1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Grünheide: Bau von Tesla-Werk in…

Vergleichsgrösse fehlt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vergleichsgrösse fehlt

    Autor: bark 02.08.20 - 13:16

    Keine Ahnung ob das viel oder wenig ist für eine Fabrik wie hier geplant...
    Daher gehe ich davon aus dass die Kritiker das ausnutzen und daher bewusst die Meinung manipulieren wollen.

  2. Re: Vergleichsgrösse fehlt

    Autor: lemmer 02.08.20 - 14:21

    Das direkt an das Teslagrundstück angrenzende Güterverkehrszentrum/Gewerbegebiet, mit gleicher Ausdehnung, scheint keine Wasserprobleme zu haben.

  3. Re: Vergleichsgrösse fehlt

    Autor: gaym0r 03.08.20 - 08:33

    Die Kollegen von VW, BMW und Daimler brauchen etwas weniger. Hatte die Zahlen mal rausgeguckt. War aber nicht weniger als die Hälfte von dem was Tesla angibt. Ist aber auch schwer zu vergleichen:
    - Es war recht schwer konkrete Angaben zu den Herstellern zu finden
    - Es war schwer herauszufinden wie viele Autos man dem verbrauchten Wasser gegenüberstellen muss, dass es a) nicht immer Angaben gibt zu der Anzahl produzierter Autos und b) manchmal keine Autos sondern nur Motoren gefertigt werden. Ist natürlich logisch, dass bei Motorenfertigung weniger anfällt als bei einer kompletten Autofertigung.

  4. Re: Vergleichsgrösse fehlt

    Autor: Dwalinn 03.08.20 - 08:47

    Ich passe auch problemlos in meine wanne wenn du dazu kommst könnte es aber eng werden.

  5. Re: Vergleichsgrösse fehlt

    Autor: Faraaday 03.08.20 - 15:49

    Der Wasserverbrauch geht, sofern dort auch Akkus etc. gefertigt werden sollen eigentlich i.o. Meist wird der dann auch im Laufe der Zeit optimiert. Als erste Angabe macht man das aber sicherlich nicht. Sonst kommt man beim Aufstart in Probleme. Andere Fabriken dieser Größe aus anderen Branchen brauchen deutlich mehr Wasser. Das ist einfach wieder irgendwo halt etwas wo man sich mal beschweren kann. Wollen die in Ostdeutschland einfach keine Industrien mehr? Bei dem Gezerre werden sich das die Investoren mehrfach überlegen. In Westdeutschland wird da oft nicht so ein ****** gemacht.

  6. Re: Vergleichsgrösse fehlt

    Autor: berritorre 03.08.20 - 20:11

    Das mag ja alles sein. Aber man muss sich halt immer die Frage stellen, ob es an diesem Ort passt. Ich denke sollte schon noch drin sein.

    Und: Ich masse mir nicht an, das beurteilen zu können. Allerdings kann ich mir schon vorstellen dass der Wasserversorger ein paar Leute angestellt hat, die zumindest halbwegs abschätzen können, ob es Probleme geben kann. Wenn die Bedenken anmelden, würde ich sie nicht einfach so vom Tisch wischen. Egal ob ich dort eine Tesla-Fabrik gerne sehen würde, oder nicht. Ich bin da ziemlich gleichgültig, solange es nicht auf die Kosten der Geschellschaft oder der Natur geht. Um den Wald dort mache ich mir eher weniger sorgen, das ist weniger ein Wald als vielmehr eine "Plantage" in Monokultur. Sehe es also nicht als so dramatisch an, dass dort eine gewisse Fläche gerodet wurde.

    Ein Absinken des Grundwasserspiegels ist meiner Meinung nach aber eine anderen Geschichte, was sehr weitreichende Folgen für andere haben kann. Also würde ich das jetzt nicht einfach so vom Tisch wischen, sondern durchaus fordern, dass sich das ganze näher angesehen wird und eventuell eine vernünftige Lösung gefunden wird.

  7. Re: Vergleichsgrösse fehlt

    Autor: berritorre 03.08.20 - 20:24

    Ich finde es bei dieser Diskussion aber auch gar nicht relevant ob der Verbrauch jetzt hoch oder niedrig zu anderen Herstellern ist. Wenn es für die Region zu viel ist, dann ist es zuviel. Egal ob von anderen Firmen an anderen Standorten mehr verbraucht wird. Es ist natürlich allgemein wünschenswert, dass so wenig wie möglich Wasser verbraucht wird.

    Aber es gibt halt Standort, wo schon eine relativ geringer Verbrauch pro Auto trotzdem grosse Problem bereiten kann.

    Wenn ich mit 100 durch die 30er Zone rase kann ich auch nicht sagen: "Aber der Bark und der Gaymor sind gestern mit 200km/h über die Autobahn gerast und wurden nicht angehalten...".

    Es kommt halt schon auf die lokalen Gegebenheiten an. Da ich diese nicht kenne, masse ich mir da kein Urteil an, ob der veranschlagte Wasserverbrauch der Tesla-Fabrik dort zu Problemen führen kann oder nicht.

    Aber ich ignoriere sich auch nicht, wenn

    Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE), für die Wasserversorgung der Region zuständig, in der die Tesla-Fabrik errichtet wird, fürchtet, dass ein Ausbau des noch nicht errichteten Werks zu Versorgungsproblemen führen könnte. Das würde ich schon erstmal ernst nehmen und mir das genauer anschauen. Auch wenn sie vorher meinten es wäre OK. Da würde ich mir zumindest mal anhören, was sich an ihrer Einschätzung geändert hat.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Drägerwerk AG & Co. KGaA, Lübeck
  2. VIVAVIS AG, Koblenz, Bochum, Ettlingen, Home-Office
  3. Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, Potsdam
  4. BfS Bundesamt für Strahlenschutz, Freiburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 959€
  2. 283€ (mit Rabattcode "YDENUEYHZDWBZNQM" - Bestpreis!)
  3. (u. a. Gigabyte Geforce RTX 3080 Eagle OC 10G für 699€, ASUS GeForce RTX 3080 TUF GAMING für...
  4. 46,90€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. Nach Encrochat-Hack: Auch deutsche Polizei wertet Chat-Verläufe aus
    Nach Encrochat-Hack
    Auch deutsche Polizei wertet Chat-Verläufe aus

    Europäische Polizeibehörden haben Encrochat gehackt und die Daten auch an deutsche Behörden weitergegeben. Das führte bereits zu ersten Verhaftungen.

  2. Ansible, OpenShift, Kubernetes: Workshops der Golem Akademie rund um die Cloud
    Ansible, OpenShift, Kubernetes
    Workshops der Golem Akademie rund um die Cloud

    Cloud-Dienste sind aus dem IT-Alltag nicht mehr wegzudenken - umso wichtiger ist es für IT-Profis, dass sie sich damit auskennen. Die Golem Akademie bietet Seminare zu den wichtigsten Themen an.

  3. iPhone: iOS 14 bringt die Corona-Warn-App durcheinander
    iPhone
    iOS 14 bringt die Corona-Warn-App durcheinander

    Nach dem Upgrade auf iOS 14 haben einige iPhone-Nutzer offenbar Probleme mit der Risikoermittlung der Corona-Warn-App.


  1. 10:57

  2. 10:24

  3. 10:05

  4. 09:50

  5. 09:35

  6. 09:20

  7. 09:04

  8. 08:43