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  5. › Gutachten: Quote für E-Autos und…

Man kann es auch zusammen fassen:

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  1. Man kann es auch zusammen fassen:

    Autor: Snoozel 24.11.17 - 08:03

    Mehr mehr mehr mehr Geld abzocken von den Leuten die auf mobilität angewiesen sind, also den Leuten die noch Arbeiten!

  2. Re: Man kann es auch zusammen fassen:

    Autor: oele3110 24.11.17 - 08:23

    So sieht es aus. Und die alleinerziehende Mutter mit ihren 3 Kindern kann sich bald kein Auto mehr leisten....
    Wie viele Leute kaufen sich eigentlich einen Neuwagen? Ich gehe eher davon aus, dass viele aus Kostengründen zum Gebrauchten greifen. Aber viele gebrauchte E-Fahrzeuge gibt es bisher auch noch nicht.

  3. Re: Man kann es auch zusammen fassen:

    Autor: Dragos 24.11.17 - 09:57

    oele3110 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So sieht es aus. Und die alleinerziehende Mutter mit ihren 3 Kindern kann
    > sich bald kein Auto mehr leisten....
    > Wie viele Leute kaufen sich eigentlich einen Neuwagen? Ich gehe eher davon
    > aus, dass viele aus Kostengründen zum Gebrauchten greifen. Aber viele
    > gebrauchte E-Fahrzeuge gibt es bisher auch noch nicht.

    Akku autos machen auch keinen sinn. Bei den Meisten. Wasserstoff autos sind auch sehr teuer und es gibt da auch nicht genug Tankstellen. also haben wir keine alternativen außer Diesel Benzin und GAS.

    und ehrlich will ich nicht 100 Ladesäulen an meiner Straße haben.

  4. Re: Man kann es auch zusammen fassen:

    Autor: nightmar17 24.11.17 - 10:12

    Dragos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oele3110 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So sieht es aus. Und die alleinerziehende Mutter mit ihren 3 Kindern
    > kann
    > > sich bald kein Auto mehr leisten....
    > > Wie viele Leute kaufen sich eigentlich einen Neuwagen? Ich gehe eher
    > davon
    > > aus, dass viele aus Kostengründen zum Gebrauchten greifen. Aber viele
    > > gebrauchte E-Fahrzeuge gibt es bisher auch noch nicht.
    >
    > Akku autos machen auch keinen sinn. Bei den Meisten. Wasserstoff autos
    > sind auch sehr teuer und es gibt da auch nicht genug Tankstellen. also
    > haben wir keine alternativen außer Diesel Benzin und GAS.
    >
    > und ehrlich will ich nicht 100 Ladesäulen an meiner Straße haben.

    An jedem Parkplatz eine Ladesäule ist ja auch irgendwie doof.
    Am besten wäre, dass man die Ladezeit verkürzen kann.
    Diejenigen die nicht zuhause aufladen können, können ja zur "Tankstelle" fahren und dort laden.
    Der Vorgang sollte aber nicht länger als 10 Minuten dauern und eine Reichweite von 200-300km aufladen.
    Das wäre am interessantesten.
    Für mich fällt das E-Auto auch raus, da ich nur junge Gebrauchte kaufe. Ich könnte auch zuhause in der Garage aufladen. Bei weiteren Strecken (2-3 mal im Jahr) lege ich sowieso eine 30 Minuten Pause ein, da könnte man das Ding auch aufladen.

  5. Re: Man kann es auch zusammen fassen:

    Autor: Adlerjohn 24.11.17 - 10:18

    Dragos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Akku autos machen auch keinen sinn. Bei den Meisten. Wasserstoff autos
    > sind auch sehr teuer und es gibt da auch nicht genug Tankstellen. also
    > haben wir keine alternativen außer Diesel Benzin und GAS.
    >

    Naja das Elektroautos, momentan noch teuer sind, ist ja verständlich. Bis die Massenproduktion erstmal ins Rollen kommt, kann es noch ein Weilchen dauern, vor allem aber auch, weil die Fertigungsstraßen umgestellt werden müssen und weil Planungskonzepte für neue Autos meist 4 Jahre oder länger dauern. Deswegen kommen ja momentan auch eher Hybridfahrzeuge von den deutschen Automobilindustrie auf den Markt.
    Wasserstoff macht sowieso keinen Sinn aufgrund des schlechten Wirkungsgrades beim Herstellen.

    > und ehrlich will ich nicht 100 Ladesäulen an meiner Straße haben.

    Für Ladesäulen gibt es auch schon Konzepte, diese direkt an schon vorhandenen Straßenlampen anzuschließen.

  6. Re: Man kann es auch zusammen fassen:

    Autor: the_wayne 24.11.17 - 10:24

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An jedem Parkplatz eine Ladesäule ist ja auch irgendwie doof.
    > Am besten wäre, dass man die Ladezeit verkürzen kann.
    > Diejenigen die nicht zuhause aufladen können, können ja zur "Tankstelle"
    > fahren und dort laden.
    > Der Vorgang sollte aber nicht länger als 10 Minuten dauern und eine
    > Reichweite von 200-300km aufladen.
    > Das wäre am interessantesten.
    > Für mich fällt das E-Auto auch raus, da ich nur junge Gebrauchte kaufe. Ich
    > könnte auch zuhause in der Garage aufladen. Bei weiteren Strecken (2-3 mal
    > im Jahr) lege ich sowieso eine 30 Minuten Pause ein, da könnte man das Ding
    > auch aufladen.

    Genau so geht es mir auch.
    E-Autos sind für mich aber auch raus, weil ich nicht an jeder 3. Straßenkreuzung ein Trafohäuschen hingepflastert haben will, was aber nötig wäre, wenn in einem Wohngebiet mehrere 10000 E-Autos über Nacht geladen werden sollen.
    Und für das Akku- & Ladezeitproblem sehe ich persönlich keine absehbare und bezahlbare Lösung.

    Ich persönlich halte es für die sinnvollste Alternative, einfach die bestehende Tankstellen-Infrastruktur nach und nach auf Wasserstoff zu erweitern bzw. umzustellen, H-Autos zu subventionieren (ähnlich der E-Auto Förderung) und Geld in die Erforschung der umweltfreundlichen Wasserstoff-Gewinnung zu investieren.
    Denn Wasserstoff:
    - tanken dauert ähnlich "lange" wie Benzin tanken
    - ist mittlerweile genauso sicher, wie andere Gas-Autos
    - genauso Emissionsarm wie E-Autos
    - einfach in die bestehende Infrastruktur zu integrieren
    - ähnlich einfach zu transportieren, wie Benzin und Diesel

    Die Investitionen wären imho weit aus besser angelegt, als den 4 großen (in Dtl. aktiven) Energiekonzernen noch mehr Geld und Macht hinterher zu schmeißen. Was würde wohl mit dem Strompreis passieren, wenn alle E-Autos fahren und laden müssen => Stichwort: Nachfrage bestimmt den Preis ;)

  7. Re: Man kann es auch zusammen fassen:

    Autor: Adlerjohn 24.11.17 - 10:45

    the_wayne schrieb:

    > Ich persönlich halte es für die sinnvollste Alternative, einfach die
    > bestehende Tankstellen-Infrastruktur nach und nach auf Wasserstoff zu
    > erweitern bzw. umzustellen, H-Autos zu subventionieren (ähnlich der E-Auto
    > Förderung) und Geld in die Erforschung der umweltfreundlichen
    > Wasserstoff-Gewinnung zu investieren.
    > Denn Wasserstoff:
    > - tanken dauert ähnlich "lange" wie Benzin tanken
    > - ist mittlerweile genauso sicher, wie andere Gas-Autos
    > - genauso Emissionsarm wie E-Autos
    > - einfach in die bestehende Infrastruktur zu integrieren
    > - ähnlich einfach zu transportieren, wie Benzin und Diesel
    >
    Das macht in Zukunft keinen Sinn, der Stromverbrauch ist um ein vielfaches höher als bei Elektroautos. Das Wasserstoff emissionsarm ist, ist klar, jedoch benötigt man auch Strom, um überhaupt Wasserstoff herstellen zu können. Wenn man das mit hinzuzieht, sieht das mit der Bilanz nochmal ganz anders aus. Das Wasserstoff transportabel ist und man das Auto schneller laden kann, ist der einzige Vorteil den man hat. Jedoch verfliegt der auch immer mehr, da immer bessere und schnellere Auflademöglichkeiten und bessere Akkutechnologien (höhere Reichweite) entwickelt werden.

    > Die Investitionen wären imho weit aus besser angelegt, als den 4 großen (in
    > Dtl. aktiven) Energiekonzernen noch mehr Geld und Macht hinterher zu
    > schmeißen. Was würde wohl mit dem Strompreis passieren, wenn alle E-Autos
    > fahren und laden müssen => Stichwort: Nachfrage bestimmt den Preis ;)

    Der Strompreis bzw der Wasserstoffpreis, wäre um ein vielfaches höher als bei Elektrofahrzeugen, da viel mehr Energieaufwand betrieben werden muss. Über die Hälfte der Energie geht dabei auch verloren! Strom in Wasserstoff und dann wieder in Strom umzuwandeln, ist schlicht und einfach sinnfrei.

  8. Re: Man kann es auch zusammen fassen:

    Autor: ChoMar 24.11.17 - 11:02

    Das Problem ist, das echte Neuwagen für >20.000 ¤ für viele unerschwinglich sind. Nicht nur für die Mutter mit drei Kindern.
    Auch mit Massenproduktion etc. wird es so schnell keine E-Autos zu Dacia-Preisen geben.
    Und da kommt wieder die Haltbarkeit oder die TLC ins spiel. Ich frage jedes mal bei dem Thema nach einer belastbaren Statistik.
    Kann ich ein 5-8 Jahre altes E-Auto zu einem vernünftigen Preis kaufen und ist die Batterie dann noch brauchbar, oder, falls nicht, was kostet eine Neue.
    Diese Fragen stellen sich auch beim Leasing und bei der Berechnung von Flottenfahrzeugen. Leider sind belastbare Antworten nicht verfügbar.
    Beim Prius (ein Hybrid, meistens ohne Li-Ion zellen) gibt es in den USA die Möglichkeit Batterien für ca 1.000$ zu wechseln / aufzuarbeiten. In DE habe ich nur preise um die 3.000 - 4.000 ¤ gefunden. Ansonsten gibt es zu dem Thema extremst wenig.

  9. Re: Man kann es auch zusammen fassen:

    Autor: PiranhA 24.11.17 - 11:30

    ChoMar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, das echte Neuwagen für >20.000 ¤ für viele unerschwinglich
    > sind. Nicht nur für die Mutter mit drei Kindern.
    > Auch mit Massenproduktion etc. wird es so schnell keine E-Autos zu
    > Dacia-Preisen geben.

    Da muss man halt unterscheiden. Der durchschnittliche Neuwagenpreis liegt bei fast 32k. Das sind auf der einen Seite natürliche viele Firmenkunden, oder eben ältere Leute, die sich das leisten können.
    Reicht aber ja, wenn wir bei den Neuwagenverkäufen anfangen, weil die dann irgendwann gebraucht an Otto-Normal-Verbraucher gehen.
    Und auch die Verbrenner werden in Form von Mild-Hybrid und PlugIn-Hybrid elektrifiziert. Der neue Golf wird mit seinem 48V System da in der Masse wohl starke Akzente setzen.

    > Und da kommt wieder die Haltbarkeit oder die TLC ins spiel. Ich frage jedes
    > mal bei dem Thema nach einer belastbaren Statistik.
    > Kann ich ein 5-8 Jahre altes E-Auto zu einem vernünftigen Preis kaufen und
    > ist die Batterie dann noch brauchbar, oder, falls nicht, was kostet eine
    > Neue.

    Grundsätzlich ist es aktuell ja so, dass die meisten eine Garantie von 8 Jahren bzw. 160.000km gewährend. Wobei die Restkapazität nicht unter 70% des Nennwerts fallen darf. Die Werte sind natürlich entsprechend vorsichtig gewählt und werden im Regelfall deutlich überboten. Sonst würde man ja keine Garantie anbieten ;)
    Gerade wenn wir von größeren Akkus wie im Tesla reden, dann sind Nutzungszeiten über 10 Jahren und 250.000 km kein Problem. Von den Tesla Nutzer gibt es da recht umfangreiche selbstgemachte Statistiken. Da kommen die meisten nach 200.000 km noch auf mehr als 90%.
    Bei kleineren Akkus ist die Belastung natürlich höher, aber die werden in der Zukunft ja immer weniger. 50 kWh dürfte in Zukunft da das Minimum sein.

    Aktuell ist die Situation halt, dass die Preise extrem schnell fallen. Was die Akkus in 5-8 Jahren kosten, lässt sich da schwer prognostizieren. Beim i3 gab es ja bereits ein Upgrade, welches auch für Kunden mit dem alten Akku möglich war ([www.elektronik-zeit.de]). Die Arbeitskosten waren da mit 800 Euro angegeben. Der Akku kostete damals aber noch über 10k, mit Rückgabe des alten hat man 7k gezahlt. So viel wird das in 5 Jahren halt nicht mehr sein, weil der Akku da keine 10k mehr kostet, sondern vielleicht die Hälfte. Der alte Akku hat ja auch noch einen Wert, sodass man dann halt bspw. 3k statt 7 zahlt.

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