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Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

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  1. Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: elknipso 21.02.20 - 07:50

    Diese lächerliche Aktion der "Umweltverbände" (eher Berufsquerulanten) hat so schon genug dem Ansehen von Deutschland im Ausland geschadet und sicher wieder den einen oder anderen davon Abstand nehmen lassen hier irgendwas umzusetzen.

  2. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: Sea 21.02.20 - 07:57

    Naja. Umweltverbände sind größtenteils gut und richtig. Das ist Demokratie. Man organisiert sich und seine Interessen und vertritt diese als Verband. Ja, dabei gibt es auch einige Berufsquerolanten, aber das gibt es in alle Richtungen.
    Blamiert hat sich D da eigentlich nicht. Das ist etwas, mit dem rechnet jede Firma von Anfang an und plant sowas auch entsprechend mit ein. Denn in jedem ordentlichen Land und Demokratie gibt es nun mal eine Interessensabwägung aller Parteien. Das passt schon so.
    Aber hier wurde im Gegenteil sogar ein deutliches Signal gesetzt! Dieser Ökologisch wertlose Wald ist und bleibt eine Industrieanlage. Grünes Dach oder nicht. Das Urteil wurde sehr schnell gefällt und unanfechtbar gemacht. Klarer geht es nicht mehr.
    Alles OK also. Keine Blamage, keine Unklarheiten. Für Investoren ein klares Signal, das diese Fläche genutzt werden kann. Sollte also in der Vergangenheit sich schonmal jemand überlegt haben da zu bauen sich aber aufgrund der Gefahr von Umweltklagen nicht getraut haben, dann wird er jetzt wohl weniger Hemmungen haben

  3. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: elknipso 21.02.20 - 08:06

    Natürlich sind Umweltverbände wichtig, aber sie sollten sich dann auch für sinnvolles einsetzen. Und nicht so eine Farce veranstalten nur weil man aus Prinzip mal wieder gegeb irgendetwas sein will.

    Es spricht doch Bände, dass sogar die Grünen die Aktion als Schwachsinn abgestempelt haben.

  4. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: tritratrulala 21.02.20 - 09:59

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese lächerliche Aktion der "Umweltverbände" (eher Berufsquerulanten) hat
    > so schon genug dem Ansehen von Deutschland im Ausland geschadet und sicher
    > wieder den einen oder anderen davon Abstand nehmen lassen hier irgendwas
    > umzusetzen.

    Vielleicht, aber was hier positiv auffällt ist die schnelle Entscheidung des Gerichts. Mit ein paar Tagen Verzögerung kann jeder leben, mit monatelanger Ungewissheit nicht. Der Einspruch aus dem Volk gehen solche Großprojekte ist an sich ja ein wichtiges Gut, es sollte nur nicht einfach missbraucht werden können.

  5. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: thinksimple 21.02.20 - 10:12

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese lächerliche Aktion der "Umweltverbände" (eher Berufsquerulanten)
    > hat
    > > so schon genug dem Ansehen von Deutschland im Ausland geschadet und
    > sicher
    > > wieder den einen oder anderen davon Abstand nehmen lassen hier irgendwas
    > > umzusetzen.
    >
    > Vielleicht, aber was hier positiv auffällt ist die schnelle Entscheidung
    > des Gerichts. Mit ein paar Tagen Verzögerung kann jeder leben, mit
    > monatelanger Ungewissheit nicht. Der Einspruch aus dem Volk gehen solche
    > Großprojekte ist an sich ja ein wichtiges Gut, es sollte nur nicht einfach
    > missbraucht werden können.

    Schön wärs. Dann gäbe es schon die Gleichstromtrasse. Viele WKA, Wasserkraftwerke etc.
    Wenn alle so positiv agieren würden wie bei Tesla, aber ne warum auch...
    Sind ja deutsche Firmen die das bauen wollen.....

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  6. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: Micha_T 21.02.20 - 10:15

    Für mich klingt das nach AFD Wählern die da auf die Straße sind mit schildern und im Wald demonstrieren. Naja in meiner Vorstellung halt XD

    Aber der Typ Mensch dürfte es sein.

  7. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: peh.guevara 21.02.20 - 10:15

    thinksimple schrieb:

    > Schön wärs. Dann gäbe es schon die Gleichstromtrasse. Viele WKA,
    > Wasserkraftwerke etc.
    > Wenn alle so positiv agieren würden wie bei Tesla, aber ne warum auch...
    > Sind ja deutsche Firmen die das bauen wollen.....

    Das sind aber 2 Paar Schuhe. Das Gericht hat hier nicht über den BAU von einer Fabrik entschieden sondern lediglich gesagt, dass es rechtens ist die Bäume von der Plantage zu ernten. Und zwar völlig unabhängig davon ob da nacher Telsa bauen darf oder nicht (das ist nämlich nicht entschieden bis jetzt).

  8. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: Dwalinn 21.02.20 - 10:20

    Sicher?
    Ich glaube viele bewundern dafür eher Deutschland genau so wie deutsche wiederum die Gelbwesten in Frankreich bewundern. Es gibt halt viele Menschen mit vielen verschiedenen Prioritäten

  9. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: thinksimple 21.02.20 - 10:27

    peh.guevara schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    >
    > > Schön wärs. Dann gäbe es schon die Gleichstromtrasse. Viele WKA,
    > > Wasserkraftwerke etc.
    > > Wenn alle so positiv agieren würden wie bei Tesla, aber ne warum auch...
    >
    > > Sind ja deutsche Firmen die das bauen wollen.....
    >
    > Das sind aber 2 Paar Schuhe. Das Gericht hat hier nicht über den BAU von
    > einer Fabrik entschieden sondern lediglich gesagt, dass es rechtens ist die
    > Bäume von der Plantage zu ernten. Und zwar völlig unabhängig davon ob da
    > nacher Telsa bauen darf oder nicht (das ist nämlich nicht entschieden bis
    > jetzt).


    Ich weiß das.
    Aber man ist ja jetzt schon gegen das fällen von Bäumen bei der Stromtrasse. Und die haben noch nicht mal angefangen.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  10. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: peh.guevara 21.02.20 - 11:12

    thinksimple schrieb:

    > Aber man ist ja jetzt schon gegen das fällen von Bäumen bei der
    > Stromtrasse. Und die haben noch nicht mal angefangen.

    Naja die Frage ist halt auch WAS da gefällt werden soll. Okologisch sinnvoller alter Wald oder ne Nutzpantage die ökologisch keinen Wert hat (wie jetzt im Tesla Fall). Man kann da durchaus mal genauer Hinschauen. Aber ich stimme dir zu es gibt genug Leute die einfach immer dagegen sind ob es nun Sinn macht oder nicht.

  11. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: gadthrawn 21.02.20 - 11:15

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es spricht doch Bände, dass sogar die Grünen die Aktion als Schwachsinn
    > abgestempelt haben.

    Die Grünen sind schon lange eine etablierte Partei die nicht mehr so viel in Richtung Umweltschutz unterwegs ist, wenn es Wählerstimmen kosten könnte.

    Große Umweltverbände ala BUND sahen das ganze skeptisch, trauten sich aber nicht zu klagen. Unter anderem haben sie darauf hingewiesen, dass man VORHER den Bereich auf aktuelle Umweltschutzregeln prüfen solle.

    Jetzt werden halt schnell Fakten geschaffen.

  12. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: peh.guevara 21.02.20 - 11:19

    gadthrawn schrieb:

    > Große Umweltverbände ala BUND sahen das ganze skeptisch, trauten sich aber
    > nicht zu klagen. Unter anderem haben sie darauf hingewiesen, dass man
    > VORHER den Bereich auf aktuelle Umweltschutzregeln prüfen solle.
    >
    > Jetzt werden halt schnell Fakten geschaffen.

    Das ist doch quatsch. Hast du den Wald mal gesehen, das ist ne absolute Monokultur-Plantage. Ökologisch sinnvoll ist was anderes. Wenn was ökologisch sinnvoll ist dann, dass Tesla die 3 fache Fläche ökologisch sinnvollen Mischwald dafür aufforstet.

  13. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: elknipso 21.02.20 - 11:23

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elknipso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es spricht doch Bände, dass sogar die Grünen die Aktion als Schwachsinn
    > > abgestempelt haben.
    >
    > Die Grünen sind schon lange eine etablierte Partei die nicht mehr so viel
    > in Richtung Umweltschutz unterwegs ist, wenn es Wählerstimmen kosten
    > könnte.
    >
    > Große Umweltverbände ala BUND sahen das ganze skeptisch, trauten sich aber
    > nicht zu klagen. Unter anderem haben sie darauf hingewiesen, dass man
    > VORHER den Bereich auf aktuelle Umweltschutzregeln prüfen solle.
    >
    > Jetzt werden halt schnell Fakten geschaffen.


    Das ist kein Wald. Das ist ein bisschen Holz in einer Monokultur - mehr nicht.
    Keinerlei Schutzbedarf vorhanden, und es war von Anfang an klar, dass der weg kommt.

  14. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: gadthrawn 21.02.20 - 11:23

    peh.guevara schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    >
    > > Große Umweltverbände ala BUND sahen das ganze skeptisch, trauten sich
    > aber
    > > nicht zu klagen. Unter anderem haben sie darauf hingewiesen, dass man
    > > VORHER den Bereich auf aktuelle Umweltschutzregeln prüfen solle.
    > >
    > > Jetzt werden halt schnell Fakten geschaffen.
    >
    > Das ist doch quatsch. Hast du den Wald mal gesehen, das ist ne absolute
    > Monokultur-Plantage. Ökologisch sinnvoll ist was anderes. Wenn was
    > ökologisch sinnvoll ist dann, dass Tesla die 3 fache Fläche ökologisch
    > sinnvollen Mischwald dafür aufforstet.

    Ich hoffe du hast nicht nur die Bilder aus der Presse die anfänglich von Tannenbaumanbau stammten gesehen.

    Tesla forstet selber nicht auf. Das macht mittlerweile nach den letzten Angaben eine Umweltschutzorganisation, Fördermittel dafür sind von Tesla schon beantragt - kostet die also nichts.

    Deine Monoplantage beherbergt aktuell schon mehrere geschützte Arten und bindet CO2. Jetzt da man mit den jungen Kiefern nichts anfangen kann wird halt kleingeschnitten und verbrannt.
    Bis dein "sinnvoller Mischwald" entsteht dauert es bei den Baumarten für Mischwald mehr als 80 Jahre. Das wird jetzt auf einen Schlag zerstört.

  15. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: peh.guevara 21.02.20 - 11:29

    gadthrawn schrieb:

    > Deine Monoplantage beherbergt aktuell schon mehrere geschützte Arten und
    > bindet CO2. Jetzt da man mit den jungen Kiefern nichts anfangen kann wird
    > halt kleingeschnitten und verbrannt.
    > Bis dein "sinnvoller Mischwald" entsteht dauert es bei den Baumarten für
    > Mischwald mehr als 80 Jahre. Das wird jetzt auf einen Schlag zerstört.

    Du unterschlägst aber dass die Plantage zur Holzproduktion und zum abholzen angelegt wurde. Willst du dem Bauern auch verbieten sein Maisfeld zu ernten weil da Bienen gesehen wurden?

    Hier wird ja nur abgeholzt was ohnehin für genau diesen Zweck angepflanzt wurde.

  16. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: captain_spaulding 21.02.20 - 12:34

    Mit der Argumentation dürfte man nirgends etwas bauen was nicht schon zubetoniert ist.
    Auf allen ungenutzten Flächen siedeln sich geschützte Insekten an.
    Wenn man jetzt verbieten würde so verwahrloste Flächen zu nutzen, ist das für die Investoren nur eine Motivation solche Flächen möglichst gleich zu betonieren damit sich da nichts ansiedeln kann.

  17. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: davidcl0nel 21.02.20 - 15:08

    peh.guevara schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch quatsch. Hast du den Wald mal gesehen, das ist ne absolute
    > Monokultur-Plantage.


    Fast ganz Brandenburg sieht so aus - und ist ja nicht erst im letzten Jahr nach immer wiederkehrenden Waldbränden auch dadurch in den Fokus geraten.
    Das muß in den nächsten 50 Jahren sowieso _alles_ gefällt werden und gegen was vernünftiges ersetzt werden. Ob es jetzt ein Mischwald ist, oder gänzlich andere Baumarten, die mit der eher trockenen Prognose für das nächste Jahrhundert für diese Region klar kommen, ist auch eine andere Diskussion. Das muß sowieso verhändert werden.


    Veränderungen! brauchen wir nicht, wollen wir nicht, wo kommen wir denn da hin?!
    Das geht mir so auf den Keks.... natürlich wollen und müssen wir Natur erhalten. Aber nicht alles genau so, sondern sinnvoll.

  18. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: Dwalinn 21.02.20 - 16:02

    Die Umgestaltung ist schon länger geplant allerdings muss man dafür nicht den ganzen Wald Fällen sondern nur einzelne Bäume. Neben der Mischung an Bäumen ist schließlich auch die Mischung des Alters wichtig.

    Naturbahe Wäldern sind der erste Schritt dafür reichen aber auch bereits 10% "nicht Kiefern"

  19. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: jimbokork 21.02.20 - 17:06

    tragen gemeine afd wähler heute regenbogentücher? dass es auch in grünheide angst vor überfremdung und andere befürchtungen angesichts ner fuckn giga factory vor der tür geben könnte ist natürlich nicht auszuschließen, die 7k beschäftigten werden wohl weniger alle von dort kommen ...

  20. Re: Die Aktion hat so Deutschland schon genug geschadet

    Autor: jimbokork 21.02.20 - 19:14

    Wie kommst du darauf, dass das Waldgelände dort wäre "verwahrlost"?

    Minderwertig/irgendwie gammelig ist dieser Wald übringens auch nicht, sondern in seinen besten Jahren, der wächst noch weiter, kann gefällt werden muss aber noch lange nicht.

    In Monokultur angelegte Wirtschaftwälder gibt es z.b. auch im Harz(meist Fichte) und im Schwarzwald (meist Tanne).

    Warum steht da heute Kiefernwald (kurzer sprunghafter abriss):

    Die Kiefer steht hier weil sie den sandigen, wenig Wasser haltenden, nährstoffarmen Boden der brandenburgischen Endmoränenlandschaft am besten ab kann, sie ist ein hoch wachsender Erstbesiedeler mit einer langen Pfahlwurzel um auch tiefer liegende Grundwasserstände zu erreichen. Denn die Bodenverhältnisse sind hier Kaltzeitbedingt eher als karg einzustufen.
    Das Eisschild der Weichsel-Würm-Kaltzeit hat hier zu seiner Zeit ca. 80.000 Jahre alten Mutter-Boden vor ca. 22.000 Jahren weggeschoben, in seiner Maximalen Ausdehnung, der sogn. "Brandenburgphase". Beim Abtauen wurde nur Sand, Geröll und nackter Fels zurückgelassen, heute genutzte Braunkohlevorkommen sind deutlich älter, mindestens 2 Millionen Jahre alt.

    21.000 Jahre Später: Zwischenzeitlich war das Gebiet bereits wieder mit Mischwald bewachsen, kamen ausgerechnet Menschen - den ersten war es übrigens für Ihre Anbaumethoden zu schlechter Boden. Die *Germanischen* Stämme zogen weiter Süd- und Westwärts, erst Slaven aus dem Osten ließen sich dauerhaft als Fischer nieder. Dann kam mit der Christianisierung, die Rodung für immer weitreichendere Ackerflächen und den mit der Bevölkerung gestiegen Holzbedarf(z.b. all die Orte auf -roda/-rode endend auf der Karte weiter südlich sind in dieser Zeit entstanden, ca. 1000-1100 nach Christus, in der sogn. "Rodungszeit"), im weiterem Flussbegradigungen um sonst oft überschwemmte Flächen auch nutzen zu können. Erneute Bodenerosion war die Folge.

    500 Jahre Später wurde Export-Holzwirtschaft für den Schiffbau mode das engl. spruce für die Fichte bzw. den höchsten Mast eines Schiffes kommt von dem Lieferanten dieser ware, den Prussen bzw. späteren Preußen, dann endlos Krieg an Krieg ... bis 1945, mit kalten Wintern ... Es bleib nichts anderes übrig, als das anspruchslose Kieferngewächs in sogn. Schonungen zu Pflanzen, um wenigstens in absehbarer Zeit Feuerholz zu haben, das war Nichts wirklich neues, nur in dieser Dimension neu und nicht mehr eine gartenartige Anpflanzug/Schonungen im eigentlichem Sinne.

    Diese weitreichenden Kiefernschonungen werden nach wie vor gepflegt, dort wird beräumt was nur irgend geht, Feuerschneisen gelassen, äste entfernt pi pa po, gerade auch im Hinblick auf die mittlerweile extreme Trockenheit im Sommer in der Region sonst drohen Flächendenkende Waldbrände.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.02.20 19:27 durch jimbokork.

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