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i4 kommt 8Jahre zu spät

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  1. i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: OuncleS 26.02.20 - 13:11

    Hätte BMW anstatt des i3 der keinerlei Werte von BMW aufgreift (ästhetisch, schnell, sportlich etc.) einen i4 auf Basis des 4er GranCoupe gebaut, wäre von Tesla heutzutage deutlich weniger übrig. Wie kamen die auf die Idee, dass eine hässliche teure Knutschkugel ein Renner wird?! Hätte man einfach ein schönes Auto gebracht (4er GranCoupe elektrisch) - dann würden die Leute auch die Geldbörse aufmachen (sh. Tesla Model S)

  2. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: brainDotExe 26.02.20 - 13:30

    Der i3 war einfach ein Testballon.
    Verschiedene Materialien ausprobieren, eigene Plattform testen.
    Antriebskomponenten entwickeln.

    Dadurch haben sie inzwischen einen Antriebsstrang in der 5. Generation und sich dazu entschieden doch keine eigene Elektroplattform zu entwickeln.

  3. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: theWaver 26.02.20 - 13:48

    brainDotExe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der i3 war einfach ein Testballon.
    > Verschiedene Materialien ausprobieren, eigene Plattform testen.
    > Antriebskomponenten entwickeln.
    >
    > Dadurch haben sie inzwischen einen Antriebsstrang in der 5. Generation und
    > sich dazu entschieden doch keine eigene Elektroplattform zu entwickeln.

    Und in all den Jahren die führenden Entwickler und Ingenieure an die Konkurrenz verloren!

    Mag sein, dass i4 durchaus passabel sein wird, die aktuellen Plugin- Hybride sind aber grenzwertig bis peinlich. Nicht mal das Schnelladen ist möglich... Der Verbrauch von über 30 kWh/100km, Ladezeit danach 5 Std für max 55 km, und ohne zu laden 8 Liter Benzin verbraucht es. Wird trotzdem als ökologisch sinnvoll gefördert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.20 13:49 durch theWaver.

  4. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: Auric 26.02.20 - 14:16

    ganz so einfach war die Entscheidung wohl nicht, du kannst ja mal hochrechnen was alleine der 85AH Akku des i4 vor 7 Jahren gekostet hätte.

    Da BMW da extern einkaufen musste und extrem konservativ war, bliebt finanziell nur ein kleiner (22 kWh) Akku übrig, und um mit dem möglichst weit zu kommen, hat sich BMW den i3 einfallen lassen.

    Hätten die den i4 vor 7 Jahren gebracht, wäre der i4 als Fahrzeug im D-Segment nicht nur 2 Klassen kleiner als das Model S gewesen er wäre auch mindestens doppelt so teuer gewesen.

  5. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: Dwalinn 26.02.20 - 14:31

    Was heißt hier 8 Jahre zu spät? Autos bekommen alle 6-8 Jahre ohnehin einen refresh und werden vielleicht 15 Jahre gefahren. Tesla hat seine Produktion in den letzten 8 Jahren von 2.000 Fahrzeuge auf 400.000 Fahrzeuge gesteigert und BMW von 1,8 Mio auf 2,5 Mio.

    Klar hätte man Tesla Marktanteile abnehmen können aber verschiedene Automarken können wunderbar nebeneinander existieren. Zu spät ist man jedenfalls nicht, man steigt nur eine Generation später ein.

    Man stelle sich mal vor die Leute hätten Tesla gesagt das sie 100 Jahre zu spät fürs Auto sind.

  6. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: Anonymer Nutzer 26.02.20 - 21:56

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was heißt hier 8 Jahre zu spät? Autos bekommen alle 6-8 Jahre ohnehin einen
    > refresh und werden vielleicht 15 Jahre gefahren. Tesla hat seine Produktion
    > in den letzten 8 Jahren von 2.000 Fahrzeuge auf 400.000 Fahrzeuge
    > gesteigert und BMW von 1,8 Mio auf 2,5 Mio.
    >
    > Klar hätte man Tesla Marktanteile abnehmen können aber verschiedene
    > Automarken können wunderbar nebeneinander existieren. Zu spät ist man
    > jedenfalls nicht, man steigt nur eine Generation später ein.

    Und genau hier ist das Problem: Es fehlt Erfahrung.

    Tesla entwickelt längst eigene Computerchips/Platinen, KI Chips etc. - während die deutschen Hersteller diverse Systeme von Zulieferern zusammenstöpseln.

    Und dann draufkommen, dass sie irgendwie kein effizientes E-Auto hinbekommen. Sie schaffen im Moment "teurer als Tesla mit weniger Reichweite als Tesla, bei fehlender Supercharger Infrastruktur".

    Dieser Rückstand ist für Kunden nicht unbedingt sichtbar.

    Aber dem Unternehmen tut es weh, wenn es E-Autos nicht effizient und mit hohen Margen bauen und verkaufen kann (etwa weil Batteriehersteller, Zulieferer... die Marge auffressen).

  7. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: brainDotExe 26.02.20 - 22:28

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau hier ist das Problem: Es fehlt Erfahrung.

    BMW hat seinen Elektro Antriebsstrang inzwischen in der 5. Generation und ist auch in der Zellforschung tätig.
    Wo fehlt es da an Erfahrung?

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla entwickelt längst eigene Computerchips/Platinen, KI Chips etc. -
    > während die deutschen Hersteller diverse Systeme von Zulieferern
    > zusammenstöpseln.

    Und die Zulieferer haben keine Erfahrung?
    Warum soll ein Autohersteller sich auf Chips/Platinen und KI spezialisieren, wenn es dafür Zulieferer gibt und er sich besser auf seine Kernkompetenz konzentriert?
    Nur weil Tesla vertikale Integration macht, muss das nicht jeder Hersteller machen.
    Sonst hätten die ganzen Zulieferer keine Arbeit mehr.

    Auch ist das nicht so riskant für die Autohersteller, wenn sich z.B. autonomes Fahren doch nicht durchsetzt, hat man keine Milliarden in die Entwicklung verbrannt.

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann draufkommen, dass sie irgendwie kein effizientes E-Auto
    > hinbekommen.

    Mit dem i3 haben sie aktuell ein sehr effizientes E-Auto auf dem Markt und wenn die Angaben zum i4 stimmen, dieser auch.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.20 22:30 durch brainDotExe.

  8. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: Poe's Law 26.02.20 - 23:31

    brainDotExe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum soll ein Autohersteller sich auf Chips/Platinen und KI
    > spezialisieren, wenn es dafür Zulieferer gibt und er sich besser auf seine
    > Kernkompetenz konzentriert?

    Was ist denn die Kernkompetenz? Bis anhin war es Verbrennungsmotoren zu entwickeln. Nun scheint es nur noch Zusammenschrauben zu sein.

  9. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: nightkids 27.02.20 - 07:36

    lustig wird es, wenn in paar jahren auch sony, huawei, evtl xiaomi autos bauen :)
    aber nicht für autos aus DE, zusammengebaut mit teilen aus billig lohn länder :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.02.20 07:36 durch nightkids.

  10. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: Dwalinn 27.02.20 - 08:15

    fox82 schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------

    > Und genau hier ist das Problem: Es fehlt Erfahrung.
    Nur wenn man alles alleine machen will ohne das Personal zu erweitern.

    > Tesla entwickelt längst eigene Computerchips/Platinen, KI Chips etc. -
    > während die deutschen Hersteller diverse Systeme von Zulieferern
    > zusammenstöpseln.
    Ja und? Kann doch auch Vorteile haben in dem man beim Marktführer einkauft oder eben bei dem mit den besten Angebot.

    Für Tesla kann das übel enden wenn der schon verkaufte Autopilot irgendwann in 10 Jahre alte Autos eingebaut werden muss.

    > Und dann draufkommen, dass sie irgendwie kein effizientes E-Auto
    > hinbekommen. Sie schaffen im Moment "teurer als Tesla mit weniger
    > Reichweite als Tesla, bei fehlender Supercharger Infrastruktur".
    Schöne Werte kann jeder auf dem Prüfstand schaffen, frag VW. Und jetzt überlege mal wer schneller ausbauen kann, die Firma mit 25 Milliarden Umsatz oder der Firmen Zusammenschluss (Ionity) mit 650 Milliarden Umsatz. Das hat zurzeit einfach kaum Relevanz.

    > Dieser Rückstand ist für Kunden nicht unbedingt sichtbar.
    >
    > Aber dem Unternehmen tut es weh, wenn es E-Autos nicht effizient und mit
    > hohen Margen bauen und verkaufen kann (etwa weil Batteriehersteller,
    > Zulieferer... die Marge auffressen).

    Die zellen muss Tesla auch beziehen, durch ihren Zusammenschluss und die großen Mengen sind sie zwar sicherlich immer noch besser dran als andere Hersteller aber das wird sich schon noch ändern.

  11. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: bplhkp 27.02.20 - 09:02

    Auric schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Da BMW da extern einkaufen musste und extrem konservativ war, bliebt
    > finanziell nur ein kleiner (22 kWh) Akku übrig, und um mit dem möglichst
    > weit zu kommen, hat sich BMW den i3 einfallen lassen.

    Der i3 wurde unter dem Titel "Megacity Vehicle" entwickelt. Unter dem Titel ist das Auto keine Notlösung, sondern es macht verdammt viel richtig.
    Was man nicht beachtet hat und Audi schon beim A2 lernen musste, dass Nutzwert nicht die höchste Priorität hat.
    Ein marktgerechtes Megacity Vehicle ist halt der Mini.

  12. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: brainDotExe 27.02.20 - 09:23

    Poe's Law schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn die Kernkompetenz? Bis anhin war es Verbrennungsmotoren zu
    > entwickeln. Nun scheint es nur noch Zusammenschrauben zu sein.

    Statt dem Verbrennungsmotoren halt Elektromotoren und Leistungselektronik entwickeln.
    Daneben ist das "Zusammenschrauben" eine Kunst für sich. Das war bisher immer Kernkompetenz.
    Des Weiteren Fahrwerk und Design.

  13. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: Anonymer Nutzer 27.02.20 - 10:07

    brainDotExe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fox82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und genau hier ist das Problem: Es fehlt Erfahrung.
    >
    > BMW hat seinen Elektro Antriebsstrang inzwischen in der 5. Generation und
    > ist auch in der Zellforschung tätig.
    > Wo fehlt es da an Erfahrung?

    BMW hat den i3 rausgebracht (sehr gut, früh dabei), und dann eben viele Jahre "geschlafen", also keine weiteren E-Autos rausgebracht, nur den i3 geringfügig verbessert. Die Entwickler haben sie in der Zeit natürlich verloren, die bauen jetzt den Byton in China.

    BMW hat nun viel Erfahrung mit einem Stadt-Kleinwagen, der überhaupt nichts mit der restlichen Fahrzeugpalette zu tun hat. In allen anderen Bereich fehlt eben die Erfahrung, weil noch nicht mal die erste Generation etwa eines vollelektrischen 5er BMWs auf der Straße ist. Der muss dann aber mit der Reichweite der neuesten Tesla Modelle konkurrieren können.
    Das wird spannend.

    >
    > fox82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tesla entwickelt längst eigene Computerchips/Platinen, KI Chips etc. -
    > > während die deutschen Hersteller diverse Systeme von Zulieferern
    > > zusammenstöpseln.
    >
    > Und die Zulieferer haben keine Erfahrung?
    > Warum soll ein Autohersteller sich auf Chips/Platinen und KI
    > spezialisieren, wenn es dafür Zulieferer gibt und er sich besser auf seine
    > Kernkompetenz konzentriert?

    Weil die Zukunft eben bei Batterien, elektrischem Antriebsstrang, Effizient und KI/Autonomes Fahren liegt.
    Und wenn man genau das alles von Zulieferern einkauft dann machen eben die Zulieferer den großen Profit, und nicht der der das Blech rum baut.

    > Nur weil Tesla vertikale Integration macht, muss das nicht jeder Hersteller
    > machen.
    > Sonst hätten die ganzen Zulieferer keine Arbeit mehr.

    Die armen ;)

    > Auch ist das nicht so riskant für die Autohersteller, wenn sich z.B.
    > autonomes Fahren doch nicht durchsetzt, hat man keine Milliarden in die
    > Entwicklung verbrannt.

    Das Risiko hat man bei allen neuen Technologien. Wenn sich der Touchscreen doch nicht durchgesetzt hätte gäbe es Nokia noch. Wir werden sehen.

    > > Und dann draufkommen, dass sie irgendwie kein effizientes E-Auto
    > > hinbekommen.
    >
    > Mit dem i3 haben sie aktuell ein sehr effizientes E-Auto auf dem Markt und
    > wenn die Angaben zum i4 stimmen, dieser auch.

    Der i3 ist ein Stadtauto. Leicht, aber eine Schrankwand. BMW muss auch Reiselimousinen bauen - die dann in jedem Punkt mit Tesla vergleichen werden.

  14. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: FrankKnarf 27.02.20 - 10:36

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was heißt hier 8 Jahre zu spät? Autos bekommen alle 6-8 Jahre ohnehin einen
    > refresh und werden vielleicht 15 Jahre gefahren. Tesla hat seine Produktion
    > in den letzten 8 Jahren von 2.000 Fahrzeuge auf 400.000 Fahrzeuge
    > gesteigert und BMW von 1,8 Mio auf 2,5 Mio.
    >
    > Klar hätte man Tesla Marktanteile abnehmen können aber verschiedene
    > Automarken können wunderbar nebeneinander existieren. Zu spät ist man
    > jedenfalls nicht, man steigt nur eine Generation später ein.
    >
    > Man stelle sich mal vor die Leute hätten Tesla gesagt das sie 100 Jahre zu
    > spät fürs Auto sind.

    Sagen wir mal 367.000, liest sich zwar weniger spektakulär, passt aber besser ;-)
    Der i4 kommt genau richtig. Wer 2020/21 noch einen Tesla kauft, der hat es nicht anders verdient.

  15. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: bplhkp 27.02.20 - 10:56

    fox82 schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Weil die Zukunft eben bei Batterien, elektrischem Antriebsstrang, Effizient
    > und KI/Autonomes Fahren liegt.
    > Und wenn man genau das alles von Zulieferern einkauft dann machen eben die
    > Zulieferer den großen Profit, und nicht der der das Blech rum baut.

    Batterien macht BMW aus zugekauften Zellen selber. Genauso Porsche, Audi, BMW, Mercedes und VW.

    Und Porsche hat in den letzen beiden Jahrzehnten gezeigt, dass man mit einer niedrigen Fertigungstiefe gigantische Margen einfahren kann.

  16. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: Anonymer Nutzer 27.02.20 - 11:37

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Batterien macht BMW aus zugekauften Zellen selber. Genauso Porsche, Audi,
    > BMW, Mercedes und VW.

    Wenn sie denn genug Zellen bekommen ist alles gut. Wenn nicht (siehe Audi) ist es halt blöd, dann muss man auf Kurzarbeit umstellen und kann nur die Hälfte der Autos bauen.

    > Und Porsche hat in den letzen beiden Jahrzehnten gezeigt, dass man mit
    > einer niedrigen Fertigungstiefe gigantische Margen einfahren kann.

    Wir werden sehen, ob die Erfolgsrezepte der letzten Jahrzehnte auch in Zukunft gültig sein werden.

  17. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: bplhkp 27.02.20 - 11:55

    Ich bin optimistisch dass man auch in Zukunft besser fährt wenn man Komponenten bei Zulieferern einkauft die es besser und gleichzeitig billiger können.

  18. Re: i4 kommt 8Jahre zu spät

    Autor: brainDotExe 27.02.20 - 17:22

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BMW hat den i3 rausgebracht (sehr gut, früh dabei), und dann eben viele
    > Jahre "geschlafen", also keine weiteren E-Autos rausgebracht, nur den i3
    > geringfügig verbessert.
    > ...
    > BMW hat nun viel Erfahrung mit einem Stadt-Kleinwagen, der überhaupt nichts
    > mit der restlichen Fahrzeugpalette zu tun hat.
    > In allen anderen Bereich
    > fehlt eben die Erfahrung, weil noch nicht mal die erste Generation etwa
    > eines vollelektrischen 5er BMWs auf der Straße ist.

    Der Antriebsstrang ist nahezu identisch, selbst in der Formel E setzt BMW diesen ein. Egal ob im i3, i4, Formel E, die Technik ist relativ ähnlich uns lässt sich gut skalieren.
    In der Formel E sammelt man übrigens auch ordentlich Erfahrungen.
    Warum ist Tesla nicht bei der Formel E?

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der muss dann aber mit
    > der Reichweite der neuesten Tesla Modelle konkurrieren können.
    > Das wird spannend.

    Wenn die Angaben zum i4 stimmen, ist er das.

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil die Zukunft eben bei Batterien, elektrischem Antriebsstrang, Effizient
    > und KI/Autonomes Fahren liegt.
    > Und wenn man genau das alles von Zulieferern einkauft dann machen eben die
    > Zulieferer den großen Profit, und nicht der der das Blech rum baut.

    Der Antriebsstrang und Effizienz sind wie gesagt Kernkompetenzen von BMW.
    Bei Batterien haben sie zumindest ein Bein mit drin.
    KI/Autonomes Fahren kommt wie bisher (Assistenzsysteme) vom Zulieferer.

    Abgesehen davon, dass es noch in den Sternen steht ob sich autonomes Fahren so durchsetzen wird, wie von manchen behauptet.
    BMW hat schon öfters gesagt, dass sie autonomes Fahren als optionales Feature sehen. Ist ja auch kein Wunder, wo bleibt denn da die "Freude am Fahren".

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die armen ;)
    Die "Armen" stellen jede Menge Arbeitsplätze in DE.

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der i3 ist ein Stadtauto. Leicht, aber eine Schrankwand. BMW muss auch
    > Reiselimousinen bauen - die dann in jedem Punkt mit Tesla vergleichen
    > werden.

    Siehe oben.
    Wenn die Angaben zum i4 stimmen haben Sie das.
    Ich persönlich würde den i4 jetzt schon einem Model 3 vorziehen, da mir das Innenraumkonzept vom Model 3 überhaupt nicht passt.
    Das Model S ist ja noch total in Ordnung aber das Model 3 nicht.
    Ich will kein Smartphone auf Rädern, ich will ein Auto.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.02.20 17:38 durch brainDotExe.

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