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Bis dahin....

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  1. Bis dahin....

    Autor: sovereign 22.04.19 - 16:48

    ...hat sich dieser Co2 Schwindel hoffentlich verflüchtigt. =)

  2. Re: Bis dahin....

    Autor: E-Mover 22.04.19 - 18:33

    sovereign schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...hat sich dieser Co2 Schwindel hoffentlich verflüchtigt. =)

    Vergiss das mit dem CO2! Das ist in der Tat natürlich eine politische Strömung, die energieeffizienten Lösungen zusätzlichen Rückenwind gibt. Aber letztlich geht es darum, energieeffizient zu sein, völlig losgelöst von der CO2-Debatte!

    P.S.: Ich weiß nicht, ob CO2 unser Klima dramatisch beeinflusst. Aber du weißt es auch nicht! Und solange es eine Wahrscheinlichkeit dafür gibt ist es sicher sinnvoll, trotz fehlendem Gegenbeweis darauf zu achten.

  3. Re: Bis dahin....

    Autor: format 22.04.19 - 21:22

    Dieses "...aber du weißt es auch nicht" schmeckt mir nicht ganz. Nur weil du, E-Mover, es nicht weißt, heißt das noch lange nicht, dass andere es auch nicht wissen. Aber ich kann dir den Tipp geben, dass du es selbst rausfinden kannst. Suche nach: "CO2 folgt Temperaturanstieg", "Temperaturentwicklung über die letzen 400 000 Jahre", "Änderung CO2 in den letzten 200 Jahren" usw.
    Da kommt Erstaunliches zutage!

  4. Re: Bis dahin....

    Autor: sovereign 22.04.19 - 23:46

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sovereign schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...hat sich dieser Co2 Schwindel hoffentlich verflüchtigt. =)
    >
    > Vergiss das mit dem CO2! Das ist in der Tat natürlich eine politische
    > Strömung, die energieeffizienten Lösungen zusätzlichen Rückenwind gibt.
    > Aber letztlich geht es darum, energieeffizient zu sein, völlig losgelöst
    > von der CO2-Debatte!
    >
    > P.S.: Ich weiß nicht, ob CO2 unser Klima dramatisch beeinflusst. Aber du
    > weißt es auch nicht! Und solange es eine Wahrscheinlichkeit dafür gibt ist
    > es sicher sinnvoll, trotz fehlendem Gegenbeweis darauf zu achten.

    Ich hab ja nix dagegen wenn Unternehmen dahingehend forschen und entwickeln. Was mir Bauchschmerzen bereitet sind Ökosteuer, EEG, unsw. unsw. Selbst wenn Co2 wirklich Schuld ist, was ich für Quatsch halte, sind die ganzen Maßnahmen in Deutschland völlig für die Katz weil unser Anteil am Globalen Ausstoß so gering ist, daß es ohnehin nicht ins Gewicht fällt.
    Aber diese Irrsinnigen sind drauf und dran dafür unsere Wirtschaft zu zerstören.

  5. Re: Bis dahin....

    Autor: Ach 23.04.19 - 03:33

    >Ich hab ja nix dagegen wenn Unternehmen dahingehend forschen und entwickeln. Was mir Bauchschmerzen bereitet sind Ökosteuer, EEG, unsw. unsw.

    Bist du nicht alleine, spätestens seitdem diese Mittel zu Rechtswaffen gegen klimaaktive Bürger umfunktioniert wurden. Ausschreibungspflicht, Eingenstromumlage, Steuerbefreiung CO2 emittierender Eigenstromerzeuger und immer dramatischere Industrieausnahmen auf Kosten der Bürger etc..

    >sind die ganzen Maßnahmen in Deutschland völlig für die Katz weil unser Anteil am Globalen Ausstoß so gering ist, daß es ohnehin nicht ins Gewicht fällt.

    Seit der Solar- und Einspeisevergütungsrevolution rollt man sich bei diesem Argument vielleicht noch am Boden vor lachen. Wo warst du die vergangenen Zehn Jahre? Wo um alles in der Welt kann man sich in De. nur verkriechen, dass man davon so offensichtlich gar nichts mitbekommen hat?("In der Natur" wäre ja bei dir eher unwahrscheinlich.)

    >Aber diese Irrsinnigen sind drauf und dran dafür unsere Wirtschaft zu zerstören.

    Die Kohleindustrie zerstören? Jeder Zeit natürlich, am besten aber gleich vor fünf Jahren damit anfangen. Seit Beginn der Börse hat sich die Braunkohleproduktion um keinen mm nach unten Bewegt. Diese rekord-dumpfbackige Dreck-aus-großen-Löchern-grab-und-verbrenn-bis-nicht-mehr-da-Industrie geißelt unsere gesamte wirtschaftliche Zukunft, sowohl auf Klima- wie auf politischer Ebene. Also ja, bitte weg damit, und bitte mit etwas mehr Tempo!

  6. Re: Bis dahin....

    Autor: E-Mover 23.04.19 - 09:25

    format schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses "...aber du weißt es auch nicht" schmeckt mir nicht ganz. Nur weil
    > du, E-Mover, es nicht weißt, heißt das noch lange nicht, dass andere es
    > auch nicht wissen. Aber ich kann dir den Tipp geben, dass du es selbst
    > rausfinden kannst. Suche nach: "CO2 folgt Temperaturanstieg",
    > "Temperaturentwicklung über die letzen 400 000 Jahre", "Änderung CO2 in den
    > letzten 200 Jahren" usw.
    > Da kommt Erstaunliches zutage!

    Es ist völlig egal, in welche Richtung Du suchst: Du wirst im Netz "Belege" dafür finden, dass CO2 das Klima entscheidend beeinflusst. Und Du wirst "Belege" dafür finden, dass dies nicht so ist. Da ist die Wissenschaft tatsächlich stark geteilter Meinung und einen Beweis gibt es nicht, da die globalen Zusammenhänge (Wie reagiert z.B. der Golfstrom auf den CO2-Gehalt bzw. wie reagiert er nicht!?) so komplex sind, dass es kein von allen Wissenschaftlern akzeptiertes Modell gibt. Dass es einen Klimawandel gibt ist unumstritten. Umstritten sind aber die Gründe dafür. Traust Du Dir zu, das aus dieser unklaren Gemengelage zu wissen? Oder hast Du das Modell jetzt gefunden? Ich jedenfalls nicht.

    Für mich spielt das aber auch keine Rolle, denn in der Diskussion kommt man nicht weiter. Wenn es nur eine 2%-Chance gibt, dass CO2 für das Klima relevant ist: Warum sollten wir das Risiko eingehen? Wie schon gesagt: Noch dazu, wo es ja schon was viel besseres gibt als Öl zu verbrennen...

  7. Re: Bis dahin....

    Autor: sovereign 23.04.19 - 11:30

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Bist du nicht alleine, spätestens seitdem diese Mittel zu Rechtswaffen
    > gegen klimaaktive Bürger umfunktioniert wurden. Ausschreibungspflicht,
    > Eingenstromumlage, Steuerbefreiung CO2 emittierender Eigenstromerzeuger und
    > immer dramatischere Industrieausnahmen auf Kosten der Bürger etc..

    Was mich vor allem stört ist daß es den Strompreis in die Höhe treibt. Und die Umverteilung von unten nach oben. Denn diejenigen die sich keine Solardächer leisten können, müssen die derer bezahlen die es können. Ich hab aus Prinzip keine Solarzellen aufm Dach auch wenn ich damit ziemlich sparen könnte. Wenn jemand solchen Unfug machen will bitte, aber dann auch auf eigene Kosten. Ohne Subventionen ohne Zwangsumlagen ect.


    > Seit der Solar- und Einspeisevergütungsrevolution rollt man sich bei diesem
    > Argument vielleicht noch am Boden vor lachen. Wo warst du die vergangenen
    > Zehn Jahre? Wo um alles in der Welt kann man sich in De. nur verkriechen,
    > dass man davon so offensichtlich gar nichts mitbekommen hat?("In der Natur"
    > wäre ja bei dir eher unwahrscheinlich.)

    ? Versteh ich nicht recht... das sage ich schon sehr lange. Und ich weiß sehr genau was in Punkto Energiepolitik vor sich geht.


    > Die Kohleindustrie zerstören? Jeder Zeit natürlich, am besten aber gleich
    > vor fünf Jahren damit anfangen. Seit Beginn der Börse hat sich die
    > Braunkohleproduktion um keinen mm nach unten Bewegt. Diese
    > rekord-dumpfbackige
    > Dreck-aus-großen-Löchern-grab-und-verbrenn-bis-nicht-mehr-da-Industrie
    > geißelt unsere gesamte wirtschaftliche Zukunft, sowohl auf Klima- wie auf
    > politischer Ebene. Also ja, bitte weg damit, und bitte mit etwas mehr
    > Tempo!

    Kohleindustrie `??? Um die mach ich mir keine Sorgen. Die existieren eh wie die Landwirte nur noch durch Subventionen. Wenn man die einstellt... gerne. Nein worum es mir geht sind die Autobauer, die Zulieferer und die riesigen Wettbewerbsnachteile die dieser ganze Ökowahn nach sich zieht.

  8. Re: Bis dahin....

    Autor: Ach 23.04.19 - 13:27

    sovereign schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Was mich vor allem stört ist daß es den Strompreis in die Höhe treibt...

    Das ist künstlich herbeigeführt:



    Konkrete Infos zu den Vergehen der CO2 Lobby bis 2012 findet man in dieser => ENERGIE-CHRONIK

    >...Und die Umverteilung von unten nach oben. Denn diejenigen die sich keine Solardächer leisten können, müssen die derer bezahlen die es können. Ich hab aus Prinzip keine Solarzellen aufm Dach auch wenn ich damit ziemlich sparen könnte. Wenn jemand solchen Unfug machen will bitte, aber dann auch auf eigene Kosten. Ohne Subventionen ohne Zwangsumlagen ect.

    Wann merkt die Lobby eigentlich mal, dass sie mit diesem ihrem so fremdschäm peinliche durchsichtigem Spalterargument nur gegen die Wand fährt? Es tut so weh! Jedem armen Schlucker ist klar, dass er für Energie aus der Steckdose, die nicht von ihm selber produziert wurde, bezahlen muss. Das stellt wirklich niemand in Frage. In Frage stellt man aber, wen man für seine Energie Bezahlt. Nachbarn mit Solardächern, örtliche Genossenschaften, die Windstrom erzeugen und Bauern, die ihren Mist in Wärme und Energie umwandeln bezahlt man doch gerne. Das Geld fließt vor Ort wieder in die Gemeinde ein, die ganze Ortschaft profitiert von der Wertschöpfung, die Umwelt wird geschont, jedem geht es besser, effizienter geht es nicht mehr wegen der kurzen Wege, vor allem ist es so viel billiger, weil die großen Netze mit ihren unerhörten Steuerabgaben gar nicht erst beanschlagt werden.

    Die Alternative stellen irgendwelche Energiegroßkonzerne mit einem Haufen umweltignoranter aber dafür umso geldgeileren und absolut profitsüchtigen Aktionären dar. Konzerne die alles dafür unternehmen, ihren Goldesel der Energieverteilung nicht an die Kleinen oder auch "Mittleren" abzugeben, durch Lüge, Vertuschung, vor allem durch die Korruption via einer Totschlaglobbyisierung unserer Politik, sowie durch Forenschreiber aller Orts, in ihrem Rückzugsgefecht, die konstruktiven Gedanken einer immer aufgeweckteren Bevölkerung zu sabotieren. Die Konzerne die dafür verantwortlich sind, dass die Energiewende hinzu den örtlichen Erneuerbaren künstlich ausgebremst wird. Diese Leute können vor Dollarzeichen in ihren Augen gar nicht mehr gerade sehen. Rate mal, von wem man da lieber seine Energie bezieht? Den umweltvernichtenden Dreckstrom der egoistisch getriebenen Großaktionäre oder den Erneuerbarenstrom aus der Nachbarschaft?

    >? Versteh ich nicht recht... das sage ich schon sehr lange. Und ich weiß sehr genau was in Punkto Energiepolitik vor sich geht.

    Na wenn dir klar ist, dass von diesem kleinen und für den CO2 Ausstoß der ganzen Welt so "irrelevanten" Industrieland mit der Einspeisevergütung, mit der entschiedenen Forschung und Entwicklung der Solar- und Windkrafttechnik eine Revolution in die Wege geleitet wurde, die sich gerade über den ganzen Erdball erstreckt und die die weltweite Energieproduktion gerade auf den Kopf stellt in positivster Art und Weise, weg von den Kohlekraftwerken und Dieselgeneratoren hin zu den Erneuerbaren, weg von der zentralen Wertschöpfung hin zur Verteilung der Gewinne, dann weiß ich nicht mehr, warum du immer noch Werbung läufst für dieses Ammenmärchen des "wir sind doch viel zu klein um den globalen CO2 Ausstoß zu bremsen!".

    >Nein worum es mir geht sind die Autobauer, die Zulieferer und die riesigen Wettbewerbsnachteile die dieser ganze Ökowahn nach sich zieht.

    Oh man, da bekommt VW endlich mal die Kurve. überkommt die reaktionären Kräfte im eigenen Konzern und macht sich schließlich aber endlich und mit einigem Elan an die Sicherung der Konzernzukunft, und da stehst du so gleich auf der Matte und prophezeist den Untergang. Ich sage dazu mal, dass durch noch so inspiriertes Anbeten der Vergangenheit, sich die Zeit nicht dazu überreden lassen wird, rückwärts zu laufen. Feiere die Feste wie sie sie fallen, für die Zukunft sind Erneuerbare Energiequellen und der Antrieb via elektrischem Strom angesagt. Und diese Zukunft ist durchaus lebenswert, sogar viel lebenswerter als das herumhantieren mit der Dreckenergie, das unendliche umherbalgen mit deren unvermeidlichen Abgasen und unzähligen Giften. Auch stellt diese Zukunft nicht den Rückfall dar in eine Industriebefreite, rückständige Agrarkultur, nein ganz im absolutem Gegenteil ist diese Zukunft tatsächlich die lange gesuchte Inkarnation dessen dar, was den Menschen im letzten Viertel des vergangenen Jahrtausends als positiv utopischen aber nie gefundenen Sci-Fi im Kopf herum schwebte. Geräuscharm umherzippende, teilautomatisierte, futuristische Fahrzeuge, wunderschön designte, schützende und superbequem-moderne Gebäude und Industrieanlagen, die mit der Natur im Einklang stehen, und das beste daran: der Computer weist uns den Weg! Der Computer hat uns erklärt und dargestellt, dass unsere Zukunft nur eine sein kann, in der wir mit unserer natürlichen Umwelt eine Team bilden statt sie zu bekämpfen, ganz einfach deshalb, weil wir selber Natur sind. Eigentlich logisch, aber auch darauf muss man erst mal kommen.

  9. Re: Bis dahin....

    Autor: M.P. 23.04.19 - 18:01

    Die Umlage dient ja zu einem Teil auch dem Ausbau des Versorgungsnetzes und dem Entschädigen für netzstabilitätsbedingte Abschaltungen von EE-Anlagen.
    Da wären Kurven zur Investitionsentwicklung in das Netz und auch für die Abschalt-Entschädigungen hilfreich.
    Und nicht zuletzt eine Kurve, die nicht vor 7 Jahren ihr Ende hat ...

  10. Re: Bis dahin....

    Autor: sovereign 23.04.19 - 18:35

    Ach schrieb:

    > Wann merkt die Lobby eigentlich mal, dass sie mit diesem ihrem so
    > fremdschäm peinliche durchsichtigem Spalterargument nur gegen die Wand
    > fährt? Es tut so weh! Jedem armen Schlucker ist klar, dass er für Energie
    > aus der Steckdose, die nicht von ihm selber produziert wurde, bezahlen
    > muss. Das stellt wirklich niemand in Frage. In Frage stellt man aber, wen
    > man für seine Energie Bezahlt. Nachbarn mit Solardächern, örtliche
    > Genossenschaften, die Windstrom erzeugen und Bauern, die ihren Mist in
    > Wärme und Energie umwandeln bezahlt man doch gerne. Das Geld fließt vor Ort
    > wieder in die Gemeinde ein, die ganze Ortschaft profitiert von der
    > Wertschöpfung, die Umwelt wird geschont, jedem geht es besser, effizienter
    > geht es nicht mehr wegen der kurzen Wege, vor allem ist es so viel
    > billiger, weil die großen Netze mit ihren unerhörten Steuerabgaben gar
    > nicht erst beanschlagt werden.

    Ich bezahl NICHT gerne für die Ersparnis der anderen. Und wohin dieses Geld fließt geht mir am Arsch vobei. Fakt ist ich habs nicht mehr und das stinkt mir. Und ich bezweifel daß ein "armer Schlucker" gerne mehr für seinen Strom ausgibt daß der Nachbar mit Solardach sich von dem Geld daß er beim Strom spart, einen neuen Grill kauft. Die Realität sieht eher so aus, daß immer mehr "arme Schlucker" garkeinen Strom mehr haben, weil sie die Rechnungen nicht zahlen können. Die Ausstände wachsen und wachsen. Für Ihr weltfremdes gebrabbel sollte man ihnen eigentlich sofort eine Watschn mitgeben.

    >
    > Die Alternative stellen irgendwelche Energiegroßkonzerne mit einem Haufen
    > umweltignoranter aber dafür umso geldgeileren und absolut profitsüchtigen
    > Aktionären dar. Konzerne die alles dafür unternehmen, ihren Goldesel der
    > Energieverteilung nicht an die Kleinen oder auch "Mittleren" abzugeben,
    > durch Lüge, Vertuschung, vor allem durch die Korruption via einer
    > Totschlaglobbyisierung unserer Politik, sowie durch Forenschreiber aller
    > Orts, in ihrem Rückzugsgefecht, die konstruktiven Gedanken einer immer
    > aufgeweckteren Bevölkerung zu sabotieren. Die Konzerne die dafür
    > verantwortlich sind, dass die Energiewende hinzu den örtlichen Erneuerbaren
    > künstlich ausgebremst wird. Diese Leute können vor Dollarzeichen in ihren
    > Augen gar nicht mehr gerade sehen. Rate mal, von wem man da lieber seine
    > Energie bezieht? Den umweltvernichtenden Dreckstrom der egoistisch
    > getriebenen Großaktionäre oder den Erneuerbarenstrom aus der
    > Nachbarschaft?

    Die Energiegroßkonzerne haben absolut kein Problem mit den EE. Weil sie daran so oder so mitverdienen. Denn auch wenn man den Strom theoretisch selbst herstellt, muss man ihn einspeisen und bekommt dafür dann Geld vom Versorger. Da er aber mehr bezahlen muss als der Strom wert ist, gibt er das einfach an die restlichen Kunden weiter.
    Und was so ein kleiner Hansel mit Solardach kann, kann ein Energiegroßkonzern auch. Nur eben in viel größer und viel billiger. Das würden die auch tun, aber eben nur wenns wirtschaftlich wär. Und das sind EE eben nicht.
    Und woher meine Energie kommt ist mir scheiss egal. Sie sollte nur möglichst günstig sein. Ganz einfach.


    > Na wenn dir klar ist, dass von diesem kleinen und für den CO2 Ausstoß der
    > ganzen Welt so "irrelevanten" Industrieland mit der Einspeisevergütung, mit
    > der entschiedenen Forschung und Entwicklung der Solar- und Windkrafttechnik
    > eine Revolution in die Wege geleitet wurde, die sich gerade über den ganzen
    > Erdball erstreckt und die die weltweite Energieproduktion gerade auf den
    > Kopf stellt in positivster Art und Weise, weg von den Kohlekraftwerken und
    > Dieselgeneratoren hin zu den Erneuerbaren, weg von der zentralen
    > Wertschöpfung hin zur Verteilung der Gewinne, dann weiß ich nicht mehr,
    > warum du immer noch Werbung läufst für dieses Ammenmärchen des "wir sind
    > doch viel zu klein um den globalen CO2 Ausstoß zu bremsen!".

    Der Ausstoß von Deutschland beträgt laut statista global 2,2% bis 2030 wollen die 40% einsparen. Das sind dann 0,88 % global. Kostet uns aber 520 Milliarden ( https://www.welt.de/wirtschaft/article158668152/Energiewende-kostet-die-Buerger-520-000-000-000-Euro-erstmal.html ).

    Wer da mitmacht hat sie nich alle.... zumal es wie schon gesagt, nichtmal sicher ist daß das Co2 überhaupt (mit-) verantwortlich ist für irgendwas.
    Und die "Revolution" kam ganz sicher nicht durch die berühmte deutsche "Vorreiterrolle" bei allem was Unsinn ist. Sondern durch Propaganda die in den Köpfen der Leute diesen Unsinn vom Co2 in eine regelrechte Religion verwandelt hat. Und da Leute wählen, muss man eben bei dem Quatsch mitmachen. Das ist auch der ganze Grund weshalb Murksel da mitmacht. Stimmenfang. Und es ist natürlich auch praktisch für Politiker wenn sie den Bürgern Geld aus den Rippen leiern können, und die darüber auch noch glücklich sind. Das läuft dann unter der Kategorie "Nützliche Idioten".

    > >Nein worum es mir geht sind die Autobauer, die Zulieferer und die riesigen
    > Wettbewerbsnachteile die dieser ganze Ökowahn nach sich zieht.
    >
    > Oh man, da bekommt VW endlich mal die Kurve. überkommt die reaktionären
    > Kräfte im eigenen Konzern und macht sich schließlich aber endlich und mit
    > einigem Elan an die Sicherung der Konzernzukunft, und da stehst du so
    > gleich auf der Matte und prophezeist den Untergang. Ich sage dazu mal, dass
    > durch noch so inspiriertes Anbeten der Vergangenheit, sich die Zeit nicht
    > dazu überreden lassen wird, rückwärts zu laufen. Feiere die Feste wie sie
    > sie fallen, für die Zukunft sind Erneuerbare Energiequellen und der Antrieb
    > via elektrischem Strom angesagt. Und diese Zukunft ist durchaus lebenswert,
    > sogar viel lebenswerter als das herumhantieren mit der Dreckenergie, das
    > unendliche umherbalgen mit deren unvermeidlichen Abgasen und unzähligen
    > Giften. Auch stellt diese Zukunft nicht den Rückfall dar in eine
    > Industriebefreite, rückständige Agrarkultur, nein ganz im absolutem
    > Gegenteil ist diese Zukunft tatsächlich die lange gesuchte Inkarnation
    > dessen dar, was den Menschen im letzten Viertel des vergangenen
    > Jahrtausends als positiv utopischen aber nie gefundenen Sci-Fi im Kopf
    > herum schwebte. Geräuscharm umherzippende, teilautomatisierte,
    > futuristische Fahrzeuge, wunderschön designte, schützende und
    > superbequem-moderne Gebäude und Industrieanlagen, die mit der Natur im
    > Einklang stehen, und das beste daran: der Computer weist uns den Weg! Der
    > Computer hat uns erklärt und dargestellt, dass unsere Zukunft nur eine sein
    > kann, in der wir mit unserer natürlichen Umwelt eine Team bilden statt sie
    > zu bekämpfen, ganz einfach deshalb, weil wir selber Natur sind. Eigentlich
    > logisch, aber auch darauf muss man erst mal kommen.

    Woher kommt eigentlich diese krankhafte Fixierung auf Elektroautos? Es gibt wesentlich bessere Ansätze als diese Schrottgurken die einen riesen Akku durch die Gegend schleppen. Das wir nicht bis ans Ende aller Tage mit Verbrennungsmotoren rumeiern dürfte jedem klar sein. Aber es bringt doch nix jetzt alles übers Knie brechen zu wollen. Die ganze Technik ist weder Massetauglich noch ausgereift. Noch dazu Ökologisch garnicht besser als Verbrenner. Da schafft man nur einen Dreck ab, um einen anderen zu produzieren.

  11. Re: Bis dahin....

    Autor: Ach 23.04.19 - 20:46

    >Ich bezahl NICHT gerne für die Ersparnis der anderen. Und wohin dieses Geld fließt geht mir am Arsch vobei. Fakt ist ich habs nicht mehr und das stinkt mir. Und ich bezweifel daß ein "armer Schlucker" gerne mehr für seinen Strom ausgibt daß der Nachbar mit Solardach sich von dem Geld daß er beim Strom spart, einen neuen Grill kauft. Die Realität sieht eher so aus, daß immer mehr "arme Schlucker" garkeinen Strom mehr haben, weil sie die Rechnungen nicht zahlen können. Die Ausstände wachsen und wachsen. Für Ihr weltfremdes gebrabbel sollte man ihnen eigentlich sofort eine Watschn mitgeben.

    Was kann den der Normalo Bürger(Zustimmung Energiewende : seit Jahren bei stabilen knapp unter 90%) dafür, dass du deinen Nachbarn so wenig leiden kannst, dass du dein Geld lieber in den gierigen Schlünden unserer Umwelt und Klima versauenden profitgeilen Dreckstrom-Aktionäre versenkst? Der arme Bürger denkt doch nur an die Zukunft von sich und seiner Familie, an ein progressives, konstruktives Miteinander, an ein nicht nur politisches, sondern auch ganz praktisches Aufblühen der Demokratie durch das verteilen der Profite aus der Energieproduktion weg vom nimmersatt egomanischem Aktionärsklub, hin zu den über die ganze Republick verteilten Mittelständlern, und von denen um die börsianische Wertabschöpfung herum navigierend, auf direktem Wege in die Töpfe der Gemeinden und Städte. Und dann dieses fremdschämmäßige die armen Schlucker vor den ideologischen Karren der Bestverdienensten spannen wollen, aua(!) das schmerzt! Ich weis nicht mehr ob es die Caritas oder die Kirche war, auf jeden Fall die größte repräsentative Vertretung der Mittellosen, der Verschuldeten, der Geringverdiener und Arbeitslosen Deutschlands, die mit Nachdruck darauf hingewiesen hat, dass sie sich keinesfalls von den Stromanbietern instrumentalisieren lassen und sich ihre Mitglieder in jedem Fall für die Energiewende aussprechen. Nur ein weiteres, erstunken und erlogenes Argument der Aktionäre, die um ihre Dividende bangen, sich eben vor dem Moment fürchten, in dem sich ihre exklusiven Gewinn plötzlich nicht mehr nur über sie, sondern über das ganze Volk verteilt, ob nun von den direkt, oder indirekt am Aufschwung ihrer Gemeinden Städte profitierenden Bürgern.

    >Der Ausstoß von Deutschland beträgt laut statista global 2,2% bis 2030 wollen die 40% einsparen. Das sind dann 0,88 % global. Kostet uns aber 520 Milliarden ( https://www.welt.de/wirtschaft/article158668152/Energiewende-kostet-die-Buerger-520-000-000-000-Euro-erstmal.html ).

    Um das mal realistisch zu beziffern, da stelle doch mal die Kosten der globalen Investition in die Photovoltaik auf, und stelle sie dem genau den Summen gegenüber, die man hierzulande in die Entwicklung und den Aufbau der solaren Stromproduktion investierte. Den globale Ausbau haben wir schließlich nicht bezahlt, aber wir haben ihn ausgelöst! Wo auch immer du dich die vergangenen zehn Jahre umhergetrieben hast, du darfst die Augen jetzt wieder auf machen, insbesondere wenn du vorgibst, darüber so exklusiv informiert zu sein. Lol, China allein hat allein im letzten Jahr mehr Photovoltaik neu aufgebaut als in der gesamten Bundesrepublik installiert ist! Im Nahen Osten überschlagen sich die Arabischen Staaten mit Solarkraftwerksvorhaben im zweistelligen Gigawattbereich, und die Wirtschaftlichkeit, lol die Wirtschaftlichkeit! Ebenfalls im nahen Osten rechnet man inzwischen mit Stromgestehungskosten von bis hinunter zu einem Cent pro kWh! Unerreichbar für irgendeine andere Energiequelle. Fast überall auf der Welt ist die Solarenergie inzwischen konkurrenzlos günstig.

    Nur hierzulande klammert sich unsere lobbyistisch korrumpierte Regierung krampfhaft an rechtlichen Tricks fest, den Siegeszug des Bürgerstroms der Privaten und Kleinbetriebe koste es was es wolle aufzuhalten. Mit der Aussschreibungspflicht für industrielle Solardächer, mit der Eingenstromversteuerung oder mit unüberwindbaren rechtlichen Hürden für den direkten Stromhandels zwischen Nachbarn, es ist so lächerlich, es ist einfach FP.

    >Und woher meine Energie kommt ist mir scheiss egal. Sie sollte nur möglichst günstig sein. Ganz einfach.

    Joa, die Philosophie der Dreckstromaktionäre par excellence. Und wie blöd die bald aus der Wäsche schauen werden, wenn ihnen, ob nun früher oder später, ihre dreckige Einnahmequelle davon schmilzt, ist das nicht herrlich? Am Ende des Tages kommt es eben doch auf eine irgendwie gesunde Moral an, auf einen Willen und auf die Bereitschaft, die Zukunft konstruktiv mitzugestalten. Das ist die Erkenntnis der vergangenen Jahrzehnte und der Sackgasse, in die uns der gehässige Neokonservatismus gesteuert hat. Aus purer Gehässigkeit resultiert nichts Gutes, nichts Konstruktives und erst rechts nichts Zukunftsfähiges. Ein progressives Zusammen schafft dagegen nicht nur stabile Grundlagen, auf die man die Zukunft aufbauen kann, obendrein bringt es viel Spaß und Laune. Schade dass du dich davon bereits abgeseilt hast, die Zukunft dieser neuen und hauptsächlich von unserer Jugend getragenen Betrachtungsweise wird es aber nicht mehr aufhalten können.

    >Woher kommt eigentlich diese krankhafte Fixierung auf Elektroautos? Es gibt wesentlich bessere Ansätze

    Hört sich ja geil an, welche Ansätze denn bitte? Hahaha. Jetzt endlich sind die Stromer angesagt, mit 40 Jahren Verspätung, und das auch nur, wenn man es nicht als Fehler ansieht, die Entwicklung der Elektroautos vor über hundert Jahren überhaupt unterbrochen zu haben. Der Li-Ionen-Speicher wäre sehr viel früher entdeckt worden. Vielleicht hätten wir schon längst den Solid State Akku, und dieser Thread wäre nur noch eine Diskussion darüber, mit welchem der vielen Elektrojets man bevorzugt in den Urlaub fliegt, klimaneutral arbeiten sie ja alle.

  12. Re: Bis dahin....

    Autor: Ach 24.04.19 - 01:18

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Umlage dient ja zu einem Teil auch dem Ausbau des Versorgungsnetzes und
    > dem Entschädigen für netzstabilitätsbedingte Abschaltungen von EE-Anlagen.
    > Da wären Kurven zur Investitionsentwicklung in das Netz und auch für die
    > Abschalt-Entschädigungen hilfreich.

    Hört sich im ersten Moment zwar sinnvoll an, aber dann steht die Frage im Raum, inwiefern diese Kosten den gerade von dem Umlagepool für Erneuerbare abgedeckt werden sollten. Es ist eine bauliche Entschädigungsleistung. Die hat so gesehen nichts mit den Stromeinnahmen zu tun. Umsiedlungen auf Grund neuer Bahnstrecken oder Bahnhöfen werden ja auch nicht mit Zuschlägen auf Zugtickets abgeglichen, neue Kraftwerkstypen mit keiner "Forschungsumlage" auf dem Strompreis belegt. In der Konsequenz müsste man ja für jeden relevanten Folgekostenpunkt einer staatlichen Strukturmaßnahme die Struktur mit einer neue Umlage auf ihre Nutzung belegen. Bisher wurden Entschädigungsleistungen, wie die bei den neuen Stromleitung Anfallenden mit Steuereinnahmen beglichen, und dabei sollte man es auch belassen. Zudem wird das Netz und der geplanten Ausbau ja ebenso von den klassischen Erzeugern genutzt und eine Renovierung steht tatsächlich seit einem Zeitpunkt lange bevor der Energiewende zur Diskussion, seit allermindestens 25 Jahren.

    > Und nicht zuletzt eine Kurve, die nicht vor 7 Jahren ihr Ende hat ...

    Sicher, der Link sollte aber auch nicht als Repräsentant der aktuellen Kostensituation dienen, sondern darstellen, wann und wie genau sich die Schere zwischen der realen und der erhobenen Vergütung für die EE-Stromproduzenten öffnete, rein vom historischen Standpunkt her gesehen. Aber soviel sei gesagt, dass sich die Schere bis zum heutigen Zeitpunkt immer weiter geöffnet hat.

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Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

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