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Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

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  1. Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: Vigilante 31.03.22 - 14:32

    Ich bin Mitte 20 und habe es zum Glück eigentlich nicht nötig Führerschein oder Auto zu besitzen, beides interessiert mich auch absolut gar nicht.
    Ich zahle monatlich etwa 120¤ mit den Öffis (Glücklicherweise gute Zugverbindung) und komme so von A nach B.
    Gut, ich pendle am Tag 2h von und zur Arbeit hin, In der Zeit lese ich ein Buch, schaue mir eine Serie an oder höre Musik.
    Wenn ich meinen Kollegen erzähle, dass ich kein Auto habe werde ich angeschaut als sei Ich aus dem Irrenhaus entflohen. "2h pendeln? Ne also das ist ja eine halbe Reise für mich. Wie du das schaffst ist mir ein Rätsel".

    Ich habe aber mal mit dem Gedanken gespielt, dass ein Führerschein ja eigentlich nichts verkehrtes ist und mich bei Freunden und Bekannten erkundigt was man denn für ein Auto im Monat zahlt. Gleichzeitig höre ich oft das ÖPNV unverhältnismäßig teuer ist.

  2. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: crazypsycho 31.03.22 - 14:37

    Bei dir gehen also 4h am Tag rein an Fahrtzeit drauf. Wenn man das mit dem Auto auf 1h drücken kann, sind das am Tag 3h mehr Freizeit, pro Woche 15h, pro Monat 60h.
    Selbst bei nur 10¤ Stundenlohn wäre das ein Gegenwert von 600¤.
    Und man wird flexibler, kann sich also auch Hobbys suchen die etwas weiter weg sind.

  3. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: sogos 31.03.22 - 14:38

    Die Situation aendert sich, wenn Du Familie mit Kindern hast und nicht in einer Stadt wohnst...

  4. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: No5k1ll 31.03.22 - 14:47

    Es kommt immer drauf an was man möchte. Mit nem gebrauchten sparsamen Auto kann man auch jetzt noch relativ günstig fahren, klar den den Preis den du jetzt für die Öffis zahlst kommst aber vermutlich nicht ran. Dafür bekommt man aber je nach dem wo man wohnt ein großes Stück Unabhängigkeit dazu und du sparst Zeit.
    Ich denke das muss man abwägen, bei mir persönlich würde es ohne Auto nicht gehen, allein schon weil die Anbindung an die Öffis kaum vorhanden ist und ich zudem noch im Schichtdienst arbeite.
    Auch ob Elektro oder Verbrenner muss man halt sehen wie man vergleicht, ein 15k Dacia wird immer billiger sein als ein Elektro zum aktuellen Zeitpunkt.
    Wenn ich jetzt aber mein BEV mit einem gleichwertigen Verbrenner vergleiche, so kommt mich das BEV günstiger, trotz etwas höherer Anschaffungskosten.
    Es kommt halt immer drauf an was man will und bereit ist sich zu leisten.
    Also nochmal auf die Frage, ich hatte zuletzt als Alltagswagen neben meinem Spaßauto nen Dacia Dokker Express für den Alltag und ja für alles halt, super praktischer Wagen mit der Ladefläche und der war halt echt billig. Gebraucht in Top Zustand für 7k gekauft mit 30k km und nem Verbrauch von 6-7l Benzin, also es geht schon günstig wenn man will.

  5. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: luke93 31.03.22 - 14:51

    So ist es. Familienbindung ändert alles.

  6. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: flasherle 31.03.22 - 14:52

    Das rechnen viele der "anti-Auto" Fraktion einfach nicht ein. Wenn man selbst nur das mit Mindeslohn rechnet, kostet ein auto im verhältnis einfach nicht wirklich was

  7. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: kellemann 31.03.22 - 14:53

    Vigilante schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin Mitte 20 und habe es zum Glück eigentlich nicht nötig Führerschein
    > oder Auto zu besitzen, beides interessiert mich auch absolut gar nicht.
    > Ich zahle monatlich etwa 120¤ mit den Öffis (Glücklicherweise gute
    > Zugverbindung) und komme so von A nach B.
    > Gut, ich pendle am Tag 2h von und zur Arbeit hin, In der Zeit lese ich ein
    > Buch, schaue mir eine Serie an oder höre Musik.
    > Wenn ich meinen Kollegen erzähle, dass ich kein Auto habe werde ich
    > angeschaut als sei Ich aus dem Irrenhaus entflohen. "2h pendeln? Ne also
    > das ist ja eine halbe Reise für mich. Wie du das schaffst ist mir ein
    > Rätsel".
    >
    > Ich habe aber mal mit dem Gedanken gespielt, dass ein Führerschein ja
    > eigentlich nichts verkehrtes ist und mich bei Freunden und Bekannten
    > erkundigt was man denn für ein Auto im Monat zahlt. Gleichzeitig höre ich
    > oft das ÖPNV unverhältnismäßig teuer ist.

    Natürlich kostet ein Auto Geld. Viele kommen immer nur "Ich tanke für 100¤ im Monat", aber 2/3 meiner Kosten fürs Auto sind die, die nicht an der Tankstelle anfallen (inkl. Anschaffung auf die Jahre verteilt).

    Aber was auch in deiner Betrachtung fehlt: du schreibst als würde man das Auto nur für die Fahrt zur Arbeit nutzen.
    Ich zB nutze das Auto aktuell gar nicht für die Fahrt zur Arbeit (100% HO) und bin trotzdem froh, dass ich es habe. Sobald man die Stadt verlässt, ist es zumindest bei mir schnell vorbei mit der Flexibilität. Mal eben 50km ans Meer/in die Berge fahren, den Kumpel/die Familie 100km entfernt besuchen. Da muss man schon enormes Glück haben, dass das alles per Bahn ohne weiteres erreichbar ist.

    Den Preis zahle ich für die Flexibilität sehr gerne, aber wenn man tatsächlich in einer Großstadt (500k Einwohner) wohnt und diese auch nur 4-5 mal im Jahr verlässt, dann kann man sich das Auto meiner Meinung nach sparen.

  8. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: bytewarrior123 31.03.22 - 14:53

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei dir gehen also 4h am Tag rein an Fahrtzeit drauf. Wenn man das mit dem
    > Auto auf 1h drücken kann, sind das am Tag 3h mehr Freizeit, pro Woche 15h,
    > pro Monat 60h.
    > Selbst bei nur 10¤ Stundenlohn wäre das ein Gegenwert von 600¤.
    > Und man wird flexibler, kann sich also auch Hobbys suchen die etwas weiter
    > weg sind.

    "Gut, ich pendle am Tag 2h von und zur Arbeit hin." - wie kommst Du auf 4h am Tag ?
    Für mich sind das 1h hin und 1h zurück, und die hatte ich selbst innerhalb von München in die Peripherie mit den Auto (12km einfach - Rushhour über die einzige Isarbrücke im Süden von München kann die Hölle sein).

    Wäre ich das mit den Öffis gefahren, hätte das übrigens nach Fahrplan nahezu genauso lange gedauert, aber in der Realität verhält sich der "Fahrplan" identisch chaotisch zum restlichen Verkehr - je mehr Staus, desto unzuverlässiger der ÖPNV ...

    Ich hab dann für mich reagiert und bin zurück aufs Land gezogen, in die Nähe der Arbeitsstelle.

  9. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: Andrej 31.03.22 - 15:06

    Vigilante schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin Mitte 20 und habe es zum Glück eigentlich nicht nötig Führerschein
    > oder Auto zu besitzen, beides interessiert mich auch absolut gar nicht.
    > Ich zahle monatlich etwa 120¤ mit den Öffis (Glücklicherweise gute
    > Zugverbindung) und komme so von A nach B.
    > Gut, ich pendle am Tag 2h von und zur Arbeit hin, In der Zeit lese ich ein
    > Buch, schaue mir eine Serie an oder höre Musik.
    > Wenn ich meinen Kollegen erzähle, dass ich kein Auto habe werde ich
    > angeschaut als sei Ich aus dem Irrenhaus entflohen. "2h pendeln? Ne also
    > das ist ja eine halbe Reise für mich. Wie du das schaffst ist mir ein
    > Rätsel".
    >
    > Ich habe aber mal mit dem Gedanken gespielt, dass ein Führerschein ja
    > eigentlich nichts verkehrtes ist und mich bei Freunden und Bekannten
    > erkundigt was man denn für ein Auto im Monat zahlt. Gleichzeitig höre ich
    > oft das ÖPNV unverhältnismäßig teuer ist.


    Ich pendel von Augsburg nach München, habe aber ein Auto um die Familie und Freunde zu besuchen.
    Die sind nämlich deutlich schlechter angebunden und für eine 15-20min Fahrt mit dem Auto würde ich 1h-1h30m brauchen.

    Ich habe mir ein e-Auto geleased für ~160¤ im Monat und lade ca 120kWh im Monat.
    Bei meinem aktuellem Stromtarif sind das also ~40¤ im Monat womit man auf Runde ~200¤ im Monat kommt.

    Ob man ein Auto "braucht" hängt ansonsten absolut von den Umständen ab. Ich kenne Leute die innerhalb von München wohnen und
    kein Auto besitzen. Auch "nie" brauchen. Die wenigen Male die sie es benötigen wird es halt geliehen.

    Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass man auf dem Dorf ohne auskommt. Da sind die Öffentlichen einfach viel zu schlecht ausgebaut.

  10. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: Vigilante 31.03.22 - 15:09

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei dir gehen also 4h am Tag rein an Fahrtzeit drauf. Wenn man das mit dem
    > Auto auf 1h drücken kann, sind das am Tag 3h mehr Freizeit, pro Woche 15h,
    > pro Monat 60h.
    > Selbst bei nur 10¤ Stundenlohn wäre das ein Gegenwert von 600¤.
    > Und man wird flexibler, kann sich also auch Hobbys suchen die etwas weiter
    > weg sind.

    2h. streng genommen eigentlich 2x 45 Minuten. Ich sitze aber meistens schon im Zug wenn er am Bahnhof parkt(?!), da beides Endstationen sind.
    Pendelzeit in meinem Fall = Freizeit, wenn ich aus der Zeit nichts mache ist das natürlich verlorene Zeit.
    Ich habe nicht viele Hobbies. Keines davon erfordert, dass ich mein Haus verlassen muss und das ist auch gut so.

  11. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: BlindSeer 31.03.22 - 15:10

    Ich habe es allerdings auch als 2h pro Strecke gelesen. OP? Du bist gefragt. :D

    Später kommen ja noch andere Faktoren hinzu. 2h/4h am Tag können entscheidend sein ob du deine Freundin/Frau siehst, ob du mit deinen Kindern spielen kannst, oder nur mit etwas Glück noch "Gute Nacht" sagen darfst wenn nicht gar nur mal eben ins Kinderzimmer linsen um sie Mal zu sehen.
    Wenn man Freunde weiter weg hat, oder Mal wandern will, oder Hobbys mit Ausrüstung hat braucht man in der Regel auch leider ein Auto.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 15:14 durch BlindSeer.

  12. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: LH 31.03.22 - 15:10

    Andrej schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mir ein e-Auto geleased für ~160¤ im Monat und lade ca 120kWh im
    > Monat.
    > Bei meinem aktuellem Stromtarif sind das also ~40¤ im Monat womit man auf
    > Runde ~200¤ im Monat kommt.

    + Wartung (aktuell bei E-Autos wohl je nach Hersteller sehr unterschiedlich) und Versicherung :)

  13. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: Vigilante 31.03.22 - 15:11

    sogos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Situation aendert sich, wenn Du Familie mit Kindern hast und nicht in
    > einer Stadt wohnst...

    Wohne auf dem Land. Möchte weder Familie noch Kinder. Nochmal Glück gehabt :D

  14. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: nightmar17 31.03.22 - 15:13

    Dann kannst du ja froh sein, dass du es nicht brauchst.
    Mit ÖPNV komme ich hier keinen Meter weit. Liegt aber auch dara, dass ich nicht in einer Großstadt lebe und auch keine Bahnverbindung habe.
    Allein zum Einkaufen brauche ich ein Auto. Zwei Kisten Wasser bekomme ich nicht mit de mRad transportiert.

    Aber so sind halt die verschiedenen Anforderungen. Ich würde gerne auf eines unserer Autos verzichten, allerdings muss ich irgendwie zur Arbeit kommen und meine Frau ebenfalls.

  15. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: LH 31.03.22 - 15:13

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allein zum Einkaufen brauche ich ein Auto. Zwei Kisten Wasser bekomme ich
    > nicht mit de mRad transportiert.

    Mit einem Lastenrad bekommt man sogar deutlich mehr transportiert.

  16. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: Vigilante 31.03.22 - 15:15

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe es allerdings auch als 2h pro Strecke gelesen. OP? Du bist
    > gefragt. :D
    >
    > Später kommen ja noch andere Faktoren hinzu. 2h/4h am Tag können
    > entscheidend sein ob du deine Freundin/Frau siehst, ob du mit deinen
    > Kindern spielen kannst, oder nur mit etwas Glück noch "Gute Nacht" sagen
    > darfst wenn nicht gar nur mal eben ins Kinderzimmer linsen um sie Mal zu
    > sehen.
    > Wenn man Freunde weiter weg hat, oder Mal wandern will, oder Hobbys mit
    > Ausrüstung hat braucht man in der Regel auch leider ein Auto.


    Also ich meine damit wirklich 2h Fahrtzeit die ich in einem Zug sitze.
    Kinder will ich nicht. Freundin kommt auch erst nach Hause wenn ich nach Hause komme.
    Mal im groben: 6 Uhr aufstehen, 7 Uhr Zug, 8 Uhr an der Arbeit. 16:30 ausgestempelt, 17 uhr Zug, 18 Uhr daheim.
    Fürs Essen kochen, aufräumen und Hobbys reicht mir die Zeit auch.

  17. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: BlindSeer 31.03.22 - 15:16

    Ich weiß jetzt schon nicht wie ich allen Hobbys nachgehen soll, die ich gerne machen würde :D

  18. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: sav 31.03.22 - 15:21

    Ob sich ein Auto lohnt oder nicht, kommt halt wirklich auf die eigene Situation an. Wohnort, Weg zur Arbeit, Hobbys, verfügbare Zeit, Anzahl der Personen usw.
    Ich wohne mitten in Berlin und würde auf mein Auto nicht verzichten wollen, obwohl es die meiste Zeit eigentlich nur steht. Aber alle paar Wochen mal mit dem Auto einen Großeinkauf tätigen, mal zum Möbelladen oder Baumarkt fahren und die Sachen einfach direkt mitnehmen können, im Sommer aus Berlin raus zu einem weniger besuchten See fahren, ein Wochenendtrip an die Ostsee oder nach Polen, die Familie meiner Freundin bei Leipzig besuchen usw. Dafür ist mir das Auto die zusätzlichen Kosten (zu meinem Öffi-Abo) wert und die Alternativen (Mietwagen, Carsharing, Bahn usw.) wären übers Jahr gesehen für mich teurer. Den Aspekt "Zeit" gar nicht erst mit eingerechnet.
    Wahrscheinlich würde ich auch in Berlin mehr mit dem Auto fahren, aber bei der Parkplatzsituation findet man weder am Zielort einen, noch will man den Parkplatz zuhause verlieren^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 15:29 durch sav.

  19. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: nightmar17 31.03.22 - 15:21

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nightmar17 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Allein zum Einkaufen brauche ich ein Auto. Zwei Kisten Wasser bekomme
    > ich
    > > nicht mit de mRad transportiert.
    >
    > Mit einem Lastenrad bekommt man sogar deutlich mehr transportiert.

    Ja die Scheiße ist halt übelst teuer um nur damit einkaufen zu fahren. Zu mal ich keine Lust habe durch die 100er Zone mit dem Rad zu fahren, weil dort kein Radweg vorhanden ist.
    Von der verschwendeten Lebenszeit mal ganz zu schweigen.

  20. Re: Ist Auto fahren wirklich so verdammt teuer?

    Autor: _blade_ 31.03.22 - 15:22

    das kommt sehr darauf an wo man wohnt und was man braucht
    ich komme vom dorf, ohne Auto geht da gar nichts ^^

    jetzt Großstadt, Auto abbezahlt, steht fast nur noch rum
    einkaufen - zu fuß
    arbeit - homeoffice oder e-scooter (eigener) und bei schlechten wetter u-bahn
    nur Großeinkäufe mal mit dem Auto

    so tank ich ca alle 3 - 4 Monate (hab aber auch nen großen Tank :) )

    ich würde vermutlich mehr fahren wenn ich mich nicht maßlos aufregen würde wenn es verkehrsbedingt nicht vorwärts geht und die Parkplatz suche hier grottig ist. (bin da doch vom dorf verwöhnt, da bin ich jede kleine Strecke gefahren :) )

    ich bezahl im Jahr mehr für meine Versicherung als für Sprit ^^

    aber 2h pendeln, ohje, ich hab mir nie jobs gesucht die länger als 30 min Fahrzeit haben :)

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