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Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

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  1. Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: arthurB 31.03.22 - 15:36

    Habe im Haushalt zwei E-Autos: Einen Corsa-E und einen Zoe.

    Leasingkosten Zoe bei 10k im Jahr: 45¤ pro Monat
    Leasingkosten Corsa-e bei 10k im Jahr: 85¤ im Monat

    Mit 28 Cent/kWh beim Laden daheim fahre ich im Moment mit grob 18kWh/100km Verbrauch bei Kilometerkosten von 5,04¤/100km.

    Auf unsere Fahrleistung im Monat gerechnet sind aktuell beide Fahrzeuge mit der Leasingrate + Stromkosten günstiger als allein der Sprit für einen vergleichbaren Benziner.
    Die Auszahlung der THG Quote von 325¤ pro Jahr und Fahrzeug ist hierbei noch nicht gegen gerechnet.

    EDIT: Ja, ich lache in der Tat lautstark wenn ich aktuell an Tankstellen vorbei fahre.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 15:37 durch arthurB.

  2. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: ayngush 31.03.22 - 15:42

    Und wie hoch sind die Gesamtkosten?
    Mit 45 ¤ pro Monat für die Zoe wirst du ja eine Leasing-Sonderzahlung geleistet haben müssen und entspricht dadurch ja nur der halben Wahrheit. Was ist mit der Instandhaltung und ggf. Abzügen bei der Leasingrückgabe?

    Rechne das mal ehrlich vollständig aus.

  3. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: RRZEurope 31.03.22 - 15:44

    bei uns kostet Strom allein 10ct mehr, wenn ich unterwegs laden müsste, dann mind. das doppelte

    und ich zahle für meinen Verbrenner auch unter 100¤ im Monat, habe aber beliebige Reichweite, genug Platz für eine Familie und Kosten von unter 10¤/100km
    Bei 70ct-unterwegs-Strompreis wärest Du über meinen Kosten -> insofern lache ich wenn jemand sagt, er "spart" mit dem E-Auto...

  4. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: arthurB 31.03.22 - 16:06

    Jap. Vollständig erstattete 6000 Euro Sonderzahlung, die ich wieder seitens Bafa zurück gekriegt habe. Beides geschäftliche Fahrzeuge, daher entfällt auch die Umsatzsteuer.
    Service fällt nicht an, da im Leasing enthalten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 16:07 durch arthurB.

  5. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: arthurB 31.03.22 - 16:09

    >und ich zahle für meinen Verbrenner auch unter 100¤ im Monat,

    Du unterschlägst aber einfach mal die Kosten für die Anschaffung des Fahrzeugs. Bei mir sind es die Kosten für das Fahrzeug an sich + die Betriebskosten. Nur so zur Info.
    Das ist mir aber halt schon bekannt, dass Verbrenner Fahrer mir immer sagen ihr Auto kostet nur so 100 Euro im Monat, lassen aber 30.000 bis 40.000¤ Anschaffungskosten weg.

    Bzgl. "unterwegs-Strompreis" (was fast schon wie ein Begriff aus der Bild klingt) lade ich bei DC Laden mit 45 Cent/kWh und selbst damit ist der Betrieb des Fahrzeugs pro 100km immer noch deutlich günstiger als ein Verbrenner. Man muss sich halt auch mit den Ladetarifen auseinandersetzen.

    Aber hey ok, DU hast recht. Passt schon. Ganz bestimmt wird Benzin auch bald wieder 1 Euro kosten.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 16:19 durch arthurB.

  6. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: RRZEurope 31.03.22 - 16:22

    arthurB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >und ich zahle für meinen Verbrenner auch unter 100¤ im Monat,
    >
    > Du unterschlägst aber einfach mal die Kosten für die Anschaffung des
    > Fahrzeugs. Bei mir sind es die Kosten für das Fahrzeug an sich + die
    > Betriebskosten. Nur so zur Info.
    > Das ist mir aber halt schon bekannt, dass Verbrenner Fahrer mir immer sagen
    > ihr Auto kostet nur so 100 Euro im Monat, lassen aber 30.000 bis 40.000¤
    > Anschaffungskosten weg.

    Also mein Auto war 15.000 Euro BILLIGER in der Anschaffung als ein ID.3
    ich weiss nicht, wie das etwas in Richtung E-Auto verbessern sollte ?

  7. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: Inxession 31.03.22 - 16:28

    Vor allem ist der Verbrenner ja meist schon da.

    Ein Umstieg lohnt aktuell noch nicht.
    In Zukunft vielleicht noch weniger.

    E-Autos sind einfach zu teuer.

    Wenn man ein Günstiges bekommen hat, abzüglich Förderung. Und eine PV Mit Akku abbezahlt, dann JA. Dann ist ein E-Auto wirklich eine Alternative.

    Aber halt auch nur dann..

  8. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: arthurB 31.03.22 - 16:34

    Man muss halt wissen was man tut und ein gutes Angebot ist an der Stelle billiger als jeder Verbrenner. Egal wie günstig dieser ist. Anschaffungspreis und Wertverlust wird ja von Verbrenner Fahrern grundsätzlich unterschlagen.

    "Ist ja schon da" ;) Als ob die Anschaffung des Fahrzeugs in der Vergangenheit nicht auch Geld gekostet hätte...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 16:35 durch arthurB.

  9. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: Tolal 31.03.22 - 16:41

    man sollte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Leasingkonditionen sind immer hochindividuell (Aktionen, Laufleistung, Laufzeit, Anzahlung etc.). Die echten Kosten lassen sich doch anhand eines wirklichen Kaufs viel transparenter Darstellen und da ergibt sich für mich bezogen auf Kosten folgendes Bild:

    Pro E-Fahrzeug:
    - Geringere Energiekosten pro Kilometer (auch wenn die Schnelllader teils >70ct/kwh verlangen, das ist nicht die Regel)
    - Einsparung KFZ Steuer
    - Geringere Servicekosten
    - Zumindest hier in HH deutlich geringere Parkgebühren
    - E-Fahrzeuge sind überraschend Wertstabil! Die Annahme, dass durch den Verschleiß der Batterie der Wiederverkaufswert sinkt hat sich als falsch herausgestellt.

    Contra E-Fahrzeug:
    - Höherer Anschaffungspreis für vergleichbare Ausstattung (trotz Förderung)
    - Preisvolatilität an den Ladesäulen, aktuell geht's ja nur nach oben.

    Edit: Meine Rechnung

    Ich fahre einen gebrauchten(!) E-Golf von 2019. Stromkosten habe ich im Schnitt 10¤/100km (nur öffentliches Laden, hätte ich eine eigene Ladesäule könnte man hier deutlich mehr sparen). Hatte gerade Service in VW Werkstatt von nur 150¤. Verschleiß ist wirklich gering. Inklusive Wertverlust und Anschaffung kostet mich "Auto Fahren" also irgendwas zwischen ¤300 und ¤400 im Monat. Ich behaupte ein Verbrenner Golf mit der gleichen Laufleistung (1.000km/Monat) kostet mich allein durch die höheren Energiekosten und Verschleiß ¤100 mehr im Monat. Prove me wrong!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 16:50 durch Tolal.

  10. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: Gryphon 31.03.22 - 16:47

    RRZEurope schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei 70ct-unterwegs-Strompreis wärest Du über meinen Kosten -> insofern
    > lache ich wenn jemand sagt, er "spart" mit dem E-Auto...

    Diese Preise zahlt in der Praxis kein Mensch, insbesondere auch nicht die berühmt-berüchtigten 79ct/kWh bei ionity.
    Entweder man hat eine Ladekarte, mit der man dort zu "normalen" Tarifen laden kann, oder man fährt halt zu einer anderen Säule.

  11. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: Schnueggel 31.03.22 - 16:55

    Vielleicht ist Leasing aktuell wirklich der bessere Einstieg. Vorallem da es so gut wie kein Gebrauchtmarkt gibt für E-Fahrzeuge. Dadurch kann man auch noch mal abwarten, weil es wird vermutlich von vielen Herstellern noch was kommen. Aber nutzt halt nur Leuten welche die Möglichkeit haben irgendwo zu laden. Für Straßenparker, welche dann eine öffentliche Ladestation brauchen, mühsehlig.

  12. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: RRZEurope 31.03.22 - 16:56

    arthurB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss halt wissen was man tut und ein gutes Angebot ist an der Stelle
    > billiger als jeder Verbrenner. Egal wie günstig dieser ist.
    > Anschaffungspreis und Wertverlust wird ja von Verbrenner Fahrern
    > grundsätzlich unterschlagen.
    >
    > "Ist ja schon da" ;) Als ob die Anschaffung des Fahrzeugs in der
    > Vergangenheit nicht auch Geld gekostet hätte...

    Ich versteh leider Deine Argumente immer noch nicht
    - gutes Angebot ist nicht billiger als jeder Verbrenner (15k ist weniger als 35k.. auch mit Förderung)
    - Verbrenner schon da IST definitiv billiger als neues E-Auto
    - Verbrenner billiger in Anschaffung == Anschaffung IST billiger
    - Wertverlust ist bei beiden da
    -> wir reden jetzt ja nicht über >100.000¤ Autos

    Und auch beim Verbrauch müsste der Benzinpreis sich noch ganz schön verändern, bis da eine großartige "Ersparnis" bei rauskommt ... also ohne einen Mr. Fusion oder andere Fortschritte in Stromproduktion/Speicherung sehe ich noch keine Notwendigkeit irgendwelcher Art jetzt auf E-Auto zu wechseln ..

  13. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: Gryphon 31.03.22 - 16:58

    Tolal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > - Preisvolatilität an den Ladesäulen, aktuell geht's ja nur nach oben.

    Ich stimme dir weitgehend zu, aber in diesem Punkt ist meiner Meinung nach das Gegenteil der Fall.
    Die Meisten werden eine oder mehrere Ladekarten haben, und damit hast du eine beispiellose Preisstabilität. Ich weiß ganz genau, was mich eine kWh z. B. beim ADAC e-charge kostet. Wenn die den Preis ändern, muss ich laut AGB einen Monat vorher informiert werden.
    Frag mal bei deiner Lieblingstankstelle, ob die das auch anbieten können... ;)

    Und Zuhause ändert sich der Strompreis auch nicht dauernd.
    Beim Verbrenner ändert sich der Preis je nach Tankstelle, Wochentag, Feiertagen, Tageszeit, geopolitischer Großwetterlage, etc pp.

    Nachtrag:
    10¤/100km? Wie kommst du auf so einen hohen Wert?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 17:04 durch Gryphon.

  14. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: r3bel 31.03.22 - 17:02

    > Contra E-Fahrzeug:
    > - Höherer Anschaffungspreis für vergleichbare Ausstattung (trotz
    > Förderung)
    > - Preisvolatilität an den Ladesäulen, aktuell geht's ja nur nach oben.

    - Mein Model 3 kostet nach BAFA 40.000¤, bin gespannt welchen Verbrenner in dem Segment du mir zeigst der eine Vergleichbare ausstattung hat. Sitzheizung, Lenkradheizung, Standheizung, bestes Infotainment, TACC, Spurhalteassistent, Ledersitze elektrisch verstellbar mit Memory-Funktion (Fahrer und Beifahrer), Elektrische Heckklappe, eien gute App, 300 PS, Automatik, ...

    - Die Preise an den Superchargern sind gestiegen, aber immer noch weit unter den 0,75c oder was hier immer genannt wird (aktuell 0,47c) und die meisten EV Fahrer laden nun mal zu Hause. Die Volatilität findet eher woanders statt aktuell...

    Edit: Zum Spaß mal geschaut, ein Arteon liegt bei fast 50.000¤ in der kleinsten Variante mit nicht mal allen Merkmalen erfüllt und 150 PS. Sogar ein Opel Insignia ist deutlich teurer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.22 17:08 durch r3bel.

  15. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: Tolal 31.03.22 - 18:00

    Gryphon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    >
    > Nachtrag:
    > 10¤/100km? Wie kommst du auf so einen hohen Wert?

    Ich lade ausschließlich an öffentlichen Ladesäulen; nutze aktuell nur Shell Recharge, wahrscheinlich sollte ich mir mal andere Anbieter anschauen...

    War gerade am Auto... mein Verbrauch liegt bei fast 21kwh/100km im Vergleich zu den offiziellen 12,7 lt. EPA

  16. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: Inxession 31.03.22 - 20:01

    arthurB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > "Ist ja schon da" ;) Als ob die Anschaffung des Fahrzeugs in der
    > Vergangenheit nicht auch Geld gekostet hätte...


    Da gab es aber in vielen Fällen überhaupt noch kein E-Auto.

    Der Anschaffungspreis für ein Mittelklasse E-Auto ist auch frech.
    Selbst mit Abzug der Förderung noch weit teuerer als ein junger Gebrauchter Verbrenner.

  17. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: Inori-Senpai 31.03.22 - 20:14

    r3bel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Contra E-Fahrzeug:
    > > - Höherer Anschaffungspreis für vergleichbare Ausstattung (trotz
    > > Förderung)
    > > - Preisvolatilität an den Ladesäulen, aktuell geht's ja nur nach oben.
    >
    > - Mein Model 3 kostet nach BAFA 40.000¤, bin gespannt welchen Verbrenner in
    > dem Segment du mir zeigst der eine Vergleichbare ausstattung hat.
    > Sitzheizung, Lenkradheizung, Standheizung, bestes Infotainment, TACC,
    > Spurhalteassistent, Ledersitze elektrisch verstellbar mit Memory-Funktion
    > (Fahrer und Beifahrer), Elektrische Heckklappe, eien gute App, 300 PS,
    > Automatik, ...
    >
    > - Die Preise an den Superchargern sind gestiegen, aber immer noch weit
    > unter den 0,75c oder was hier immer genannt wird (aktuell 0,47c) und die
    > meisten EV Fahrer laden nun mal zu Hause. Die Volatilität findet eher
    > woanders statt aktuell...
    >
    > Edit: Zum Spaß mal geschaut, ein Arteon liegt bei fast 50.000¤ in der
    > kleinsten Variante mit nicht mal allen Merkmalen erfüllt und 150 PS. Sogar
    > ein Opel Insignia ist deutlich teurer.

    Mazda 3 kostet ähnlich ausgestattet 30,6k, hat 6 Jahre Garantie und sogar Werkstätten in der Nähe von Städten. Du vergleichst ein Auto ohne Service mit Marken die Service anbieten.

  18. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: berritorre 31.03.22 - 21:47

    Ein Opel Insignia dürfte aber auch locker 1-2 Fahrzeugklassen über dem Model 3 liegen.

  19. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: co 31.03.22 - 22:08

    RRZEurope schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versteh leider Deine Argumente immer noch nicht
    > - gutes Angebot ist nicht billiger als jeder Verbrenner (15k ist weniger
    > als 35k.. auch mit Förderung)
    > - Verbrenner schon da IST definitiv billiger als neues E-Auto
    > - Verbrenner billiger in Anschaffung == Anschaffung IST billiger
    > - Wertverlust ist bei beiden da
    > -> wir reden jetzt ja nicht über >100.000¤ Autos
    >
    > Und auch beim Verbrauch müsste der Benzinpreis sich noch ganz schön
    > verändern, bis da eine großartige "Ersparnis" bei rauskommt ... also ohne
    > einen Mr. Fusion oder andere Fortschritte in Stromproduktion/Speicherung
    > sehe ich noch keine Notwendigkeit irgendwelcher Art jetzt auf E-Auto zu
    > wechseln ..

    Es ist natürlich Quatsch, mit der Brechstange herzugehen und den vorhandenen Benziner gegen eine E zu tauschen. Ein E für 35k spielt aber normalerweise in einer anderen Liga als ein 15k Benziner. Für 35 bekömme ich nach Förderung einen Ioniq5, für 15 einen Corsa.

    Wir haben vor 6 Monaten einen e-Golf Jahreswagen angeschafft und einen 11 Jahre alten Golf abgeschafft. Der Golf hat 20k nach Abzug der Förderung gekostet. Ich habe vergleichbare Benziner Golf mit gleichem Alter, Leistung und Ausstattung gesucht, die waren alle wenigstens genauso teuer wie der e, von dem ich aber noch die Föderung abziehen konnte. Ich habe den Vorteil bei schönem Wetter - also heute nicht - über die PV laden zu können, dann komme ich auf gut 2¤/100km - die PV war schon vorher da - ansonsten am Netz (Ökostrom) auf 4,80¤ - ja, ich zahl momentan noch 0,27¤/kWh.
    Der alte Golf hat gut 6l Super gebraucht, wären jetzt irgendwas 12¤.
    E-Autos sind warum auch immer in der Versicherung günstiger und Steuer zahle ich die näcshten 10 Jahre nicht, dann ich glaub 60¤.

  20. Re: Meine Rechnung als E-Auto Fahrer

    Autor: r3bel 31.03.22 - 22:09

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Opel Insignia dürfte aber auch locker 1-2 Fahrzeugklassen über dem
    > Model 3 liegen.

    Heut wird aber ein Kalauer nach dem anderen raus gehauen. Hut ab!

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