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  5. › Glas: Der Wunderwerkstoff

Bruchgefahr

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  1. Bruchgefahr

    Autor: PearNotApple 12.12.16 - 15:22

    Wie im Artikel genannt, ist eine Eigenschaft von Glas nachteilhaft. Fällt ein Smartphone, so zerbricht das Glas sehr leicht - da können die Besitzer von Galaxy S7 ein langes Lied singen.
    Ich glaube daher auch, dass bei biegsamen Smartphones ein anderes Material zum Zuge kommen wird. Und zwar: Polyimid. Es ist sehr fest und kann trotzdem gebogen werden. Ein Nachteil von dem Material war lange, dass der Stoff farbig war. Einem südkoreanischen Unternehmen ist es aber gelungen es farblos zu bekommen. Aber den Vorteil vom Glas kann auch Polyimid nicht übertrumpfen und das ist Kratzfestigkeit.

  2. Re: Bruchgefahr

    Autor: Apfelbrot 13.12.16 - 01:03

    Ich hätte persönlich kein Problem mit Kunststoffdisplays, weil ich sowieso immer Flipcases verwende.
    Auch nicht mit Kuntstoff Gehäuse, der einzige Vorteil von Alu ist der "OH es ist Alu" Effekt und bessere Wärmeabfuhr.
    Mir ist bis heute kein Handy mit Kunststoffgehäuse überhitzt.....

    Der Sinn von Biegsamen Displays erschließt sich mir sowieso absolut nicht.

  3. Re: Bruchgefahr

    Autor: chefin 13.12.16 - 07:13

    Es gibt nicht DIE Eigenschaft, sondern eine Abwägung der Eigenschaften eines Materials.

    Glas ist beständig gegen fast alles. Lediglich mechanisch hat es etwas Probleme. Wobei wir hier nicht von Glas reden wie wir es kennen, also auf Siliziumbasis, sondern dieses Glas ist durchsichtiges Aluminium. Auch als Saphierglas bekannt. Cerankochfelder bestehen auch aus diesem Glas. Ein Saphier ist natürlich vorkommendes durchsichtiges Aluminium, wenn es Verunreinigungen hat, wird es blau, oder grün, dann nennt man es Rubin.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Saphir

    Es kann aber eigentlich jede Farbe annehmen, je nach Art der Verunreinigung.

    Fällt aber alles unter die Rubrik Glas, bzw Korund.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Korund

    Korund kennt man auch aus dem Schleifbereich, Schleifscheiben, Trennscheiben, Schleifpapier.

    Alles sind nur AL2O3 Verbindungen, also Aluminiumoxid, ein extrem harter Keramik. Wie man die Eigenschaften gegen andere bewertet, ist dann natürlich vom Einsatzzweck und Design abhängig. Ein großer Nachteil von Smartphones ist: sie passen nicht in die Popo-Tasche der Hose. Den wenn man sich hinsetzt, biegt sich dieser Bereich rund und das Körpergewicht wird zum Teil auf das Handy übertragen. Ich kenne wenige die sich trauen drauf zu setzen und diese wenigen haben es langfristig bereut. Wäre es aber biegsam, wäre das machbar. Ob das Sinnvoll ist...das muss man ausprobieren, vieleicht stellen wir fest, das es immer noch Blöd ist.Vieleicht aber auch nicht. Den andere Taschen sind heute nicht mehr so verbreitet, zb Hemdtasche. Man trägt t-Shirt...ohne Tasche.

  4. Re: Bruchgefahr

    Autor: GangnamStyle 13.12.16 - 07:40

    Ich bin kein Glasexperte. Aber handelt es sich bei den im Artikel genannten Gläser nicht um Aluminosilikate? Korund ist doch kristallin und daher schwer in der Form veränderbar, oder? Ich denke, dass der Werkstoff aus reinem Korund sehr teuer sein müsste...

  5. Re: Bruchgefahr

    Autor: m9898 17.12.16 - 01:19

    PearNotApple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > farblos zu bekommen. Aber den Vorteil vom Glas kann auch Polyimid nicht
    > übertrumpfen und das ist Kratzfestigkeit.
    Polyimide kratzfest?
    Etwa mit Glas drüber? ;D

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