > Für die Speditionen bestimmt größerer Anreiz E-LKWS zu kaufen = erneut
    > profitieren alle
    >

    Nur grosse Speditionen können sich diese Fahrzeuge dann zusätzlich leisten. Die kleinen bleiben noch mehr auf der Strecke.
    =nix mit alle profitieren


    > und ja, in dem Zuge sollte man Arbeitsrechtstechnisch vernünftig vorgeben,
    > wie lange und oft die Kollegen arbeiten dürfen und das sie entsprechend
    > vergütet werden!

    Funktioniert jetzt schon nicht.

    Tesla will die Lockerung nur das sie auch Sonntags ihre Fahrzeuge transportieren können und um mehr Kohle zu machen.
    Mit Umwelt hat das nichts zu tun.
    Die Speditionen timer dann so das sie schön Sonntags durch DE kommen. Da werden dann fleißig auf den Parkplätzen die Auflieger umgesattelt.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  9. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: thinksimple 24.02.20 - 22:11

    RickorD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sehe ich auch mehr positiv.
    > Zumal man die Tesla LKWs untereinander vernetzen könnte und dann alle
    > autonom den ersten folgen. Von vollem autonomen fahren mal ganz abgesehen.
    >

    Nennt sich Zug und fährt auf der Schiene.


    > E-LKWs haben auch mehr Drehmoment, da ist der Überholvorgang ratz fatz
    > durch, gut geht auch über den Akku.
    >

    Die Höchstgeschwindigkeit darf trotzdem nicht überschritten werden. Und von 79 auf 81 zu beschleunigen brauchts kein E.


    > Man muss einfach mal aufhören wie 1950 zu denken. Wir müssen jetzt mal an
    > 2050 denken, derzeit sind wir mit der neuen Technologie doch noch lange im
    > Mittelalter.

    Dann soll der Sonntag gleich Werktag werden und nicht nur Freifahrschein für Spediteure. Läden offen, normaler Arbeitstag, keine Zuschläge mehr, alles wie jeden Tag.
    Mehr Konsum usw. Also alles was für die Umwelt schädlich ist. Besonders so ein 1000kWh Akku.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  10. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: amagol 25.02.20 - 01:18

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > a) Die LKW Fahrer brauchen auch ab-und-an einen Tag frei - bin sogar der
    > Meinung dass ihnen 2 aufeinanderfolgende freie Tage zustehen - sollen doch
    > die Disponenten schaun dass die Fahrer am WE heimkommen. Wofür werden die
    > denn bezahlt?

    Der Trucker muss zukuenftig den LKW bis zur Autobahn fahren bzw, von dort abholen. Den Rest der Fahrt macht doch der Autopilot praktisch schon jetzt. Die meisten werden sich vermutlch freuen wenn sie noch 2 Tage die Woche Arbeit haben.

    > b) es braucht auch mal Zeiten wo man als nicht-LKW fahrender auf den
    > Autobahnen angstfrei unterwegs sein kann. Die A7 z.B. ist eine einzige LKW
    > Kolonne von oben bis unten.

    Und warum ist das ein Problem? Grade ein Tesla-LKW wird wohl eher nicht unkontrolliert aus der Spur ausscheren. Vielleicht sollte man also eine gewisse Autonomiestufe voraussetzen.

    > c) spielt es überhaupt keine Rolle (siehe b)) ob ich von einem Diesel- oder
    > einem E-LKW plattgewalzt werde weil a) nicht funktioniet und der Fahrer
    > übermüdet/überlastet.

    siehe b - ich gebe dir aber insofern recht, dass es nicht so sehr auf den Antrieb ankommt, sondern viel mehr auf ausreichende Autonomie.

  11. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: mj 25.02.20 - 06:59

    Klappt ja schon bei den zwei Tonnen pkw gut mit der Dezimierung der Fahrer, beim autonomen fahren. Mal schauen was nen 20 Tonnen dann hinbekommt.

    Die lkw Fahrer freuen sich bestimmt über dein Vorschlag nur zwei Tage bezahlt zu kommen...

  12. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: rubberduck09 25.02.20 - 07:53

    RickorD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > E-LKWs haben auch mehr Drehmoment, da ist der Überholvorgang ratz fatz
    > durch, gut geht auch über den Akku.

    Der Überholvorgang zieht sich NICHT wegen des Drehmomentes so sehr in die Länge sondern wegen des Begrenzers. Und der ist technisch bedingt bei E-LKW noch viel genauer einstellbar auf _80_

  13. Re: Musks Selbstverständnis ist schon krass...

    Autor: mke2fs 25.02.20 - 08:15

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann Musk mal bitte aufhören so zu tun, als ob seine Fahrzeuge, die abseits
    > vom Hochglanzprospekt durchaus in der Realität auch mit verstromter (und um
    > den halben Erdball verschiffter) Kohle, Uran oder Gas fahren, irgendetwas
    > Besonderes sind, denen man als Huldigung der überlegene Technologie
    > irgendwelche künstlichen Verkehrsvorteile verschaffen muss? Jeder Radfahrer
    > hat aufgrund seiner Eigenschaften mehr Daseinsberechtigung und Grund für
    > Vorteile als eine fahrende Batterie.

    Natürlich ist ein Fahrrad besser als ein Auto (Platzverbrauch und CO2-Ausstoß).
    Allerdings überschneidet sich ihre Nutzung nur in einem bestimmten Bereich (in dem es besser wäre Rad zu fahren oder ÖPNV-Optionen zu prüfen -> so nicht völlig überlastet oder nicht vorhanden).
    Es gibt aber Bereiche wo Sie mit ihrem Fahrrad nichts anfangen können, sie werden nicht regelmäßig (jedenfalls nicht Breite Teile der Bevölkerung) über 40 Kilometer fahren können, ihre Transportkapazität mit einem Fahrrad ist begrenzt (und begrenzt ihre Reichweite).

    Im übrigen ging es hier um LKW ich würde gerne sehen wie Sie 40 Tonnen Waren mit einem Fahrrad ausfahren :)

    Musk seine Fahrzeuge konkurrieren (vor allem in diesem Artikel nicht) nicht hautpsächlich mit dem Fahrrad, sondern mit dem verbrennungsgetriebenen Fahrzeugen.
    Und ja, denen sind sie haushoch überlegen hinsichtlich des CO2-Ausstoßes den sie verursachen.
    Denn:

    - ein Elektromotor hat eine Effizients von 90%
    - die Gesamtenergieeffizients von elektrisch betriebenen Fahrzeugen von Quelle bis Rad liegt bei 70-75%
    - Strom wird in Deutschland zu knapp 40% aus erneuerbaren Quellen gewonnen


    >
    > Eine gerechte StVO sieht gleiches Recht für alle vor, egal ob Radfahrer
    > oder Sattelschlepper. Wenn wir jetzt schon damit anfangen bestimmte Marken
    > oder Antriebe im Verkehr zu bevorrechtigen, dann sind wir endgültig in der
    > Bananenrepublik angekommen.

    Die StVO ist kein Gleichheitzgesetz oder Gleichstellungsgesetz.
    Sie ist ein Gesetz was sich an der Realität orientiert und basierend darauf den Straßenverkehr regelt.
    Nicht alle Fahrzeuge sind deswegen vor der StVo gleich.
    Ein LKW darf nicht überall einfahren, Fahrzeuge mit Gefahrgut dürfen nicht überall lang fahren, Fahrzeuge mit bestimmtem Achsgewicht, bestimmter Höhe, Breite, Länge, Gesamtgewicht dürfen auf bestimmten Strecken nicht fahren.
    Radfahrer dürfen bei Geschwindigkeitsbeschränkungen schneller als Autos fahren… usw.

    Wenn Elektroautos leiser sind und eine Geschwindigkeitsbegrenzung oder ein Fahrverbot nur wegen Lärmschutz existiert und die E-Autos unter der vorgeschriebenen Lärmschwelle bleiben, dann gibt es keinen Grund dafür dass sie langsamer fahren, oder?

    >
    > Solangsam wird es echt widerlich. Sorry Musk, wenn Dein Produkt
    > revolutionär wäre, dann bräuchte man gewiss keine ekelhafte Lobbyarbeit
    > zusammen mit einem künstlich erzeugten Medienype, sondern dann würde das
    > Auto einzig und allein durch sich selbst auf der Straße überzeugen. Tut's
    > wohl nicht so, oder wie?

    Doch tut es :) Es hat mich und viele andere überzeugt… sie sind es offensichtlich noch nicht gefahren.
    Ich wüsste jetzt nicht wie ein eher unbedeutender Fahrzeughersteller wie Tesla Lobbyarbeit machen soll oder die Medien künstlich beeinflusst… zumal die großen Anzeigekunden aus dem Bereich und die großen Lobbyorganisationen eher etwas gegen Tesla haben dürften…

    >
    > Und hör auf den Umweltengel zu spielen, Stromerzeugung ist alles andere als
    > SO grün, als dass man ihn mit ineffizienten Fahrzeugen mit indiskutablem
    > Gesamt/Nutzgewichtverhältnis verprassen könnte. Und die Doppelmoral bei der
    > Verfrachtung ins All von irgendwelchen Millionärs-Touristen via Rakete
    > setzt dem ganzen noch eine Krone auf.

    Schnarch… meine Zoe ist schwerer als ihre Verbrenner-Schwester Clio… verbraucht aber weit weniger als die Hälfte an Energie… wie kommts?
    Und das ist bei allen E-Autos so, die brauchen alle nur die Hälfte bis 1/3 eines vergleichbaren Verbrenners, obwohl sie alle schwerer sind

    > PS: Warentransport gehört auf die Schiene. Gummi auf Asphalt, durch LKW
    > verstopfte & lebensgefährlich gewordene Autobahnen und Dorfstraßen, die
    > Ausbeutung von Kraftfahrern und die Überbeanspruchung von öffentlicher
    > Infrastruktur durch viel zu schwere LKW ist nicht die Zukunft (bzw. darf
    > sie nicht sein), egal ob mit Diesel oder Strom.

    Das ist wohl war, wobei sie im Nahfeld wohl nicht auf LKW verzichten werden können, es sei denn sie wollen sich ihre Waren selbst am Bahnhof abholen…

  14. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: mke2fs 25.02.20 - 08:19

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geil nen verbrenner darf am Sonntag nicht fahren nen e schon ...ist ja
    > soviel besser, weil leiser. Ihr seit doch sowas wie ne Sekte. Elektro ist
    > die Lösung für alles
    > Wer an der Stadtautobahn wohnt hat halt Pech, die anderen Autobahnen sind
    > eher außerorts.

    Wieso sind wir ne Sekte?
    Wenn Elektro-Autos leiser sind (das ist ein Fakt) und dadurch innerhalb des vorgeschriebenen Lärmbereichs bleiben, warum sollten sie nicht fahren dürfen?

    Ohh ich mag es wie alle jetzt die alte Oma aus dem Kasten kramen, plötzlich entdecken alle ihre soziale Ader… nicht das es sie bisher nen scheißdreck interessiert hat wie hoch die Lärmbelastung durch ihr Autofahren ist…

  15. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: mj 25.02.20 - 08:26

    Ein anderer Fakt ist das beim autobahntempo nicht das Motorgeräusch von außen war genommen wird sondern zum Beispiel Windgeräusche.und die hat ein Elektro nicht ?
    Wie gesagt Elektro wird als Heilsbringer gefeiert dabei sind die meisten Dinge auch beim verbrenner möglich.
    Wenn ich oben lese das der begrenzer beim e besser einstellbar ist als beim verbrenner ist das einfach nur Quatsch und die Schreiber wissen einfach nihh xD t Bescheid

  16. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: amagol 25.02.20 - 18:03

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klappt ja schon bei den zwei Tonnen pkw gut mit der Dezimierung der
    > Fahrer, beim autonomen fahren. Mal schauen was nen 20 Tonnen dann
    > hinbekommt.

    Deshalb beschraenke ich das auf Autobahn. In einem PKW ist ueblicherweise die Person im Auto die Ladung die transportiert werden soll, beim LKW ist die Person im LKW abgesehen von der Fahrtaetigkeit ueberfluessig.

    > Die lkw Fahrer freuen sich bestimmt über dein Vorschlag nur zwei Tage
    > bezahlt zu kommen...

    Nicht mein Vorschlag, sondern ein Blick in die Zukunft. Vermutlich wird es etwas anders kommen.

    Aber es ist klar, dass in Zukunft ein LKW auch von einem Laien gefahren werden kann (dank Sensorik/Automation) und dieser in den meisten Situationen (Landstrasse/Autobahn) nur als Beifahrer dabei ist. Die Bezahlung wird entsprechend ausfallen.

  17. Re: Das Sonntagsfahrverbot muss bleiben.

    Autor: Fernando-05 27.02.20 - 03:37

    Die ganzen Fahrverbote bescheren uns nur noch grössere Staus an den Werktagen. Wenn bei uns ein LKW die Strasse hochbrüllt udn 50 Liter raushaut und alles vollstinkt ist das eine Sauerei, aber gegen ein fast lautloses emissionsfreies E-Gefährt hätte ich keine Einwände!

    Bald eine Million TESLA Autos!
    https://www.live-counter.com/tesla-motors/

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