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  5. › Gutachten: Quote für E-Autos und…

Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

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  1. Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: dice2k 24.11.17 - 08:04

    Es fängt ja schon damit an, dass Firmenwagen immer nach dem Neupreis besteuert werden, dann ist da natürlich null Anreiz für die Firmen, die Autos mehr als 2-3 Jahre zu nutzen.
    Wenn dann auch die All-Inclusive Mentalität aufhört (Sprit ist ja mit drin egal wie viel, d.h. ich kann konstant linke Spur Vollgas fahren), dann sieht die Flottenbilanz plötzlich gaaaaaanz anders aus.
    Aber nein, da hat VW den Finger drauf, das macht man natürlich nicht. Alles verlogene Sch.....
    Da hängt soviel dran, z.B. dass Firmenwagen statt Gehalt gewährt werden. Und darauf werden natürlich keine Steuern und Sozialabgaben bezahlt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.17 08:06 durch dice2k.

  2. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: jmhk1103 24.11.17 - 08:14

    Nur, wenn die Subventionen nicht wären würden die Leute mit dem 25 Jahre alten Golf/Passat in Weiß rum fahren.
    Was man machen könnte wär, eine Quote für E-Autos bei Firmen. So ca. 15% sollten machbar sein. Die Bosse fahren eh nicht so weit und ein Tesla ist ja auch ein Statussymbol.
    Wenn dann an jeder Straße ca. 30 Ladesäulen stehen, dann überlege ich noch mal.

    p.s.: Ich habe allerdings keine 70000¤ für ein 2. Auto. Mein Diesel wird zum ziehen des Wohnwagens gebraucht (1750kg). Ein E-Golf würde wahrscheinlich nicht weiter als 50km kommen wenn es eine AHK für ihn geben würde.

  3. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: Anonymer Nutzer 24.11.17 - 08:20

    dice2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fängt ja schon damit an, dass Firmenwagen immer nach dem Neupreis
    > besteuert werden, dann ist da natürlich null Anreiz für die Firmen, die
    > Autos mehr als 2-3 Jahre zu nutzen.
    > Wenn dann auch die All-Inclusive Mentalität aufhört (Sprit ist ja mit drin
    > egal wie viel, d.h. ich kann konstant linke Spur Vollgas fahren), dann
    > sieht die Flottenbilanz plötzlich gaaaaaanz anders aus.
    > Aber nein, da hat VW den Finger drauf, das macht man natürlich nicht. Alles
    > verlogene Sch.....
    > Da hängt soviel dran, z.B. dass Firmenwagen statt Gehalt gewährt werden.
    > Und darauf werden natürlich keine Steuern und Sozialabgaben bezahlt.

    Pffff, nur weil du selbst keinen Firmenwagen hast alter Neider! :D

  4. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: chewbacca0815 24.11.17 - 08:23

    dice2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hängt soviel dran, z.B. dass Firmenwagen statt Gehalt gewährt werden.
    > Und darauf werden natürlich keine Steuern und Sozialabgaben bezahlt.

    Schwachsinn! Hättest Du einen Firmenwagen. dann wüsstest Du, dass Du MONATLICH einen Privatnutzungsanteil von 1% des Bruttolistenneupreises als Geldwerten Vorteil zu versteuern hättest. On top kommen nochmal 0,03% vom Bruttolistenneupreis pro einfachem Entfernungskilometer Wohnung/Arbeitsstätte drauf. Auf BEIDES würdest Du also Steuern und Sozialabgaben zahlen - wenn Du einen Firmenwagen hättest.

  5. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: schap23 24.11.17 - 08:27

    Der Schwachsinn ist der Firmenwagen als Statussymbol. Damit man vor den Kollegen oder Nachbarn gut darsteht, fährt man einen möglichst großen Firmenwagen - egal ob sich das rechnet oder nicht. Was das für die Umwelt bedeutet ist scheißegal - Hauptsache Angeben.

  6. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: thinksimple 24.11.17 - 08:30

    dice2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es fängt ja schon damit an, dass Firmenwagen immer nach dem Neupreis
    > besteuert werden, dann ist da natürlich null Anreiz für die Firmen, die
    > Autos mehr als 2-3 Jahre zu nutzen.
    > Wenn dann auch die All-Inclusive Mentalität aufhört (Sprit ist ja mit drin
    > egal wie viel, d.h. ich kann konstant linke Spur Vollgas fahren), dann
    > sieht die Flottenbilanz plötzlich gaaaaaanz anders aus.
    > Aber nein, da hat VW den Finger drauf, das macht man natürlich nicht. Alles
    > verlogene Sch.....
    > Da hängt soviel dran, z.B. dass Firmenwagen statt Gehalt gewährt werden.
    > Und darauf werden natürlich keine Steuern und Sozialabgaben bezahlt.

    Erstens musst du den Firmen waren mit 1% des listenneupreises monatlich versteuern + Sozialabgaben. Zweitens wird der Sprit bezahlt von der Firma zwar aber die muss das Geld verdienen.
    Firmenwägen sind ein arbeitsmittel wie Laptop oder Maschinen.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  7. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: chewbacca0815 24.11.17 - 08:35

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Schwachsinn ist der Firmenwagen als Statussymbol. Damit man vor den
    > Kollegen oder Nachbarn gut darsteht, fährt man einen möglichst großen
    > Firmenwagen - egal ob sich das rechnet oder nicht. Was das für die Umwelt
    > bedeutet ist scheißegal - Hauptsache Angeben.

    Überlass einfach jedem selbst, welche Art von Schw*nzverlängerung präferiert wird. Dein Beispiel mag korrekt sein für soziale Brennpunkte oder Leute, die es einfach nicht im Kopf haben, aber ebenso schwachsinning ist eine Urlaubsreise auf Bankkredit oder eine Null-Prozent-Finanzierung für IT-Gadgets bei den Ich-bin-blöd-vor-geil Läden. Wenn jemand bereit ist, einen Großteil seines Gehaltes in überdimensionierte Autos zu stecken, gebührt es Dir zumindest nicht, darüber zu richten; alles weitere ist vermutlich dem reinen Neid geschuldet.

  8. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: RaZZE 24.11.17 - 08:42

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Schwachsinn ist der Firmenwagen als Statussymbol. Damit man vor den
    > > Kollegen oder Nachbarn gut darsteht, fährt man einen möglichst großen
    > > Firmenwagen - egal ob sich das rechnet oder nicht. Was das für die
    > Umwelt
    > > bedeutet ist scheißegal - Hauptsache Angeben.
    >
    > Überlass einfach jedem selbst, welche Art von Schw*nzverlängerung
    > präferiert wird. Dein Beispiel mag korrekt sein für soziale Brennpunkte
    > oder Leute, die es einfach nicht im Kopf haben, aber ebenso schwachsinning
    > ist eine Urlaubsreise auf Bankkredit oder eine Null-Prozent-Finanzierung
    > für IT-Gadgets bei den Ich-bin-blöd-vor-geil Läden. Wenn jemand bereit ist,
    > einen Großteil seines Gehaltes in überdimensionierte Autos zu stecken,
    > gebührt es Dir zumindest nicht, darüber zu richten; alles weitere ist
    > vermutlich dem reinen Neid geschuldet.

    Danke. Hast mir aus der Seele geredet.

  9. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: Markus08 24.11.17 - 08:55

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dice2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es fängt ja schon damit an, dass Firmenwagen immer nach dem Neupreis
    > > besteuert werden, dann ist da natürlich null Anreiz für die Firmen, die
    > > Autos mehr als 2-3 Jahre zu nutzen.
    > > Wenn dann auch die All-Inclusive Mentalität aufhört (Sprit ist ja mit
    > drin
    > > egal wie viel, d.h. ich kann konstant linke Spur Vollgas fahren), dann
    > > sieht die Flottenbilanz plötzlich gaaaaaanz anders aus.
    > > Aber nein, da hat VW den Finger drauf, das macht man natürlich nicht.
    > Alles
    > > verlogene Sch.....
    > > Da hängt soviel dran, z.B. dass Firmenwagen statt Gehalt gewährt werden.
    > > Und darauf werden natürlich keine Steuern und Sozialabgaben bezahlt.
    >
    > Erstens musst du den Firmen waren mit 1% des listenneupreises monatlich
    > versteuern + Sozialabgaben. Zweitens wird der Sprit bezahlt von der Firma
    > zwar aber die muss das Geld verdienen.
    > Firmenwägen sind ein arbeitsmittel wie Laptop oder Maschinen.

    Aber immer ist es nicht so.
    In unserem Konzern gibt es viele Firmenwägen und die sind oftmals kein Arbeitsmittel.
    Da fährt der Angestellte mit einem alten Zweitwagen in die Arbeit und die Frau zu Hause nutzt das Auto weil da ja wesentlich mehr gefahren wird. Und das was da an Sprit verbraucht wird ist schon eine ganze Menge. Da ist das was man vom Lohn abdrücken muss ein richtiges Schnäppchen. Deswegen scheißt sich von diesen Leuten auch niemand etwas darüber wie viel Sprit die Kiste braucht.

  10. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: thinksimple 24.11.17 - 09:01

    Markus08 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dice2k schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es fängt ja schon damit an, dass Firmenwagen immer nach dem Neupreis
    > > > besteuert werden, dann ist da natürlich null Anreiz für die Firmen,
    > die
    > > > Autos mehr als 2-3 Jahre zu nutzen.
    > > > Wenn dann auch die All-Inclusive Mentalität aufhört (Sprit ist ja mit
    > > drin
    > > > egal wie viel, d.h. ich kann konstant linke Spur Vollgas fahren), dann
    > > > sieht die Flottenbilanz plötzlich gaaaaaanz anders aus.
    > > > Aber nein, da hat VW den Finger drauf, das macht man natürlich nicht.
    > > Alles
    > > > verlogene Sch.....
    > > > Da hängt soviel dran, z.B. dass Firmenwagen statt Gehalt gewährt
    > werden.
    > > > Und darauf werden natürlich keine Steuern und Sozialabgaben bezahlt.
    > >
    > > Erstens musst du den Firmen waren mit 1% des listenneupreises monatlich
    > > versteuern + Sozialabgaben. Zweitens wird der Sprit bezahlt von der
    > Firma
    > > zwar aber die muss das Geld verdienen.
    > > Firmenwägen sind ein arbeitsmittel wie Laptop oder Maschinen.
    >
    > Aber immer ist es nicht so.
    > In unserem Konzern gibt es viele Firmenwägen und die sind oftmals kein
    > Arbeitsmittel.
    > Da fährt der Angestellte mit einem alten Zweitwagen in die Arbeit und die
    > Frau zu Hause nutzt das Auto weil da ja wesentlich mehr gefahren wird. Und
    > das was da an Sprit verbraucht wird ist schon eine ganze Menge. Da ist das
    > was man vom Lohn abdrücken muss ein richtiges Schnäppchen. Deswegen scheißt
    > sich von diesen Leuten auch niemand etwas darüber wie viel Sprit die Kiste
    > braucht.

    Wenn dieser Konzern keine Dienstwagenregelung hat bzw. Das geduldet wird dann ist es so. Firmenwägen sind oft ein teil der gehaltsvereinbarung.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  11. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: windermeer 24.11.17 - 09:02

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jemand bereit ist,
    > einen Großteil seines Gehaltes in überdimensionierte Autos zu stecken,
    > gebührt es Dir zumindest nicht, darüber zu richten; alles weitere ist
    > vermutlich dem reinen Neid geschuldet.

    Im Artikel geht es darum, dass die Gutachter meinen, dass es für die Umwelt besser wäre, wenn es mehr Elektroautos und weniger Dieselfahrzeige geben würde.
    Aus Sicht der Umwelt ist es sehr wohl angebracht, anzumerken, dass Protzkarren als Firmenwagen überflüssig sind. Auch ein kleines sparsames Auto kann als Firmenwagen genutzt werden. Das hat überhaupt nichts mit Neid zu tun.

  12. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: thinksimple 24.11.17 - 09:08

    windermeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chewbacca0815 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn jemand bereit ist,
    > > einen Großteil seines Gehaltes in überdimensionierte Autos zu stecken,
    > > gebührt es Dir zumindest nicht, darüber zu richten; alles weitere ist
    > > vermutlich dem reinen Neid geschuldet.
    >
    > Im Artikel geht es darum, dass die Gutachter meinen, dass es für die Umwelt
    > besser wäre, wenn es mehr Elektroautos und weniger Dieselfahrzeige geben
    > würde.
    > Aus Sicht der Umwelt ist es sehr wohl angebracht, anzumerken, dass
    > Protzkarren als Firmenwagen überflüssig sind. Auch ein kleines sparsames
    > Auto kann als Firmenwagen genutzt werden. Das hat überhaupt nichts mit Neid
    > zu tun.

    Für kurze strecken mag ich dir recht geben, aber nicht wenn man viel im auto unterwegs ist. Da ziehe ich etwas Komfort vor. Denn komfortabler reisen schont auch die Gesundheit. Bei Kleinwagen ist z.b. die sitzqualität geringer.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.17 09:08 durch thinksimple.

  13. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: windermeer 24.11.17 - 09:11

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für kurze strecken mag ich dir recht geben, aber nicht wenn man viel im
    > auto unterwegs ist. Da ziehe ich etwas Komfort vor. Denn komfortabler
    > reisen schont auch die Gesundheit. Bei Kleinwagen ist z.b. die sitzqualität
    > geringer.

    Wie geschrieben, ich greife nur die Für-die-Umwelt-Begründung auf und dann sollte man für längere Strecken eben auf die Bahn umsteigen.
    Dass der Komfort darunter leidet sollte allerdings klar sein.

  14. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: Panzergerd 24.11.17 - 09:19

    Eben weil der Sprit von der Firma gezahlt wird, gibt es keinen Anreiz einen sparsamen Firmenwagen anzuschaffen. In die 1%-Regelung müßte der Verbrauch/Ausstoß mit einfließen, dann würden sparsamere Autos angeschafft. Die dann nach 3 Jahren als Gebrauchtwagen für Privatkunden interessant werden.

  15. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: thinksimple 24.11.17 - 09:25

    Panzergerd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben weil der Sprit von der Firma gezahlt wird, gibt es keinen Anreiz einen
    > sparsamen Firmenwagen anzuschaffen. In die 1%-Regelung müßte der
    > Verbrauch/Ausstoß mit einfließen, dann würden sparsamere Autos angeschafft.
    > Die dann nach 3 Jahren als Gebrauchtwagen für Privatkunden interessant
    > werden.

    Wer meinst du kauft die wägen nach 3 oder 4 Jahren?

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  16. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: subjord 24.11.17 - 09:26

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > windermeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > chewbacca0815 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wenn jemand bereit ist,
    > > > einen Großteil seines Gehaltes in überdimensionierte Autos zu stecken,
    > > > gebührt es Dir zumindest nicht, darüber zu richten; alles weitere ist
    > > > vermutlich dem reinen Neid geschuldet.
    > >
    > > Im Artikel geht es darum, dass die Gutachter meinen, dass es für die
    > Umwelt
    > > besser wäre, wenn es mehr Elektroautos und weniger Dieselfahrzeige geben
    > > würde.
    > > Aus Sicht der Umwelt ist es sehr wohl angebracht, anzumerken, dass
    > > Protzkarren als Firmenwagen überflüssig sind. Auch ein kleines sparsames
    > > Auto kann als Firmenwagen genutzt werden. Das hat überhaupt nichts mit
    > Neid
    > > zu tun.
    >
    > Für kurze strecken mag ich dir recht geben, aber nicht wenn man viel im
    > auto unterwegs ist. Da ziehe ich etwas Komfort vor. Denn komfortabler
    > reisen schont auch die Gesundheit. Bei Kleinwagen ist z.b. die sitzqualität
    > geringer.

    Früher war ein Golf aber auch ausreichend um lange Strecken zu fahren.
    Heutzutage gibt es auch sehr bequeme Kleinwagen. Wenn man nicht mit 4 Erwachsenen darin 1000 km in den Urlaub fahren will ist das auch komplett ausreichend.

  17. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: GT3RS 24.11.17 - 09:33

    was für ein Unsinn - null Ahnung wie es versteuert werden muss aber klar doch die Firmenwagen werden zu niedrig besteuert. Dann schaffen wir aber auch die unsinnige Pendlerpauschale ab und Arbeitszimmer werden auch nicht mehr anerkannt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.17 09:35 durch GT3RS.

  18. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: DWolf 24.11.17 - 09:48

    jmhk1103 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur, wenn die Subventionen nicht wären würden die Leute mit dem 25 Jahre
    > alten Golf/Passat in Weiß rum fahren.

    Meine sind Schwarz und Rot und 26 Jahre alt, aber sonst stimmt das ;) Das war immerhin noch haltbar :D
    Heutige Autos würden dieses Alter in funktionsfähigem Zustand nicht erreichen.

    > Was man machen könnte wär, eine Quote für E-Autos bei Firmen. So ca. 15%
    > sollten machbar sein. Die Bosse fahren eh nicht so weit und ein Tesla ist
    > ja auch ein Statussymbol.

    Quoten sind ne ganz miese Sache, die funktionieren nirgends so richtig.
    Wenn die Teile mal in nen bezahlbaren Bereich rücken, bzw. mit den Verbrennern auf eine Kostenstufe kommen, damit man wirklich alles im Portfolio anschauen kann bei ner Kosten/Nutzen Rechnung, wäre das eher der Weg, der Firmen überzeugt.
    Zwang ist immer das schlechteste Mittel, dann wird eben der E-Platz leer gelassen, weil noch kein passendes Gefährt gefunden wurde.

    > Wenn dann an jeder Straße ca. 30 Ladesäulen stehen, dann überlege ich noch
    > mal.
    >
    > p.s.: Ich habe allerdings keine 70000¤ für ein 2. Auto. Mein Diesel wird
    > zum ziehen des Wohnwagens gebraucht (1750kg). Ein E-Golf würde
    > wahrscheinlich nicht weiter als 50km kommen wenn es eine AHK für ihn geben
    > würde.
    Genug Drehmoment sollten die E-Antriebe ja haben. Bis es ne wirklich bessere Akkutechnik gibt, seh ich eh schwarz für den "großen" Durchbruch.

  19. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: donadi 24.11.17 - 10:15

    Hast du gemerkt, wie lächerlich du dich gemacht hast? Ist es dir zumidetst etwas peinlich?

  20. Re: Als allererstes die Firmenwagensubvention abschaffen...

    Autor: sampleman 24.11.17 - 11:04

    ...das wäre das sichere Ende der deutschen Automobilindustrie. Kaum ein Arbeitnehmer kann sich doch von seinem versteuerten Nettoeinkommen ein Auto für 40.000 Euro leisten. Bei großen Autos ab Audi A6 aufwärts laufen über 75 Prozent aller in .de zugelassenen Autos als Geschäftswagen.

    Was man tun könnte, das wäre die Koppelung der dienstlichen Absetzbarkeit eines Pkw an bestimmte Kriterien, zum Beispiel an einen CO2-Ausstoß von unter 100 g pro Kilometer. Man könnte die Abschreibefrist für Zero-Emission-Dienstwagen senken von 5 auf 4 Jahre, man könnte auch Privatnutzern eine steuerliche Abschreibung erlauben.

    Eine solche Steuerpolitik würde die Autoindustrie sofort dazu bringen, Autos zu bauen, die sich zur steuerlichen Absetzung eignen. Vor vielen Jahren gab es in Italien mal eine Regelung, dass nur Autos bis 2 Liter Hubraum von der Steuer abgesetzt werden müssen. Sofort brachte BMW, extra für Italien, den BMW 320is raus, der hieß dann bald "Italien-M3". Sogar Ferrari hatte vom Dino eine Zweiliter-Version im Programm.

    Es ist gang und gäbe, dass die Industrie sich bei der Gestaltung ihrer Produkte an steuerliche Aspekte hält. Wer einmal durch ein Büromöbelgeschäft läuft, der sieht haufenweise Bürostühle für knapp unter 400 Euro netto. Warum? Wein man die sofort komplett von der Steuer absetzen kann.

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